Schreiben an Kreispolizeibehörde Herford: Meldepflicht Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck

 

Kreispolizei Herford
z.Hd.: Herrn Brenzki
Hansastr. 54
32049 Herford

26.02.2018

 

Betr.: Meldepflicht Ursula Haverbeck

 

Sehr geehrter Herr Brenzki!

wie Ihnen bereits schriftlich mitgeteilt, daß ich um 18.00 Uhr bei der Dienststelle Elverdisserstraße mich melden werde. Allerdings wurde mir nicht mitgeteilt, daß diese Straße gesperrt ist – von welcher Seite ich auch komme.

Außerdem hatte ich darauf hingewiesen, daß ich den zweiten Termin um 21.00 Uhr nicht wahrnehmen werde und nochmals kommen würde, dies nun erst recht, nach der schwierigen Verkehrssituation. Ich kenne diesen Stadtteil von Herford überhaupt nicht.

Eine unfreundliche Polizistin erklärte mir mit Strafandrohung, daß ich Ulll 21.00 Uhr wohl nochmals kommen müßte. Sie wußte offenbar nicht, daß es sich um die Verhinderung meines Vortrages handelte, was bei einer Entfernung des Veranstaltungsortes von ca. 3 Autostunden, was inzwischen bekanntgeworden war, mit der Meldeauflage um 18.00 Uhr gegeben war, sowohl für einen Nachmittag – als auch für einen Abendvortrag. Anders hätte es ausgesehen, wenn der Veranstaltungsort nur etwa 50 – 100 Kilometer entfernt gewesen wäre.

Unter den gegebenen Umständen wäre eine zweite Meldung um 2 LOO Uhr lediglich Schikane gewesen.

Im übrigen ist‘ es mir immer noch unerklärlich, wieso eine Veranstaltung in Niedersachsen von der Herforder Kreispolizei verhindert wurde. Hatten Sie dazu den Auftrag von der Landesjustizministerin Barbara Haveliza? Wieso ist diese für Herford in NRW zuständig? Und schließlich wieso ist eine polizeiliche Vermutung über ein mögliches Vortragsthema ausreichend für eine Vortragsverhinderung, zumal ihnen mein Thema durch den Brief an die Justizministerin bekannt war? Es hat dieses Thema doch nun wirklich nichts mit einem strafbaren Inhalt zu tun.

Zum Schluß möchte ich mir erlauben, darauf hinzuweisen, daß mit diesen zunehmenden Verboten und Strafandrohungen die Behörden letztendlich unseren Verdacht bestätigen, daß hier etwas vertuscht werden soll. Warum haben sie sonst solche zitternde Angst vor kritischen Vorträgen? Das gehört doch zu einem demokratisch verfaßten Rechtsstaat, daß Kritik freimütig geäußert werden kann und echte Oppositionsparteien ohne Behinderungen und Diffamierungen begründet werden können.

 

Mit freundlichem Gruß

Ursula Haverbeck

 

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Kreispolizeibehörde Herford: Repressionen gegen Ursula Haverbeck (*1928)

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Bekannter Nationalist Sascha Krolzig wegen Meinungsäußerung zu Haftstrafe verurteilt!

Die Gesinnungsjustiz hat einmal mehr zugeschlagen und ein neues, prominentes Opfer gefunden: Der bekannte Aktivist Sascha Krolzig wurde am Donnerstag (22. Februar 2018) vom Amtsgerichts Bielefeld wegen angeblicher Volksverhetzung und Beleidigung zu einer Haftstrafe von 6 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Zur Last gelegt wurde ihm eine Äußerung auf der Seite des DIE RECHTE – Kreisverbandes Ostwestfalen, dem Krolzig bis zu seinem Umzug nach Dortmund Ende 2017 als Kreisvorsitzender vorgestanden hatte. Bereits im August 2016 war über die Netzseite des Kreisverbandes der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold, Matitjahu Kellig, öffentlich kritisiert und unter anderem als „frech“ bezeichnet worden – Grund genug für Kellig, mit seinem anwaltlichen Beistand Strafanzeige zu erstatten und in zahllosen Schriftwechseln die zuständigen Justizbehörden unentwegt aufzufordern, gegen Sascha Krolzig vorzugehen. Nachdem die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen Krolzig zunächst eingestellt hatte, beugte sie sich später dem politischen Druck und fand letztendlich eine Richterin, welche die Anklageschrift in einen Urteilsspruch wandelte und Krolzig für eine Meinungsäußerung, bei der durchaus fraglich ist, ob diese überhaupt eine Beleidigung, geschweige denn eine Volksverhetzung, darstellen kann, eine Haftstrafe ohne Bewährung verhängte. Einmal mehr hat die Justiz ein politisches Exempel an einem Nationalisten statuiert und deutlich gemacht, wie sehr sie die nationale Bewegung bekämpft.

Ein ausführlicher Prozessbericht, der auch die Hintergründe des Verfahrens – inklusive dem dreifach (!) erfolglosen Versuch von Herrn Kellig, eine Nebenklage einzureichen, thematisiert, wird demnächst auf der Internetseite www.rechte-owl.com zu finde sein.

Gegen das Urteil des Amtsgerichts Bielefeld wird Sascha Krolzig selbstverständlich Berufung einlegen und weiter gegen die Repressionsorgane juristisch angehen. Freiheit für alle Nationalisten: Weg mit den Gesinnungsparagraphen, Freiheit für Sascha Krolzig!

Quelle: „DortmundEcho“ / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

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Zusammenfassung der Begründung der Angeklagten UHW für die Revision (Detmold)

Zusammenfassung der Begründung
der Angeklagten UHW für die Revision:
Betr.: Aktenzeichen 25 Ns-21 Js 814/16-44/17 Detmold

 

I.

Der Anklage der Beschwerdeführerin (UHW) lag in allen acht Verfahren vom November 2015 bis November 2017 der Paragraph 130 Abs. 3 StGB (Volksverhetzung) zugrunde.

UHW wurde jeweils verurteilt, weil sie den Holocaust geleugnet und den öffentlichen Frieden gestört habe. Dieses wurde von ihr stets begründet widerlegt, sie wolle lediglich wissen, wo dieses singuläre Verbrechen stattgefunden habe, nachdem Auschwitz nicht mehr aufrechterhalten werden konnte. Eine forensisch begründete und nachprüfbare Antwort liegt bis heute nicht vor, obgleich bei Gericht jeder Beweisantrag abgelehnt wurde und wird, mit der Begründung, es bedürfe eines solchen nicht, der H (Holocaust) sei eine offenkundige Tatsache. Dann müßte es dem Herrn Staatsanwalt ja auch leichtfallen, zu sagen, wo dieses ungeheure Verbrechen stattgefunden hat. Für Holocaustgläubige mag die Aussage ausreichen, für die Revisionisten allerdings nicht. Nicht die Angeklagte, sondern der Ankläger muß seine Behauptung begründen. Das ist bis heute nicht geschehen, also hängt die Anklage völlig in der Luft. Es werden nur die Darstellungen der Auschwitzüberlebenden aus dem Film „Der Holocaust“ zugrundegelegt.

II.

Mir wird der Vorwurf gemacht, ich hätte mich nicht mit den Gegenargumenten der allgemein anerkannten namhaften Historiker auseinandergesetzt. Das heißt, die Dinge auf den Kopf stellen. Diese Historiker haben sich nicht ernsthaft auseinandergesetzt mit den Widerlegungen der Darstellungen der Auschwitzüberlebenden. Das haben aber die Zeitzeugen entweder aus eigenem Erleben oder aus gründlicher Analyse der Zeugenaussagen gemacht. Die Namen dieser sogenannten Revisionisten sind heute völlig unbekannt, da ihre Widerlegungen und umfangreichen Untersuchungsergebnisse in Büchern etc. insgesamt indiziert, verboten oder verbrannt sind.

Ich kannte Zeugenaussagen und ich kannte auch deren Widerlegungen. Desgleichen waren mir mehrere der Verfasser persönlich bekannt, so wie der Jurist Dr. Wilhelm Stäglich, der Interviewer des österreichischen Juden Josef Ginzburg (als Autor J.G. Burg genannt) und der Landwirt und Gärtner Thies Christophersen. Sie alle widerlegten die oft mehr als phantastischen Darstellungen der Auschwitzüberlebenden, in diesen Fällen bereits vor Verabschiedung des Paragraphen 130 StGB. Nichts davon wurde aufgearbeitet und widerlegt, sondern stattdessen verboten, was jeder Prozeßordnung Hohn spricht.

Das gilt auch für die nach Erscheinen des Holocaustfilmes 1979 vorgelegten Untersuchungen, wie z.B. des Gaskammerexperten Fred Leuchter aus den USA, des Chemikers und Mitarbeiters im Max-Planck-Institut, Germar Rudolf, für den Politologen Udo Walendy, für den französischen Professor Robert Faurisson und weitere Experten auf ihrem jeweiligen Fachgebiet. Ihre Widerlegungen der Auschwitzüberlebenden waren überzeugend. Damit haben sich die im Urteil (S. 35) erwähnten namhaften Historiker nicht auseinandergesetzt. Zur Entlastung kann angeführt werden, daß das auch recht schwierig war, da die revisionistische Literatur komplett verboten war und man sich sogar, wenn man daraus zitierte, strafbar machte.

Der Vorwurf des Gerichtes kann sich also nicht gegen die Beschwerdeführerin richten, sondern ausschließlich gegen diejenigen, die bis heute alle Gegendarstellungen und Richtigstellungen als strafbar verbieten.

Die entscheidende Frage ist vielmehr, warum haben Juristen diese Verbote ausgesprochen?

III.

Eine weitere gravierende Frage, die in dem ganzen Berufungsverfahren nicht zur Sprache kam, besteht darin, warum mit wachsendem Abstand von dem tatsächlichen Geschehen während Weltkrieg II, die Zahl der Prozesse, der Gedenkveranstaltungen, der Veröffentlichung von Erinnerungsbüchern und der Darstellungen in allen Medien: Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen usw. immer mehr zunehmen?

Man gedenkt in der Regel nicht negativer Ereignisse und schon gar nicht der eigenen Verfehlungen. Das ist eine neue Erscheinung des sogenannten jüdischen, des zwanzigsten, Jahrhunderts. Wer dagegen protestiert erhält eine Strafanzeige. Der Artikel 5 Grundgesetz ist vollständig ausgehöhlt. Inzwischen gibt es zwei Löschzentralen, mit 7.500 hauptamtlich angestellten „Löschern“ die keine andere Aufgabe haben, als alles ihnen bedenkliche Erscheinende im Hinblick auf den „Holocaust“ im Internet zu löschen. Die Bundesregierung und die Justiz stehen damit nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Vorsitzende des Deutschen Richterbundes haben das bereits öffentlich in Frage gestellt.

Ich setze mich dafür ein, daß diese Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt wird. Das ist der eigentliche Inhalt meiner angeblich strafbaren Tat. Auch in der Berufungsverhandlung und dem daraus resultierenden Urteil wird dem in keiner Weise Rechnung getragen. Mir wird zwar nicht unterstellt, daß ich an der Vergasung von Millionen Juden teilgenommen hätte (wie dem damals 22-jährigen, im fünften Kriegsjahr, nach Auschwitz abkommandierten Oskar Gröning), meine Straftat besteht darin, daß ich nicht glaube, was von einer Vielzahl von Experten inzwischen längst widerlegt, jedoch von den hochangesehenen Universitätshistorikern ignoriert und immer noch geglaubt wird.

Deswegen bin ich – in nahezu allen meinen Ausführungen – zu der Forderung gelangt, daß eine öffentliche Gegenüberstellung der entgegengesetzten Auffassungen notwendig ist, um zu einer wahrheitsgemäßen Darstellung eines historischen Ereignisses, das vor mehr als 70 Jahren stattfand, gelangen zu können. Voraussetzung ist dafür allerdings, daß der Paragraph 130 StGB annulliert wird.

In dem Urteil der Berufungsinstanz wird mir dagegen hellsichtig unterstellt, daß ich sehr wohl wisse, daß der Holocaust stattgefunden habe. Dagegen sprechen jedoch eindeutig meine schriftlich vorliegenden Anfragen, z.B. an den Zentralrat der Juden. Diese werden zudem in der Anklage als Beweis dafür angeführt, daß ich nicht an den Holocaust glaube.

 

Ursula Haverbeck

 

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Schreiben an Staatsminister des Innern des Freistaat Sachsen Roland Wöller

Ursula Haverbeck

 

 

An den
Staatsminister des Innern im Freistaat Sachsen
Herrn Roland Wöller
01099 Dresden

05.02.2018

Betr.: Redeverbot für Frau Ursula Haverbeck am 3. Februar des Jahres im Raum Chemnitz

Sehr geehrter Herr Minister Wöller!

Es war mir nicht möglich in Erfahrung zu bringen, von wem die Anordnung des Redeverbotes für eine Bürgerin der Bundesrepublik angeordnet wurde. Daher wende ich mich an Sie, als obersten Dienstherren der Polizei, welche in sehr großer Stärke diese Maßnahme durchführte. Ich wäre Ihnen dankbar – falls Sie nicht selber zuständig waren – mir Name und Anschrift der Persönlichkeit zu übermitteln, welche diese Blockade einer Veranstaltung zu verantworten hat.

Es handelte sich wieder einmal um einen Verstoß gegen die Befugnisse eines Volksabgeordneten – ob nun als oberster Diener (= Minister) oder eines untergeordneten Beamten. Bei den Teilnehmern an dieser Veranstaltung, welche eine ausgesprochene Veranstaltung zur politischen Weiterbildung war, handelte es sich um einen geladenen Kreis, der sich mit dem Thema „Volk – Mensch“ befassen wollte. Die beigefügte Schrift erhielten alle Teilnehmer kostenlos mit der Eintrittskarte. Nach Ansicht der Referentin ist Bildung jenseits von Geschäft. Statt eines Honorars bezahlten die Teilnehmer die Druckkosten der Broschüre mit ihrem Eintritt.

Das Redeverbot der Referentin bedeutete also nichts weniger, als die Annullierung des Grundpfeilers eines freiheitlichen Rechtsstaates, nämlich den gesamten Artikel 5 des Grundgesetzes. Das ist ein schwerer Verstoß gegen die Rechtsgrundlage der Bundesrepublik Deutschland. Die Teilnehmer hatten so weder die Möglichkeit zu einer persönlichen Kontaktaufnahme, zu kritischen Fragen und dergleichen, während die Referentin ihren Beitrag wesentlich verkürzen mußte.

Herr Minister, Sie werden mir doch zustimmen, daß dergleichen nicht Aufgabe von Volksabgeordneten sein kann. Sie müßten im Gegenteil alles tun, um die Volksgenossen vor derlei Behinderungen und Sabotageaktionen zu schützen.

Es entsteht so mehr und mehr der Eindruck, daß Volksvertreter, bzw. Diener des Volkes, sich zu dessen Feinden entwickeln. Sie scheinen Dienen und Herrschen zu verwechseln. Oder sind wir bereits wieder in einer Diktatur angelangt?

Ich habe mir jedoch bei meinen Prozessen versichern lassen, sowohl von Staatsanwaltschaft, als von Richtern, daß sie noch gebunden sind, an das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und damit auch an diesen bedeutungsschweren und folgenreichen Grundgesetzartikel 5. Die Bürger werden nicht mehr lange diese Gängelung, die in Mitteldeutschland genauso wie in Westdeutschland allenthalben zunehmend passiert, hinnehmen. Wir haben schon mehrere Zusammenbrüche überstanden.

Wir sollten den Titel des Buches vom Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes, Jens Gnisa, „Das Ende der Gerechtigkeit“ wirklich ernst nehmen, welches uns im August 2017 noch einmal in aller Deutlichkeit vorgeführt hat, in was für eine Unrechtsituation wir hineinsteuern, wenn jetzt nicht der Bürger Widerstand zu leisten beginnt, gemeinsam mit den Volksabgeordneten und auch Juristen, welche die drohende Gefährdung unserer Rechtstaatlichkeit ebenfalls erkannt haben.

Ich werde mir erlauben, dieses Schreiben auch dem Justizminister des Freistaates Sachsen zur Kenntnis zu geben und bei folgenden Veranstaltungen zur Weiterbildung unserer Bürger zuvor den Ministerien zugehen zu lassen, wo immer mir das notwendig erscheint.

Mit freundlichem Gruß

Ursula Haverbeck

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