Ostermontag 2015 in Dresden

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]An die Großeltern- und Enkelgeneration!

Tut Euch zusammen und fahrt am Ostermontag nach Dresden. Je größer Eure Zahl, um so größer die Angst der noch Regierenden. Sie haben mit ihrer „Willkommenskultur“ überzogen, allen voran „Die Grünen“. Sie fordern uns Deutsche auf, immer noch mehr Wohnraum, Geld, medizinische Betreuung und Integrationshilfen den Flüchtlingen vor Bürgerkrieg, Arbeitslosigkeit und Wirtschaftschaos zu geben. Sie sagen nicht, woher das Geld kommen soll. Liebe Freunde, es wird nicht von den Diäten der Politklasse bezahlt, sondern von unseren Steuern. Die sind aber gedacht für die Belange unseres Volkes: Für Schulen, Kindergärten, Gesundheitswesen, Polizei, usw. usw.. Dieses Geld wird nun zweckentfremdet, ohne uns, den obersten Souverän um Genehmigung zu fragen.

Begreifen wir doch endlich, was es heißt, „Wir sind das Volk!“ Das heißt nichts anderes als „Wir beauftragen die Politiker, Politik in unserem Interesse zu machen“ sich „dem Wohle des Volkes zu widmen, Schaden von ihm abzuwenden“ und vieles mehr, wie es im Amtseid heißt.

Mit der Willkommenskultur wird jedoch dem deutschen Volk geschadet. Noch mehr geschadet wird den Herkunftsländern dieser Wirtschafts- und Bürgerkriegsflüchtigen. Wer soll denn die Verhältnisse in den Heimatländern verbessern, wenn die mutigeren und auch ausgebildeteren Bürger das Land verlassen? Sie wenden ihrer Heimat doch gerade deswegen den Rücken zu, weil sie die Unfähigkeit der dort Herrschenden nicht mehr ertragen.

Außerdem ist diese Umvolkung doch längst zu einem großen Geschäft geworden. Riesige Summen fließen in die Hände von Schleusern und in der BRD werden noch einmal riesige Summen von unserem mühsam erarbeiteten Steuern für Aufnahme und Integration aufgewendet.

Diese zu modernen Arbeitssklaven erniedrigten Flüchtlinge werden insbesondere von den Linken, die sich doch auf dem Papier als besonders sozial und menschenfreundlich geben – allen voran die Grünen – „willkommengeheißen“.

Liebe Landsleute, der Irrsinn, der die gegenwärtige Politikerkaste befallen hat, ist nicht mehr zu überbieten, jede wirklichkeitsbezogene click here und langfristig sinnvolle Politik wird für Hirngespinste aufgegeben. Vielleicht ist es auch Größenwahn, wenn man die lächerlich kleine Bundesrepublik vergleicht mit den riesigen Kontinenten Asien und Afrika, woher die Flüchtlinge in der Mehrheit kommen. Dort muß ein denkender Mensch sich einsetzen, um menschenwürdige Zustände herbeizuführen. Es darf dabei nicht übersehen werden, daß die Destabilisierung, das bürgerkriegsähnliche Chaos in einer ganzen Reihe dieser Länder durch den „Westen“, insbesondere die Amerikaner eingeleitet worden ist. Nun wollen sie auch noch einen Dritten Weltkrieg anzünden. Das muß uns doch endlich reichen!

Der Irrsinn wird gerade jetzt im Umgang mit dem Absturz einer Maschine der German-Wings überdeutlich. Hundertfünfzig Menschen sind auf grausame Weise ums Leben gekommen. In den betroffenen Ländern wird Halbmast geflaggt, die Staatsoberhäupter eilen zur Unfallstelle und eine Trauer- und Gedenkfeier folgt der anderen.

Doch wer kümmert sich um die Hunderttausende von Opfern der Bürgerkriege? Sie trauern gleichzeitig verzweifelt um ihre Angehörigen und stehen in ihren zerstörten Dörfern und Städten vor dem Nichts? Im Gegenteil die Mächtigen verkaufen und transportieren dorthin immer weiter schweres Gerät, Panzer, Raketen und Munition in großen Mengen. Ohne all diese Mordwerkzeuge gäbe es wohl kaum Kriege aus Wirtschaftsgründen, um der Globalisierung willen oder aus einem religiösen Missionierungswahn.

Sicherheit ist vorrangig wird überall betont. Friedenstiften statt Waffen liefern, müßte es heißen, insbesondere bei den so „tieftrauernden“ Politikern, wenn sie glaubwürdig sein wollen. So wirkt das Sicherheitsgerede eher zynisch. Wer hat denn die Welt eingeteilt in Schurkenstaaten und willfährige Globalisierer? Das kam von US-rael. Bis heute werden die sogenannten Schurkenstaaten in Chaos- und Bürgerkriege gestürzt, um sie sich leicht einverleiben zu können – z.B. in die Nato.

Wir brauchen wirkliche Volksvertreter, die „unsere Interessen wahrnehmen und Schaden vom deutschen Volk“ abwenden. Jeder kehre vor seiner eigenen Tür.

Laßt uns gemeinsam dafür sorgen, das ist die heute unabdingbar notwendige Wende, nicht nur in der deutschen, sondern insgesamt in der Politik.

„Danach laßt uns alle streben brüderlich mit Herz und Hand“