Ursula Haverbeck: Bundesweite Aktionswoche im Juni und eine aktuelle Infoübersicht!

Seit zwei Wochen sitzt Ursula Haverbeck hinter Gittern. Direkt nach der Festnahme setzten 500 Nationalisten ein deutliches Zeichen gegen die staatliche Repression, eine 89-jährige Dame wegen eines Meinungsdeliktes ins Gefängnis zu stecken. In den Tagen danach wurde es etwas ruhiger, wenngleich der Einbruch in das Wohnhaus von Frau Haverbeck in Vlotho für bedauerliche Schlagzeilen sorgte. Die Zwischenzeit wurde aber natürlich nicht untätig verbracht, sondern zum einen in Form von praktischer Solidarität (etwa durch Briefe an Ursula) genutzt, sowie vor allem in den letzten Tagen auch die Grundlage für weitere Proteste geschaffen: Die organisationsübergreifende Kampagnenseite www.freiheit-fuer-ursula.de, auf welcher Aktionsberichte und Neuigkeiten gebündelt dargestellt werden sollen, sowie die Koordinierung von Protesten verbessert wird.

Es gibt aktuell eine ganze Fülle von Informationen, die ihr in euren Gruppen, Parteien und Freundeskreisen breitmöglichst streuen solltet:

1.) BUNDESWEITE AKTIONSWOCHE MITTE JUNI GEPLANT

Jede einzelne Aktion, welche das Schicksal von Ursula Haverbeck in den Mittelpunkt rückt, hat seine Berechtigung und ist zu begrüßen. Um jedoch eine größere, mediale Reichweite zu erzielen und die Botschaften auch in die eigenen Reihen weiterhin transportieren zu können, wird vom 16. bis 24. Juni 2018 eine bundesweite, dezentrale Aktionswoche stattfinden. Organisiert in eurer Region Infotische und Mahnwachen, verteilt Aufkleber, Flugblätter oder Plakate, versammelt euch zu Kundgebungen oder seid in irgendeiner anderen Form kreativ. Tragt dazu bei, dass jeder erfährt, welches Unrecht die 89-jährige Dissidentin erleidet.

Weitere Informationen zu der Aktionswoche werden zeitnah erfolgen, ebenfalls wird Kampagnenmaterial bereitgestellt, ihr könnt aber selbstverständlich auch in eurer Region eigenes Material mit individuellen Kontaktadressen usw. erstellen. Nutzt den Monat Vorlaufszeit aber schon jetzt, um eure Beteiligung zu planen!

2.) SOLIDARITÄTSSHIRTS IM NACHDRUCK

In den letzten Wochen haben die weißen Solidaritäts-Shirts, die in Absprache mit Ursula Haverbeck Ende 2017 erstellt wurden, eine große Nachfrage erfahren und die Reste waren schnell vergriffen. Die Solihemden wurden zwischenzeitlich nachgedruckt (beidseitig, Front- und Rückendruck), sie können gegen eine Spende bestellt werden und gehen euch in den nächsten Tagen per Post zu. Schreibt einfach eine E-Mail an kontakt@freiheit-fuer-ursula.de.


Solidarität mit Ursula Haverbeck: Am 1. Mai 2018 trugen viele Aktivisten das Mottohemd

3.) PROPAGANDAMATERIAL IM DRUCK

Aufkleber, Flugblätter und Plakate werden in Kürze erhältlich sein und können sowohl über das Internet, als auch persönlich (u.a. auf sämtlichen größeren Veranstaltungen in den nächsten Wochen), bezogen werden. Weitere Materialien (z.B. Postkarten) werden voraussichtlich ebenfalls bis zum Beginn der Aktionswoche fertig sein. Geplant ist zudem, Materialien zum Selbstausdrucken zur Verfügung zu stellen, um auch unorganisierten Aktivisten eine Möglichkeit zu bieten, die Kampagne zu unterstützen.

Ursula Haverbeck geht es momentan den Umständen entsprechend. Sie befindet sich in einem offenen Zellentrakt im geschlossenen Vollzug, der es ihr immerhin ermöglicht, die Zelle innerhalb der Anstaltsabteilung zu verlassen. Gleichzeitig wird von den Behörden versucht, mit Psychologen und Gutachtern politischen Druck auf Ursula Haverbeck aufzubauen, die jedoch bereits erklärte, selbst im Hinblick auf das vorgehaltene Versprechen einer möglichen Rückverlegung in den öffentlichen Vollzug nicht bereit zu sein, sich von ihren politischen Tätigkeiten zu distanzieren. Mit ihren 89 Jahren verkörpert Ursula Haverbeck den Kampf für Meinungsfreiheit wie keine zweite Figur und es liegt an der nationalen Bewegung, dafür zu sorgen, dass jeder Deutsche sieht, wie eine unerschütterliche Dame die Maske des Systems herunterreißt und dem freien Wort irgendwann zum Sieg verhelfen wird.

Besucht regelmäßig die Sonderseite, macht Werbung und plant das Kommende:
Freiheit für Ursula Haverbeck!

www.freiheit-fuer-ursula.de

Ursula Haverbecks letztes Schreiben vor der Inhaftierung

Liebe Landsleute,
welchen Standes auch immer, ob Mann oder Frau, ob jung oder alt!

Die Bildzeitung hat uns eine aufschlußreiche Lehrstunde beschert.

Am Mittwoch, den 25. April, kam am Spätnachmittag mit der Post (mit Ausnahme von Montags, kommt diese immer erst am Nachmittag) die Einberufung ins Gefängnis, wo ich mich innerhalb einer Woche, also bis 02. Mai, einfinden sollte. In dieser Woche Vorbereitungszeit, in welcher natürlich nun vieles zu erledigen sein würde, gab es nur zwei Arbeitstage: Donnerstag, den 26. und Freitagvormittag, den 27. April, sowie am Tag der Einberufung, dem 02. Mai, wieder den Vormittag, denn nachmittags mußte ich mich ja auf den Weg in die JVA machen.

Von der einen Woche zur Regelung und Ordnung aller persönlichen Angelegenheiten blieben also praktisch nur 2 Tage übrig. Ich richtete umgehend einen Antrag an das Verdener Landgericht, mit dem Hinweis, daß wohl ein Irrtum vorliegen müsse, man habe wohl bei der Terminierung die vielen arbeitsfreien Tage übersehen. Ich erklärte mich für außerstande, in diesen zwei Tagen alles Notwendige erledigen zu können und teilte mit, daß ich frühestens nach dem 10. Mai die JVA aufsuchen könne.
Mein Anwalt, der immer Dienstag, Mittwoch und Donnerstag bei dem Mammutprozeß in München anwesend sein muß und in diesem Fall am Freitag auch noch einen Prozeß in Rosteck hatte, konnte in dieser Zeit nicht reagieren. Das war auch eigentlich überflüssig, denn vor dem 02, Mai würde wohl kein Gericht einen Antrag behandeln können. So schickte er am 01. Mai einen Eilantrag an das Verdener Gericht in dem er noch einmal alle Punkte, die ich auch der JV A schon aufgrund des noch nicht vorliegenden Gutachtens zur Kenntnis gegeben hatte.

Es hatte nämlich bereits das erste Gespräch mit einer Ärztin am Gesundheitsamt in Herford stattgefunden mit dem Ergebnis, daß von dieser die notwendige umfanghreiche Untersuchung im Gesundheitsamt nicht durchgeführt werden könne. Sie wolle daher den Antrag stellen, daß ein Spezialarzt hinzugezogen werden müsse. Über dessen Person und die Notwendigkeit seines Einsatzes verständigten wir uns. Es sollte der bereits zuvor im Hinblick auf das Gutachten über meine Verhandlungsfähigkeit tätige Spezialarzt sein, nicht zuletzt wegen der dann gegebenen Vergleichsmöglichkeit meines Gesundheitszustandes.

Mein Verteidiger, stellte am 01. Mai den Eilantrag an die Staatsanwaltschaft in Verden, den Vollzug der Strafhaft wegen altersbedingter Haft- bzw. Vollzugsunfähigkeit, auszusetzen und im übrigen das Gutachten abzuwarten. Bis zum 02. Mai lag bei keinem von uns beiden eine Antwort auf unsere Anträge vor und auch heute, Montag den 7.5. nicht.

Ich wollte mich gerade auf den Weg zu meinem Arzt, welcher den Antrag gestellt hatte, machen, als ein Mitarbeiter der Bild-Zeitung erschien und ein Interview haben wollte. Ich lehnte das ab, da mir der Arzttermin so wichtig war, es hatte gerade am Wochenende der lange geplante Großeinsatz von vielen Helfern und Freunden stattgefunden, um das Grundstück für längere Abwesenheit zuzurüsten, was auch für mich anstrengend war.
Der Reporter verschwand, zwei Helfer, welche noch anwesend waren, fuhren ebenfalls ab und ich machte mich auf den Weg zu meinem Arzt.

Offenbar hatte der Reporter der Bild-Zeitung nun nichts Eiligeres zu tun, mit viel Phantasie für seine Zeitung zu berichten, daß die Haverbeck auf der Flucht sei, von der Polizei gesucht würde und aufgrund ihres Nichterscheinens zu dem anberaumten Termin in der JVA nun (verschärfte Haftbedingungen – per Notiz eingefügt: Stimmt nicht) zu erwarten hätte. Außerdem erhielt ich die Mitteilung von – Freunden, daß die Polizei die Zufahrtswege zu meinem Grundstück abgesperrt hätte, um am vermuteten Tag meiner Rückkehr vom Arztbesuch mich inhaftieren zu können. Das hat offenbar sofort im Internet usw. gestanden, wie ich aufgeschreckten Anrufen entnehmen konnte.

Wie konnte der Reporter zu solcher Erzählung kommen? Sicher war ihm die allgemeine Information über den Aufenthalt in Gefängnissen bekannt. Dort heißt es ganz eindeutig:

„Wenn einem Haftantritt nicht termingerecht gefolgt wird, besteht der Verlust der Hafterleichterung und kann der Verurteilte sofort inhaftiert werden.“ Der Reporter hatte sich nur nicht erkundigt, ob vielleicht von den Möglichkeiten einer aufschiebenden Wirkung von mir Gebrauch gemacht worden war. Er hatte offenbar das Ganze so berichtet, wie es im schlimmsten Fall sein könnte. Und dieses „könnte“ wurde für ihn zur Tatsache.

Die sonst doch so kritischen Freunde, die immer wieder von der „Lügenpresse“ gesprochen und geschrieben hatten, hatten aber nichts eiligeres zu tun, als diese Version des Bild­-Reporters für wahre Münze zu nehmen. Eine gute Bekannte aus der Nachbarschaft war auf meine Bitte hin zu meinem Grundstück gefahren und stellte fest, daß nichts, auch gar nichts von dem, was da alles berichtet wurde, zu sehen war. Keine Polizei, keine Absperrungen, das Haus lag friedlich im Abendsonnenschein und ich konnte mich dort einen Tag später mit drei besorgten Freunden zu einem ruhigen Nachmittagsgespräch treffen.

Da es äußerst ungewöhnlich und auch ungehörig ist, auf solche, ja doch nachhaltig wirkenden Anträge nicht entweder „abgelehnt“ oder „angenommen“, so schnell wie möglich zu antworten, ist davon auszugehen, daß Staatsanwalt und Richter noch darüber verhandeln, wie auf die Anträge zu antworten sei. Jedenfalls ist es rechtlich nicht möglich, wenn sie schon einem Antrag auf ein Gesundheitsgutachten Folge geleistet haben, nun dessen Ergebnis nicht abzuwarten, ob der Haftantritt möglich oder gesundheitlich unmöglich ist.

Ich bemühe mich jedenfalls so schnell wie möglich die noch ausstehenden notariellen und ärztlichen und finanziellen Verpflichtungen zu erledigen, um für alles Mögliche gerüstet zu sein. Außerdem werde ich den Antrag stellen, den Aufenthalt im Gefängnis in „Hausarrest mit Fußfesseln“ umzuwandeln. Das ist für die Allgemeinheit, also für euch alle, wesentlich billiger als ein Aufenthalt im Gefängnis.

In einer sehr angenehmen Situation befinde ich mich nicht, wie leicht einzusehen ist. Aber da Deutschland und die Weltpolitik sich insgesamt, in einer nahezu auswegslosen und äußerst belastenden Situation befinden, ist das nur eine kleine Unbequemlichkeit.

Liebe Grüße Euch allen und herzlichen Dank für alle Anteilnahme und Hilfe.

Ursula Haverbeck

Bildquelle: RainerSturm | pixelio.de

Zusammenfassung der Begründung der Angeklagten UHW für die Revision (Detmold)

Zusammenfassung der Begründung
der Angeklagten UHW für die Revision:
Betr.: Aktenzeichen 25 Ns-21 Js 814/16-44/17 Detmold

 

I.

Der Anklage der Beschwerdeführerin (UHW) lag in allen acht Verfahren vom November 2015 bis November 2017 der Paragraph 130 Abs. 3 StGB (Volksverhetzung) zugrunde.

UHW wurde jeweils verurteilt, weil sie den Holocaust geleugnet und den öffentlichen Frieden gestört habe. Dieses wurde von ihr stets begründet widerlegt, sie wolle lediglich wissen, wo dieses singuläre Verbrechen stattgefunden habe, nachdem Auschwitz nicht mehr aufrechterhalten werden konnte. Eine forensisch begründete und nachprüfbare Antwort liegt bis heute nicht vor, obgleich bei Gericht jeder Beweisantrag abgelehnt wurde und wird, mit der Begründung, es bedürfe eines solchen nicht, der H (Holocaust) sei eine offenkundige Tatsache. Dann müßte es dem Herrn Staatsanwalt ja auch leichtfallen, zu sagen, wo dieses ungeheure Verbrechen stattgefunden hat. Für Holocaustgläubige mag die Aussage ausreichen, für die Revisionisten allerdings nicht. Nicht die Angeklagte, sondern der Ankläger muß seine Behauptung begründen. Das ist bis heute nicht geschehen, also hängt die Anklage völlig in der Luft. Es werden nur die Darstellungen der Auschwitzüberlebenden aus dem Film „Der Holocaust“ zugrundegelegt.

II.

Mir wird der Vorwurf gemacht, ich hätte mich nicht mit den Gegenargumenten der allgemein anerkannten namhaften Historiker auseinandergesetzt. Das heißt, die Dinge auf den Kopf stellen. Diese Historiker haben sich nicht ernsthaft auseinandergesetzt mit den Widerlegungen der Darstellungen der Auschwitzüberlebenden. Das haben aber die Zeitzeugen entweder aus eigenem Erleben oder aus gründlicher Analyse der Zeugenaussagen gemacht. Die Namen dieser sogenannten Revisionisten sind heute völlig unbekannt, da ihre Widerlegungen und umfangreichen Untersuchungsergebnisse in Büchern etc. insgesamt indiziert, verboten oder verbrannt sind.

Ich kannte Zeugenaussagen und ich kannte auch deren Widerlegungen. Desgleichen waren mir mehrere der Verfasser persönlich bekannt, so wie der Jurist Dr. Wilhelm Stäglich, der Interviewer des österreichischen Juden Josef Ginzburg (als Autor J.G. Burg genannt) und der Landwirt und Gärtner Thies Christophersen. Sie alle widerlegten die oft mehr als phantastischen Darstellungen der Auschwitzüberlebenden, in diesen Fällen bereits vor Verabschiedung des Paragraphen 130 StGB. Nichts davon wurde aufgearbeitet und widerlegt, sondern stattdessen verboten, was jeder Prozeßordnung Hohn spricht.

Das gilt auch für die nach Erscheinen des Holocaustfilmes 1979 vorgelegten Untersuchungen, wie z.B. des Gaskammerexperten Fred Leuchter aus den USA, des Chemikers und Mitarbeiters im Max-Planck-Institut, Germar Rudolf, für den Politologen Udo Walendy, für den französischen Professor Robert Faurisson und weitere Experten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet. Ihre Widerlegungen der Auschwitzüberlebenden waren überzeugend. Damit haben sich die im Urteil (S. 35) erwähnten namhaften Historiker nicht auseinandergesetzt. Zur Entlastung kann angeführt werden, daß das auch recht schwierig war, da die revisionistische Literatur komplett verboten war und man sich sogar, wenn man daraus zitierte, strafbar machte.

Der Vorwurf des Gerichtes kann sich also nicht gegen die Beschwerdeführerin richten, sondern ausschließlich gegen diejenigen, die bis heute alle Gegendarstellungen und Richtigstellungen als strafbar verbieten.

Die entscheidende Frage ist vielmehr, warum haben Juristen diese Verbote ausgesprochen?

III.

Eine weitere gravierende Frage, die in dem ganzen Berufungsverfahren nicht zur Sprache kam, besteht darin, warum mit wachsendem Abstand von dem tatsächlichen Geschehen während Weltkrieg II, die Zahl der Prozesse, der Gedenkveranstaltungen, der Veröffentlichung von Erinnerungsbüchern und der Darstellungen in allen Medien: Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen usw. immer mehr zunehmen?

Man gedenkt in der Regel nicht negativer Ereignisse und schon gar nicht der eigenen Verfehlungen. Das ist eine neue Erscheinung des sogenannten jüdischen, des zwanzigsten, Jahrhunderts. Wer dagegen protestiert erhält eine Strafanzeige. Der Artikel 5 Grundgesetz ist vollständig ausgehöhlt. Inzwischen gibt es zwei Löschzentralen, mit 7.500 hauptamtlich angestellten „Löschern“ die keine andere Aufgabe haben, als alles ihnen bedenkliche Erscheinende im Hinblick auf den „Holocaust“ im Internet zu löschen. Die Bundesregierung und die Justiz stehen damit nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Vorsitzende des Deutschen Richterbundes haben das bereits öffentlich in Frage gestellt.

Ich setze mich dafür ein, daß diese Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt wird. Das ist der eigentliche Inhalt meiner angeblich strafbaren Tat. Auch in der Berufungsverhandlung und dem daraus resultierenden Urteil wird dem in keiner Weise Rechnung getragen. Mir wird zwar nicht unterstellt, daß ich an der Vergasung von Millionen Juden teilgenommen hätte (wie dem damals 22-jährigen, im fünften Kriegsjahr, nach Auschwitz abkommandierten Oskar Gröning), meine Straftat besteht darin, daß ich nicht glaube, was von einer Vielzahl von Experten inzwischen längst widerlegt, jedoch von den hochangesehenen Universitätshistorikern ignoriert und immer noch geglaubt wird.

Deswegen bin ich – in nahezu allen meinen Ausführungen – zu der Forderung gelangt, daß eine öffentliche Gegenüberstellung der entgegengesetzten Auffassungen notwendig ist, um zu einer wahrheitsgemäßen Darstellung eines historischen Ereignisses, das vor mehr als 70 Jahren stattfand, gelangen zu können. Voraussetzung ist dafür allerdings, daß der Paragraph 130 StGB annulliert wird.

In dem Urteil der Berufungsinstanz wird mir dagegen hellsichtig unterstellt, daß ich sehr wohl wisse, daß der Holocaust stattgefunden habe. Dagegen sprechen jedoch eindeutig meine schriftlich vorliegenden Anfragen, z.B. an den Zentralrat der Juden. Diese werden zudem in der Anklage als Beweis dafür angeführt, daß ich nicht an den Holocaust glaube.

 

Ursula Haverbeck

 

Zusammenfassung als PDF

Schreiben an Staatsminister des Innern des Freistaat Sachsen Roland Wöller

Ursula Haverbeck

 

 

An den
Staatsminister des Innern im Freistaat Sachsen
Herrn Roland Wöller
01099 Dresden

05.02.2018

Betr.: Redeverbot für Frau Ursula Haverbeck am 3. Februar des Jahres im Raum Chemnitz

Sehr geehrter Herr Minister Wöller!

Es war mir nicht möglich in Erfahrung zu bringen, von wem die Anordnung des Redeverbotes für eine Bürgerin der Bundesrepublik angeordnet wurde. Daher wende ich mich an Sie, als obersten Dienstherren der Polizei, welche in sehr großer Stärke diese Maßnahme durchführte. Ich wäre Ihnen dankbar – falls Sie nicht selber zuständig waren – mir Name und Anschrift der Persönlichkeit zu übermitteln, welche diese Blockade einer Veranstaltung zu verantworten hat.

Es handelte sich wieder einmal um einen Verstoß gegen die Befugnisse eines Volksabgeordneten – ob nun als oberster Diener (= Minister) oder eines untergeordneten Beamten. Bei den Teilnehmern an dieser Veranstaltung, welche eine ausgesprochene Veranstaltung zur politischen Weiterbildung war, handelte es sich um einen geladenen Kreis, der sich mit dem Thema „Volk – Mensch“ befassen wollte. Die beigefügte Schrift erhielten alle Teilnehmer kostenlos mit der Eintrittskarte. Nach Ansicht der Referentin ist Bildung jenseits von Geschäft. Statt eines Honorars bezahlten die Teilnehmer die Druckkosten der Broschüre mit ihrem Eintritt.

Das Redeverbot der Referentin bedeutete also nichts weniger, als die Annullierung des Grundpfeilers eines freiheitlichen Rechtsstaates, nämlich den gesamten Artikel 5 des Grundgesetzes. Das ist ein schwerer Verstoß gegen die Rechtsgrundlage der Bundesrepublik Deutschland. Die Teilnehmer hatten so weder die Möglichkeit zu einer persönlichen Kontaktaufnahme, zu kritischen Fragen und dergleichen, während die Referentin ihren Beitrag wesentlich verkürzen mußte.

Herr Minister, Sie werden mir doch zustimmen, daß dergleichen nicht Aufgabe von Volksabgeordneten sein kann. Sie müßten im Gegenteil alles tun, um die Volksgenossen vor derlei Behinderungen und Sabotageaktionen zu schützen.

Es entsteht so mehr und mehr der Eindruck, daß Volksvertreter, bzw. Diener des Volkes, sich zu dessen Feinden entwickeln. Sie scheinen Dienen und Herrschen zu verwechseln. Oder sind wir bereits wieder in einer Diktatur angelangt?

Ich habe mir jedoch bei meinen Prozessen versichern lassen, sowohl von Staatsanwaltschaft, als von Richtern, daß sie noch gebunden sind, an das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und damit auch an diesen bedeutungsschweren und folgenreichen Grundgesetzartikel 5. Die Bürger werden nicht mehr lange diese Gängelung, die in Mitteldeutschland genauso wie in Westdeutschland allenthalben zunehmend passiert, hinnehmen. Wir haben schon mehrere Zusammenbrüche überstanden.

Wir sollten den Titel des Buches vom Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes, Jens Gnisa, „Das Ende der Gerechtigkeit“ wirklich ernst nehmen, welches uns im August 2017 noch einmal in aller Deutlichkeit vorgeführt hat, in was für eine Unrechtsituation wir hineinsteuern, wenn jetzt nicht der Bürger Widerstand zu leisten beginnt, gemeinsam mit den Volksabgeordneten und auch Juristen, welche die drohende Gefährdung unserer Rechtstaatlichkeit ebenfalls erkannt haben.

Ich werde mir erlauben, dieses Schreiben auch dem Justizminister des Freistaates Sachsen zur Kenntnis zu geben und bei folgenden Veranstaltungen zur Weiterbildung unserer Bürger zuvor den Ministerien zugehen zu lassen, wo immer mir das notwendig erscheint.

Mit freundlichem Gruß

Ursula Haverbeck

Schreiben als PDF

Arnold Höfs: An seinem 82′ Geburtstag im BRD Kerker

Artikel von Henry Hafenmeyer

Wie lange wird sich ein Volk noch gefallen lassen was sich das Deutsche gefallen läßt? Wie viele Opfer wird es noch geben bis die Lügen in sich zusammengebrochen sind und die BRD ihrer Grundlagen beraubt, sich ihr Leichentuch aus ihnen wird weben können? Oft werde ich dieses gefragt. Und immer wieder kann ich nur das selbe antworten:

Es liegt an Dir, an Ihnen und an Ihm; denn jeder kann etwas tun um der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen. Viele kleine Nadelstiche bringen den tönernen Riesen zu Fall – viele funktionierende Sklaven stärken jedoch sein Korsett.

Nun soll also der über 80jährige Arnold Höfs wieder ins Gefängnis. Auf die „Ladung zum Strafantritt“ hat der mutige Höfs der Staatsanwaltschaft folgendes geantwortet:

Strafantritt Einspruch gr

Dem kann ich mich nur anschließen und Sie liebe Leser auf nur 3 von 7 Punkten aufmerksam machen die uns Schrenck-Notzing in seinem Buch „Charakterwäsche“ schon zu Beginn der 1960′ Jahre kund tat:

3 Punkte aus Charakterw

Wie sehr selbst diese einfachen Worte eines „Besatzers“ von heutigen „Juristen“ nicht mehr verstanden werden, stellen solche Schandurteile, wie das gegen Arnold Höfs uva. eindrucksvoll unter Beweis.

Nur wird sich Willkür nicht einfach wegbeten lassen. Darauf zu vertrauen daß sich irgendein anderer, vielleicht ja der Nachbar, für unsere Rechte einsetzt ändert daran auch nichts. Es liegt also an Ihnen – ja Sie, der Sie diesen Beitrag gerade lesen – den Beteiligten der Staatsanwaltschaften, den Gerichten, den Zeitungen und öffentlichen Institutionen mitzuteilen, daß Sie mit all dem Irrsinn nicht einverstanden sind. Wenn Sie nur drei Briefe schreiben ermutigen Sie vielleicht sogar Ihren Nachbarn dazu vier zu verschicken – und der Volkswille wird zur Lawine, der dem Licht den Durchbruch bringt.

Meinen Brief – der natürlich nicht nur an den benannten Empfänger geht – dürfen Sie gerne auch selbst nutzen, ihn nur als Vorlage verwenden oder auch Ihre eigenen Gedanken zu Papier bringen. Nur tun sollten Sie etwas! (Die Schreiben von Arnold Höfs, meinen Brief – auch als Blanko – und mittlerweile auch weitere Briefe von anständigen Mensche  finden Sie unter dem Artikel als PDF)

Henry Hafenmayer · Stemmerstr. 1 · 46145 Oberhausen · ePost EndederLuege@hushmail.com

Oberhausen, den 11.12.2017

Staatsanwaltschaft Lüneburg
Herrn Hillmer
Burmeisterstraße 6
21335 Lüneburg

Ihre aktive Unterstützung bei der Rechtsbeugung im Fall NZS 5102 Js 11458/15 VRs

Sehr geehrter Herr Hillmer!

Durch Ihre aktive Beteiligung soll ein Willkürurteil der BRD-Justiz an einem über 80jährigen Menschen vollstreckt werden.

Wegen seiner wissenschaftlichen Studien zu historischen Ereignissen des vergangenen Jahrhunderts soll Herr Arnold Höfs auch seinen 82. Geburtstag in einem BRD-Gefängnis verbringen. Er wurde durch Sie aufgefordert, eine erneut gegen ihn verhängte Haftstrafe am 3. Januar 2018 anzutreten.

So reihen Sie sich in die Front derer ein, die wissentlichen gegen geltende Gesetze und bestehendes Recht verstoßen, um ihre eigenen Pfründe nicht zu gefährden. Solches Verhalten wird nach der heute bestehenden Siegergeschichtsschreibung dem deutschen Volk in den Jahren 1933 – 1945 angedichtet. Zur praktischen Anwendung hingegen kommt es tatsächlich erst seit Bestehen der BRD in den Handlungen der willigen Helfer des Regimes, die unhinterfragt Befehle ausführen, die jeder Vernunft widersprechen.

Ob Sie Ihr Gewissen mit solchem Verhalten belasten werden, hängt wohl davon ab, ob Sie Jude oder Deutscher sind, was sich mir derzeit noch nicht erschließt. Als Jude werden Sie sich darauf berufen können, von Ihrem „Gott“ JAHWE auserwählt zu sein, über alle anderen Völker zu herrschen.

5.Mose, Kap.15: 5 allein, daß du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchest und haltest alle diese Gebote, die ich dir heute gebiete, daß du darnach tust. 6 Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat; so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemanden borgen; du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.

Als Deutscher hingegen müßten Sie sich ob solcher Tat schämen.

Die Öffentlichkeit wird ihr Urteil über diese Tat fällen, wenn ihr die Binde der Unvernunft von den Augen gerissen ist, die ihr das Denken noch unmöglich macht. Hoffen Sie darauf, daß es dann noch ausreichend christliche Züge trägt, um nicht nach mosaischem Ritus „Auge um Auge“ zu handeln.

Mit der Ihnen gebührenden Achtung
Henry Hafenmayer

Arnold Höfs schrieb an die Staatsanwaltschaft

Der Brief von Frau Jung

Mein offener Brief an Herrn Hillmer

Mein offener Brief an Herrn Hillmer – Blanko

Quelle: Henry Hafenmeyer, Oberhausen

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