Schreiben an die NDR-Redaktion in Hamburg vom 22. April 2015

Zu den Ihnen bereits am 9. April zugesandten Fragen, wäre noch folgende Ergänzung jetzt mit einzubeziehen.

1. Woher weiß die Staatsanwaltschaft (nachgeborene Ankläger), daß in der Zeit vom 16. Mai bis zum 11. Juli 1944 insgesamt etwa 425.000 aus Ungarn deportierte Menschen in Auschwitz-Birkenau eingetroffen seien? Aus den offiziellen Unterlagen der Gedenkstätte Auschwitz ergeben sich völlig andere Angaben. Ich verweise auf die Ihnen ebenfalls zugegangenen Unterlagen von Herrn Arnold Höfs, der sich der Mühe unterzogen hat, die Quellen zu hinterfragen und auszuwerten. Solange die Staatsanwaltschaft keinerlei Quellen uns für ihre Aussagen angibt, sind diese völlig unglaubwürdig. Hier wäre eine öffentliche Gegenüberstellung zwingend notwendig.

2. Es wird wieder von Vergasungen in Auschwitz gesprochen. Das haben in der Vergangenheit viele Zeugen, sogenannte Überlebende, behauptet. Wir wissen inzwischen, wie viele Zeugen – wahrscheinlich gekauft – gesagt haben, was sie an schrecklichen Vergasungen miterlebt haben, ohne je in einem KL gewesen zu sein. Ein in Kanada lebender Moshe Peres hat sogar behauptet, als elfjähriger fünf Vergasungen in Bergen-Belsen überlebt zu haben, wo niemand bisher behauptet hat, daß dort Vergasungen stattgefunden hätten.

3. Auch deutsche Zeugen können bearbeitet worden sein, z.B. wie der Lagerleiter von Auschwitz, Rudolf Höß, durch Folter. Die vollständige Abschirmung von Oskar Gröning durch seine Anwälte, einschließlich der Geheimhaltung seines Wohnortes, läßt darauf schließen, daß unter allen Umständen verhindert werden soll, daß kritisch denkende Menschen ins Gespräch mit ihm kommen. Er könnte sich ja verplappern!

Wie fragwürdig, bzw. angelernt, die Aussagen Grönings sind, ergibt sich bereits aus diesem einen Beispiel:
Nach Gröning waren die Bordelle ausschließlich für die SS da. Liest man die Kommandanturbefehle, sieht das sehr anders aus.

Kommandanturbefehl Nr. 3/44

[…]

3. Betreten des Bordells in Auschwitz
Ich weise letztmalig darauf hin, daß das Betreten des Bordells in Auschwitz für sämtliche SS-Angehörige verboten ist. Die Stabsscharführer haben vor Aushändigung der Urlaubsscheine immer wieder die Kompanieangehörigen über vorstehenden Befehl zu belehren.
(a.a.O. Seite 585 – sehr ausführlich – und Seite 399.)
Die „Standort- und Kommandanturbefehle für Auschwitz 1940 – 1945“ sind z.Zt. nur antiquarisch zu beziehen, Preis: zwischen 108,00 Euro und 230,00 Euro, oder durch eine Uni-Bibliothek Ausleihe.

[…]

4. Diese Mammutveranstaltung läßt den Verdacht aufkommen, daß sie nur einen Sinn hat: Die Standort- und Kommandanturbefehle für Auschwitz von 1940 – 1945 zu widerlegen. Doch die Methoden, die dafür eingesetzt werden, sind so fragwürdig, daß jeder Reporter das sofort durchschauen müßte.

Bildquelle: pixelio.de | Michael Werner Nickel

Central Council of Jews in Germany | An answer to the question, where the six million Jews were gassed…

Ursula Haverbeck

July 11th, 2014

At the
Central Council of Jews in Germany
c/o Mister Dieter Graumann
Tucholsky Street 9
10117 Berlin

 

Re: An answer to the question, where the six million Jews were gassed, after Auschwitz
as a scene of the crime for the annihilation can not be uphold anymore.
Dear members of the Central Council of Jews in Germany!

I would like to repeat my question to you with all the emphasis once again: „Where have the six million Jews been gassed with Zyklon-B?“
(Enclosure 1)

It is true that you as well as me know exactly that it is allowed to the Jews to deceive and to cheat the Gojim, however this is only permitted as long as it doesn’t harm the Jews themselves.
(Enclosure 2)

If you cannot prove the gasification of the six million Jews forensically and verifiable, this will harm your reputation then. If you cannot prove it because it was – expressed distinguished – a huge exaggeration, then only a public correction with recompensation and excuse is left for you, hoping that you still can reckon on the Christians under the Gojim, who know forgiveness and mercy. Otherwise, you need to look only at the Thora what kind of penalty Yahweh threatens to the apostates.

Every further evasion to reply this fundamental question will lead into a disaster for the Jews. Think about it properly what now is demanded from you.

Enclosure 2: Der Juden Götterglaube und Geschichte
Die Bürde von 3.000 Jahren (Israel Shahak)
Vorwort von Gore Vidal: „Shahak ist ein hervorragender
Gelehrter mit bemerkenswertem Einblick
und fundiertem Wissen. Sein Werk ist kenntnisreich
und scharfsinnig, ein Beitrag von großem Wert.”
(Noam Chomsky)

Signed Ursula Haverbeck

Note from the translator:

Enclosure 2: The Jew’s belief in gods and history
The burden of 3,000 years (Israel Shahak)
Foreword of Gore Vidal: “Shahak is an excellent scholar with a remarkable insight
and founded knowledge. His work of literature is knowledgeable
and perspicacious, a contribution of high value.”
(Noam Chomsky)


PDF-Download: Zentralrat der Juden

Generalbundesanwalt | Wo und wann sind sechs Millionen Juden vergast worden

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]

Ursula Haverbeck                                                                                                                                          Vlotho, 11. VII 2014

 

An den Herrn
Generalbundesanwalt
Prof. Dr. Hartmut Schneider
Karl-Heine-Str. 12

04229 Leipzig

 

 

Betr. die Frage: Wo und wann sind sechs Millionen Juden vergast worden
Nachdem Auschwitz als Tatort für die Vernichtung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann

 

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt!

Seit mehr als zwei Jahren warte ich auf eine Beantwortung meiner unter anderem auch an den Zentralrat gerichteten Frage. (Siehe Anlage 1)

Auch seitens der Staatsanwaltschaften gibt es keine andere Antwort, als den Hinweis auf die Offenkundigkeit der Vergasung (manchmal auch nur allgemein Ermordung) von sechs Millionen Juden (manchmal nur von Millionen Juden).

Der Tatbestand der Offenkundigkeit, sowie der Tatort Auschwitz, können seit der Veröffentlichung des Spiegelredakteurs Fritjof Meyer in der Zeitschrift „Osteuropa“, Mai 2002, und erst recht nach der Veröffentlichung des Instituts für Zeitgeschichte im Jahr 2000, „Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945“ nicht mehr aufrecht erhalten werden.
Nach Darstellung der Standort- und Kommandanturbefehle war Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager, in welchem die Inhaftierten für die Rüstungsproduktion arbeitsfähig zu erhalten waren. (Anlage 2, Gitta Sereny)

Hinzu kommt noch eine andere Problematik. Die Anklage, dieses singuläre, größte Verbrechen, genannt Holocaust, begangen zu haben, richtet sich gegen das deutsche Volk aber nicht gegen Historiker oder Zeitzeugen oder engagierte Bürger, die wissen wollen, was wo tatsächlich stattgefunden hat. Diese werden aber durch die Staatsanwaltschaften immer noch angeklagt wegen Leugnung eines offensichtlich ungeklärten Ereignisses, welches bei Gericht jedoch als offenkundig gilt. Das deutsche Volk als tatsächlich Angeklagter, hat bis heute noch niemals einen regelrechten Prozeß mit kompetenten Verteidigern erlebt.

Es werden hier unhaltbare Scheinprozesse geführt, die eines Rechtsstaates unangemessen, wenn nicht gar unwürdig sind.

Ich fordere hiermit die Staatsanwaltschaft auf, eine öffentliche Klärung dieser völlig konfusen Situation vorzunehmen, eventuelle auch eine Anklage wegen Beleidigung des deutschen Volkes oder auch wegen Verletzung der Würde der deutschen Justiz?

Mehr als ein halbes Jahrhundert lang wird bis in den Schulunterricht hinein die Anklage gegen das Deutsche Volk festgeschrieben: Sechs Millionen Juden vergast zu haben, während gleichzeitig immer mehr Widersprüche, Zahlenkorrekturen, ja, sogar Lügen bekannt werden, Lügen von angeblichen Holocaustüberlebenden, die – wie Nachforschungen ergaben – nie in einem KL waren.

Wenn die BRD als Rechtsstaat gelten will,wenn deutsche Juristen noch ernstgenommen werden wollen, dann kann nicht einen Tag länger mit der Klarstellung dieser fundamentalen Frage gewartet
werden: Wo und wann wurden die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast?

In Erwartung Ihrer Antwort grüßt

Gez. Ursula Haverbeck

Wegen der allgemeinen Bedeutung wird dieser Antrag als offener Brief behandelt.

Zur Vergrößerung des Original-Briefes auf das Bild klicken!

Zentralrat der Juden | Eine Antwort auf die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind…

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]

Ursula Haverbeck                                                                                                    32602 Vlotho-Valdorf, 11. VII 2014

 

An den
Zentralrat der Juden in Deutschland
z.H. Herrn Dieter Graumann
Tucholsky-Str. 9

10117 Berlin

 

 

Betr.:    Eine Antwort auf die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind,
nachdem Auschwitz als Tatort für die Vernichtung nicht mehr aufrecht erhalten
werden kann.

Sehr geehrte Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland!

Ich möchte noch einmal mit allem Nachdruck meine Frage an Sie wiederholen:
„Wo sind die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast worden?“

(siehe Anlage 1)

Sie wie ich wissen zwar genau, daß es den Juden erlaubt ist, die Gojim zu betrügen und zu übervorteilen, jedoch ist dieses nur solange gestattet, als es den Juden selber nicht schadet.

(siehe Anlage 2)

Wenn Sie jetzt nicht forensisch und nachprüfbar die Vergasung der sechs Millionen Juden beweisen, dann schadet das Ihrem Ansehen. Wenn Sie es nicht beweisen können, weil es – vornehm ausgedrückt – eine gewaltige Übertreibung war, dann bleibt Ihnen nur eine öffentliche Richtigstellung mit Wiedergutmachung und Entschuldigung in der Hoffnung noch mit Christen unter den Gojim rechnen zu können, welche Vergebung und Gnade kennen. Andernfalls brauchen Sie nur in der Thora nachzulesen, was Jahwe den Abtrünnigen als Strafe androht.

Jedes weitere Ausweichen der Beantwortung dieser fundamentalen Frage, gereicht der Judenheit zum Verhängnis. Bedenken Sie wohl, was jetzt von Ihnen gefordert ist.

 

Anlage 2: Der Juden Götterglaube und Geschichte
Die Bürde von 3.000 Jahren (Israel Shahak)
Vorwort von Gore Vidal: „Shahak ist ein hervor-
ragender Gelehrter mit bemerkenswertem Einblick
und fundiertem Wissen. Sein Werk ist kenntnisreich
und scharfsinnig, ein Beitrag von großem Wert“
(Noam Chomsky)

Gez. Ursula Haverbeck

 

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