Das grösste Problem unserer Zeit (Video) und Wiederaufnahmeantrag

Wiederaufnahmeantrag

Nachdem wochenlang im Internet zu lesen war, daß es „den Holocaust nicht gab“ müssen nun alle Verfahren neu aufgerollt werden, bei denen denkende Bürger nach Paragraph 130. Absatz 3 StGB wegen Leugnen des Holocaust verurteilt wurden.

Diese Bürger haben keine andere Straftat begangen, als daß sie aufgrund ihrer Kenntnis von wissenschaftlichen Untersuchungen zum gleichen Ergebnis eben schon früher kamen: Daß es den Holocaust nicht gegeben haben kann.

Alle Betroffenen sollten sich unverzüglich an die zuständigen Gerichte wenden, um diese erst einmal auf die neue Sachlage aufmerksam zu machen. Dann sollte der Kontakt zu den jeweiligen Rechtsanwälten aufgenommen werden, um zu klären, wie nun vorzugehen ist.

Es war schon unerhört, daß nach der Reduzierung der Opferzahl von Auschwitz, die den Bürgern offiziell bekanntgegeben wurde, keinerlei Erklärung, bzw. Entschuldigung wegen Falschinformation erfolgte. Noch bedenklicher und mit einem Rechtsstaat unvereinbar war die gleichzeitige Inhaftierung des Chemikers Germar Rudolf, der ebenfalls aufgrund seiner chemischen und damit naturwissenschaftlichen Untersuchungen des Zyklon-B als mögliches Vergasungsmittel zu dem Ergebnis gekommen war, daß es den Holocaust, so wie dargestellt, nicht gegeben haben kann in Auschwitz, während der Spiegelredakteur, der das Gleiche in einem Aufsatz aufgrund neuer Archivfunde etc. mitteilte, straffrei blieb.

Jetzt haben wir wieder ein solches inakzeptables Vorgehen: Auf der einen Seite sagen die Kommandanturbefehle von Auschwitz, daß dieses ein Arbeitslager für die Rüstungsindustrie, aber kein Vernichtungslager war und die Ludwigsburger Zentralstelle für Verfolgung von NS-Verbrechen klagt etwa dreißig, inzwischen über Neunzigjährige an, daß sie im Vernichtungslager Auschwitz beteiligt gewesen seien, an der Ermordung von Hunderttausenden Menschen.

Wenn der Bürger nach dem Grundgesetz immer noch der oberste Souverän in dieser Bundesrepublik ist, dann hat er eine Verantwortung für eine funktionierende, dem Recht und der Wahrheit verpflichtete Justiz. Diese Verantwortung hat jeder Bürger. Es ist daher jeder aufgerufen, sich für die Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit einzusetzen.

Ursula Haverbeck

Was soll das alles? – Der Holocaust ist offenkundig. (Video)

Danksagung & Antwort von Ursula Haverbeck

Was soll das alles? – Der Holocaust ist offenkundig.
Die Reichsregierung hat die Judenverfolgung zugegeben, daher ist es unerheblich, ob 6, 4 oder 2 Mio. Juden ermordet wurden.
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Aufgenommen am 27. Juli 2014 in Vlotho

Federal Prosecutor General | Where and when six million Jews have been gassed

Ursula Haverbeck

32602 Vlotho -Valdorf
Bretthorststr. 199
Phone: 05733 / 2252
Fax: 05733 / 2256

July 11th, 2014

To the
Federal Prosecutor General
Prof. Dr. Hartmut Schneider
Karl – Heine – Street 12
04229 Leipzig

Re: The question: Where and when six million Jews have been gassed,
after Auschwitz as a scene of the crime for the annihilation cannot be
uphold anymore?

 

Dear Mr. Federal Prosecutor General !

For more than two years I wait for an answer to my question which also has been directed to the Head Office of the Jews in Germany among other things. (See enclosure 1)

Also on the part of the public prosecutors there is not any other answer as the indication of the obviousness of the gasification (sometimes only be called assassination in general) of six million Jews (sometimes only of millions of Jews).

The fact of the obviousness as well as the crime scene Auschwitz cannot be uphold anymore since the publication of the Spiegel – magazine – editor Fritjof Meyer in the magazine „Eastern Europe“, May 2002, and even more so after the publication of the Institute for Time – History in the year 2000, „Location and Headquarter – Commands of the Concentration
Camp Auschwitz 1940 – 1945”. Concerning the description of the Location and Headquarter – Commands Auschwitz was not an annihilation- but a labour camp, in which the prisoners had to be kept employable for the arms-production. (Enclosure 2, Gitta Sereny)

Add to this there is still another problem on top of this. The indictment to have been comitted this exceptional, largest criminal act, called Holocaust, is directed towards the German people but not against the historians or contemporary witnesses or engaged citizens who want to know what where really has happened. But those are still accused by the public prosecutors because of denial of an obviously unexplained event, which is regarded however, as obviously by court. The German people as an indeed defendant has never been experienced a veritable process with competent criminal defense lawyers.

Here there are taken mock trials which are inappropriate for a constitutional state, if not even unworthy.

I herewith demand the public prosecutor to make a public clarification of this completely confuse situation, possibly also an indictment because of libel of German people or also because of injuring the dignity of the German justice?

More than a half century the indictment against the German people is stipulated into the school – teaching: To have gassed six million Jews while at the same time more and more contradictions, number of corrections, yes, even lies become known, lies of supposed Holocaustsurvivors who have never been in a concentration camp (called KL) – which are a result from researches.

If the FRG (FRG – BRD – BundesRepublik Deutschland) wants to be valid as a constitutional state, if German lawyers still wants to be taken serious, then it cannot be waited one day longer with the clarification of this fundamental question: Where and when six million Jews were gassed with Zyklon-B?

In expectation of your answer – yours faithfully

Signed Ursula Haverbeck

 

Because of the general meaning, this application is to be treated as an open letter.

 Ursula Haverbeck Ursula HaverbeckPDF-Download: Generalbundesanwalt

Sie wissen es nicht

Kommentar und Bericht über die Anfragen an die Präsidenten der Oberlandes- und Landgerichte
(Siehe auch: „Stimme des Reiches“ Nr. 2/2010, Seite 4)

Inzwischen sind eine Reihe von Antworten – erstaunlicherweise – eingegangen. Sie sind durchweg hilflos. Die wichtigsten Antworten sind hier zusammengestellt.

Die Präsidentin des Landgerichts Essen teilt mit:

„Ihr Schreiben vom 10.03.2010 habe ich erhalten. Hierzu möchte ich Ihnen mitteilen, daß ich die darin erbetene Rechtsauskunft nicht erteilen darf. Dieses ist ausschließlich den rechtsberatenden Berufen – wie Rechtsanwälten – vorbehalten.“

Auch das Oberlandesgericht Hamm weist auf die rechtsberatenden Berufe hin. Darüber hinaus aber teilt der Präsident dieses OLG’s mit:

„Nur im Rahmen eines Strafverfahrens gemäß Paragraph 130, Abs. 3 StGB werden die insoweit relevanten strafrechtlichen Voraussetzungen gerichtlich geprüft und dem Angeklagten erläutert. In der Annahme Ihres Einverständnisses habe ich Ihre Eingabe an den Generalstaatsanwalt in Hamm zur Kenntnisnahme und gegebenenfalls weiteren Veranlassung weitergeleitet.“

Der Generalstaatsanwalt hat die Anfrage nun wiederum weitergeleitet an die leitende Oberstaatsanwältin in Dortmund. Was diese nun veranlassen wird, ist unbekannt.

Der Präsident des Oberlandesgerichtes Rheinland Pfalz schreibt:

„Ich bitte um Verständnis, daß ich zu Ihrem Schreiben keine Stellung nehmen werde, weil es mir nicht obliegt, zu historischen Vorgängen Erklärungen abzugeben.“

Hieraus erwächst nun die Frage, wieso dann ein Richter über historische Ereignisse zu urteilen vermag, wenn es gar nicht seine Aufgabe ist, dazu Erklärungen abzugeben. Ein jedes Urteil nach § 130, Abs. 3 StGB, das die Offenkundigkeit des Holocaustes beschwört, ist eine Erklärung zu einem historischen Ereignis.

Es ist also davon auszugehen, daß die Anfragen die Adressaten erreichten und von diesen gelesen wurden. Wahrscheinlich ist damit zum ersten Mal das offenkundige Verbrechen der Vertreibung bei den Gerichten mit dem undefinierten Holocaust in Verbindung gebracht worden. Es erfolgten mehrere Spontanreaktionen, doch ist davon auszugehen, daß, nach dem immer mehr solcher Anfragen bei den Präsidenten einliefen, keine weiteren Antworten mehr erfolgen werden (was sich bewahrheitete).

Es lassen sich nur Mutmaßungen darüber anstellen, welcher der beiden Hauptauffassungen sie sich anschließen:
a) Die Staatsanwaltschaft möge darüber befinden, ob die Anfrage strafbar sei oder nicht
b) Die Richter könnten (oder dürften) keine Erklärungen zu historischen Ereignissen abgeben.

Im ersteren Fall wird die Staatsanwaltschaft – also der Ankläger – zum Richter erhoben. (Nun wird verständlich, warum nahezu in allen Verfahren nach § 130, Abs. 3 StGB die Richter sich der Anklage und ihrer Strafforderung ohne weitere Ermittlungen anschließen.)

Im zweiten Fall wird völlig zurecht davon ausgegangen, daß ein Richter Jurist, jedoch kein Historiker ist. Es ist also gar nicht seine Aufgabe, Geschichtsereignisse zu beurteilen.

Doch genau dies wird ihm in allen Holocaustprozessen, und das sind „zwei- bis dreitausend pro Jahr“, zugemutet, das heißt, er gibt als Jurist Urteile und Erklärungen ab, die eigentlich nur Historikern zukommen.

Möglicherweise hat die Einführung des Vertreibungsverbrechens in die Holocaustdiskussion bereits die Erklärung von dem Vizepräsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, vom 15.03. verursacht.

Im Handelsblatt vom 16. März 2010 war in einem Betrag von Dietmar Neuerer zu lesen:

„Graumann verlangte, daß das Thema ‚ Vertreibung „unbedingt in engstem Zusammenhang mit der Nazibarbarei dargestellt werden“ müsse – „und nicht einen Hauch anders“.

Es sei der brutale Überfall von Nazideutschland auf den Osten und es seien die Nazi-Verbrechen gewesen, die Anfang und Ursache von all dem schrecklichen Leid waren, das später folgte.

„Dieser Zusammenhang darf niemals aufgeweicht und die Kette von Ursache und Wirkung darf niemals auch nur ansatzweise gelockert werden“.

Graumann stimmte ausdrücklich dem Vertreter des Zentralrates im Stiftungsrat, Salomon Korn, zu, der zuvor in einem Interview erklärt hatte, wenn das Thema Vertreibung‚ [highlight]„nicht im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg und dem nationalsozialistischen Menschheitsverbrechen“[/highlight] dargestellt werde, werde er sein Amt zunächst ruhen lassen.“

Nun, dann wird Salomon Korn sein Amt ruhen lassen müssen, denn jede Geschichte hat ihre Vorgeschichte. Die wirklichen Ursachen liegen in den jüdischen Kriegserklärungen bereits ab 1933 und der Überantwortung Danzigs und Westpreußens an Polen durch das Versailler Diktat – das man nicht einen Vertrag nennen kann – und so weiter.

Das haben inzwischen sehr viele Historiker von allen Seiten bestätigt.

Die Weitergabe an die Staatsanwaltschaften hat eine kleinere Gruppe veranlaßt, nun ihrerseits die etwas ergänzte Anfrage an die 24 Generalstaatsanwaltschaften zu schicken, besonders auch, da im Hinblick auf die Vertreibungsverbrechen noch nie ein Staatsanwalt tätig geworden ist.

Ergänzung:

„Außerdem vermissen wir gerade jetzt, wo Russen und Polen gemeinsam der Ermordung der 22.000 polnischer Offiziere gedenken – ermordet von den Russen und nicht von den Deutschen!!! – die Rehabilitierung der seinerzeit von den Russen wegen dieses Verbrechens hingerichteten deutschen Wehrmachtsangehörigen.

Ist hier jemals eine Staatsanwaltschaft tätig geworden?

Obgleich diese Schreckenstat zu Beginn des Rußlandfeldzuges den damals lebenden Deutschen bekannt war, wurde insbesondere von den deutschen Medien lautstark und wahrheitswidrig jahrzehntelang die deutsche Schuld festgeschrieben.

Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt, da die Anklagen wegen Leugnung des Holocaust immer von der Staatsanwaltschaft kommen, müssen Sie uns jetzt sagen, was wir nicht leugnen dürfen.

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, daß kein Revisionist jemals die Existenz von Konzentrationslagern, die Vertreibung und Internierung der Juden dort nach deren Kriegserklärung, noch den Tod vieler Häftlinge aus den verschiedensten Ursachen jemals bezweifelt hat. Doch das kann, wie gesagt, nicht der Holocaust sein.

Verbrechen müssen bestraft werden, nicht Meinungen oder gar Fragen.“

Als Anlage wurde an die GStA der Beitrag von Geoffrey Alderman (Stimme Nr.-1/2009) und die neueste Veröffentlichung von Gilad Atzmon (siehe Seite) beigefügt.

Eine Antwort lag bei Drucklegung noch nicht vor.

Wir dürfen uns nicht weiter berechtigt von einem jüdischen Journalisten, Israel Shamir, vorhalten lassen:

„Ihr habt eueren zweitklassigen Status als Kinder eines geringen Gottes angenommen. Nicht erst heute – schon als ihr Auschwitz emporgehoben und den flammenden Holocaust von Dresden mit Geringschätzung betrachtet habt. Als ihr Deportationen von Juden beweint habt und von den Vertreibungen der Deutschen durch die Zionisten – gesteuerten Regierungen in Polen und der Tschechoslowakei nichts wissen wolltet.“
(aus dem Artikel Kinder eines geringen Gottes, Jaffa 1. Mai 2004)

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