Die Gerichtstermine für Ursula Haverbeck im zweiten Halbjahr 2016

Erster Gerichtstermin:

Am Freitag, den 2. September 2016 um 10:00 Uhr im Sitzungssaal 104,

Heinrich-Drake-Str. 3 in 32756 Detmold

Hier geht es insbesondere um meinen Brief an den Bürgermeister der Stadt Detmold.

Zweiter Gerichtstermin:

Dienstag, den 11. Oktober 2016 um 9:00 Uhr im Sitzungssaal 24,

Bismarckstr. 12 in 32545 Bad Oeynhausen

Hier geht es vor allen Dingen um den Beitrag „Das jüdische Jahrhundert“ von dem Historiker, jüdisch-russischer Herkunft, Jurij Slezkine welcher sowohl im Internet als auch in der Zeitschrift „Stimme des Reiches“ erschienen ist und um die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind.

In allen Verfahren bezieht sich die Anklage auf den § 130 Abs. 3 StGB (Volksverhetzung)!


Bildquelle: Martin Moritz| pixelio.de

Einladung – Vortrag – Karl der „Sachsenschlächter“ und Widukind

 

EINLADUNG ZUR VORTRAGSVERANSTALTUNG
(musikalische Begleitung durch Liedermacherin Aria S.)

Thema: Karl der Sachsenschlächter und Widukind das weiße Kind
Sonnabend, den 29.11.2014 im Rhein-Erft-Kreis (bei Köln)
Beginn: 17:00 Uhr

Für Speis und Trank wird gesorgt!
Übernachtungsmöglichkeiten werden auf Wunsch organisiert.

ANMELDUNG ERBETEN UNTER:
Kontaktformular: www.ursula-haverbeck.info

ePost: 150jahregrimm@gmail.com

Tel.: (0178) 148 84 47

Facebook: https://www.facebook.com/pages/Ursula-Haverbeck/709992259086867

 

 

Appell an die deutsche Jugend (Video)

Ursula Haverbeck (*1928) spricht zur Jugend!

Buch: Das jüdische Jahrhundert von Yuri Slezkine (ISBN 9783525362907)

»Die Rolle, die Juden seit Kriegsende im politischen Prozeß der Vereinigten Staaten spielen, ist – verglichen mit allen anderen nichtjüdischen politischen Gemeinwesen – historisch gesehen einzigartig in der Welt.« – A.a.O. S. 350

»In einer Welt ohne Gott sind das Böse und das Opfersein die einzigen Absoluta. Der Aufstieg des Holocaust zu einem transzendentalem Begriff führte dazu, daß die Juden zum auserwählten Volk unseres neuen Zeitalters wurden.« – A.a.O. S. 351

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Aufgenommen am 17. Mai 2014 in Pulheim, im Anschluss folgte ihr Zeitzeugenvortrag: http://bit.ly/UswhS9

 


Appell an die deutsche Jugend von UrsulaHaverbeck

Ein Gedenken, das umkämpft wurde! – Beitrag in Bad Nenndorf am 14. August 2010

Liebe Landsleute, Kameraden und Kameradinnen!

Als erstes möchte ich Euch danken.
Ihr habt es Euch zur Aufgabe gemacht, der in dieser Stadt – nach dem Kriege – gefolterten, gequälten und brutal Ermordeten zu gedenken. Ihr Verbrechen war, daß sie Deutsche waren.

Es soll auch nicht unerwähnt bleiben, daß die damalige Besatzungsmacht, die Engländer, dies grausige Geschehen erforscht und bekanntgemacht haben.

Die Opfer vergessen, heißt, sie noch einmal töten, sagen die Juden. Das gilt auch für deutsche Opfer!
Die Vertreter dieser Stadt übernahmen diese Verpflichtung nicht. Wollen sie noch einmal töten, ihre eigenen Mitbürger?

Die hier Versammelten beweisen, daß es noch viele junge Deutsche gibt, die bereit sind, für Ehre und Würde unseres Volkes einzutreten. Dafür sollte ihnen der Bürgermeister dieser Stadt danken.

Alle Religion, alle Kultur begann mit dem Totenkult. Die großartigen Steinzeitgräber in unserem nördlichen Raum und die Pyramiden in den südlichen Gefilden zeugen bis heute davon. Früher wurden solche Stätten der Erinnerung für die toten Volksführer, für die im Kampf gefallenen Helden aufgetürmt. Heute finden wir in fast jedem Dorf und jeder Stadt Gedenksteine für die Soldaten der Kriege. Doch oftmals fehlen diejenigen des Weltkrieges 2 und nicht selten werden sie beschmiert und mit häßlichen Parolen entweiht.

Was aber ganz fehlt, ist eine würdige zentrale Gedächtnisstätte für die Millionen Opfer von Vertreibung, Verschleppung und Bombenterror..

Die Opfer vergessen, heißt, sie noch einmal töten!

Das ist schon schlimm genug, doch was sind das für Vertreter von Stadt und Land, die diejenigen, die das Versäumte nachzuholen bereit sind, zu behindern versuchen, sei es in Dresden, in Halbe, in Wunsiedel und eben auch in Bad Nenndorf? Unverständlicher noch ist es, daß solche Stadt- und Landesväter, wie sie sich gerne nennen lassen, es zulassen, daß Autonome, Antifa und Chaoten aller Art in einer Gegendemonstration das Totengedenken lautstark stören und vielfach gewalttätig werden.

Die Polizei muß immer wieder zu Großeinsätzen ausrücken und wird zum Prügelknaben der Nation, ein unerträglicher Zustand.

Das soll sich angeblich aus dem Art. 8 GG, Versammlungsfreiheit ergeben.
Liebe Landsleute, eine solche Gegendemonstration, welche nur einen Zweck verfolgt, nämlich die Kundgebung Andersdenkender zu verhindern, fällt gerade nicht unter Artikel 8 GG, denn dieser Antifa-Aufmarsch will ja gerade diesen Artikel abschaffen. Für sich selber nehmen sie die Versammlungsfreiheit in Anspruch, anderen soll sie verwehrt werden, welche Anmaßung!

Wer als verantwortlicher Innenminister oder Bürgermeister eine derartige „Gegendemonstration“ nicht grundsätzlich unterbindet, weckt zumindest den Verdacht, mit den Chaoten zu sympathisieren. Er verletzt auch seine Führsorgepflicht für die ihm unterstellten Polizisten. Wir kennen doch die Angriffe der „Linken“ gegen die Polizei.

Das darf so nicht weitergehen. Es ist beschämend für unser Volk, welches einst den stolzen Titel trug: „Volk der Dichter und Denker“.

Gerade in diesem Jahr haben wir das Hin- und Hergezerre um die Besetzung des Stiftungsrates für die regierungsgenehme Vetriebenen-Gedenkstätte erlebt, nicht für die Deutschen Vertriebenen, sondern für alle Vertreibungen in der Welt.

Der 1992 gegründete Verein Gedächtnisstätte hatte bereits zweimal ein Grundstück für die Errichtung einer zentralen, großen und würdigen Gedenkstätte. Er wurde jedesmal mit Verboten und Auflagen und einer haßerfüllten Pressekampagne an der Verwirklichung seiner Pläne gehindert. Warum? Weil diese Gedenkstätte nur den deutschen Vertriebenen gewidmet sein sollte.

„Deutsche Opfer gibt es nicht, Deutsche sind die Täter“!!!  So schrumpfen auch die Opfer des Terrorangriffes auf Dresden immer mehr, von hunderttausenden sind zur Zeit noch 25.000 übriggeblieben, und wer weiß, vielleicht heißt es in einigen Jahren, daß nur die leerstehenden Häuser einer Geisterstadt zerstört worden seien.

Das Allerschlimmste aber waren in diesem Jahr die Gedenkfeiern für die in Katyn ermordeten 4.500 – insgesamt 22.000 – polnischen Offiziere. Von den Russen ermordet, nicht von den Deutschen, wie es uns jahrzehntelang vorgeworfen wurde! Michail Gorbatschow hatte den Stalinbefehl zur Ermordung dieser Offiziere Polen übergeben.

Doch wie war die Vorstellung, entstanden, daß Deutsche dieses furchtbare Massaker zu verantworten hätten?

Sieben deutsche Wehrmachtsangehörige wurden in Leningrad – es hieß noch nicht Heiliges Petersburg – solange gefoltert, bis sie „gestanden“, die polnischen Offiziere getötet zu haben, vielleicht unterschrieben sie noch mit blutig zerschlagener Hand ihr eigenes Todesurteil. Sie wurden alle sieben aufgehängt (So entstehen Beweise gegen Deutschland) Bei den Gedenkfeiern in Katyn wurden diese deutschen Opfer mit keinem Wort erwähnt. Sie wurden nicht rehabilitiert. Kein deutscher Staatsanwalt verlangte je die Auslieferung der Folterknechte, oder gar Wiedergutmachung.

Polen und Russen demonstrierten Versöhnung. Aber zumindest die Polen wußten immer Bescheid, wer ihre Offiziere getötet hatte. Die unschuldig gemetzelten Deutschen wurden verschwiegen. Niemand gedachte ihrer.

Liebe Kameraden und Kameradinnen. Laßt uns bei allen Gedenkveranstaltungen in Zukunft dieser Sieben und ihres schrecklichen Schicksals gedenken. Wir wollen getreulich ihr Andenken bewahren, sie haben für Deutschland gelitten.

So schließe ich meinen Beitrag mit den Worten eines unermüdlich für die Befreiung aus Fremdherrschaft eintretenden Mannes, Ernst Moritz Arndt, zur Zeit der Napoleonischen Kriege:

»Die Treue steht zuerst, zuletzt
am Himmel wie auf Erden,
wer ganz die Seele dreingesetzt,
dem soll die Krone werden.

Drum frisch gewagt und nimmer bleich,
denn Gott ist allenthalben.
Die Krone und das Himmelreich
gewinnen keine Halben.«

Ich danke Euch
Ursula Haverbeck

 

Videobeitrag