„Ein Gespenst geht um in Europa“

Es heißt Holocaust und seine Teufelskralle  ist der Paragraph 130 Strafgesetzbuch.

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]„Hört auf mit dem Holocaust, das kann ich nicht mehr hören“, wird von vielen, gerade jungen Bürgern gesagt.
„In der ganzen Schulzeit hatten wir statt deutscher Geschichte, das Fach Holocaustkunde mit Auflistung aller Kz’s in den verschiedensten Ländern – das war dann Erdkunde, mit Textübungen an den schrecklichen Erinnerungsbüchern der Holocaustüberlebenden – das war Deutschunterricht und emotionsgeladene Vorträge von Überlebenden der „Holocaust-Hölle“ – als Religionsunterricht und schließlich als Krönung des Ganzen eine Besichtigungsfahrt nach Auschwitz, womit die Schuld der Deutschen am größten und unsühnbaren Verbrechen aller Zeiten für uns endlich verbindlich festgeschrieben war. Wir fuhren schuldgebeugt nach Hause und waren ab nun gläubige Holocaustanhänger.“

Die heute Fünfundzwanzigjährigen sind Enkel der Täter, ihre Eltern deren Kinder. Kinder und Kindeskinder haften bis in alle Ewigkeit nach jüdischer Ansicht für dieses größte Verbrechen ihrer Altvorderen.
Außerdem hat die Kanzlerin es doch eindeutig gesagt, daß die Deutschen mit Israelis samt dem Holocaust für alle Zeit zusammengehören.

Liebe Leidtragende, das kostet und kostet: Waffen, Flugzeuge, U-Boote geeignet zur atomaren Aufrüstung, Zugeständnisse aller Art an Israel, Umbenennung von Straßen und Kasernen, weil die bisherigen Namensträger im NS-Staat angepaßt gelebt haben, so z.B. die Rommel -, Udet -, Mölders-Kaserne oder auch die nach der so bedeutenden Balladendichterin, benannte Agnes- Miegel-Straße, oder -Schule. Es werden uns sicher noch viele andere bedeutende Namen aus der Zeit des Dritten Reiches einfallen, die umbenannt werden mußten.

Wir heute Lebenden, gleichgültig ob jung oder alt, haben also bereits zwei gewichtige Belastungen: Den Schuldkomplex und die finanzielle Wiedergutmachung. Dafür werden wir nach Ansicht unserer Feinde fortlaufend zur Verantwortung gezogen. Es ist also naiv, zu sagen, das betreffe einen heute Zwanzigjährigen nicht.

Jetzt kommt aber noch etwas Drittes hinzu, was heute noch lebende Menschen unmittelbar betrifft. Am 21. April findet der erste Prozeßtag gegen einen 93-jährigen Angeklagten statt. Dieser wurde als 21-jähriger SS-Mann für sieben Wochen nach Auschwitz abkommandiert. Dieses ist erst der Auftakt zu weiteren Prozessen. Wir sollten uns ganz deutlich vor Augen halten, die heute Vierundneunzigjährigen waren 1944 etwa 23 Jahre alt. Sie wurden als SS-Angehörige, genau wie Wehrmachtsoldaten und Waffen-SS-Angehörige irgendwohin kommandiert, in diesem Fall eingesetzt in einem Konzentrationslager. Es ging auf das Ende des Krieges zu. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, während seines siebenwöchigen Aufenthaltes in Auschwitz „Beihilfe zum Mord in 300 000 (dreihunderttausend) Fällen“ geleistet zu haben. (Landeszeitung Lüneburg 16.9.2014)

Ob Richter, die solche Anklagen angenommen haben und Staatsanwälte, welche diese Anklagen veranlaßten, nach siebzig Jahren sich ebenfalls vor Gericht verantworten müssen, um dieser ungeheuren und absurden Beschuldigungen willen?

Haben diese Staatsanwälte und Richter jemals ein Verfahren eingeleitet gegen die Bomberpiloten, welche in Hannover oder Dresden Frauen und Kinder in lebendige Fackeln verwandelten oder in Hiroshima zu Schattenrissen an Wänden?

Haben sie je die Verantwortlichen für die Massenvergewaltigung der deutschen Frauen nach dem Krieg zur Rechenschaft gezogen und vor ein Gericht gestellt? Sie haben in unvorstellbarem Ausmaß die Seelen der deutschen Frauen verletzt und zutiefst verwundet.

Sicher sehen die östlichen Völker, wie auch die Moslems, die Frau anders als die Deutschen, für sie sind die Frauen lediglich Besitz, Arbeitssklaven und Lustobjekte. Die germanische Frau hatte jedoch jahrtausendelang eine völlig andere Stellung inne. Deswegen stand auch noch im Krieg im Soldbuch der deutschen Wehrmacht, daß auf Vergewaltigungen die Todesstrafe stünde.

Ich frage mich oft, ob die heutige Verweigerung der Frauen eine Haushalts- und Familienführung sowie die Kindererziehung zu übernehmen, hier ihren Ursprung hat. Solche Verletzungen und Demütigung leben jahrzehntelang – vielleicht noch wesentlich länger – unterschwellig fort und brechen an nicht vorhersehbaren und überraschenden Stellen wieder auf.

Wie können Menschen und Völker zukünftig friedlich und belastbar miteinander leben, wenn nicht auf Wahrheitsfindung basierend, Recht und Gerechtigkeit statt Siegerwillkür einkehren.

Hinderungsgrund für eine Aufarbeitung in der Bundesrepublik ist der Paragraph 130 StGB. Er ist schon halb gefallen, aber er muß gänzlich verschwinden. Das wäre längst geschehen, wenn die denkenden und deutschgesinnten Bürger dies unüberhörbar seit Jahren beim Bundesverfassungsgericht gefordert hätten, das eine solche Entwicklung bereits durch das Wunsiedel-Urteil 2009 eingeleitet hatte, und auch beim Bundesjustizministerium.

Es ist Vorsicht geboten in der Beurteilung des Angeklagten in Lüneburg und ebenso im Hinblick auf den Spiegelartikel aus dem Jahre 2005. Vergleichen wir hiermit den angeführten Artikel der Landeszeitung aus dem September 2014.

Es sieht so aus, als ob dieser Lüneburger-Prozeß – ein Mammutprozeß mit seinen fünfundfünfzig Zeugen und ca. dreißig angesetzten Verhandlungstagen – die «Kommandanturbefehle»*) widerlegen soll. Auschwitz war doch ein Vernichtungslager und es wurden dort doch Millionen Juden vergast. Doch woher kommen plötzlich diese fünfundfünfzig Zeugen, die doch alle ebenfalls Neunzigjährige sein müssen? Das setzt doch sehr, sehr viele Überlebende, die nicht so alt geworden sind, voraus – und das in einem Vernichtungslager?

Der Verteidiger des Angeklagten wurde ermittelt, aber er erklärte am Telefon verärgert; daß er mit Holocaustleugnern nichts zu tun haben wolle und legte einfach den Hörer auf. 1985 mußte der Prozeß gegen den Angeklagten aus Mangel an Beweisen eingestellt werden. Wo sollen dreißig Jahre später nun die Beweise hergekommen sein?
„Seit dem Demjanjuk-Urteil braucht man keine Beweise mehr“, so der Oberstaatsanwalt Kurt Schrimm von der Zentralstelle zur Ermittlung für NS-Verbrechen in Ludwigsburg. (Stuttgarter Zeitung 16. April 2014)

Vorsicht, Vorsicht, wir kennen die Lügen von Katyn, von Wilkomirski von Enric Marco, von Otto Uthgenannt, von Elie Wiesel und, und, und. Zeugen kann man präparieren.
Der Lüneburger Prozeß ist der verzweifelte Versuch, den Holocaust doch noch zu retten.

Eine öffentliche und vorbehaltslose Klärung liegt ebenfalls im Interesse der Juden. Für diese ist es sogar von besonderer Bedeutung, denn Lügen sind das schlechteste Fundament für eine tragende Behausung.
Wir sollten endlich die Aussagen jüdischer Verfasser ernst nehmen, wie den Untertitel eines Buches des langjährigen Knesseth-Sprechers, Avraham Burg:

„Warum Israel sich endlich vom Holocaust lösen muß?“ oder auch den jüdischen Historiker Peter Novick, der sein Buch sogar „Nach dem Holocaust“ nennt. Abschließend ein Zitat von Avraham Burg: „Da ich die Gegenwart zugunsten einer besseren Zukunft für meine
Kinder und ihre Freunde verändern will, bleibt mir nichts anderes übrig, als mich dem festgefahrenen Denken und Fühlen der Post-Shoah-
Gegenwart zu stellen, in dem Bemühen, sie zu begreifen, zu verändern und mich verändern zu lassen.“ (a.a.O., Seite 27)

Nur Wirrköpfe und Ignoranten können noch von Antisemitismus oder Rassismus angesichts der angesprochenen, fundamentalen Probleme
sprechen.

*) Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945, hrsg. im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte von Norbert Frei,Thomas Grotum, Jan Parcer, Sybille Steinbacher und Bernd C. Wagner, München 2000

Bildquelle: pixelio.de / Michael Werner Nickel

EINLADUNG – THEMA: BEFREIUNG VON AUSCHWITZ

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Zum 31. Januar 2015 in Naumburg/Saale

Beginn Sonnabend 14:00 Uhr.

THEMA: BEFREIUNG VON AUSCHWITZ

Mitwirkende:
Ein Rechtsanwalt, ein Bürgermeister, SPD (z.Zt. amtsenthoben) und ein Sprecher einer christlichen Gemeinde.
Veranstalter: Ursula Haverbeck

Siebzig Jahre nach Kriegsende gilt es endlich der Stimme für Wahrheit und Gerechtigkeit öffentlich Gehör zu verschaffen. Das im Zusammenhang mit den Pariser Attentaten von Regierungsseite unüberhörbar abgelegte Bekenntnis für die unverzichtbare Meinungs- und Pressefreiheit wird auf die Probe gestellt.
Der Innenminister von Sachsen-Anhalt, sowie der Bürgermeister von Naumburg wurden eingeladen und die Presse informiert.

Ort: Gasthaus Burgblick, Am Saaleck 7, 06628 Naumburg – Ortsteil Saaleck
Telefon: 034463/27541

Über eine rege Teilnahme an dieser bedeutungsvollen Unternehmung würden wir uns freuen und wünschen Ihnen eine gute Anreise. Ende der Veranstaltung gegen 18.00 Uhr.

Bildquelle: Pixelio.de / Michael Werner-Nickel

Das grösste Problem unserer Zeit (Video) und Wiederaufnahmeantrag

Wiederaufnahmeantrag

Nachdem wochenlang im Internet zu lesen war, daß es „den Holocaust nicht gab“ müssen nun alle Verfahren neu aufgerollt werden, bei denen denkende Bürger nach Paragraph 130. Absatz 3 StGB wegen Leugnen des Holocaust verurteilt wurden.

Diese Bürger haben keine andere Straftat begangen, als daß sie aufgrund ihrer Kenntnis von wissenschaftlichen Untersuchungen zum gleichen Ergebnis eben schon früher kamen: Daß es den Holocaust nicht gegeben haben kann.

Alle Betroffenen sollten sich unverzüglich an die zuständigen Gerichte wenden, um diese erst einmal auf die neue Sachlage aufmerksam zu machen. Dann sollte der Kontakt zu den jeweiligen Rechtsanwälten aufgenommen werden, um zu klären, wie nun vorzugehen ist.

Es war schon unerhört, daß nach der Reduzierung der Opferzahl von Auschwitz, die den Bürgern offiziell bekanntgegeben wurde, keinerlei Erklärung, bzw. Entschuldigung wegen Falschinformation erfolgte. Noch bedenklicher und mit einem Rechtsstaat unvereinbar war die gleichzeitige Inhaftierung des Chemikers Germar Rudolf, der ebenfalls aufgrund seiner chemischen und damit naturwissenschaftlichen Untersuchungen des Zyklon-B als mögliches Vergasungsmittel zu dem Ergebnis gekommen war, daß es den Holocaust, so wie dargestellt, nicht gegeben haben kann in Auschwitz, während der Spiegelredakteur, der das Gleiche in einem Aufsatz aufgrund neuer Archivfunde etc. mitteilte, straffrei blieb.

Jetzt haben wir wieder ein solches inakzeptables Vorgehen: Auf der einen Seite sagen die Kommandanturbefehle von Auschwitz, daß dieses ein Arbeitslager für die Rüstungsindustrie, aber kein Vernichtungslager war und die Ludwigsburger Zentralstelle für Verfolgung von NS-Verbrechen klagt etwa dreißig, inzwischen über Neunzigjährige an, daß sie im Vernichtungslager Auschwitz beteiligt gewesen seien, an der Ermordung von Hunderttausenden Menschen.

Wenn der Bürger nach dem Grundgesetz immer noch der oberste Souverän in dieser Bundesrepublik ist, dann hat er eine Verantwortung für eine funktionierende, dem Recht und der Wahrheit verpflichtete Justiz. Diese Verantwortung hat jeder Bürger. Es ist daher jeder aufgerufen, sich für die Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit einzusetzen.

Ursula Haverbeck

Eine notwendige abermalige Begriffsbestimmung: Arbeitslager, Vernichtungslager – KZ.

Um Fehldeutungen vorzubeugen, muß noch einmal betont werden, daß kein Revisionist jemals die Existenz von Konzentrationslagern in Frage gestellt hat. Diese gab es bereits für die Buren um 1900, von Engländern eingerichtet. Diese gibt es immer noch, z.B. Guantanamo, von den Amerikanern eingerichtet.

Nach der Haager Landkriegsordnung dürfen die Angehörigen einer feindlichen Nation interniert werden, um Spionage zu verhindern. Da jüdischerseits seit 1933 dem Dritten Reich in mehreren Wiederholungen der Krieg erklärt worden ist, durfte auch nach Ansicht von Professor Dr. Ernst Nolte, das Dritte Reich die im Reichsgebiet befindlichen Juden nach Kriegsausbruch internieren.

„Hitler durfte die deutschen Juden als Kriegsgefangene behandeln“. (Ernst Nolte, Das Vergehen der Vergangenheit, S. 21 und 171)

Es gab also deutsche Konzentrationslager. Kein Revisionist hat das jemals bestritten.
Es wird auch nicht bestritten, daß ein Großteil der Juden dort interniert war. Das geschah insbesondere nach dem Scheitern der zahlreichen Friedensangebote Hitlers an England. Vergleiche den englischen Historiker Martin Allen, „Churchills Friedensfalle“.

Diese Konzentrationslager waren Arbeitslager. Mit dem Wort KZ wird Vernichtung angesprochen.
Mit zunehmender Grausamkeit des Krieges und insbesondere durch die Zerstörung der gesamten Infrastruktur in Deutschland durch die Bombenangriffe der Alliierten, wurden die Lebensbedingungen in den Konzentrationslagern immer schwieriger.

Es wird ebenfalls von niemandem bestritten, daß es auch in deutschen Konzentrationslagern Mißhandlungen und Mord gegeben hat. Wieso wären sonst vier Lagerkommandanten vor ein SS-Gericht gestellt und zwei zum Tode verurteilt worden? Die Aufdeckung und Mitteilung dieser Vorgänge verdanken wir gerade den Revisionisten.

Doch uns ist nicht bekannt, daß auch in amerikanischen oder polnischen oder russischen usw. Konzentrationslagern ähnlich strenge Vorschriften und Gesetze angewendet wurden. Wobei noch hinzukommt, daß in diesen Ländern die schrecklichen Mißhandlungen und Folterungen an Deutschen noch nach dem Kriege begangen wurden, ohne daß dies geahndet wurde.

Wenn die Historiker inzwischen zu wesentlich geringeren jüdischen Opferzahlen gekommen sind und auch Auschwitz nicht mehr als Vernichtungslager bezeichnet werden kann, dann bleibt von dem deutschen einzigartigen (singulären) und größten Verbrechen in der Weltgeschichte nichts mehr übrig. Das muß öffentlich zugegeben werden!
Das Sprichwort „Sieger schreiben die Geschichte“ besagt nicht, daß diese Geschichtsschreibung der Wahrheit entsprechen muß. Zum Abschluß ein Zitat des Chemikers Germar Rudolf, welcher für seine Forschungsarbeiten mit als inkorrekt geltenden Ergebnissen mehrere Jahre im Gefängnis verbringen mußte:

„Ein Hauptcharakteristikum des Bösen ist, daß es das Fragen verbietet und aufrichtige Suche nach richtigen Antworten tabuisiert oder sogar bestraft.

Dem Menschen aber das Fragen und das Suchen nach Antworten zu verbieten, hieße ihm das Menschsein zu verbieten, denn die Fähigkeit zu Zweifeln und nach Antworten auf quälende Fragen zu suchen, ist ja wohl eine der wichtigsten Eigenschaften, die den Menschen vom Tier unterscheiden.“
(Germar Rudolf, „Vorlesungen“, S. 11 f.)

Ursula Haverbeck

Artikelbild: Michael Werner Nickel / pixelio.de

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