Dankendes Gedenken an die Vorkämpfer

Während des diesjährigen Lesertreffens (2016) von „Volk in Bewegung“ wurde am Sonntagmorgen dankend der Vordenker und Vorkämpfer für die Freiheit Deutschlands gedacht.

Ursula Haverbeck erklärte, daß Arbeit und Einsatz dieser Persönlichkeiten die Voraussetzungen schufen, für ihren gegenwärtigen Kampf. Dieser wäre ohne die Forschungsarbeit von Naturwissenschaftlern und Historikern und mutigen Veröffentlichungen nicht möglich gewesen.

Da es sich um eine spontane Aktion handelte, ist die Liste der nun folgenden Vorkämpfer sicher nicht vollständig. Falls noch eine Ergänzung wünschenswert sein sollte, bitten wir um Mitteilung.

Bei dieser Gelegenheit wurde auch noch einmal der von Horst Mahler initiierten ersten Aktion (zur Befreiung von Auschwitz) vor der Wartburg gedacht. Es folgte die Gründung des Vereins zur Rehabilitierung der wegen Bestreiten des Holocaustes Verfolgten (VRBHV). Beides hatte eine Flut von Prozessen nach Paragraph 130, insbesondere Abs. 3, StGB zur Folge. Für die Betroffenen war das sehr bitter, insbesondere wenn sich daraus eine zum Teil langjährige Kriegshaft ergab. Gleichzeitig wurden aber durch diese Verfahren immer mehr Einzelheiten zur Erhellung der Holocaustgeschichte herausgearbeitet. Der Paragraph 130 wird immer wackeliger. Und mit vereinten Kräften können wir es jetzt wahrscheinlich in absehbarer Zeit erreichen, ihn entgültig zu kippen.

Unsere Vorkämpfer, denen wir hiermit danken:

Der Jude Josef Ginsburg, der selber noch in Rumänien inhaftiert und dann als einer der ersten, sozusagen im Auftrag der Amerikaner die noch bestehenden KLs besuchte, um die Teilnehmer hinsichtlich Vergasung und Vergasungseinrichtungen zu befragen. Diese Bemühung blieb erfolglos.

Der Franzose Paul Rassinier, ebenfalls KL-Häftling. Er empörte sich über die Aussagen von Kogon und Langbein in ihrem Buch „Der SS-Staat“.

Ebenfalls Franzose Prof. Dr. Robert Faurisson. Dieser reiste als einer der Ersten nach Auschwitz, um sich dort selber nach den Gaskammern zu erkundigen. Auch er fand keinerlei Hinweis auf dergleichen. Da er dies dann in Frankreich offen mitteilte, wurde er massiv angegriffen und auf offener Straße so zusammengeschlagen von JENEN, daß er bis heute immer noch an Kopfschmerzen usw. leidet.

Der Politologe Udo Walendy mit seinem Buch „Wahrheit für Deutschland“, für das er einundzwanzig Jahre lang kämpfte, mit dem Erfolg, daß es dann wieder freigegeben wurde. Er wurde ins Gefängnis geschickt, für dasjenige, was er nicht geschrieben hatte. Das wurde dankenswerterweise auch sehr deutlich im „Westfalen-Blatt“ mitgeteilt.

Der empört über die deutschen Untaten nach Kanada ausgewanderte Ernst Zündel. Ihm ist besonders die Idee zu verdanken, den in den USA tätigen Gaskammerexperten und Techniker Fred Leuchter nach Auschwitz zu entsenden und zwar auf seine Kosten, um dort nun als Techniker und Fachmann zu untersuchen, was als Gaskammer in Auschwitz gezeigt wurde.

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Er hatte nur ein müdes Lächeln für die absurden Behauptungen. Sein Leuchter-Report erregte aber die Gemüter so, daß er in den USA seinen staatlichen Auftrag zur Entwicklung der für die Hinrichtung durch Gas notwendigen Vorrichtungen einbüßte.

Thies Christophersen, er arbeitete als Gärtner in Auschwitz und hatte dort nirgendwo eine Vergasungsanlage gesehen. Er wurde ebenfalls so verfolgt, daß er nach Dänemark auswanderte.

Der Jurist Dr. Ernst Stäglich war für seine Kollegen an den deutschen Gerichten mit seinem Buch „Der Auschwitz-Mythos“ ein besonders harter Brocken. Er war im Krieg mehrfach in Auschwitz tätig gewesen, als Offizier der Organisation Todt. Natürlich hatte er viel mehr Kenntnisse, sowohl tatsächlichen Geschehens von Auschwitz, als auch in den juristischen Fragen, als viele andere Angeklagte und natürlich auch nachgeborene Kollegen. Dennoch wurde er verurteilt und ihm sogar der Doktortitel aberkannt.

Die Verurteilung des Studienrates Günther Deckert war besonders makaber. Was hatte Deckert gemacht? Er hatte bei der Übersetzung des Vortrages von Fred Leuchter zu erkennen gegeben, daß er Leuchters Beurteilung der Gaskammererfindung zustimmte. Der Richter akzeptierte ihn als deutschbewußten Kämpfer für sein Vaterland und verurteilte ihn nur zu einer Bewährungsstrafe. Das war für JENE unerträglich und sie erzwangen ein neues Verfahren vor einem anderen Richterkollegium und der Richter Orlett wurde verfolgt, aus dem Amt verdrängt und schließlich frühpensioniert.

Dem Schweizer Lehrer Jürgen Graf ging es nicht viel besser. Während Deckert seine Haft in der Bundesrepublik absaß, entzog sich Jürgen Graf einer solchen Strafe um ungestört in Rußland arbeiten zu können.

Der Chemiker Germar Rudolf ergänzte das technische Gutachten von Leuchter nun um eine chemische Analyse der Chemikalie Zyklon-B in ihrer Wirkung und auch Auswirkung. Er kam wie seine Vorgänger zu dem Ergebnis, daß alles was bisher über die Vergasung mit Zyklon-B gesagt und geschrieben worden war, aus naturwissenschaftlicher Sicht nicht aufrechtzuerhalten war. Zunächst ging er nach England, dann in die USA, um von dort aber ausgeliefert zu werden an die Bundesrepublik. Dort fand dann der sehr aufwendige Mannheimer Prozeß gegen Germar Rudolf statt, mit der Verurteilung zu einer mehrjährigen Haftstrafe.

Der Studiendirektor Günther Kögel erlebte Ähnliches. Er hatte – wahrscheinlich als Erster – hingewiesen auf die Volksverhetzung der drei USA-Verfasser Earnest Hooton, Louis Nizer und Theodore Kaufman. Hier lägen die Ursachen für die in immer größerer Zahl, in die Bundesrepublik einströmenden, europafremden Menschen. Wir brachten mit den gesamten Teilnehmern eines Seminars Ernst Günther Kögel zum Haftantritt nach Remscheid und machten dort eine große Kundgebung, unmittelbar vor dem Gefängnis, was sich für seine Haft günstig auswirkte.

Der Rechtsanwalt Horst Mahler wurde dann bald darauf selber Opfer der Justiz in dem er äußerst gründlich und vielschichtig jüdische Äußerungen zum Thema herangezogen und interpretiert hatte. Besonders intensiv befaßte er sich mit dem Buch von Gilad Atzmon, „The wandering who?“ (Der Wandernde-Wer?) und verfaßte in der Haft eine umfassende Antwort

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und Auseinandersetzung mit diesem, wie Mahler es schildert, besonders bedeutenden Werk. Diese in Buchform herausgebrachte Erwiderung mit dem Thema „Das Ende der Wanderschaft“ trug ihm eine verschärfte Haft ein. Sein Schicksal ist ja allen Freunden bekannt.

Zur Zeit befindet sich ein Zahlenspezialist in Kriegsgefangenschaft, nämlich der Finanz- und Steuerprüfer Arnold Höfs. Er hat nach Ansicht der Richter „unwissenschaftlich“ und „geschmacklos“ gerechnet und außerdem seine Aussagen belegt durch offizielle Quellen, welche auch in Bibliotheken einzusehen wären, womit er den Lesern vorgaukeln wollte, daß seine Arbeit richtig und offiziell abgesichert sei. Er habe pseudowissenschaftlich gearbeitet, begründete der Richter seine Verurteilung zusätzlich.

Nehmen wir nun noch die Rechtsanwältin Sylvia Stolz, welche in Mannheim sowohl Rudolf, als Zündel mit vertreten hatte und aufgrund ihrer Verteidigung selber einen Prozeß bekam. Sie erhielt Berufsverbot und hat im Augenblick immer noch vor sich, die nicht abgeschlossene Anklage wegen Volksverhetzung durch eine Rede, die sie in der Schweiz gehalten hat.

Der Dipl. Ing. Wolfgang Fröhlich, Schweizer, ist insofern ganz besonders betroffen, als er in Österreich bereits zehn Jahre Haft abgesessen hatte, denen dann durch ein neues Verfahren noch weitere drei Jahre hinzugefügt wurden. Alle Eingaben und Anträge wurden von der österreichischen Justiz ignoriert und negiert.

Ein ähnlich schweres Schicksal hatte Manfred Röder, der entsprechend lange im Gefängnis saß und seine heranwachsenden Kinder (sechs) nicht erleben und begleiten konnte, wie auch Fröhlich. Das alles sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit, außerdem basieren sie auf illegalen Gesetzen, die Grundrechtsartikel mißachten.

Der Arzt Dr. Rigolf Hennig erhielt eine Gefängnisstrafe für seine Folgerungen aus dem völkerrechtlich gegebenen Fortbestehen des Deutschen Reiches. Er hätte die Bundesregierung beleidigt, als er sie als Konstrukt der Siegermächte bezeichnete, welches keine rechtsgültigen Verträge abschließen könne. In seiner Zeitschrift sorgte Dr. Hennig für eine zahlreiche Veröffentlichung kritischer Beiträge, was ihm ebenfalls eine permanente Verfolgung eintrug.

Der Engländer David Irving, angesehener Historiker, solange er sich mit Dresden oder Hitlers Generälen befaßte. Als er sich auch dem Holocaust kritisch betrachtend zuwandte, wurde er bei einer Vortragsreise in Österreich kurzer Hand inhaftiert. Er durfte Deutschland nicht mehr betreten und ein Teil seiner wissenschaftlichen Unterlagen wurde beschlagnahmt.

Margret Nickel, uns allen bekannte Verwalterin des Nachlasses von Hans Grimm. Sie hat dessen umfangreiches Werk fürsorglich weitergeführt und betreut. Außerdem hat sie sich immer wieder voll eingesetzt für die Belange der Gesellschaft für freie Publizistik. Und dafür gesorgt, daß den mit Buchverbot bedrohten Autoren die Gelegenheit gegeben werden konnte, weiter zu veröffentlichen.

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Das gilt insbesondere auch für den Verlag Wigbert Grabert, für Gerd Sudholt und Dieter Sander mit seinen Staatsbriefen. Ohne die Tätigkeit der Verlage und der Zeitschriftenredaktionen, die ebenfalls immer wieder mit Verbot und Strafen bedroht wurden, wären die Werke und die Tätigkeiten der anderen nicht an eine breite Öffentlichkeit gekommen. Insofern ist es überdeutlich, wie hier ein Zusammenwirken verschiedener Kräfte und Fähigkeiten unter Umständen in absehbarer Zeit zum endgültigen Sturz des Paragraphen 130 beitragen können.

Ursula Haverbeck

Nachtrag

Gerd Honsik konnte sich, wie Jürgen Graf, einer ungerechten politischen Haft durch Flucht ins Ausland über viele Jahre entziehen, bis er unter Bruch internationalen Rechtes von Spanien nach Österreich ausgeliefert wurde. Er mußte dort mehrere Jahre politische Haft verbüßen. Honsik gilt als einer der großen Aufklärer, immer gestützt auf belegbare Fakten.

Das gleiche Schicksal ereilte Gerd Ittner, der widerrechtlich von Portugal in die BRD ausgeliefert wurde. Dieser wirkt indessen, wie alle anderen Vorkämpfer, unverdrossen weiter für die Wahrheit.

Bildquelle: Marco Barnebeck(Telemarco)  / pixelio.de

Einer der wirklich ganz großen deutschen Historiker der Nachkriegszeit, Prof. Dr. Ernst Nolte, hat die Bühne des Welttheaters verlassen.

Mit Professor Ernst Nolte hat uns einer der größten deutschen Historiker der Nachkriegszeit verlassen. Er hat unbeirrt um die Wahrheitsfindung gerungen und dafür viel Angriffe und Herabsetzungen hingenommen. Er hat sich nicht gescheut, sich öffentlich zu korrigieren und sogar für Fehlverurteilungen von Menschen zu entschuldigen. Vor dreißig Jahren begann der Historikerstreit, von Nolte hervorgerufen, indem er die Historisierung auch des Nationalsozialismus verlangte. Er sah Auschwitz im Zusammenhang mit den früheren russischen Gulags und stellte im übrigen fest, daß vieles, was heute als Kennzeichen der furchtbaren Grausamkeit und Kriegslüsternheit der Nationalsozialisten dargestellt wird, von anderen Völkern viel früher praktiziert wurde. Darüber hinaus gibt er schon in seinem Buch „Streitpunkte“ von 1993 zu:

„Ich muß gestehen, daß ich die Faktizität der von Tätern und Opfern geschilderten und auch von den Verteidigern der Angeklagten in den großen Prozessen der sechziger Jahre nicht bestrittenen Vorgänge, einschließlich der Zahl von sechs Millionen Opfern und vom Vorrang der Gaskammern als Vernichtungsinstrument, ohne nähere Prüfung, für wahr gehalten habe. Die These der rechtsradikalen Literatur nahm ich als bloße Behauptungen und Ableugnung nicht ernst. Erst viel später, gegen Ende der siebziger Jahre, wurden mir die Zweifel und Gegenbehauptungen bekannt, die von einer neuen Schule, derjenigen der „Revisionisten“, vorgebracht wurden. Aber um die gleiche Zeit stellten auch die Untersuchungen eines so hervorragenden Zeithistorikers, wie Martin Broszat, die den sogenannten Funktionalismus begründeten, die Annahme in Frage, daß Vernichtungsvorgänge auf eine Intention Hitlers und damit auf eine Ideologie zurückzuführen seien.“ (a.a.O. S. 179)

Nolte stellte in einem Beitrag: „Die Vergangenheit, die nicht vergehen will“ eine zunächst ungewöhnlich erscheinende aber sehr zutreffende Beurteilung der ungewöhnlichen Situation im Hinblick auf den Nationalsozialismus in die Diskussion. Er sagt wörtlich:

„Eine Vergangenheit, die sich gegen ihr eigenes Wesen sperrt, Vergangenheit und eben nicht Gegenwart zu sein, eine Vergangenheit, die sich nicht damit begnügt, daß die Menschen sich ihrer erinnern, sie erforschen, sie rühmen oder beklagen, sondern die ‚wie ein Richtschwert über die Gegenwart aufgehängt’ ist.“

Das war bereits im Jahre 1986, also zu Beginn des Historikerstreits. Wir können heute, dreißig Jahre danach, nur bestätigen, daß diese ungewöhnliche Situation das gesamte politische Leben, nicht nur in der Bundesrepublik, auch heute noch beherrscht. Dabei wird aber nicht wie von Nolte selber geleistet, von den Medien und den Universitätshistorikern eine Überprüfung bisher geglaubter Beschreibungen des Holocaust vorgenommen.

Damals begann mein sporadischer Briefwechsel mit Prof. Ernst Nolte, in dem ich versuchte, ihm die revisionistische Seite zu erklären. Bis er mir eines Tages schrieb, er würde hiermit den Briefwechsel beenden. Es hätte keinen Sinn, seine und meine Meinungen gingen zu weit auseinander. Als ich ihm dann nach einer längeren Pause einen mir für ihn wichtig erscheinenden Beitrag zuschickte, kam eine mich überraschende Antwort:

„Ich bin jetzt etwas behindert und kann nicht mehr jederzeit, wenn notwendig, in die Bibliothek gehen und mir weitere Unterlagen beschaffen. Wenn Sie interessante und für mich unter Umständen wichtige Beiträge haben, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir diese weiter zugehen lassen würden.“

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Das ist nicht nur ein wichtiger Charakterzug von Ernst Nolte, sondern für mich gehört das zum deutschen Wesen. Es ist den Menschen, zumeist unbewußt, substantiell christlich. Ernst Nolte kommt von der linken Seite.

Wenn wir seine Bücher bis zum Jahrtausendwechsel gelesen haben, dann können wir nur staunend die 2011 als letztes Werk veröffentlichten „Späte Reflexionen“ mit dem Untertitel „Über den Weltbürgerkrieg des zwanzigsten Jahrhunderts“ zur Kenntnis nehmen. In diesem Buch ist hautnah mitzuerleben, wie ein bedeutender Wissenschaftler seine eigenen, bisher für ihn absolut gültigen Erkenntnisse in Frage zu stellen beginnt, aufgrund ihm leider erst nachträglich bekanntwerdender Forschungsarbeiten der Gegenseite.

Die meiner Meinung nach, für uns wichtige zentrale Aussage in dem Buch „Späte Reflexionen“ lautet:

„Sie (die freie Welt) wird nicht früher wieder die „freie Welt“ sein, die sie sein will; bevor nicht die Untersuchung aller Details des Holocaust als wissenschaftlich zulässig, ja als notwendig gilt, und bevor nicht die Bestreitung der Faktizität des ‚Holocaust’, nicht mehr durch harte Strafandrohungen aus der wissenschaftlichen und publizistischen Diskussion verbannt wird.“ (aaO. Seite 89)

„ ‚Erfindung des Holocaust?’“

In diesem Abschnitt stellt Nolte – wahrscheinlich als einer der ersten anerkannten Universitätshistoriker – die These auf,

„daß zwar nicht der nationalsozialistische Wille zu einer ‚Endlösung der Judenfrage’, wohl aber der ‚Holocaust in seiner spezifischen Einzigartigkeit und Unvergleichbarkeit’ ohne Zweifel eine ‚Erfindung’ der frühen sechziger Jahre sei.

Um sich dann sofort danach zu fragen:

„Ist indessen nicht der Anspruch auf ‚Auserwähltheit’ als solcher angesichts des Egalitätspostulates in besonders hohem Maße unkorrekt, so daß Hitler unter diesem Gesichtspunkt sogar als Vorkämpfer der Gleichheit betrachtet werden könnte.“ (aaO. S. 88)

Nolte ist schmerzhaft ehrlich – und damit von einer beachtlichen Größe – wenn er sagt:

„Ich muß mich anklagen, daß ich die Literatur der deutschen Vertriebenen über das Kriegsende viel zu wenig zur Kenntnis genommen habe.“

„Ich muß mich auch Heidegger gegenüber entschuldigen, dessen Vergleich zwischen den Juden und den Ostdeutschen, mir wie eine bloße Apologie vorkam. Tatsächlich waren die Vorgänge, insbesondere in den Gebieten jenseits von Oder und Neiße, nicht selten grausamer und schrecklicher.“

Meine Buchbesprechung von „Späte Reflexionen“, veröffentlicht im Januar 2013, schickte ich Ernst Nolte. Er bestätigte mir diese Besprechung dankend. Ich möchte daraus die letzten beiden Absätze zitieren.

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Buchbesprechung 2013

Im Wort Professor ist enthalten das Wort bekennen. Nolte bekennt in seinen „Späten Reflexionen“, daß auch er, obgleich Verursacher und damit Begründer des Historikerstreites, zu lange, zu oft geglaubt hat, wo kritisches Hinterfragen angebracht gewesen wäre. Jetzt ist kein Schlußstrich unter die Vergangenheit und ihre Schrecken erforderlich – wie es ja viele sich wünschen – sondern ein Schlußstrich unter die Tabuisierung politisch unerwünschter Themen. Davon wird abhängen, ob wir einen freiheitlichen Rechtsstaat für uns beanspruchen können, oder ob wir nicht doch Befürworter einer Diktatur sind.

Aufgabe der gegenwärtigen Juristen und Bürger ist es, in Europa die bestehenden Maulkorbparagraphen der Politiker abzuschaffen. Hierzu gibt es bereits Ansätze, auch vom Bundesverfassungsgericht. Ein Rückfall auf die Erklärung des Pierre Vidal- Naquet ist nicht mehr möglich. Die gegenwärtigen „Wissenschaftler“ könnten sich nur betroffen fragen, wie es überhaupt möglich war, so lange unter dem Anspruch der Wissenschaftlichkeit die Preisgabe gerade dieser Wissenschaftlichkeit zu betreiben.

Ursula Haverbeck

Begründung für die Wirklichkeit des Holocaust

Unterschrieben von 34 französischen Forschern. (Le Monde, 21. Februar 1979)

„Man darf sich nicht fragen, wie ein Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Dies ist der obligatorische Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema. Diese Wahrheit wollen wir einfach in Erinnerung rufen: Es gibt keine Debatte über die Existenz der Gaskammern, und es darf auch keine geben.“ (Text von Pierre Vidal-Naquet)

Bildquelle: THILO RÜCKEIS | Tagesspiegel.de

Schlußwort Haverbeck in Bad Oeynhausen

Die Anklage in Bad Oeynhausen bezieht sich auf die Annullierung der Pressefreiheit durch die Staatsanwaltschaft. Diese fällt damit der Bundesregierung in den Rücken. Ist doch die Freiheit von Meinung, Presse, Forschung und Kunst, die unverzichtbare Grundlage eines demokratisch verfaßten Staates – denken wir nur an das unüberhör- und unübersehbare Bekenntnis der Europäischen Regierungschefs in Paris im Januar 2016 für die Freiheitsrechte.

Hinzu kommt das jetzige Urteil vom Oberlandgericht Sachsen-Anhalt im Fall Hans Püschel. Was von Amts- und Landgericht als strafbare Volksverhetzung, sowie Leugnen des Holocaust zu einer hohen Geldstrafe etc. führte, erklärte das Oberlandgericht in Halle als insgesamt gedeckt durch Artikel 5, Meinungsfreiheit, Grundgesetz, also nicht strafbar.

Zu meinem Beitrag „Das Ende des Jüdischen Jahrhunderts“ wird jetzt festgestellt, daß dieser antisemitisch und volksverhetzend sei. Es wird aber nicht gesagt, welches Volk von wem verhetzt wird. Das wird als selbstverständlich bekannt vorausgesetzt. Es kann sich nur um das arme, immer wieder verleumdete und verfolgte jüdische Volk handeln.

Betrachten wir das jüdische Jahrhundert aber genauer, dann finden wir eine Vielzahl von kaum zu überbietenden Hetzschriften gegen Deutschland. Hier zunächst ein Beispiel aus der Zeit des Ersten Weltkrieges.

Ein vor dem U.S. Repräsentantenhaus gehaltenes Gebet zum Jahresbeginn 1918. Der deutsch-amerikanische Einsender schreibt dazu: „Das gibt so richtig die damalige Stimmung und Meinung der amerikanischen Elite über Deutschland und unser Volk wieder. Hat sich seitdem etwas geändert? Glauben Sie das ja nicht!“

Nun einige Zeilen aus diesem Gebet:

„Herr, Du weißt, daß wir uns in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine der verrufensten, schlechtesten, geizigsten, blutdürstigen und gemeinsten Nationen befinden, welche je in der Geschichte der Menschheit bestand. Du weißt, daß durch Deutschland die Augen der Menschheit genug Tränen geweint haben, um ein weiteres Meer zu füllen.

Lieber Gott, wir beten Dich an, daß Du mit Deiner Stärke die große Meute hungriger wölfischer Hunnen, deren Reißzähne von Blut und Eingeweiden triefen, zurückschlägst. Wir beten, daß die Sterne im Himmel und auch die Winde und Wellen gegen sie kämpfen.“

Der Einsender teilte uns mit, daß er sich bei diesem unglaubhaft klingenden Gebet absichern wollte, und daher vom U.S. Repräsentantenhaus unmittelbar das Protokoll und den gesamten Text dieses Gebetes und Gottesdienstes eines freikirchlichen Priesters erbat. Er bekam es. Leider war es wortwörtlich richtig. Und der Deutsch-Amerikaner fragt im Mai 1998, er verstehe überhaupt nicht, daß deutsche Journalisten und Historiker immer noch glaubten, die Amerikaner seien ihre Freunde.

In Europa begann die offen erklärte Volksverhetzung 1934 besonders unüberhörbar mit Vladimir Jabotinsky, Führer der radikalzionistische Revisionisten zu Deutschland:

„Wir führen einen Krieg mit Mördern, wir müssen sie vernichten, vernichten, vernichten! Nicht nur mit Boykott, sondern politisch, indem wir alle existierenden Kräfte gegen sie unterstützen, um Deutschland von der zivilisierten Welt zu isolieren.“

Zitiert nach Hartmut Stern in seinem Buch „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“ München 2000 an Auch Paul Rassinier zitiert Jabotinsky aus dem Jahr 1934 und zwar in seinem Buch: „Die Jahrhundertprovokation“, hier erklärt Jabotinsky ganz offen:

„Seit Monaten führt die jüdische Gemeinde den Kampf gegen Deutschland und nun werde ein geistiger und materieller Angriff der gesamten Welt auf Deutschland einsetzen. Deutschland trachtet danach, wieder eine große Nation zu werden. Seine verlorenen Gebiete und seine Kolonien wiederzubekommen. Die jüdischen Interessen indes würden die totale Vernichtung Deutschlands verlangen, im Ganzen wie im Einzelnen stelle Deutschland eine Gefahr für uns Juden dar.“

Die damals lebenden Deutschen, insbesondere die politisch Verantwortlichen, allen voran der Kanzler, Adolf Hitler, kannten diese Zerstörungspläne gegen Deutschland. Das Buch von Louis Nizer „Was sollen wir mit Deutschland tun?“, was bereits 1941 ins Deutsche übersetzt worden war, führt den Begriff der Umerziehung ein:

„Die Umerziehung (readjucation) ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, daß geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzupflanzen. Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden.“

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Es handelte sich nicht um Außenseiterpositionen. Franklin Roosevelt übergab dieses Buch und andere entsprechende seinen Beamten und Offizieren, um sie damit auf die Zeit nach Kriegsende vorzubereiten. Louis Nizer lebte bis 1994. Wurde er jemals von den deutschen Staatsanwaltschaften zur Rechenschaft gezogen und angeklagt? Denn deutlicher kann man doch nicht eine geplante Volkszerstörung darstellen.

Dank Internet und solange es noch einige Neunzigjährige gibt, die solche Texte aus ihrer Jugend kennen, besteht die Möglichkeit, uns von dem Geplanten, weil wir es genau kennen, zu befreien. Alle Deutschen unter sechzig Jahren – also auch alle Juristen in diesem Alter – sind vollständig umerzogen. Solche Bücher sind vom Markt verschwunden. Sie sind nur noch im Antiquariat und eben jetzt im Internet zu finden. Aber es gibt sie noch! Doch diese umgekehrte Volksverhetzung von JENEN gegen das deutsche Volk aufzudecken, ist gefährlich. Und ich würde mich gar nicht wundern, wenn auch jetzt hier aufgrund dieser eindeutigen Zitate ich ein neues Verfahren wegen Volksverhetzung bekäme und wieder nicht, weil das deutsche Volk in einer so erbärmlichen Weise verunglimpft wird, sondern weil ich damit die Juden beleidigt habe, indem ich ihre teuflischen Pläne der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebe.

1978/79 lagen drei Bücher zum Holokaust vor von Thies Christophersen, von dem Juden Josef Ginzburg und von dem Juristen Dr. Wilhelm Stäglich. Sie kannten Auschwitz von innen, als nicht im unmittelbaren Vollzug dort Beschäftigte. Ihre Veröffentlichungen sprachen von Auschwitzlüge oder Auschwitzmythos.

Auf der anderen Seite erschienen 1979, groß vom Spiegel aufgemacht, eine über vier Abende sich erstreckende Filmproduktion: Der Holocaust, mit jeweils anschließenden Kommentaren und Gesprächen. Die Widersprüche konnten nicht deutlicher sein.

Wissenschaftlich wäre jetzt eine ebenfalls öffentliche Pro- und Contradiskussion zu erwarten gewesen. Das erfolgte nicht. Die drei Verfasser Christophersen, Ginzburg und Stäglich, unbelastete Bürger, welche gemeint hatten, ihre so anders lautenden Kenntnisse veröffentlichen zu müssen, wurden verfolgt, in Prozessen verurteilt und ihre Bücher verboten. Das war auch eine Entscheidung.

Es sollte ganz offensichtlich eine Wahrheit unterdrückt werden. Es gibt keinen anderen Grund für eine solche Vorgehensweise. Die Wahrheit war unerwünscht, also mußte sie verschwinden, das ging am besten mit Bücherverbrennung. Das ist jedoch gleichzeitig „Demokratiezerstörung“.

1993/94 wurde diese Tendenz noch verstärkt, bzw. verschärft. Auf der einen Seite nahm die Gedenkstätte Auschwitz selber eine drastische Verringerung der Opferzahlen vor. Doch auch diese Zahl wurde noch weiter reduziert. Außerdem hatten Naturwissenschaftler begonnen, sich mit der Vergasung durch Zyklon-B zu befassen. Die Antwort darauf war in diesem Fall nun ein Gesetz, der Paragraph 130, Volksverhetzung. Von nun an erhielt eine hohe Gefängnis- oder Geldstrafe, wer die offiziell als richtig anerkannte Darstellung in Frage stellte, und damit ein NS-Verbrechen billigte, leugnete oder verharmloste.

Doch so schnell ließen sich die Deutschen nicht mundtot machen, statt Verschwinden in der Schweigespirale, folgten eine Vielzahl von Prozessen nach diesem neu geschaffenen Gesetz. Im Durchschnitt fanden in den Jahren 2000 bis 2015 etwa zweitausend „Holocaustprozesse“ pro Jahr statt. Wir „verdanken“ also der Deutschen Justiz, die sich an dieses Gesetz bis heute hält, obgleich es ein Gesetz zum Schutz einer Lüge ist, daß immer noch keine eindeutige Klärung der Widersprüche erfolgt ist. Abhilfe kann nur die Abschaffung des Paragraphen 130 StGB bringen. Bisher hat sich das Bundesverfassungsgericht dieser letzten Entscheidung verweigert.

Dieser Paragraph, Volksverhetzung, dient JENEN nun bereits seit mehr als 20 Jahren zum Unterlaufen der Pressefreiheit.

Ursula Haverbeck

Bildquelle: Tony Hegewald | pixelio.de

Private Solidaritätsveranstaltung für Ursula Haverbeck

Am vergangenen Wochenende (27. August 2016) fand in Niedersachsen eine private und nichtöffentliche Solidaritätsveranstaltung für und mit Ursula Haverbeck statt. Unser Kreisverband hatte anlässlich ihres aufopfernden Kampfes für Wahrheit und Gerechtigkeit und der anstehenden Gesinnungsprozesse gegen Frau Haverbeck zur Solidarität aufgerufen.

So fanden sich bei bestem Wetter am Samstag, den 27. August 2016, rund 80 Teilnehmer aus fast allen Bundesländern der Republik zur Veranstaltung ein.

Um kurz nach 15 Uhr eröffnete unser Kreisvorsitzender Markus Walter die Veranstaltung. Nach der Erläuterung einiger organisatorischer Dinge und des Ablaufs der Veranstaltung übergab Markus Walter das Mikrofon an den bekannten Redner aus Hamburg Thomas Wulff (NPD), auch bekannt als »Steiner«.

Thomas Wulff bedankte sich zuallererst bei den Veranstaltern, welche seiner Meinung nach viel Mut besäßen, da sie eine solche Veranstaltung in dieser Republik organisieren würden. Des Weiteren zollte Wulff Frau Haverbeck seinen größten Respekt und erläuterte, weswegen alle Deutschen einen solch aufopfernden Kampf führen sollten.

Im Anschluss an Thomas Wulff sprach der Dortmunder Aktivist Michael Brück (Die Rechte) zu den Gästen. Brück ging besonders auf die Umerziehung der Jugend, beispielsweise durch den Geschichtsunterricht in den Schulen, ein und rief zum Widerstand gegen die antideutsche Hetze in den Geschichtsbüchern und den Medien auf.

Als letztes hielt der zuletzt wegen „falscher“ Meinungsäußerungen eingesperrte Aktivist Dieter Riefling (Freie Kräfte) einen Redebeitrag. In seiner Rede verglich Riefling den Kampf in der Weimarer Republik mit dem heutigen Kampf und forderte alle Teilnehmer auf sich ein Beispiel an solch idealistischen Menschen wie Ursula Haverbeck zu nehmen.

Nach einer etwa halbstündigen Pause ergriff nochmals unser Kreisvorsitzender Markus Walter das Mikrofon. Er sprach von den Repressionen, welche er zusammen mit Ursula Haverbeck erleben musste und gab dann das Mikrofon unter tosendem Applaus an Frau Haverbeck weiter.

Ursula Haverbeck sprach ausführlich über die anstehenden Prozesse und ging dabei genaustens auf die einzelnen Anklagepunkte ein. Sie führte minutiös auf, um was es bei den einzelnen Anklagepunkten geht und was ihr genau vorgeworfen wird. Außerdem forderte Frau Haverbeck die Teilnehmer zu mehr Mut und Entschlossenheit auf, um das Übel endlich beim Namen zu nennen. Gegen Ende ihrer Rede lud Ursula Haverbeck alle Teilnehmer noch zu ihren Prozessen ein.

Nach dem anhaltenden und stehenden Applaus für Frau Haverbeck ging man zum geselligen Teil der Veranstaltung über.

Für das leibliche Wohl wurde gegrillt und kalte Getränke ausgeschenkt, für den musikalischen Teil sorgte der Liedermacher Maik aus Magdeburg und die Liedermacherin Karin von der Band „Wut aus Liebe“.

Bis in den späten Abend wurde gemeinsam an einem Lagerfeuer mit musikalischer Begleitung gesessen und so der Abend in kameradschaftlicher Atmosphäre zu Ende gebracht.

Allerdings meinte der linksextreme Fotograf und Möchtegernjournalist André Aden von allen Teilnehmern und deren Fahrzeugen Portraitfotos anzufertigen, um diese auf seinen antideutschen Hetzseiten hochzuladen. Doch natürlich konnten wir seinen Plan mit unserem ausreichend aufgestellten Sichtschutz fast vollständig vereiteln.

Rückblickend war unsere Veranstaltung ein voller Erfolg!

Wir konnten über Organisationsstrukturen hinweg ein Zeichen der Solidarität für Ursula Haverbeck setzen und sie aktiv im Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit unterstützen.

Wir möchten uns nochmals auf diesem Wege besonders bei Frau Haverbeck und natürlich auch bei den anderen Rednern sowie bei den Teilnehmern bedanken. Ein weiterer Dank geht an unsere Parteigenossen vom Kreisverband Rhein-Erft für die Unterstützung!

Solidarität mit Ursula Haverbeck!

Wer solch eine Solitasche noch erwerben möchte kann sich gern per E-Mail an uns wenden: veranstaltung@rechte-verden.com

Quelle: Die Rechte –  Kreisverband Verden

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