Wem gehört eigentlich Deutschland?

Regierung und Parteifunktionäre gehen offensichtlich davon aus, daß Deutschland ihnen gehöre, ein Besitz, über den sie frei verfügen können, wie einst die absoluten Monarchen.

Wie sonst könnten sie Teile dieses Landes einfach verschenken?

Wie sonst wären sie in der Lage, daß einst vorbildliche deutsche Bildungssystem – Ergebnis unserer größten Denker schon seit 1800 – einfach zu zerstören oder zerstören zu lassen?

Wie sonst konnten sie die wertbeständige Deutsche Mark, die überall beliebt war, einfach eintauschen gegen einen fragwürdigen Euro?

Wie sonst konnten sie Verträge zum Schaden der deutschen Bürger unterzeichnen?

Und so weiter, und so weiter —-

Nein, sie irren. Deutschland gehört nicht ihnen, sondern dem deutschen Volk, uns Bürgern. Wir lassen uns nicht länger von ihnen vorschreiben, wie viele Gäste wir wie lange bei uns aufnehmen und verpflegen sollen. Darüber befindet nämlich der Gastgeber und das sind wir! Merken sie sich das.

Wir haben auch nicht die Gäste eingeladen. Wir Deutsche haben auch nicht deren Heimatländer ins Chaos, in Krieg und Barbarei gestürzt.

Das , Ihr Parteifunktionäre, haben Eure Freunde, – JENE – gemacht, z.B. Mit Hilfe der Nato. Das sind nicht unsere Freunde. Es sind nämlich die gleichen , die unsere Städte und blühenden Landschaften in Schutt und Asche gelegt haben und nach dem Krieg ca. fünfzehn Millionen Ostdeutsche aus ihrer uralten Heimat vertrieben haben. Das ist Völkerrechtsbruch, wie er nicht schlimmer gedacht werden kann, doch Sie und Ihre Freunde schweigen dazu. Statt dessen reden Sie von einem Völkerrechtsbruch, den die Russen mit der Rücknahme der Krimaufgrund einer Volksabstimmung begangen haben sollen. Die Rückkehr der Krim zu Rußland war kein Völkerrechtsbruch, aber die Annektion Ostdeutschlands z.B. durch die Polen, das war ein unerhörter Völkerrechtsbruch.

Haben Ihre Verbündeten, die Sie Freunde nennen, sich je bei uns entschuldigt, Wiedergutmachung geleistet? Nein, sie haben auch noch unsere ganzen Patente geraubt, um damit ihrer Wirtschaft und Industrie auf die Beine zu helfen.

Schuld eingestanden haben nur die Deutschen, auch noch da, wo sie gar keine Schuld hatten und auch die Russen, indem sie Katyn und den Kriegsbeginn von Weltkrieg II öffentlich richtig stellten und damit die Deutschen entlasteten.

Nun soll auch noch das deutsche Volk nach Plan genetisch entdeutscht werden. Das steckt hinter der Asylokkupantenflut. Diese haben ja nicht zufällig in Millionenzahl plötzlich sich verabredet, aus ihrer Heimat aufzubrechen und vornehmlich nach Deutschland zu wollen. Haben Grüne und andere Gutmenschen daran mitgewirkt? Die haßerfüllten Äußerungen einer Claudia Roth weisen in diese Richtung.

Die angeblichen „Deutschlandbesitzer“ wollen diese Europafremden integrieren. Wissen sie eigentlich, was Integration bedeutet? Die Indianer aus den Vereinigten Staaten haben uns bereits in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhundets erklärt:

„Integration von fremdvölkischen, fremdreligiösen und fremdsprachigen, Integration in diesem Sinn, ist das schlimmste von den Amerikanern erfundene Schimpfwort. Es umschreibt nur die geplante Entfremdung des Menschen von sich selbst, die Zerstörung seiner Eigenart. Das ist nach Paragrap 6 und 7 click here des Völkerrechts eine Straftat“

Auch wollen sich die Fremden, gleichgültig ob Asylsuchende, Wirtschaftsflüchtlinge oder Kriminelle gar nicht integrieren lassen. Daß ausgerechnet die Grünen-Frauen, für die es nur PolitikerInnen gibt – das großgeschriebene I in der Mitte ist Verballhornung – sich ihre schlimmsten Feinde in Millionenzahl ins Land holen, ist schon erstaunlich! Sie sind so verblendet in ihrem absurden Gleichheitswahn, das sie sich einbilden, diese achtzehn- bis dreißigjährigen Europafremden würden sich verhalten, wie deutsche Männer. Jetzt bekommen sie bereits ihre Rechnung in Köln und anderswo serviert.

Liebe Landsleute, wir werden verkauft und verraten von denjenigen, die sich unsere Regierung nennen, die aber in Wahrheit die Feinde des deutschen Volkes sind, es liegen bereits Hunderte von Hochverratsanzeigen gegen die Bundeskanzlerin vor und andere Minister aus den Schuldenmacherparteien: CDU, CSU, GRÜNE, FDP, SPD. Es muß endlich klar sein, was jetzt von uns Bürgern, welche um den Erhalt ihres Volkes kämpfen wollen, zu tun ist:

Der erste Schritt zur Abhilfe wird sein: Alle gehen zur Wahl, aber niemand wählt die Schuldenmacherparteien. Es gibt andere, deutschbewußte Parteien.

„Ja, aber, die sind doch klein und schwach.“

„Na und, dann machen wie sie eben groß und stark.“

Zweiter Schritt: Für jedes Wahlbüro müssen für die Stimmauszählung zwei Beobachter eingeteilt werden. Das mus bereits jetzt organisiert werden für die drei im März anstehenden Landtagswahlen. Nach den Wahlbetrügereien der letzten Jahre ist das unerläßlich.

Der dritte Schritt wird sein, die aberwitzige Vorstellung der vereinigten Grünen-Kirchen-Linken, jeden Asylsuchenden in Deutschland aufnehmen zu können, zu durchschauen. Das hat nichts mit Menschlichkeit oder gar Christentum zu tun, es ist schlicht Größenwahn, Selbstüberschätzung und Dummheit, eine Explosivmischung.

Der vierte Schritt wird sein müssen: Die Gemeinschaftsunterbringung und Ausbildung der die große Mehrheit der Flüchtlinge ausmachenden jungen Männer zwischen 18 und 30 Jahren, um sie auszubilden in Polizei- und Verwaltungsaufgaben in ihren Heimatländern, deren Kultur und Rechtsauffassung berücksichtigt werden muß. Spätestens nach drei bis vier Monaten müssen sie zurückgeschickt werden, um in ihren jeweiligen Heimatländern wieder eine geordnete Staatlichkeit dort aufbauen zu helfen, in Zusammenarbeit mit den vorhandenen und dort verbliebenen Kräften.

Eine nachhaltige friedliche Gesellschaftsordnung ist nur bei homogenen Völkern möglich. Jede Multikulti-Vorstellung ist zum Scheitern verurteilt. Das wissen wir doch aus schmerzlicher Erfahrung, jedenfalls in den allermeisten Fällen. Auch heute können noch nicht einmal zwei unterschiedliche Auslegungen einer Religion friedlich nebeneinander bestehen. Wir brauchen nur an den ständigen Kampf und die blutigen Auseinandersetzungen zwischen Schiiten und Sunniten zu denken. Nur wer die Hintergründe des gegenwärtigen Geschehens erfaßt, kann heute noch Politik machen.

Das Jahr 2016 wird uns also noch sehr viel abverlangen, insbesondere Selbstdisziplinierung und den Willen zur Zusammenarbeit. Für die Sicherung des Lebens unserer Kinder- und Enkelgeneration wird das überlebensnotwendig sein.
Und denken wir immer daran Macht und Stärke unserer Gegner verdanken diese unserem Gkauben daran.

Ich wünsche uns allen für das Jahr 2016 einen unbeugsamen Einsatzwillen und die notwendige Durchhaltekraft zur Erreichung des Zieles.

Ursula Haverbeck

Bildquelle: Tim Reckmann  / pixelio.de