Einlassung vor dem Amtsgericht Bad Oeynhausen am 11. Oktober 2016 Aktenzeichen: 216 Js 317/14

Herr Vorsitzender, Herr Staatsanwalt!

Zunächst hielt ich es für völlig unsinnig, fünf Prozesse mit gleichem Inhalt und derselben Angeklagten, aber in verschiedenen Gerichten, nacheinander durchzuführen. Inzwischen habe ich die Frage, ob die Gerichte mir damit die Gelegenheit einräumen wollten, meine Begründung für die Unhaltbarkeit des Paragraphen 130 StGB, in die öffentliche, juristische Diskussion zu bringen. Mir würde dabei die Gelegenheit gegeben, meine Einwendungen noch allgemeinverständlicher und knapper zu formulieren.

Auch bei diesem Verfahren handelt es sich um die Konsequenzen aus der gleichen, unbeantwortet gebliebenen, jahrelang von mir gestellten Frage: „Wo wurden die sechs Millionen Juden vergast?“ Deswegen stelle ich das kurze Schlußwort aus dem Detmolder Prozeß vom 02. September des Jahres an den Anfang.

Schlußwort Detmold 2. September 2016

Erstens:

Es handelte sich bei diesem Verfahren nicht um einen Strafprozeß im Sinne von Rechtsstaatlichkeit. Es gab kein Verbrechen, keine kriminellen Handlungen. Es gab ein Denkergebnis aufgrund umfassender langfristiger Ermittlungen, welche für Politik und Anklage unerwünscht ist.

Dadurch wird es jedoch nicht zu einer Straftat, schon gar nicht in einer Demokratie, wo die Freiheitsrechte – nicht zuletzt das Recht auf freie Meinung und Forschung und Presse – Grundlage der Verfassung sind, auch des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.

Zweitens:

Der dieser Anklage zugrundegelegte Paragraph 130, Abs. 3 StGB ist gegenstandslos. Die Angeklagte ist aufgrund ihrer Ermittlungen zu dem Ergebnis gekommen, daß es keinerlei forensisch nachprüfbare Angaben über den Ort der Vergasung von sechs Millionen Juden gibt, woraus die logische Folgerung zu ziehen ist, daß es ohne Tatort eine solche gigantische Untat auch nicht gegeben haben kann. Das läßt sich auch durch ein Verbotsgesetz nicht ändern.

Etwas Unbekanntes kann aber auch nicht gebilligt, geleugnet oder verharmlost werden. Die Angeklagte hat also Recht, wenn sie sagt, sie bestreitet, daß es den Holocaust gegeben habe. Bestreiten ist jedoch nicht verboten. Verboten ist nur eine lügenhafte Behauptung.

Bestreiten kann auch gar nicht verboten werden, da es der Kern jedes Strafprozesses ist. Die eine Seite bestreitet, was die andere Seite behauptet.

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Im Verfahren in Detmold am 2. September 2016 erklärte die Richterin Böhm, juristisch würde unter „Leugnen“ bestreiten verstanden. Damit hätten wir neben Soziologenchinesisch und Jägerlatein auch noch Juristenlanguage.

Ich bestreite, daß Richterin Böhm nicht weiß, was „leugnen“ bedeutet. Ich leugne nicht. Das tut die Richterin, wenn meine Annahme stimmt.

Richterin Böhm verurteilte die Angeklagte zu acht Monaten ohne Bewährung. Die Angeklagte ging in Berufung.

Sehr geehrte Frau Vorsitzende!

Wahrscheinlich haben auch Sie den Auftrag nach einem möglichst kurzen Prozeß mich zu einer Gefängnisstrafe zu verurteilen. Das erlebten wir sowohl in Hamburg, als in Detmold, woraus für mich der Eindruck entsteht, daß es sich um Auftragsprozesse mit vorbestimmtem Ergebnis handelt. Mein nun schon zwei Jahre unbeantwortet im Internet stehender Satz: „Den Holocaust gab es nicht“ mußte nun endlich irgendeine Reaktion erfahren.

Auftrag von wem? Es ist doch eindeutig, ein solcher kann nur von JENEN, kommen. JENE sind diejenigen, die sich zur Weltherrschaft von ihrem Gott auserwählt empfinden, mit den dazugehörigen Handlangern in den verschiedenen Regierungen, auch in großer Zahl in Berlin.

Was ist nun diesmal Gegenstand der Anklage? In Detmold war es mein Brief an den dortigen Bürgermeister, nachdem die Antifa meine Teilnahme am Prozeß Hanning verhindert hatte.

Diesmal handelt es sich um Presseerzeugnisse, welche auch ins Internet übernommen wurden.

Die Anklage bezieht sich auf vier verschiedene Beiträge aus dem Jahre 2014:

Punkt 1:

Hier handelt es sich um eine Hinterfragung des Buches des Historikers jüdisch-russischer Herkunft, Jurij Slezkine, mit dem Titel „Das Jüdische Jahrhundert“. Für Slezkine ist das Jüdische Jahrhundert das Zwanzigste Jahrhundert.

Die Angeklagte hat sich gefragt, ob das Zwanzigste Jahrhundert tatsächlich als das Jüdische Jahrhundert bezeichnet werden könne und das Ergebnis veröffentlicht. Unter der Überschrift: “Das Ende des jüdischen Jahrhunderts“.

Punkt 2:

Dieser Punkt befaßt sich mit zwei Briefen, einmal an den Generalbundesanwalt und zum anderen an den Zentralrat der Juden.

Punkt 3:

Hier wird die Frage untersucht: Wo hat die Vergasung (oder auch Ermordung) von sechs Millionen (oder auch nur Millionen) Juden stattgefunden?

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Punkt 4:

Hier wird die Frage untersucht, ob nun aufgrund der veränderten Sachlage nicht alle Verfahren, welche zu Verurteilungen wegen Holocaustleugnen geführt hatten, wieder neu aufgerollt werden müssen. Es handelt sich also in allen vier Fällen um Beiträge aus Zeitschriften.

Wie ist das möglich, fragt verblüfft der Bürger, wir haben doch Pressefreiheit, eine Zensur findet nicht statt!, so steht es doch im Grundgesetz.“

Immer wieder wird von Regierungsseite erklärt, daß die Freiheitsrechte und insbesondere Artikel 5, Meinungsfreiheit und Pressefreiheit, Grundlagen eines jeden Rechtsstaates sind.

Betreibt die Staatsanwaltschaft nun heimlich Zensur? Liest sie alle politischen Zeitschriften, um darin etwas zu finden, was sie für strafbar hält?

Während die Bundesregierung China, die Türkei und Rußland wegen fehlender Pressefreiheit anprangert, steht die Pressefreiheit in der Bundesrepublik nur noch im Grundgesetz, praktisch findet sie nicht mehr statt, und das, obgleich Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert in seiner Gedenkrede zum achtzigjährigen Gedenktag der Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933, erklärte: „Bücherverbrennung ist demokratiezerstörend.“ Lammert mußte allerdings zugeben, daß die damalige Bücherverbrennung nicht im Auftrage der Reichsregierung, sondern eigenmächtig von Studenten vorgenommen worden war. Die heutige Bücherverbrennung findet jedoch im Auftrage der Bundesregierung statt.

Drei Tage nach diesem „achtzigjährigen Gedenken“ wurden in Vlotho bei dem Politologen Udo Walendy drei Nummern seiner Schriftenreihe „Historische Tatsachen“ beschlagnahmt und abtransportiert. Darunter auch eine vor dreißig Jahren veröffentlichte Ausgabe Nr. 22 mit dem Titel „Alliierte Kriegspropaganda 1914 – 1919“. Die Zeitschriften wurden offenbar vernichtet, trotz Einspruch kam nichts zurück. Die Begründung für die Beschlagnahme war: In diesen Heften wird der Holocaust geleugnet. Nun, in der Zeit von 1914 – 1919 kann dies wohl kaum möglich gewesen sein.

Frau Vorsitzende Richterin, Herr Staatsanwalt, ist Ihnen eigentlich bewußt, daß nicht nur die damalige Aktion demokratiezerstörend und im Widerspruch zum Grundgesetz Artikel 5 steht, sondern auch die gegenwärtige Anklage, welcher eine „verbotene“ Zensur zugrunde liegt?

Punkt 1 der Anklage:

Es handelt sich dabei um die Prüfung der Feststellung von Slezkine, daß das Zwanzigste Jahrhundert ein Jüdisches Jahrhundert sei. Ich habe mein Ergebnis bereits in der Zeitschrift „Stimme des Reiches“ 2012, Nr. 2, dargestellt. Die ausführliche Darstellung von 2012 wurde nicht Gegenstand einer Anklage, das ist erst jetzt 2016 mit der Kurzfassung geschehen. Es gehört aber beides zusammen und ich werde daher beides zu Protokoll geben. In meiner mündlichen Einlassung jetzt werde ich die verkürzte Form mit einigen notwendigen Ergänzungen aus der früheren ausführlichen Darstellung vortragen. Das erscheint vor allen Dingen deswegen notwendig, weil allgemein festzustellen ist, daß die Geschichtskenntnisse der Nachgeborenen nur sehr fragmentarisch, wenn überhaupt vorhanden sind und man daher das Jüdische Jahrhundert, wie Slezkine es nennt, gar nicht verstehen kann.

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Vorauszuschicken ist, daß in allen Holocaustprozessen in mindestens einunddreißig Gerichten quer durch die Bundesrepublik ich nicht einmal erlebt habe, daß der Holocaust im Zusammenhang mit den Zeitumständen behandelt wurde. Er erscheint vielmehr in diesen Prozessen als ein völlig isoliertes Schreckensgebilde in einer sonst heilen und friedlichen Menschheit. Außerdem fehlt jegliche Vorgeschichte.

Die übrigen Punkte können jetzt zunächst zurückgestellt werden, da sie sich ausschließlich mit dem Denkergebnis selbst befassen, nämlich: Den Holocaust kann es aufgrund eines fehlenden Tatortes nicht gegeben haben. Das ist eindeutig. Auch die anwesenden Juristen werden nicht behaupten wollen, daß man sechs Millionen Menschen, ohne einen anzugebenden Tatort, ermorden kann. Wenn dies noch nicht einmal der Zentralrat der Juden in der Anklage vermag, wie soll das dann irgendein Richter oder Staatsanwalt als ausführendes Organ machen können?

Bildquelle: Tony Hegewald | pixelio.de

Die geistige Rüstung der Deutschen im Kampfe um die Freiheit

Die Rede von Ursula Haverbeck, vorgetragen auf der Jahrestagung der „National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland“ am 2.11.2013 bei Aachen. Leicht gekürzt

Wendezeit: Die besondere Bedeutung des Jahres 2013

Am 7. Januar 2013 hielt der luxemburgische Premierminister eine Rede vor ca. achtzig Journalisten. Es war seine Abschiedsrede, denn er kandidierte nicht wieder als Vorsitzender der Euro-Gruppe. Juncker ist ein in die Hintergründe der Politik Eingeweihter, der als Karlspreisträger die höchsten europäischen Weihen erhalten hat. Wir können also davon ausgehen, daß er die vordergründige, aber erst Recht die hintergründigen Machenschaften der Politik genau kennt. Seine Rede wurde in den Medien totgeschwiegen. Hatte er vielleicht zu viel verraten? Nur Gerhard Wisnewski brachte sie in Auszügen. Einige Sätze aus dieser Rede machen sehr nachdenklich.

Juncker verglich das Jahr  2013 mit 1913 und wies auf Parallelen hin:

Im Jahre 2013 liegt viel Geheimnisvolles, viel, daß es zu hinterfragen gilt; Es ist im Jahre 1913 viel geschehen, was nicht ohne Parallelen mit dem Jahr 2013 ist.“

Besonders erstaunlich ist der Satz:

Im Jahr 1913 sei die die Globalisierung enorm weit vorangeschritten, weiter als Geschichtsunkundige wissen… Und diese unterscheide sich nicht grundsätzlich von derjenigen Globalisierung des Jahres 2013.“

Wieso ist Juncker der Ansicht, daß bereits 1913 die Globalisierung ein Faktum gewesen sei? Und er weist mehrfach auf diese Entsprechung zwischen 2013 und 1913 hin. Es stellte zudem fest, daß die Menschen damals der Überzeugung waren, daß der Frieden nun für ewige Zeiten gesichert sei. Wörtlich sagt er:

Eine Friedensgläubigkeit, die unbändig war, und die in keinerlei Hinsicht den Sturm verraten hat, der bereits im Jahre 1914 über Europa hereingebrochen ist. – Zunächst im Ersten und dann im Zweiten Weltkrieg“

Diese uns dankenswerterweise von Gerhard Wisnewski zur Kenntnis gebrachten Aussagen lassen aufhorchen und haben mich veranlaßt, mir einen genaueren Einblick in die Vorkommnisse des Jahres 1913 zu verschaffen. Das war für mich insofern verhältnismäßig einfach, weil ich an den Buch „Rudolf Steiner, Anwalt für Deutschland“ von Werner Haverbeck mitgearbeitet habe, also Steiners Aussagen zu dem Jahr 1913 kannte.

Rudolf Steiner (1861-1925) hatte die Ereignisse dieses Jahres untersucht mit dem Ergebnis, daß der Mord am Erzherzogenpaar die geplante Auslösung für den gewollten Krieg war, gewollt und geplant von Geheimgesellschaften, denen die Slawenfreundlichkeit des Erzherzoges hinderlich im Wege stand. Als Begründung gibt er folgendes an:

Man kann einen gewissen, sozusagen okkultistischen Almanach (Jahreskalender) aufschlagen, der für vierzig Franken verkauft wurde. Und man kann in diesem Almanach, der für das Jahr 1913 bestimmt war, der also schon 1912 gedruckt worden ist, die Sätze lesen: „In Österreich werde nicht der regieren, von dem man glaubt, daß er regieren werde, sondern ein junger Mann, von dem man jetzt noch nicht glaubt, daß er nach dem alten Kaiser regieren werde.“

Aus dem darauffolgenden Kalender, in welchem diese Aussage noch einmal wiederholt wird, entnimmt Rudolf Steiner, daß offenbar das Attentat bereits für 1913 vorgesehen war, aber nicht stattfinden konnte, und daher auf 1914 verschoben wurde.

Des Weiteren führte er ein Pariser Blatt an, daß in Verbreitung und Öffentlichkeitswirkung der seinerzeitigen Berliner B.Z. am Mittag entsprach, wenn auch auf einem anderen Niveau – darin war zu lesen:

1913 sei der Wunsch ausgesprochen worden, es müsse der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand ermordet werden. Im gleichen Blatt wird auch vorhergesagt: „Wenn es einmal zu Mobilmachung in Frankreich kommen werde, sei der erste, der ermordet werde, der Sozialistenführer Jaures. Dieser wurde tatsächlich der erste französische Tote des Weltkrieges, allerdings als Opfer eines Mörders aus dem eigenen Volke“. Jaures war ein auch international anerkannter Sozialistenführer, er war deutschfreundlich und kämpfte mit aller Macht gegen die Kriegshetze des französischen Ministerpräsidenten Clemenceau (W.G. Haverbeck, „Rudolf Steiner, Anwalt für Deutschland“ S. 163).

Ein weiteres sehr entscheidendes Ereignis, welches  Steiner noch nicht erwähnen konnte und Junckers verschweigt, ist die sogenannten „Bankiersverschwörung“, so der Titel eines Buches von Eustace Mullins, erschienen bereits 1954. Darin wird die Begründung des „Federal Reserve System“ ausführlich behandelt und Paul Warburg zur Kennzeichnung dieses FED zitiert: „Dieses System besitzt die drei wichtigsten traditionellen Funktionen einer Zentralbank: Es ist das Eigentum von Privatpersonen, die ihren Profit aus dem Besitz von Aktien ziehen und den Geldumlauf in der nationalen Wirtschaft kontrollieren können, es hat das Verfügungsrecht über sämtliche Staatsgelder, es kann die Vereinigten Staaten in größere ausländische Kriege verwickeln und dadurch zur finanziellen Beteiligung  an Kriegen und in Schulden stürzen“

Die Bankiersverschwörung“ erschien 1956 auf Deutsch. Das Buch wurde verbrannt. 1980 wurde es von deutschen kritischen Verlegern entdeckt und eine verbesserte deutsche Übersetzung hergestellt. Seit dieser Zeit ist es den Deutschen bekannt. Es schildert die Wirklichkeit der USA.

Nun hat aber die Geschichte eine Vorgeschichte. Was führte denn zu dieser Bankgründung, zum Weltkrieg I und zu der von Juncker bereits für 1913 dargestellten  Globalisierung? Wobei das heute benutzte Wort „Globalisierung“ eine verschleiernde Umschreibung ist für die Eine-Weltherrschaft JENER.

Vierundzwanzig Jahre  vor 1913, also im Jahre 1889, wurde in Paris die zweite Internationale gegründet und fand zugleich ein Hundertjahresgedenken des internationalen Freimaurerkongresses statt. Welches Jahrhundertgedenken feierte die internationale Freimaurerei 1889? Es war bis auf den Tag genau das hundertste Jahr der Revolution von 1789. So ließ sich dieser Kongreß verstehen als ein erneutes Bekenntnis zu den Zielen dieser Umwälzung alter Ordnungen. Der Festredner  von der Loge Grand-Orient de France führte unter dem stürmischen Beifall der Kongressteilnehmer aus (wie aus dem Protokoll zu entnehmen ist): „Der Tag, an dem die Monarchien zusammenstürzen, wird die allgemeine Völker- und Weltverbrüderung bringen. Das ist das Zukunftsideal, das uns vorschwebt. Unsere Sache ist es, den Anbruch dieses Tages der allgemeinen Verbrüderung zu beschleunigen“.

Außerdem berichtet in Deutschland das Mecklenburger Logenblatt im 47. Und 48. Jahrgang  (1919/1920) in neun Folgen von diesem Kongreß. In dem Abschnitt „Die Freimaurerei als Erweckerin des Weltkrieges“ vom 20. Juli 1919 lesen wir: „Auf dem internationalen Freimaurerkongress, der am 16. und 17. Juli 1889 in Paris stattfand, wurde als das zu erstrebende Ziel ganz offen die Weltrepublik verkündet. Die Freimaurerei sei berufen, als die geeignete Dolmetscherin des Willens der Volkssouveränität, die Geschichte der Menschheit und der ganzen Länder zu bestimmen. Auf diesem Kongress wurde die Hoffnung ausgesprochen, daß der Tag kommen würde, an dem die Monarchien Europas zusammenstürzen. „Das ist der Tag, den wir erwarten und der Tag ist nicht mehr fern“.

Das Ergebnis dieses internationalen Freimaurerkongresses aus dem Jahre 1889 wurde schriftlich niedergelegt und erschien bereits im folgenden Jahr in ironisierender Weise als „Kaisers Traum“ in der Zeitschrift Truth. In diesem Kaiser Traum wird bildhaft mit Landkarte dargestellt, wie der österreichische, der deutsche und der russische Zar ins Zuchthausabgeschoben werden. Über Russland steht groß „russische Wüste“ (Russian Desert). Ernst Nolte weist darauf hin, daß Adolf Hitler schon in der zwanziger Jahren diese Karte und damit den „Plan“ kannte. Die Mitteilung findet sich in den Gesprächen „Hitler – Dietrich Eckart“.

Vierundzwanzig Jahre vor 1913 wird also bereits festgelegt, was in Europa geschehen sollte. Dieses Jahr 1889 steht wiederum im direkten Bezug zu dem Ergebnis, welches hundert Jahre zuvor stattfand, die französische Revolution, wo die alte Reudalordnung zerstört und das Königshaus gestürzt wird. Der französische König und seine Gemahlin wurden, wie später auch der russische Zar mit seiner ganzen Familie, ermordet.

Die französische Revolution stand unter der Devise „Liberté, Egalité, Fratermité“. Ins Deutsche übersetzt wurde das mit „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“

Freiheit ist nicht gleich Liberté. Wir haben leider nicht die Unterscheidung Liberty und Freedom, wie im Englischen. Liberalisierung kommt dem Wort liberty näher, es drückt sich darin aus die Befreiung von überkommenen Werten, Sitten, Moralvorstellungen, aber auch Enthemmung. Die Egalité, die Gleichheit bzw. das Gleichsein findet erst heute allgemeine politische Ausformung, während die Brüderlichkeit im Konkurrenzkampf längst untergegangen ist.

Vierundzwanzig Jahre nach der französischen Revolution findet erstaunlicherweise ebenfalls ein bedeutendes Ereignis statt, das mit einer durchgreifenden Wende verbunden ist. Es ist das Ende der napoleonischen Herrschaft, eingeläutet durch die Völkerschlacht bei Leipzig, derer gerade jetzt vom 16. bis 18. Oktober – zweihundert Jahre Völkerschlacht bei Leipzig – gedacht wurde.

Auf dieses Datum gibt es, wie auch auf die Gründung der FED 1913, keinen Hinweis bei Juncker. Dennoch hat er offenbar zu viel ausgeplaudert, denn bereits am 8. Juli 2013 fand sich im Westfalen-Blatt die fett gedruckte Überschrift: „Juncker vor dem Sturz“. Er mußte seinen Präsidentensessel in Luxemburg aus nichtigem Grunde räumen.

Damit sind wir wieder in der Gegenwart und können uns fragen, ob es vielleicht auch hier vierundzwanzig Jahre zuvor etwas Bedeutsames gab.

Natürlich! 1989 fiel die Mauer am 9. November, ein immer wiederkehrender Schicksalstag für uns Deutsche. Auch hier wurde eine tiefgreifende Wende eingeleitet.

Was ergibt sich für uns Gegenwärtige aus einer solchen Zusammenschau von zweihundert Jahren? Die Angehörigen der Neuen-Welt-Ordnung werden dergleichen sofort als Verschwörungstheorie abtun. Verschwörung stimmt schon, nur ist es keine Theorie und Verschwörung ist nur ein anderes Wort für langfristige Planung auf ein bestimmtes Ziel hin, und diese Planung hat nicht nur stattgefunden, sondern sie wurde auch verwirklicht.

Wir haben also zwei durchgehende Linien:

1789 und dazugehörig 1813

1889 und dazugehörig 1913 und weiter

1989 und dazu gehörig 2013, das Jahr, welches sich jetzt dem Ende zuneigt.

Jean Claude Juncker hat lediglich an die Ähnlichkeit des Jahres 2013 mit 1913 erinnert, „die allerdings nur für Geschichtskundige augenfällig sei“, und zwar bis hin zu der damals angeblich bereits weit fortgeschrittenen Globalisierung. Hatte Juncker einen Grund, die Verbindung zu 1813 zu verschweigen? Wofür konnte also 2013 stehen, wenn es so bedeutungsvoll ist? Erstaunlicherweise hat sogar der Deutschlandfunk von der besonderen Bedeutung des Jahres 2013 gesprochen – ohne das allerdings auch nur ansatzweise zu begründen.

In der Völkerschlacht von Leipzig erkämpften Russen und Deutsche ihre Freiheit von dem gemeinsamen Feind Napoleon. 1913 wurden sie von einem anderen gemeinsamen Feind gegeneinander gehetzt und verloren beide ihre Freiheit an den Westkapitalismus an der einen Seite, und den Staatskapitalismus im Osten. Was liegt nun näher, als daß die Erinnerung an 1813 Russen und Deutschen zu einem neuen Bündnis führen könnte? Das scheint aber offenbar heute unerwünscht zu sein. Es würde unter Umständen einet Abkehr von den USA und ein Hinwenden zum Osten für die Deutschen bedeuten. Können wir in dem sich andeutenden Bruch zwischen die USA und Deutschland durch die Ausspionierung angeblich verbündeter Politiker einen ersten – zwar noch heruntergespielten – Hinweis auf eine solche Wende vermuten?

Ergänzung zu dem hier gesagten findet sich in dem Buch von Jury Sletzkine „Das jüdische Jahrhundert“. Mit dem jüdischen Jahrhundert ist bei Sletzkine das 20. Jahrhundert gemeint. Was könnte darauf folgen? Gehen wir von der Heilsgeschichte aus und den zukunftweisenden Prognosen verschiedener Denker, kann es nur das deutsch-russische Jahrhundert werden.

Das Verborgene, welches 200 Jahren lang wirken konnte, verliert seine Macht, sobald wir es laut und deutlich bei seinem Namen nennen. Wie das Rumpelstilzchen im Märchen wird es sich dann selber vernichten und das Kind, das Werdende, das die Zukunft ist, wird freigegeben.

Abschließend ist die Frage aufzuwerfen, ob es sich vielleicht nicht nur um eine Wendezeit, sondern um eine durchgreifende Umbruchzeit handelt, welche von uns nun ein grundsätzliches „Umdenken und Umschwenken“ auf allen Ebenen verlangt. Ob das innerhalb einer Parteienkratie machbar ist, erscheint höchst fragwürdig. Die 30 Jahre, die Willy Brandt 1974 der Demokratie gab, sind abgelaufen. Nicht zufällig wird heute schon gefragt, ob die Demokratie am Ende sei. Aus dem Jahre 1978 haben wir eine ebenfalls sehr demokratiekritische Aussage vom damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt: „Die Demokratie ist mit unsäglichen Geburtsfehlern belastet, die unbehebbar sind, z.B. mit dem Geburtsfehler, daß nicht derjenige Recht kriegt, der Recht hat, sondern daß derjenige Recht kriegt und Recht setzen kann, der die Mehrheit hat“.

Private Solidaritätsveranstaltung für Ursula Haverbeck

Am vergangenen Wochenende (27. August 2016) fand in Niedersachsen eine private und nichtöffentliche Solidaritätsveranstaltung für und mit Ursula Haverbeck statt. Unser Kreisverband hatte anlässlich ihres aufopfernden Kampfes für Wahrheit und Gerechtigkeit und der anstehenden Gesinnungsprozesse gegen Frau Haverbeck zur Solidarität aufgerufen.

So fanden sich bei bestem Wetter am Samstag, den 27. August 2016, rund 80 Teilnehmer aus fast allen Bundesländern der Republik zur Veranstaltung ein.

Um kurz nach 15 Uhr eröffnete unser Kreisvorsitzender Markus Walter die Veranstaltung. Nach der Erläuterung einiger organisatorischer Dinge und des Ablaufs der Veranstaltung übergab Markus Walter das Mikrofon an den bekannten Redner aus Hamburg Thomas Wulff (NPD), auch bekannt als »Steiner«.

Thomas Wulff bedankte sich zuallererst bei den Veranstaltern, welche seiner Meinung nach viel Mut besäßen, da sie eine solche Veranstaltung in dieser Republik organisieren würden. Des Weiteren zollte Wulff Frau Haverbeck seinen größten Respekt und erläuterte, weswegen alle Deutschen einen solch aufopfernden Kampf führen sollten.

Im Anschluss an Thomas Wulff sprach der Dortmunder Aktivist Michael Brück (Die Rechte) zu den Gästen. Brück ging besonders auf die Umerziehung der Jugend, beispielsweise durch den Geschichtsunterricht in den Schulen, ein und rief zum Widerstand gegen die antideutsche Hetze in den Geschichtsbüchern und den Medien auf.

Als letztes hielt der zuletzt wegen „falscher“ Meinungsäußerungen eingesperrte Aktivist Dieter Riefling (Freie Kräfte) einen Redebeitrag. In seiner Rede verglich Riefling den Kampf in der Weimarer Republik mit dem heutigen Kampf und forderte alle Teilnehmer auf sich ein Beispiel an solch idealistischen Menschen wie Ursula Haverbeck zu nehmen.

Nach einer etwa halbstündigen Pause ergriff nochmals unser Kreisvorsitzender Markus Walter das Mikrofon. Er sprach von den Repressionen, welche er zusammen mit Ursula Haverbeck erleben musste und gab dann das Mikrofon unter tosendem Applaus an Frau Haverbeck weiter.

Ursula Haverbeck sprach ausführlich über die anstehenden Prozesse und ging dabei genaustens auf die einzelnen Anklagepunkte ein. Sie führte minutiös auf, um was es bei den einzelnen Anklagepunkten geht und was ihr genau vorgeworfen wird. Außerdem forderte Frau Haverbeck die Teilnehmer zu mehr Mut und Entschlossenheit auf, um das Übel endlich beim Namen zu nennen. Gegen Ende ihrer Rede lud Ursula Haverbeck alle Teilnehmer noch zu ihren Prozessen ein.

Nach dem anhaltenden und stehenden Applaus für Frau Haverbeck ging man zum geselligen Teil der Veranstaltung über.

Für das leibliche Wohl wurde gegrillt und kalte Getränke ausgeschenkt, für den musikalischen Teil sorgte der Liedermacher Maik aus Magdeburg und die Liedermacherin Karin von der Band „Wut aus Liebe“.

Bis in den späten Abend wurde gemeinsam an einem Lagerfeuer mit musikalischer Begleitung gesessen und so der Abend in kameradschaftlicher Atmosphäre zu Ende gebracht.

Allerdings meinte der linksextreme Fotograf und Möchtegernjournalist André Aden von allen Teilnehmern und deren Fahrzeugen Portraitfotos anzufertigen, um diese auf seinen antideutschen Hetzseiten hochzuladen. Doch natürlich konnten wir seinen Plan mit unserem ausreichend aufgestellten Sichtschutz fast vollständig vereiteln.

Rückblickend war unsere Veranstaltung ein voller Erfolg!

Wir konnten über Organisationsstrukturen hinweg ein Zeichen der Solidarität für Ursula Haverbeck setzen und sie aktiv im Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit unterstützen.

Wir möchten uns nochmals auf diesem Wege besonders bei Frau Haverbeck und natürlich auch bei den anderen Rednern sowie bei den Teilnehmern bedanken. Ein weiterer Dank geht an unsere Parteigenossen vom Kreisverband Rhein-Erft für die Unterstützung!

Solidarität mit Ursula Haverbeck!

Wer solch eine Solitasche noch erwerben möchte kann sich gern per E-Mail an uns wenden: veranstaltung@rechte-verden.com

Quelle: Die Rechte –  Kreisverband Verden

soli-tasche

Die Gerichtstermine für Ursula Haverbeck im zweiten Halbjahr 2016

Erster Gerichtstermin:

Am Freitag, den 2. September 2016 um 10:00 Uhr im Sitzungssaal 104,

Heinrich-Drake-Str. 3 in 32756 Detmold

Hier geht es insbesondere um meinen Brief an den Bürgermeister der Stadt Detmold.

Zweiter Gerichtstermin:

Dienstag, den 11. Oktober 2016 um 9:00 Uhr im Sitzungssaal 24,

Bismarckstr. 12 in 32545 Bad Oeynhausen

Hier geht es vor allen Dingen um den Beitrag „Das jüdische Jahrhundert“ von dem Historiker, jüdisch-russischer Herkunft, Jurij Slezkine welcher sowohl im Internet als auch in der Zeitschrift „Stimme des Reiches“ erschienen ist und um die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind.

In allen Verfahren bezieht sich die Anklage auf den § 130 Abs. 3 StGB (Volksverhetzung)!


Bildquelle: Martin Moritz| pixelio.de

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