Eine notwendige abermalige Begriffsbestimmung: Arbeitslager, Vernichtungslager – KZ.

Um Fehldeutungen vorzubeugen, muß noch einmal betont werden, daß kein Revisionist jemals die Existenz von Konzentrationslagern in Frage gestellt hat. Diese gab es bereits für die Buren um 1900, von Engländern eingerichtet. Diese gibt es immer noch, z.B. Guantanamo, von den Amerikanern eingerichtet.

Nach der Haager Landkriegsordnung dürfen die Angehörigen einer feindlichen Nation interniert werden, um Spionage zu verhindern. Da jüdischerseits seit 1933 dem Dritten Reich in mehreren Wiederholungen der Krieg erklärt worden ist, durfte auch nach Ansicht von Professor Dr. Ernst Nolte, das Dritte Reich die im Reichsgebiet befindlichen Juden nach Kriegsausbruch internieren.

„Hitler durfte die deutschen Juden als Kriegsgefangene behandeln“. (Ernst Nolte, Das Vergehen der Vergangenheit, S. 21 und 171)

Es gab also deutsche Konzentrationslager. Kein Revisionist hat das jemals bestritten.
Es wird auch nicht bestritten, daß ein Großteil der Juden dort interniert war. Das geschah insbesondere nach dem Scheitern der zahlreichen Friedensangebote Hitlers an England. Vergleiche den englischen Historiker Martin Allen, „Churchills Friedensfalle“.

Diese Konzentrationslager waren Arbeitslager. Mit dem Wort KZ wird Vernichtung angesprochen.
Mit zunehmender Grausamkeit des Krieges und insbesondere durch die Zerstörung der gesamten Infrastruktur in Deutschland durch die Bombenangriffe der Alliierten, wurden die Lebensbedingungen in den Konzentrationslagern immer schwieriger.

Es wird ebenfalls von niemandem bestritten, daß es auch in deutschen Konzentrationslagern Mißhandlungen und Mord gegeben hat. Wieso wären sonst vier Lagerkommandanten vor ein SS-Gericht gestellt und zwei zum Tode verurteilt worden? Die Aufdeckung und Mitteilung dieser Vorgänge verdanken wir gerade den Revisionisten.

Doch uns ist nicht bekannt, daß auch in amerikanischen oder polnischen oder russischen usw. Konzentrationslagern ähnlich strenge Vorschriften und Gesetze angewendet wurden. Wobei noch hinzukommt, daß in diesen Ländern die schrecklichen Mißhandlungen und Folterungen an Deutschen noch nach dem Kriege begangen wurden, ohne daß dies geahndet wurde.

Wenn die Historiker inzwischen zu wesentlich geringeren jüdischen Opferzahlen gekommen sind und auch Auschwitz nicht mehr als Vernichtungslager bezeichnet werden kann, dann bleibt von dem deutschen einzigartigen (singulären) und größten Verbrechen in der Weltgeschichte nichts mehr übrig. Das muß öffentlich zugegeben werden!
Das Sprichwort „Sieger schreiben die Geschichte“ besagt nicht, daß diese Geschichtsschreibung der Wahrheit entsprechen muß. Zum Abschluß ein Zitat des Chemikers Germar Rudolf, welcher für seine Forschungsarbeiten mit als inkorrekt geltenden Ergebnissen mehrere Jahre im Gefängnis verbringen mußte:

„Ein Hauptcharakteristikum des Bösen ist, daß es das Fragen verbietet und aufrichtige Suche nach richtigen Antworten tabuisiert oder sogar bestraft.

Dem Menschen aber das Fragen und das Suchen nach Antworten zu verbieten, hieße ihm das Menschsein zu verbieten, denn die Fähigkeit zu Zweifeln und nach Antworten auf quälende Fragen zu suchen, ist ja wohl eine der wichtigsten Eigenschaften, die den Menschen vom Tier unterscheiden.“
(Germar Rudolf, „Vorlesungen“, S. 11 f.)

Ursula Haverbeck

Artikelbild: Michael Werner Nickel / pixelio.de

Was soll das alles? – Der Holocaust ist offenkundig. (Video)

Danksagung & Antwort von Ursula Haverbeck

Was soll das alles? – Der Holocaust ist offenkundig.
Die Reichsregierung hat die Judenverfolgung zugegeben, daher ist es unerheblich, ob 6, 4 oder 2 Mio. Juden ermordet wurden.
_________________________________________________________
Aufgenommen am 27. Juli 2014 in Vlotho

Central Council of Jews in Germany | An answer to the question, where the six million Jews were gassed…

Ursula Haverbeck

July 11th, 2014

At the
Central Council of Jews in Germany
c/o Mister Dieter Graumann
Tucholsky Street 9
10117 Berlin

 

Re: An answer to the question, where the six million Jews were gassed, after Auschwitz
as a scene of the crime for the annihilation can not be uphold anymore.
Dear members of the Central Council of Jews in Germany!

I would like to repeat my question to you with all the emphasis once again: „Where have the six million Jews been gassed with Zyklon-B?“
(Enclosure 1)

It is true that you as well as me know exactly that it is allowed to the Jews to deceive and to cheat the Gojim, however this is only permitted as long as it doesn’t harm the Jews themselves.
(Enclosure 2)

If you cannot prove the gasification of the six million Jews forensically and verifiable, this will harm your reputation then. If you cannot prove it because it was – expressed distinguished – a huge exaggeration, then only a public correction with recompensation and excuse is left for you, hoping that you still can reckon on the Christians under the Gojim, who know forgiveness and mercy. Otherwise, you need to look only at the Thora what kind of penalty Yahweh threatens to the apostates.

Every further evasion to reply this fundamental question will lead into a disaster for the Jews. Think about it properly what now is demanded from you.

Enclosure 2: Der Juden Götterglaube und Geschichte
Die Bürde von 3.000 Jahren (Israel Shahak)
Vorwort von Gore Vidal: „Shahak ist ein hervorragender
Gelehrter mit bemerkenswertem Einblick
und fundiertem Wissen. Sein Werk ist kenntnisreich
und scharfsinnig, ein Beitrag von großem Wert.”
(Noam Chomsky)

Signed Ursula Haverbeck

Note from the translator:

Enclosure 2: The Jew’s belief in gods and history
The burden of 3,000 years (Israel Shahak)
Foreword of Gore Vidal: “Shahak is an excellent scholar with a remarkable insight
and founded knowledge. His work of literature is knowledgeable
and perspicacious, a contribution of high value.”
(Noam Chomsky)


PDF-Download: Zentralrat der Juden

Generalbundesanwalt | Wo und wann sind sechs Millionen Juden vergast worden

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]

Ursula Haverbeck                                                                                                                                          Vlotho, 11. VII 2014

 

An den Herrn
Generalbundesanwalt
Prof. Dr. Hartmut Schneider
Karl-Heine-Str. 12

04229 Leipzig

 

 

Betr. die Frage: Wo und wann sind sechs Millionen Juden vergast worden
Nachdem Auschwitz als Tatort für die Vernichtung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann

 

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt!

Seit mehr als zwei Jahren warte ich auf eine Beantwortung meiner unter anderem auch an den Zentralrat gerichteten Frage. (Siehe Anlage 1)

Auch seitens der Staatsanwaltschaften gibt es keine andere Antwort, als den Hinweis auf die Offenkundigkeit der Vergasung (manchmal auch nur allgemein Ermordung) von sechs Millionen Juden (manchmal nur von Millionen Juden).

Der Tatbestand der Offenkundigkeit, sowie der Tatort Auschwitz, können seit der Veröffentlichung des Spiegelredakteurs Fritjof Meyer in der Zeitschrift „Osteuropa“, Mai 2002, und erst recht nach der Veröffentlichung des Instituts für Zeitgeschichte im Jahr 2000, „Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945“ nicht mehr aufrecht erhalten werden.
Nach Darstellung der Standort- und Kommandanturbefehle war Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager, in welchem die Inhaftierten für die Rüstungsproduktion arbeitsfähig zu erhalten waren. (Anlage 2, Gitta Sereny)

Hinzu kommt noch eine andere Problematik. Die Anklage, dieses singuläre, größte Verbrechen, genannt Holocaust, begangen zu haben, richtet sich gegen das deutsche Volk aber nicht gegen Historiker oder Zeitzeugen oder engagierte Bürger, die wissen wollen, was wo tatsächlich stattgefunden hat. Diese werden aber durch die Staatsanwaltschaften immer noch angeklagt wegen Leugnung eines offensichtlich ungeklärten Ereignisses, welches bei Gericht jedoch als offenkundig gilt. Das deutsche Volk als tatsächlich Angeklagter, hat bis heute noch niemals einen regelrechten Prozeß mit kompetenten Verteidigern erlebt.

Es werden hier unhaltbare Scheinprozesse geführt, die eines Rechtsstaates unangemessen, wenn nicht gar unwürdig sind.

Ich fordere hiermit die Staatsanwaltschaft auf, eine öffentliche Klärung dieser völlig konfusen Situation vorzunehmen, eventuelle auch eine Anklage wegen Beleidigung des deutschen Volkes oder auch wegen Verletzung der Würde der deutschen Justiz?

Mehr als ein halbes Jahrhundert lang wird bis in den Schulunterricht hinein die Anklage gegen das Deutsche Volk festgeschrieben: Sechs Millionen Juden vergast zu haben, während gleichzeitig immer mehr Widersprüche, Zahlenkorrekturen, ja, sogar Lügen bekannt werden, Lügen von angeblichen Holocaustüberlebenden, die – wie Nachforschungen ergaben – nie in einem KL waren.

Wenn die BRD als Rechtsstaat gelten will,wenn deutsche Juristen noch ernstgenommen werden wollen, dann kann nicht einen Tag länger mit der Klarstellung dieser fundamentalen Frage gewartet
werden: Wo und wann wurden die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast?

In Erwartung Ihrer Antwort grüßt

Gez. Ursula Haverbeck

Wegen der allgemeinen Bedeutung wird dieser Antrag als offener Brief behandelt.

Zur Vergrößerung des Original-Briefes auf das Bild klicken!

Zentralrat der Juden | Eine Antwort auf die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind…

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]

Ursula Haverbeck                                                                                                    32602 Vlotho-Valdorf, 11. VII 2014

 

An den
Zentralrat der Juden in Deutschland
z.H. Herrn Dieter Graumann
Tucholsky-Str. 9

10117 Berlin

 

 

Betr.:    Eine Antwort auf die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind,
nachdem Auschwitz als Tatort für die Vernichtung nicht mehr aufrecht erhalten
werden kann.

Sehr geehrte Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland!

Ich möchte noch einmal mit allem Nachdruck meine Frage an Sie wiederholen:
„Wo sind die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast worden?“

(siehe Anlage 1)

Sie wie ich wissen zwar genau, daß es den Juden erlaubt ist, die Gojim zu betrügen und zu übervorteilen, jedoch ist dieses nur solange gestattet, als es den Juden selber nicht schadet.

(siehe Anlage 2)

Wenn Sie jetzt nicht forensisch und nachprüfbar die Vergasung der sechs Millionen Juden beweisen, dann schadet das Ihrem Ansehen. Wenn Sie es nicht beweisen können, weil es – vornehm ausgedrückt – eine gewaltige Übertreibung war, dann bleibt Ihnen nur eine öffentliche Richtigstellung mit Wiedergutmachung und Entschuldigung in der Hoffnung noch mit Christen unter den Gojim rechnen zu können, welche Vergebung und Gnade kennen. Andernfalls brauchen Sie nur in der Thora nachzulesen, was Jahwe den Abtrünnigen als Strafe androht.

Jedes weitere Ausweichen der Beantwortung dieser fundamentalen Frage, gereicht der Judenheit zum Verhängnis. Bedenken Sie wohl, was jetzt von Ihnen gefordert ist.

 

Anlage 2: Der Juden Götterglaube und Geschichte
Die Bürde von 3.000 Jahren (Israel Shahak)
Vorwort von Gore Vidal: „Shahak ist ein hervor-
ragender Gelehrter mit bemerkenswertem Einblick
und fundiertem Wissen. Sein Werk ist kenntnisreich
und scharfsinnig, ein Beitrag von großem Wert“
(Noam Chomsky)

Gez. Ursula Haverbeck

 

Zur Vergrößerung des Original-Briefes auf das Bild klicken!

 

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