Der große Vorwurf von Juden gegen Deutsche

Die Deutschen haben immer weniger Ehrfurcht vor ihren eigenen Toten. Sie lassen es zu, daß die Kriegerdenkmäler, die an ihre heldenhaften Soldaten erinnern, geschändet werden.

Besonders ehrfurchtslos verhalten sie sich bei den Bombenopfern. Da erlauben die Deutschen sogar marxistischen Chaoten Spruchbänder zu tragen mit der Aufforderung: „Bomber Harris do ist again.“.

Sie beleidigen oder ignorieren die Millionen Opfer der Vertreibung ihrer Landsleute aus den uralten deutschen Ostgebieten. Der Völkerbundkommissar und amerikanische Historiker, Alfred M. de Zayas schrieb bereits 1977 in seinem Buch „Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen“:

„Es handelt sich um eines der größten Verbrechen des Zweiten Weltkrieges, bei dem fünfzehn Millionen Deutscher aus ihrer altangestammten Heimat vertrieben wurden (Anm.: Das ist die gesamte Bevölkerung Skandinaviens.). Das änderte die wirtschaftliche, politische und demokratische Karte Europas. Mehr als zwei Millionen Deutsche haben diese erzwungene Auswanderung nicht überlebt.“ (Seite 22)

Die Deutschen ändern Straßennamen von angesehenen Politikern und Künstlern, weil sie für Deutschland eintraten.

Kasernen werden umbenannt, welche Namen großer Generäle oder Ritterkreuzträger trugen.

Die Deutschen sollten den Satz von Elie Wiesel ernst nehmen:

„Jeder, der sich nicht aktiv und ständig mit der Erinnerung beschäftigt und andere mahnt, ist ein Helfershelfer des Mordens.“

Danach haben die Deutschen in den vergangenen siebzig Jahren sehr viele ihrer Landsleute geistig ermordet.

Wir warnen alle Glaubensbrüder und Nicht-Europäer sich durch den Reichtum Deutschlands verlocken zu lassen, hierher zu ziehen. Besonders dann, wenn sie an ihrer eigenen Religion und Lebensgestaltung festhalten wollen. Den Deutschen fehlt jede Ehrfurcht vor Geschichte und überkommener Kultur.

Die Deutschen sollten sich ein Beispiel an uns nehmen. Wir veranstalten jedes Jahr click here am 27. Januar, auch in diesem Jahr wieder, große Gedenkfeiern an die Shoa, an der die ganze Welt Anteil nimmt, obgleich immer noch nicht völlig geklärt ist, wie viele Opfer wo zu beklagen sind. Alle Zeitungen berichten über dieses furchtbare Verbrechen. Im Gegensatz dazu finden die Deutschen in Dresden das Schild „Bomber Harris do it again“, akzeptabel. Welch eine geistige Verwirrung!

Wir haben jetzt endlich erreicht, daß ein Spezialinstitut zur Klärung der noch offenen Fragen in der Holocaustforschung an der Universität Frankfurt eröffnet wird. Wir bitten unsere Schwestern und Brüder, die Leiterin dieses Institutes, Frau Prof. Sybille Steinbacher, bei ihrer schwierigen Aufgabe, 70 Jahre nach Kriegsende, zu unterstützen. (Zu erreichen über die Universität Frankfurt/Main).

Vielleicht begreifen die Deutschen endlich, wie wichtig ein fortwährendes Gedenken an die Toten des eigenen Volkes für dessen Zusammenhalt ist.

In wenigen Wochen ist der Erinnerungstag an die Zerstörung Dresdens. Es ist wohl nur in Deutschland möglich, daß sich an einem solchen Trauertag Tausende von gewaltbereiten Chaoten ungehindert unter den Augen der Polizei zusammenrotten können, um den Trauermarsch – vornehmlich junger Deutscher – zu verhindern. Darunter befinden sich sogar Politiker, aber nicht bei den Trauermarsch-Teilnehmern, die sind ihnen zu rechts, zu faschistisch.

Sie haben keine Ehrfurcht vor ihren Toten, besonders schlimm, daß das auch für eine Partei gilt, die sich christlich nennt.

Ein besorgter Mitmensch 

 

Anmerkung: Dies wurde uns ohne Namen zugeschickt mit der Begründung, daß der Schreiber sonst befürchtet, nach Paragraph 130, als Volksverhetzer und Rassist angeklagt zu werden.

Doch welches Volk könnte denn durch solch eine Aufforderung zur Erinnerung beleidigt oder verhetzt werden?

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