Politischer Mord von der Justiz?

An den Bundesjustizminister
Heiko Maas
Bundesregierung, 11014 Berlin

An den Justizminister des Landes Brandenburg
Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam

An die Leitung der JVA Brandenburg
Anton-Saefkow-Allee 22, 14772 Brandenburg

Vlotho, den 30.06.2015

Sehr geehrte Damen und Herren!

Nachfolgende Notiz erhielt ich von Herrn Mahlers Sohn, Axel Mahler,
[Anschrift aus Datenschutzgründen entfernt], datiert vom 29.06.2015:

„[…] nur eine kurze und sehr unerfreuliche Nachricht, damit Sie im Bilde sind: mein Vater wurde heute vormittag ins Asklepios Klinikum in Brandenburg (direkt neben der Haftanstalt) eingeliefert. Bei ihm wurde eine schwere Sepsis diagnostiziert, die wohl eine Folge seines Diabetis, des haftbedingten Bewegungsmangels, der ungeeigneten Ernährung und auch der mangelhaften Gesundheitsfürsorge durch die Haftanstalt ist.Er liegt momentan in kritischem Zustand auf der Intensivstation – unter ständiger Bewachung (als ob er mit einem brandigen Bein fliehen könnte!). Wir warten noch auf einen offiziellen ärztlichen Befund.“

Zur Zeit wird von BRD-Juristen beratschlagt, ob nicht eine Änderung des Paragraphen 211 StGB, Mord vorgenommen werden müßte.

Meine Damen und Herren, es ist im Augenblick vordringlicher, einen politischen Mord zu verhindern, für den hier vorliegenden, möglichen Mord ist die bundesrepublikanische Justiz verantwortlich.
Noch gilt der bestehende Paragraph. Auf Mord steht lebenslanger Freiheitsentzug.
Es gilt also immer noch § 211 II:

„Mörder ist, wer um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.“

Herr Horst Mahler soll angeblich mit Äußerungen und in seinem Buch, „Das Ende der Wanderschaft“ zu Haß aufgestachelt und den Holocaust geleugnet haben.
Die von ihm angeführten Zitate jüdischer Verfasser fallen unter Art. 5 GG, Meinungsfreiheit (Anlage 1)
Den Holocaust gab es nicht, wie Sie das begründet und seit acht Monaten unbeanstandet im Internet nachlesen können. (Anlage 2)

Damit entfällt der Anlaß für die Inhaftierung des Herrn Mahler. Es ist bekannt, daß sowohl das eine wie das andere dem Zentralrat der Juden in Deutschland mißfällt. Es soll die Leugnung des Holocaust als Straftat erhalten bleiben, hat dieses doch Israel unendliche Vorteile gebracht.

Doch die größte und „nachhaltigste Lüge der Welt“ mittels Rechtsbeugung aufrecht erhalten zu wollen, das ist die tatsächliche Straftat.
Das darf nicht länger Rechtsgrundlage der Bundesrepublik Deutschland sein.

Ich beantrage, daß Herr Horst Mahler von herbeizuziehenden Fachärzten behandelt und sobald als möglich in eine Rehabilitationsklinik seiner Wahl verlegt wird.
Der bereits beantragten Haftentlassung ist unverzüglich stattzugeben.

Mit freundlichem Gruß

Ursula Haverbeck

 

Anlage

Anlage

EINLADUNG – THEMA: BEFREIUNG VON AUSCHWITZ

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Zum 31. Januar 2015 in Naumburg/Saale

Beginn Sonnabend 14:00 Uhr.

THEMA: BEFREIUNG VON AUSCHWITZ

Mitwirkende:
Ein Rechtsanwalt, ein Bürgermeister, SPD (z.Zt. amtsenthoben) und ein Sprecher einer christlichen Gemeinde.
Veranstalter: Ursula Haverbeck

Siebzig Jahre nach Kriegsende gilt es endlich der Stimme für Wahrheit und Gerechtigkeit öffentlich Gehör zu verschaffen. Das im Zusammenhang mit den Pariser Attentaten von Regierungsseite unüberhörbar abgelegte Bekenntnis für die unverzichtbare Meinungs- und Pressefreiheit wird auf die Probe gestellt.
Der Innenminister von Sachsen-Anhalt, sowie der Bürgermeister von Naumburg wurden eingeladen und die Presse informiert.

Ort: Gasthaus Burgblick, Am Saaleck 7, 06628 Naumburg – Ortsteil Saaleck
Telefon: 034463/27541

Über eine rege Teilnahme an dieser bedeutungsvollen Unternehmung würden wir uns freuen und wünschen Ihnen eine gute Anreise. Ende der Veranstaltung gegen 18.00 Uhr.

Bildquelle: Pixelio.de / Michael Werner-Nickel

Das grösste Problem unserer Zeit (Video) und Wiederaufnahmeantrag

Wiederaufnahmeantrag

Nachdem wochenlang im Internet zu lesen war, daß es „den Holocaust nicht gab“ müssen nun alle Verfahren neu aufgerollt werden, bei denen denkende Bürger nach Paragraph 130. Absatz 3 StGB wegen Leugnen des Holocaust verurteilt wurden.

Diese Bürger haben keine andere Straftat begangen, als daß sie aufgrund ihrer Kenntnis von wissenschaftlichen Untersuchungen zum gleichen Ergebnis eben schon früher kamen: Daß es den Holocaust nicht gegeben haben kann.

Alle Betroffenen sollten sich unverzüglich an die zuständigen Gerichte wenden, um diese erst einmal auf die neue Sachlage aufmerksam zu machen. Dann sollte der Kontakt zu den jeweiligen Rechtsanwälten aufgenommen werden, um zu klären, wie nun vorzugehen ist.

Es war schon unerhört, daß nach der Reduzierung der Opferzahl von Auschwitz, die den Bürgern offiziell bekanntgegeben wurde, keinerlei Erklärung, bzw. Entschuldigung wegen Falschinformation erfolgte. Noch bedenklicher und mit einem Rechtsstaat unvereinbar war die gleichzeitige Inhaftierung des Chemikers Germar Rudolf, der ebenfalls aufgrund seiner chemischen und damit naturwissenschaftlichen Untersuchungen des Zyklon-B als mögliches Vergasungsmittel zu dem Ergebnis gekommen war, daß es den Holocaust, so wie dargestellt, nicht gegeben haben kann in Auschwitz, während der Spiegelredakteur, der das Gleiche in einem Aufsatz aufgrund neuer Archivfunde etc. mitteilte, straffrei blieb.

Jetzt haben wir wieder ein solches inakzeptables Vorgehen: Auf der einen Seite sagen die Kommandanturbefehle von Auschwitz, daß dieses ein Arbeitslager für die Rüstungsindustrie, aber kein Vernichtungslager war und die Ludwigsburger Zentralstelle für Verfolgung von NS-Verbrechen klagt etwa dreißig, inzwischen über Neunzigjährige an, daß sie im Vernichtungslager Auschwitz beteiligt gewesen seien, an der Ermordung von Hunderttausenden Menschen.

Wenn der Bürger nach dem Grundgesetz immer noch der oberste Souverän in dieser Bundesrepublik ist, dann hat er eine Verantwortung für eine funktionierende, dem Recht und der Wahrheit verpflichtete Justiz. Diese Verantwortung hat jeder Bürger. Es ist daher jeder aufgerufen, sich für die Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit einzusetzen.

Ursula Haverbeck

Die geheime Liebe zu einem unsichtbaren Land

9999AB(Nikolaus von Sementowsky-Kurilo, Europa und das unsichtbare Rußland)

1977/78 – also dreiunddreißig Jahre nach Ende von Weltkrieg II – erscheinen fünf Bücher, welche aufräumen mit bis dahin geltenden Urteilen. Ein grundsätzliches Umdenken bahnt sich an, um unmittelbar darauf in eine neue fragwürdige Bahn gelenkt zu werden.

Es handelt sich um folgende Bücher:
Arthur Köstler (ungarischer Khasare) „Der dreizehnte Stamm“

(Köstler weist nach, daß die große Mehrzahl (ca. 95 %) der heute lebenden Juden nicht semitischen Ursprungs sind, Palästina also nicht ihre Heimat ist. Es handelt sich um ein turkmongolisches Volk, genannt die Khasaren.)

Avraham Barkay (Israeli) „Das NS-Wirtschaftssystem“

Die großen Erfolge der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik basierten weder auf Glück noch auf schuldenfinanzierter gigantischer Aufrüstung, sondern waren das Ergebnis eines vorbereitenden Arbeitskreises, welcher von 1931 bis 1933 eine genaue Konzeption für die Vorgehensweise nach Machtergreifung erarbeitet hatte.

Paul Kleinewefer (Deutscher) „Jahrgang 1905“

Der Jungunternehmer, seit 1932 Mitglied der NSDAP schildert die praktische Umsetzung dieser Wirtschaftspolitik. Er erhält 1978 noch anerkennende Besprechungen, auch von der GEW.

Yoshito Otani (Japaner) „Der Untergang eines Mythos“

Kapitalismus und Kommunismus sind nicht unvereinbare feindliche Gegensätze, sie entspringen aus einer Wurzel und bedingen sich
gegenseitig.

Nikolaus Sementowsky-Kurilo, (Russe) „Europa und das unsichtbare Rußland“

Das wahre Gesicht Rußlands ist im Westen immer noch unbekannt. Durch Einjahrtausend wurde das russische Volk fremdbestimmt, abgesehen vom Tatarenjoch durch am Westen orientierte Zaren, von Peter dem Großen angefangen bis hin zum Kommunismus. Eine eigene Geschichte und ein eigener Volksstaat sind bis heute für Rußland unerfüllte Sehnsucht geblieben. Das ist das Fazit von Sementowsky-Kurilo.

Auf diese fünf Bücher folgte 1979 der große Holocaustfilm, begleitet von einer Vielzahl von Kommentaren und Podiumsdiskussionen. Von nun an bestimmte das Thema Holocaust die deutsche Nachkriegsgeschichte.

Zur Zeit stehen wir – wie viele befürchten – vor Ausbruch eines Weltkrieges III. Ob es gelingt, diesen zu verhindern, ist noch offen. Vieles im Zusammenhang mit der Krim- und Ukrainekrise weist auf Entsprechungen 1939 mit der Polenkrise hin.

Doch die Gesamtentwicklung ist nicht stehen geblieben. Heute stehen sich zwei sehr unterschiedliche Mächte gegenüber, welche beide um Europa ringen, welches beide für sich beanspruchen. Die Weltherrschaftspläne des auserwählten Volkes mit seinem militärischen Kopf in den USA sollen nun auch auf Osteuropa ausgedehnt werden und stehen an der Grenze zu Rußland, das sich inzwischen längst vom Bolschewismus befreit hat.

Beide Mächte, die Globalisierer wie die Russen, bemühen sich seit langem mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln um das Herz Europas, um Deutschland, welches auch in seiner jetzigen verstümmelten Gestalt für beide unverzichtbar zu sein scheint.

Deutschland ist ohne Partner zu klein, um sein Eigensein selber bewahren zu können. Es hat dies sowieso schon zum großen Teil an die Globalisierer verloren. Mit Ausnahme von Horst Mahler werden diese immer noch verschleiernd und verharmlosend „der Westen“ genannt. Doch wie hinter Kommunismus und Kapitalismus steht auch hinter den Globalisieren die jüdische Religionsgemeinschaft, welche überzeugt ist von ihrem Auserwähltheitsanspruch mit der von Gott übertragenen Weltherrschaft.

So wie der Kommunismus-Bolschewismus dem russischen Wesen im Kern völlig fremd war, so ist auch dem deutschen Wesen diese Weltherrschaftsvorstellung wesensfremd.
Was liegt also näher, als daß deutsch-bewußte Deutsche nach Rußland blicken auf den Nachbarn, der es geschafft hat, sich vom Kommunismus im wesentlichen zu befreien und nach einer menschengemäßen Zukunft sucht.

Was steht einer solchen Verbindung hindernd im Wege? Als erstes die bundesrepublikanische Politikerkaste, die keine deutsche Regierung ist. Sie könnte abgewählt werden. Hinzu kommen die furchtbaren Erlebnisse mit der Roten Armee am Ende von Weltkrieg II und die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten.
Doch die Kriegsgeneration, welche auf beiden Seiten die Erleidenden waren, sind mit sehr wenigen Ausnahmen nicht mehr unter uns Lebenden.
Und schließlich ist wesentlich unsere Unkenntnis des nicht westlich verfremdeten russischen Volkes auf Grund der Fehlinformationen durch die Medien.

Auf der anderen Seite haben viele Deutsche inzwischen die große Friedens- und auch Deutschenliebe des russischen Volkes kennengelernt. Für ein besseres Verständnis, das von beiden Seiten aus zu finden sein wird, ist das Buch von Sementowsky-Kurilo von Bedeutung. Es ist keine primitive schwarz-weiß Malerei, keine
einseitig materialistisch geprägte Weltsicht, es regt zu einer Überprüfung der bisher für richtig gehaltenen Meinungen und Vorstellungen an.
Der Verfasser versucht, daß bisher unsichtbare Rußland sichtbar werden zu lassen.

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