Die geheime Liebe zu einem unsichtbaren Land

9999AB(Nikolaus von Sementowsky-Kurilo, Europa und das unsichtbare Rußland)

1977/78 – also dreiunddreißig Jahre nach Ende von Weltkrieg II – erscheinen fünf Bücher, welche aufräumen mit bis dahin geltenden Urteilen. Ein grundsätzliches Umdenken bahnt sich an, um unmittelbar darauf in eine neue fragwürdige Bahn gelenkt zu werden.

Es handelt sich um folgende Bücher:
Arthur Köstler (ungarischer Khasare) „Der dreizehnte Stamm“

(Köstler weist nach, daß die große Mehrzahl (ca. 95 %) der heute lebenden Juden nicht semitischen Ursprungs sind, Palästina also nicht ihre Heimat ist. Es handelt sich um ein turkmongolisches Volk, genannt die Khasaren.)

Avraham Barkay (Israeli) „Das NS-Wirtschaftssystem“

Die großen Erfolge der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik basierten weder auf Glück noch auf schuldenfinanzierter gigantischer Aufrüstung, sondern waren das Ergebnis eines vorbereitenden Arbeitskreises, welcher von 1931 bis 1933 eine genaue Konzeption für die Vorgehensweise nach Machtergreifung erarbeitet hatte.

Paul Kleinewefer (Deutscher) „Jahrgang 1905“

Der Jungunternehmer, seit 1932 Mitglied der NSDAP schildert die praktische Umsetzung dieser Wirtschaftspolitik. Er erhält 1978 noch anerkennende Besprechungen, auch von der GEW.

Yoshito Otani (Japaner) „Der Untergang eines Mythos“

Kapitalismus und Kommunismus sind nicht unvereinbare feindliche Gegensätze, sie entspringen aus einer Wurzel und bedingen sich
gegenseitig.

Nikolaus Sementowsky-Kurilo, (Russe) „Europa und das unsichtbare Rußland“

Das wahre Gesicht Rußlands ist im Westen immer noch unbekannt. Durch Einjahrtausend wurde das russische Volk fremdbestimmt, abgesehen vom Tatarenjoch durch am Westen orientierte Zaren, von Peter dem Großen angefangen bis hin zum Kommunismus. Eine eigene Geschichte und ein eigener Volksstaat sind bis heute für Rußland unerfüllte Sehnsucht geblieben. Das ist das Fazit von Sementowsky-Kurilo.

Auf diese fünf Bücher folgte 1979 der große Holocaustfilm, begleitet von einer Vielzahl von Kommentaren und Podiumsdiskussionen. Von nun an bestimmte das Thema Holocaust die deutsche Nachkriegsgeschichte.

Zur Zeit stehen wir – wie viele befürchten – vor Ausbruch eines Weltkrieges III. Ob es gelingt, diesen zu verhindern, ist noch offen. Vieles im Zusammenhang mit der Krim- und Ukrainekrise weist auf Entsprechungen 1939 mit der Polenkrise hin.

Doch die Gesamtentwicklung ist nicht stehen geblieben. Heute stehen sich zwei sehr unterschiedliche Mächte gegenüber, welche beide um Europa ringen, welches beide für sich beanspruchen. Die Weltherrschaftspläne des auserwählten Volkes mit seinem militärischen Kopf in den USA sollen nun auch auf Osteuropa ausgedehnt werden und stehen an der Grenze zu Rußland, das sich inzwischen längst vom Bolschewismus befreit hat.

Beide Mächte, die Globalisierer wie die Russen, bemühen sich seit langem mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln um das Herz Europas, um Deutschland, welches auch in seiner jetzigen verstümmelten Gestalt für beide unverzichtbar zu sein scheint.

Deutschland ist ohne Partner zu klein, um sein Eigensein selber bewahren zu können. Es hat dies sowieso schon zum großen Teil an die Globalisierer verloren. Mit Ausnahme von Horst Mahler werden diese immer noch verschleiernd und verharmlosend „der Westen“ genannt. Doch wie hinter Kommunismus und Kapitalismus steht auch hinter den Globalisieren die jüdische Religionsgemeinschaft, welche überzeugt ist von ihrem Auserwähltheitsanspruch mit der von Gott übertragenen Weltherrschaft.

So wie der Kommunismus-Bolschewismus dem russischen Wesen im Kern völlig fremd war, so ist auch dem deutschen Wesen diese Weltherrschaftsvorstellung wesensfremd.
Was liegt also näher, als daß deutsch-bewußte Deutsche nach Rußland blicken auf den Nachbarn, der es geschafft hat, sich vom Kommunismus im wesentlichen zu befreien und nach einer menschengemäßen Zukunft sucht.

Was steht einer solchen Verbindung hindernd im Wege? Als erstes die bundesrepublikanische Politikerkaste, die keine deutsche Regierung ist. Sie könnte abgewählt werden. Hinzu kommen die furchtbaren Erlebnisse mit der Roten Armee am Ende von Weltkrieg II und die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten.
Doch die Kriegsgeneration, welche auf beiden Seiten die Erleidenden waren, sind mit sehr wenigen Ausnahmen nicht mehr unter uns Lebenden.
Und schließlich ist wesentlich unsere Unkenntnis des nicht westlich verfremdeten russischen Volkes auf Grund der Fehlinformationen durch die Medien.

Auf der anderen Seite haben viele Deutsche inzwischen die große Friedens- und auch Deutschenliebe des russischen Volkes kennengelernt. Für ein besseres Verständnis, das von beiden Seiten aus zu finden sein wird, ist das Buch von Sementowsky-Kurilo von Bedeutung. Es ist keine primitive schwarz-weiß Malerei, keine
einseitig materialistisch geprägte Weltsicht, es regt zu einer Überprüfung der bisher für richtig gehaltenen Meinungen und Vorstellungen an.
Der Verfasser versucht, daß bisher unsichtbare Rußland sichtbar werden zu lassen.

Federal Prosecutor General | Where and when six million Jews have been gassed

Ursula Haverbeck

32602 Vlotho -Valdorf
Bretthorststr. 199
Phone: 05733 / 2252
Fax: 05733 / 2256

July 11th, 2014

To the
Federal Prosecutor General
Prof. Dr. Hartmut Schneider
Karl – Heine – Street 12
04229 Leipzig

Re: The question: Where and when six million Jews have been gassed,
after Auschwitz as a scene of the crime for the annihilation cannot be
uphold anymore?

 

Dear Mr. Federal Prosecutor General !

For more than two years I wait for an answer to my question which also has been directed to the Head Office of the Jews in Germany among other things. (See enclosure 1)

Also on the part of the public prosecutors there is not any other answer as the indication of the obviousness of the gasification (sometimes only be called assassination in general) of six million Jews (sometimes only of millions of Jews).

The fact of the obviousness as well as the crime scene Auschwitz cannot be uphold anymore since the publication of the Spiegel – magazine – editor Fritjof Meyer in the magazine „Eastern Europe“, May 2002, and even more so after the publication of the Institute for Time – History in the year 2000, „Location and Headquarter – Commands of the Concentration
Camp Auschwitz 1940 – 1945”. Concerning the description of the Location and Headquarter – Commands Auschwitz was not an annihilation- but a labour camp, in which the prisoners had to be kept employable for the arms-production. (Enclosure 2, Gitta Sereny)

Add to this there is still another problem on top of this. The indictment to have been comitted this exceptional, largest criminal act, called Holocaust, is directed towards the German people but not against the historians or contemporary witnesses or engaged citizens who want to know what where really has happened. But those are still accused by the public prosecutors because of denial of an obviously unexplained event, which is regarded however, as obviously by court. The German people as an indeed defendant has never been experienced a veritable process with competent criminal defense lawyers.

Here there are taken mock trials which are inappropriate for a constitutional state, if not even unworthy.

I herewith demand the public prosecutor to make a public clarification of this completely confuse situation, possibly also an indictment because of libel of German people or also because of injuring the dignity of the German justice?

More than a half century the indictment against the German people is stipulated into the school – teaching: To have gassed six million Jews while at the same time more and more contradictions, number of corrections, yes, even lies become known, lies of supposed Holocaustsurvivors who have never been in a concentration camp (called KL) – which are a result from researches.

If the FRG (FRG – BRD – BundesRepublik Deutschland) wants to be valid as a constitutional state, if German lawyers still wants to be taken serious, then it cannot be waited one day longer with the clarification of this fundamental question: Where and when six million Jews were gassed with Zyklon-B?

In expectation of your answer – yours faithfully

Signed Ursula Haverbeck

 

Because of the general meaning, this application is to be treated as an open letter.

 Ursula Haverbeck Ursula HaverbeckPDF-Download: Generalbundesanwalt

Central Council of Jews in Germany | An answer to the question, where the six million Jews were gassed…

Ursula Haverbeck

July 11th, 2014

At the
Central Council of Jews in Germany
c/o Mister Dieter Graumann
Tucholsky Street 9
10117 Berlin

 

Re: An answer to the question, where the six million Jews were gassed, after Auschwitz
as a scene of the crime for the annihilation can not be uphold anymore.
Dear members of the Central Council of Jews in Germany!

I would like to repeat my question to you with all the emphasis once again: „Where have the six million Jews been gassed with Zyklon-B?“
(Enclosure 1)

It is true that you as well as me know exactly that it is allowed to the Jews to deceive and to cheat the Gojim, however this is only permitted as long as it doesn’t harm the Jews themselves.
(Enclosure 2)

If you cannot prove the gasification of the six million Jews forensically and verifiable, this will harm your reputation then. If you cannot prove it because it was – expressed distinguished – a huge exaggeration, then only a public correction with recompensation and excuse is left for you, hoping that you still can reckon on the Christians under the Gojim, who know forgiveness and mercy. Otherwise, you need to look only at the Thora what kind of penalty Yahweh threatens to the apostates.

Every further evasion to reply this fundamental question will lead into a disaster for the Jews. Think about it properly what now is demanded from you.

Enclosure 2: Der Juden Götterglaube und Geschichte
Die Bürde von 3.000 Jahren (Israel Shahak)
Vorwort von Gore Vidal: „Shahak ist ein hervorragender
Gelehrter mit bemerkenswertem Einblick
und fundiertem Wissen. Sein Werk ist kenntnisreich
und scharfsinnig, ein Beitrag von großem Wert.”
(Noam Chomsky)

Signed Ursula Haverbeck

Note from the translator:

Enclosure 2: The Jew’s belief in gods and history
The burden of 3,000 years (Israel Shahak)
Foreword of Gore Vidal: “Shahak is an excellent scholar with a remarkable insight
and founded knowledge. His work of literature is knowledgeable
and perspicacious, a contribution of high value.”
(Noam Chomsky)


PDF-Download: Zentralrat der Juden

Generalbundesanwalt | Wo und wann sind sechs Millionen Juden vergast worden

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]

Ursula Haverbeck                                                                                                                                          Vlotho, 11. VII 2014

 

An den Herrn
Generalbundesanwalt
Prof. Dr. Hartmut Schneider
Karl-Heine-Str. 12

04229 Leipzig

 

 

Betr. die Frage: Wo und wann sind sechs Millionen Juden vergast worden
Nachdem Auschwitz als Tatort für die Vernichtung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann

 

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt!

Seit mehr als zwei Jahren warte ich auf eine Beantwortung meiner unter anderem auch an den Zentralrat gerichteten Frage. (Siehe Anlage 1)

Auch seitens der Staatsanwaltschaften gibt es keine andere Antwort, als den Hinweis auf die Offenkundigkeit der Vergasung (manchmal auch nur allgemein Ermordung) von sechs Millionen Juden (manchmal nur von Millionen Juden).

Der Tatbestand der Offenkundigkeit, sowie der Tatort Auschwitz, können seit der Veröffentlichung des Spiegelredakteurs Fritjof Meyer in der Zeitschrift „Osteuropa“, Mai 2002, und erst recht nach der Veröffentlichung des Instituts für Zeitgeschichte im Jahr 2000, „Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945“ nicht mehr aufrecht erhalten werden.
Nach Darstellung der Standort- und Kommandanturbefehle war Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager, in welchem die Inhaftierten für die Rüstungsproduktion arbeitsfähig zu erhalten waren. (Anlage 2, Gitta Sereny)

Hinzu kommt noch eine andere Problematik. Die Anklage, dieses singuläre, größte Verbrechen, genannt Holocaust, begangen zu haben, richtet sich gegen das deutsche Volk aber nicht gegen Historiker oder Zeitzeugen oder engagierte Bürger, die wissen wollen, was wo tatsächlich stattgefunden hat. Diese werden aber durch die Staatsanwaltschaften immer noch angeklagt wegen Leugnung eines offensichtlich ungeklärten Ereignisses, welches bei Gericht jedoch als offenkundig gilt. Das deutsche Volk als tatsächlich Angeklagter, hat bis heute noch niemals einen regelrechten Prozeß mit kompetenten Verteidigern erlebt.

Es werden hier unhaltbare Scheinprozesse geführt, die eines Rechtsstaates unangemessen, wenn nicht gar unwürdig sind.

Ich fordere hiermit die Staatsanwaltschaft auf, eine öffentliche Klärung dieser völlig konfusen Situation vorzunehmen, eventuelle auch eine Anklage wegen Beleidigung des deutschen Volkes oder auch wegen Verletzung der Würde der deutschen Justiz?

Mehr als ein halbes Jahrhundert lang wird bis in den Schulunterricht hinein die Anklage gegen das Deutsche Volk festgeschrieben: Sechs Millionen Juden vergast zu haben, während gleichzeitig immer mehr Widersprüche, Zahlenkorrekturen, ja, sogar Lügen bekannt werden, Lügen von angeblichen Holocaustüberlebenden, die – wie Nachforschungen ergaben – nie in einem KL waren.

Wenn die BRD als Rechtsstaat gelten will,wenn deutsche Juristen noch ernstgenommen werden wollen, dann kann nicht einen Tag länger mit der Klarstellung dieser fundamentalen Frage gewartet
werden: Wo und wann wurden die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast?

In Erwartung Ihrer Antwort grüßt

Gez. Ursula Haverbeck

Wegen der allgemeinen Bedeutung wird dieser Antrag als offener Brief behandelt.

Zur Vergrößerung des Original-Briefes auf das Bild klicken!

Zentralrat der Juden | Eine Antwort auf die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind…

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]

Ursula Haverbeck                                                                                                    32602 Vlotho-Valdorf, 11. VII 2014

 

An den
Zentralrat der Juden in Deutschland
z.H. Herrn Dieter Graumann
Tucholsky-Str. 9

10117 Berlin

 

 

Betr.:    Eine Antwort auf die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind,
nachdem Auschwitz als Tatort für die Vernichtung nicht mehr aufrecht erhalten
werden kann.

Sehr geehrte Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland!

Ich möchte noch einmal mit allem Nachdruck meine Frage an Sie wiederholen:
„Wo sind die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast worden?“

(siehe Anlage 1)

Sie wie ich wissen zwar genau, daß es den Juden erlaubt ist, die Gojim zu betrügen und zu übervorteilen, jedoch ist dieses nur solange gestattet, als es den Juden selber nicht schadet.

(siehe Anlage 2)

Wenn Sie jetzt nicht forensisch und nachprüfbar die Vergasung der sechs Millionen Juden beweisen, dann schadet das Ihrem Ansehen. Wenn Sie es nicht beweisen können, weil es – vornehm ausgedrückt – eine gewaltige Übertreibung war, dann bleibt Ihnen nur eine öffentliche Richtigstellung mit Wiedergutmachung und Entschuldigung in der Hoffnung noch mit Christen unter den Gojim rechnen zu können, welche Vergebung und Gnade kennen. Andernfalls brauchen Sie nur in der Thora nachzulesen, was Jahwe den Abtrünnigen als Strafe androht.

Jedes weitere Ausweichen der Beantwortung dieser fundamentalen Frage, gereicht der Judenheit zum Verhängnis. Bedenken Sie wohl, was jetzt von Ihnen gefordert ist.

 

Anlage 2: Der Juden Götterglaube und Geschichte
Die Bürde von 3.000 Jahren (Israel Shahak)
Vorwort von Gore Vidal: „Shahak ist ein hervor-
ragender Gelehrter mit bemerkenswertem Einblick
und fundiertem Wissen. Sein Werk ist kenntnisreich
und scharfsinnig, ein Beitrag von großem Wert“
(Noam Chomsky)

Gez. Ursula Haverbeck

 

Zur Vergrößerung des Original-Briefes auf das Bild klicken!

 

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