Vortragsveranstaltung im Rhein-Erft-Kreis

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Es handelt sich um eine nicht öffentliche Veranstaltung, wo nur Gäste mit entsprechender Einladung bzw. Anmeldebestätigung Zutritt erhalten.

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Beginnt auch die „Lügenpresse“ nach der Wahrheit zu fragen?

Zu dem Neujahrsempfang am 31. Januar von Hans Püschel in Naumburg war auch ein Redakteur vom NDR aus Hamburg mit seinem Kamerateam angereist. Ich verweigerte bei dieser turbulenten Veranstaltung ein Interview, erklärte aber, daß ich es zu einem anderen Zeitpunkt bereit wäre zu geben. So kam nach telefonischer Absprache Robert Bongen mit Begleitung am 11. März 2015 nach Vlotho.

Es wurde ein etwa vierstündiges Gespräch mit Interview für eine Fernsehsendung.

Der Mitarbeiter des ARD gab zu, daß er zum ersten Mal in Naumburg von mir etwas von den Standort- und Kommandanturbefehlen (Befehlen) sowie der Ersetzung von der Opferzahlen von Auschwitz, durch Abnahme der bisherigen Tafel, und den dann reduzierten Opferzahlen gehört habe.

Robert Bongen recherchierte, fand meine Angaben bestätigt und beschaffte sich aus der Rundfunkbibliothek die Kommandanturbefehle. Er arbeitete sie durch und bat mich, einige von ihm für wesentlich erachtete Stellen im Interview vorzulesen, was ich tat.

Setzt man die Anweisungen zur Behandlung der Häftlinge von Auschwitz in Beziehung zur Behandlung der Deutschen bei der Vertreibung der 15 Millionen, zu den polnischen, tschechischen, russischen, serbischen Konzentrationslagern, sowie zu den Franzosen im Schwarzwald in Freudenstadt, oder bei den Amerikanern auf den Rheinwiesen und den Engländern in Bad Nenndorf, dann hatten es die Häftlinge in Auschwitz verglichen damit, besser, das machen die Befehle überdeutlich.

Ich trug all dasjenige vor, was auch von mir im Internet zu finden ist, ergänzt durch weitere Details, vornehmlich aus jüdischen Aussagen.

Es war insofern ein schwieriges Unterfangen, weil festzustellen war, das ein BRD-Journalist die Geschichtsschreibung der Siegermächte vertritt und – offenbar auch für wahr hält. Jüdische kritische Literatur scheint unbekannt zu sein in diesen Gremien. Ich denke hier an Avraham Burg, Israel Shahak, Gilad Atzmon, Paul Eisen, Geoffrey Alderman usw., was nicht zur Kenntnis genommen wird und offenbar auch nicht, was jüdischerseits den Deutschen zum Vorwurf gemacht wird, so der Bundeskanzlerin, daß sie bei ihrer Rede in der Knesset mit keinem Wort der Leiden der Palästinenser gedacht hätte.

Meine Aussagen, da es sich beim Holocaust um eine der größten und nachhaltigsten Lügen der Weltgeschichte handele, irritierte natürlich, weil durch die jahrzehntelange Manipulation ein festverwurzelter Glaube entstand, welcher auf Gedenkveranstaltungen und durch die Medien immer wieder neue Nahrung erhält, die Bürger doch wissen, daß der Holocaust stattgefunden hat. Würde das nicht aufrecht zu halten sein, müßte die ganze Nachkriegspolitik in Frage gestellt werden, was ja schon bei dem Prozeß von Günther Deckert sich als Konsequenz ergab.

Insistierend erschien mir Robert Bongens wiederholte Frage, ob Hitler dann, wenn der Holocaust nicht stattgefunden hätte, kein Verbrecher sei.

Ich wies darauf hin, daß eine solche festnagelnde Kennzeichnung sowieso nicht statthaft sei. Der Mensch ist immer vielschichtig. So hat Werner Maser in seiner Hitler-Biographie 1971 bereits unterschieden zwischen Hitler der Kampfzeit, dem Hitler der sechs Friedensjahre und dem Hitler der anschließenden sechs Kriegsjahre. Zwei Jahre später, 1973, bezeichnete der Historiker Joachim Fest in seiner Hitler-Biographie diesen folgendermaßen: „Adolf Hitler war für zehn Jahre das Bewegungszentrum der Welt.“

Es ist auch zu unterscheiden zwischen dem Menschen und verbrecherischen Handlungen und auch deren Beurteilung schwank.

Übersehen werden darf auch nicht, daß jeder Mensch Anteil am Göttlichen hat, was zwar verdrängt oder geleugnet werden kann, womit jedoch dann die menschliche Würde in Frage gestellt wird, welche allein durch diese Göttlichkeit gegeben ist. (Art. 1 GG)

Auf meine Zweifel, ob dieses Interview überhaupt gebracht werden könnte im Fernsehen und ob es ihm, falls ja, nicht schaden würde, meinte Bongen, daß er für sich keine Gefährdung sähe, da er ja nur Fragen gestellt habe, gefährlich könnte es höchstens für mich werden. Damit verband er noch einmal die wiederholt gestellte Frage, nach meiner Motivation. Meine Antwort:

„Sie kennen doch sicher Schillers Wallenstein-Drama wo im zweiten Teil das Lied erklingt: ‚Wohl auf Kameraden, aufs Pferd, aufs Pferd…‘ die letzten beiden Zeilen dieses Liedes heißen: ‚und setzet ihr nicht das Leben ein, nie wird das euch das Leben gewonnen sein.‘ Und im übrigen hat ein früherer indischer Ministerpräsident, Jawaharlal Nehru, im Hinblick auf die kurden gesagt: ‚Man kann auf Dauer keinem Volk die Freiheit vorenthalten, wenn es bereit ist, den Preis zu zahlen.‘ Es geht also um den Preis, das ist meine Motivation.“

Darauf Robert Bongen: „Das ist ein gutes Schlußwort.“

Wir werden sehen, ob irgendetwas von diesem Interview erscheinen wird und ob das Schlußwort gebracht wird. Wenn das möglich wäre und ein objektives, sachliches Resümee dieses langen Gespräches gebracht würde, dann wäre das ein weiterer Hinweis auf den großen Umbruch, in dem wir uns befinden und dem sich auch die Medien nicht werden entziehen können. Robert Bongen ist zu danken, daß er mit seinen Mitarbeitern die Reise nach Vlotho antrat und dieses lange Gespräch zu führen bereit war.

Bildquelle: pixelio.de / Michael Werner Nickel

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Nachgedanken zu dem Fünfhundert-Teilnehmer-Treffen in Thüringen Anfang März 2015

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]

Da sitzen sie nun, die deutschbewußten Gutmenschen, welche im Gegensatz zu den politisch korrekten Gutmenschen an dem fortdauernden Kriegszustand in Deutschland leiden, an der fehlenden Souveränität, sowie der Einwanderungs- und Schulpolitik, und hören sich weitere Vorträge über die Misere an.

Seit Jahrzehnten beklagen sie die verfehlte Deutschlandpolitik, geändert haben sie nichts daran. Alles wird mit jedem Monat immer noch verheerender, und in der Welt die Kriegsgefahr immer bedrohlicher.

Und während sie analysieren und die unhaltbaren Zustände beklagen, werden Neunzigjährige angeklagt und vor Gericht gestellt, weil sie als Zwanzigjährige nach Auschwitz – manche nur für Monate – abkommandiert worden waren.

In den Medien wird über folgende Fälle bereits berichtet:

Einen SS-Wachmann, welcher vom 15. August – 14 September 1944 in Auschwitz Beihilfe zum Mord in mindestens 3.681 Fällen geleistet haben soll, er war dorthin als Sanitäter abkommandiert worden. Das Verfahren wird in Schwerin behandelt.

In Detmold läuft ein Verfahren gegen einen heute 93-Jährigen wegen Beihilfe zum Mord in Auschwitz in 170.000 Fällen. Er war in Auschwitz von 1943 – Juni 1944. Von 1945 bis 1948 war er in russischer Kriegsgefangenschaft.

In Hamburg läuft ein Verfahren gegen eine SS-Schwester, welche für einen Monat in Auschwitz Dienst getan haben soll.

In Lüneburg steht ein ebenfalls 94-Jähriger vor Gericht, ihm wird vorgeworfen in 300.000 Fällen Beihilfe zum Mord geleistet zu haben. (Siehe den noch einmal wiedergegeben Beitrag aus der Lüneburger Landeszeitung vom 16. September 2014 Auschwitz-Prozeß in Lüneburg) Dieser Prozeß, ist der erste, der jetzt zu einer Anklage durch die Staatsanwaltschaft im zuständigen Gericht in Lüneburg geführt hat und vom Gericht angenommen wurde. Der erste Prozeßtag ist am 21. April des Jahres in Lüneburg.

Es wäre wünschenswert, wenn möglichst viele Teilnehmer bei diesem Prozeß erscheinen würden, um erkennbar zu machen, daß dergleichen in einem Rechtsstaat nicht hinnehmbar ist. Die Begründung gibt der ermittelnde Oberstaatsanwalt Kurt Schrimm von der „Zentralen Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen“ in Ludwigsburg. In einem ganzseitigen Interview der Stuttgarter Zeitungen vom 16. April 2014 erklärt Schrimm dem fragenden Journalisten die Vorgehensweise folgendermaßen:

Frage des Journalisten: „Warum gewinnt die Suche nach NS-Verbrechern derart spät wieder an Bedeutung?“

Antwort: „Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes war eindeutig und auf dieser Basis war es aussichtslos, Auschwitz-Wachmänner vor Gericht zu bringen. Der BGH (Bundesgerichtshof) hatte 1969 geurteilt, daß auch Auschwitz-Aufsehern eine Individualschuld nachgewiesen werden müsse, also ein konkreter Tötungsbeitrag. Das war nahezu unmöglich. Geändert hat sich diese Rechtsauffassung erst mit dem Fall John Demjanjuk.

Frage: „Demjanjuk war Lageraufseher und wurde 2011 vom Münchener Landgericht wegen Beihilfe zum Mord verurteilt, – ohne daß ihm Einzeltaten nachgewiesen wurden. Er wurde als Teil der Mordmaschinerie der Nazis verurteilt, und das eröffnete ganz neue Perspektiven.“

Das heißt im Klartext nichts anderes, als im Hinblick auf die sogenannten Verbrechen im Dritten Reich bedarf es keines Nachweises, daß ein Aufseher in einem Konzentrationslager persönlich sich an Verbrechen beteiligt hat. Allein die Tatsache, daß er sich in Auschwitz wie in diesem Fall – aufgehalten hat, reicht aus, ihn wegen Beihilfe des Mordes anzuklagen. Damit ist ein Rechtsgrundsatz außer Kraft gesetzt worden, der Rechtsgrundsatz im Zweifel für den Angeklagten. Demjanjuk wurde in Israel freigesprochen, weil man ihm nichts nachweisen konnte. Er lebte jahrelang unbehelligt in den USA. Erst im neuen Jahrtausend wurde er zur Auslieferung an die Bundesrepublik angefordert und auch ausgeliefert. Damit begann ein neuer Prozeß für ein gleiches angebliches Verbrechen, was aus Mangel an Beweisen eingestellt worden war in Israel, hier in der Bundesrepublik aber ohne Beweise zu einer lebenslänglichen Haft führte. Wer Interesse hat, sollte sich das ganze Interview von der Stuttgarter Zeitung anfordern. Darin wird auch die Frage an Kurt Schrimm: „Hat Ihnen gegenüber je ein Nazi-Verbrecher Reue gezeigt?“ beantwortet mit: „Nein. Nie.“ Die Angeklagten haben durchweg gesagt, daß sie nichts Verbrecherisches begangen hätten.

Vor fünfzig Jahren wurden sie noch wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. Siebzig Jahre nach dem Ereignis werden sie von der Bundesrepublik auch ohne Beweise als weit über 90-Jährige angeklagt und verurteilt, wie Demjanjuk.

Es wird unsere Aufgabe sein, darauf hinzuweisen, daß mit einer solchen Rechtsprechung alle geltenden Rechtsgrundsätze außer Kraft gesetzt sind und eine Anklage beliebig gegen irgendeine unliebsame Person eingeleitet werden kann, auch wenn keinerlei Beweise für ihr persönliches Mitwirken an einem Verbrechen vorliegen. Die verfemte Person braucht unter Umständen nur in dem betreffenden Stadtviertel oder vielleicht sogar Gebäude anwesend gewesen zu sein!!

Es reicht aber nicht, dies nur juristischen Beiträgen, die von der Öffentlichkeit nicht zur Kenntnis genommen werden können und auch nicht in klugen Artikeln zu schreiben, sondern wir müssen in großer Zahl bei all diesen Verfahren anwesend sein und erkennbar machen, daß wir nicht länger bereit sind, die Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit hinzunehmen. Diese Verfahren werden alle nach Paragraph 130 Volksverhetzung, Absatz 3 StGB durchgeführt. Zu diesem Paragraphen hat nach dem sogenannten Wunsiedel-Urteil Horst Mahler bereits vor sechs Jahren eine erhellende Stellungnahme verfaßt.

Auch haben wir die Bitte, wenn Sie in Ihrem Umkreis, in Ihrer Zeitung eine Ankündigung über einen Prozeß eines solchen ehemaligen Wärters oder Wachmanns in Auschwitz oder einem anderen Konzentrationslager lesen, uns diesen Artikel mit Angabe von Datum und Zeitung sobald wie möglich einzuschicken.

* * * *

Über das Schicksal dieser Menschen hätte ich gerne auch bei der Fünfhundert-Teilnehmer-Veranstaltung etwas gesagt und um Unterstützung dieser zur „Tatzeit“ Zwanzigjährigen Kameraden gebeten, zumal nun der erste Prozeß anberaumt worden ist. Leider wurde mir das verwehrt, indem ich an der Veranstaltung nicht teilnehmen durfte, doch liebe Freunde, Widerstand macht Stark und mahnt zugleich zu besonnenem Vorgehen.
Dies allen dankend empfangenen besorgten Anrufern: Auf, auf zum Kampf!

Ursula Haverbeck

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Wachet auf, ruft uns die Stimme

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]„Wachet auf, ruft uns die Stimme!“ So heißt die Advents-Kantate eines unserer größten Komponisten, Johann Sebastian Bach, welche früher in der Adventszeit den Bürgern immer wieder einmal aus den Medien entgegen klang.

In diesem Jahr 2014 sind nun ganz deutlich erkennbar, eine große Anzahl von Bürgern tatsächlich aufgewacht. Sie glauben nicht mehr einfach, was ihnen die Medien da tagtäglich erzählen.

In Dresden gehen sie „mitten in der kalten Winternacht zu Tausenden auf die Straße, Wofür? Abgesehen von einigen Rufen: Wir sind das Volk ziehen sie schweigend durch die Straßen „gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Hinter diesen fünf Worten verbergen sich in einer sonst ganz materialistisch gewordenen Zeit geistige Welten.

Was heißt denn Islamisierung? Hinter dem Islam verbirgt sich eine Religion, die in der arabischen Welt entstand und jetzt beginnt, Europa geistig zu erobern. Mit Abendland kann doch nur gemeint sein, die Kultur und Glaubenswelt, welche sich vor mehr als tausendfünfhundert Jahren über Griechenland nach Norden zu den Germanen auszubreiten begann. Ein germanisch-deutsches Christentum prägte neben einem römischen unsere Kultur und unser Gemeinschaftsleben. Es ist belanglos, ob wir das gut oder schlecht finden, es ist so.

Wer gegen Islamisierung für das Abendland eintritt und auf die Straße geht, will letzten Endes nichts anderes, als unsere eigenständige Kultur erhalten und diese ist zur Zeit aufs äußerste gefährdet.
Die Demonstranten haben doch recht!

Wo fand man denn noch den selbstgefertigten, schlichten grünen Kranz mit den vier Lichtem, die den Sonnenlauf im Jahre symbolisieren? Advent heißt Ankommen. Ob wir nun der ankommenden Sonnengottheit die zwischen dem 21. und 24, Dezember sich unseren Breiten nähert, den Namen Baldur geben oder den Namen Heliand (Heiland), wie die Germanen die als Sonnengottheit empfundene Christuswesenheit nannten, ist nebensächlich.

Wir können gemeinsam singen:

„Ich lag in tiefer Todesnacht, du wurdest meine Sonne, die Sonne, die uns zugebracht,
Licht, Leben, Freud und Wonne,
Oh Sonne, die das werte Licht, des Glaubens in uns zugericht, wie schön sind deine Strahlen.“

Und ebenso:

„Hohe Nacht der klaren Sterne,
die wie weite Brücken stehen,
über einer tiefen Feme,
drüber unsere Herzen gehen.“

Der Adventskranz ist ein Brauch, der erst Anfang des vorigen Jahrhunderts entstand, und seine schnelle Ausbreitung, in nahezu jede deutsche Familie, weist drauf hin, daß es immer noch neu entstehende, die Menschen verbindende Brauchtümer geben kann.

Dieser Brauch bestimmt ja auch unser ganzes Erdenleben. Wir haben den „Jungfernkranz“ das ist der „Brautkranz“, wir haben den „Richtkranz“, der das neu errichtete Heim schmückt und wir haben den „Totenkranz“, der auf das Grab gelegt wird. In diesem ewigen Kreislauf, dessen Symbol der Kranz ist, spiegelt sich kosmisches und irdisches Leben.

Heute haben wir glitzernde, überladene Gestecke, die fabrikmäßig hergestellt werden, und damit keinen geistigen Bezug aufkommen lassen können. Es ist überhaupt entscheidend, ob man die Feste selber tut, das heißt, ob man ihre Gestaltung als Gestaltender, als schöpferischer Mensch, in die eigene Hand nimmt, oder ob man das dem „Geschäft“ überläßt.

Besonders schwerwiegend aber ist, das Fehlen der heiligen Familie, die ja im Christentum im Mittelpunkt des größten Festes steht. Diese zu erhalten gehört unabdingbar zur Bewahrung des Abendlandes. Im Mittelpunkt dieser geheiligten Familie steht die Geburt des Gottes im Menschenkind. Wenn wir dieses Bild nicht erhalten und meditieren, geht uns die Zukunft verloren.

Dieses Wunder der Geburt schildert in wenigen Sätzen Leo Tolstoy in „Krieg und Frieden“:

„Und das feierlichste Mysterium der Welt nahm seinen Fortgang. Der Abend verging. Die Nacht brach an. Und die gespannte Erwartung, die Rührung und Weichheit aller Herzen angesichts des Unbegreiflichen ließ nicht nach, sondern nahm noch zu. Niemand schlief.“ (in der Übersetzung von Bergengruen S. 417)

Die Christen sangen Jahrhunderte lang „Gott schenkt uns seinen Sohn“. Im Menschen tritt Göttliches in Erscheinung. Und dieses unerhörte Geschenk findet eine kleine Wiederspiegelung in dem bescheidenen Geschenk der Hirten, die zu der Krippe mit dem göttlichen Kind gehen und ihm das, was sie in ihrer Einfachheit besitzen: Wolle, zum Wärmen und Milch zum Ernähren, bringen und zum Geschenk machen, und desgleichen beschenken die herbeieilende Könige das Kind. Daher kommt die Sitte, daß auch die Menschen das geheimnisvolle und das gabenbringende Christkind in die Weihnachtszeit mit einbezogen haben. – Ein tiefsinnige Legende!

Aus vielen Berichten und Briefen der Soldaten in den großen Kriegen können wir entnehmen, daß die Heiligkeit und Feierlichkeit dieses mitwinterlichen Wunders bis an die Front hinein die Seelen in eine besondere Stimmung zu versetzen wußte. Und tritt nicht heute mit dem Weihnachtsmann als Repräsentant bereits überall „das Geschäft“ in den Vordergrund mit kaufen und essen. Mit vollem Munde kann man nicht singen. Doch das gehörte früher in unserer Kultur in besonderer Weise zum Fest. „Fünfzig Weihnachtslieder mit allen Strophen singen wir Heiligabend“, berichtete eine Familie mit acht Kindern stolz.

Und dann der Baum. Wie kommt der Baum in unsere Weihnachtstube? Was steht hinter dem Baum. Im Gegensatz zu der Erschaffung des Menschen im Koran, welche aus geronnenem Blut geschieht, (96. Sure) lesen wir in der Edda, daß der Mensch^und zwar das männliche und das weibliche Wesen gleichzeitig aus zwei Bäumen gemacht worden ist, aus Ask und Embla. Und wir wissen, daß die Rune für Mensch zugleich die Rune für Baum und auch für Gott ist

Die Nordvölker sind Baummenschen, sie verehren und lieben den Wald. Und wie der Kranz, so begleitet auch der Baum unser ganzes Leben. Früher pflanzte man bei der Geburt eines Kindes einen Baum, seinen Lebensbaum. Wir kennen den Pfingstbaum, den Richtbaum, den Maibaum, die Ab-Stammung und die Zweige des großen Familienbaumes, des Stammbaumes, und eben auch den Weihnachtsbaum, als Christbaum etwa im 17. Jahrhundert eingeführt.

All dieses droht mehr und mehr zu verschwinden aus dem Bewußtsein der Menschen. Diese Gefährdung, den Einzelnen unbewußt, scheint immer mehr Menschen zum protestierenden Aufstand zu bewegen, gegen die Islamisienmg des Abendlandes,

Wie kläglich nehmen sich dagegen die Medienkommentare und die volksfeindlichen Politiker aus mit ihrem „Ausländerfeindlich, und Rassismusgeschrei“. Dieser Einsatz für den Erhalt unserer ehrwürdig-eigenen Kultur nennen sie gar „eine Schande für Deutschland“. Ach liebe Landsleute, eine Schande ist es vielmehr, daß solche Politiker immer noch gewählt werden, die doch in keiner Weise uns, das deutsche Volk, vertreten.

Wachet auf, ruft uns die Stimme.

Ursula Haverbeck

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Das grösste Problem unserer Zeit (Video) und Wiederaufnahmeantrag

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Wiederaufnahmeantrag

Nachdem wochenlang im Internet zu lesen war, daß es „den Holocaust nicht gab“ müssen nun alle Verfahren neu aufgerollt werden, bei denen denkende Bürger nach Paragraph 130. Absatz 3 StGB wegen Leugnen des Holocaust verurteilt wurden.

Diese Bürger haben keine andere Straftat begangen, als daß sie aufgrund ihrer Kenntnis von wissenschaftlichen Untersuchungen zum gleichen Ergebnis eben schon früher kamen: Daß es den Holocaust nicht gegeben haben kann.

Alle Betroffenen sollten sich unverzüglich an die zuständigen Gerichte wenden, um diese erst einmal auf die neue Sachlage aufmerksam zu machen. Dann sollte der Kontakt zu den jeweiligen Rechtsanwälten aufgenommen werden, um zu klären, wie nun vorzugehen ist.

Es war schon unerhört, daß nach der Reduzierung der Opferzahl von Auschwitz, die den Bürgern offiziell bekanntgegeben wurde, keinerlei Erklärung, bzw. Entschuldigung wegen Falschinformation erfolgte. Noch bedenklicher und mit einem Rechtsstaat unvereinbar war die gleichzeitige Inhaftierung des Chemikers Germar Rudolf, der ebenfalls aufgrund seiner chemischen und damit naturwissenschaftlichen Untersuchungen des Zyklon-B als mögliches Vergasungsmittel zu dem Ergebnis gekommen war, daß es den Holocaust, so wie dargestellt, nicht gegeben haben kann in Auschwitz, während der Spiegelredakteur, der das Gleiche in einem Aufsatz aufgrund neuer Archivfunde etc. mitteilte, straffrei blieb.

Jetzt haben wir wieder ein solches inakzeptables Vorgehen: Auf der einen Seite sagen die Kommandanturbefehle von Auschwitz, daß dieses ein Arbeitslager für die Rüstungsindustrie, aber kein Vernichtungslager war und die Ludwigsburger Zentralstelle für Verfolgung von NS-Verbrechen klagt etwa dreißig, inzwischen über Neunzigjährige an, daß sie im Vernichtungslager Auschwitz beteiligt gewesen seien, an der Ermordung von Hunderttausenden Menschen.

Wenn der Bürger nach dem Grundgesetz immer noch der oberste Souverän in dieser Bundesrepublik ist, dann hat er eine Verantwortung für eine funktionierende, dem Recht und der Wahrheit verpflichtete Justiz. Diese Verantwortung hat jeder Bürger. Es ist daher jeder aufgerufen, sich für die Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit einzusetzen.

Ursula Haverbeck

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