Nachgedanken zu dem Fünfhundert-Teilnehmer-Treffen in Thüringen Anfang März 2015

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]

Da sitzen sie nun, die deutschbewußten Gutmenschen, welche im Gegensatz zu den politisch korrekten Gutmenschen an dem fortdauernden Kriegszustand in Deutschland leiden, an der fehlenden Souveränität, sowie der Einwanderungs- und Schulpolitik, und hören sich weitere Vorträge über die Misere an.

Seit Jahrzehnten beklagen sie die verfehlte Deutschlandpolitik, geändert haben sie nichts daran. Alles wird mit jedem Monat immer noch verheerender, und in der Welt die Kriegsgefahr immer bedrohlicher.

Und während sie analysieren und die unhaltbaren Zustände beklagen, werden Neunzigjährige angeklagt und vor Gericht gestellt, weil sie als Zwanzigjährige nach Auschwitz – manche nur für Monate – abkommandiert worden waren.

In den Medien wird über folgende Fälle bereits berichtet:

Einen SS-Wachmann, welcher vom 15. August – 14 September 1944 in Auschwitz Beihilfe zum Mord in mindestens 3.681 Fällen geleistet haben soll, er war dorthin als Sanitäter abkommandiert worden. Das Verfahren wird in Schwerin behandelt.

In Detmold läuft ein Verfahren gegen einen heute 93-Jährigen wegen Beihilfe zum Mord in Auschwitz in 170.000 Fällen. Er war in Auschwitz von 1943 – Juni 1944. Von 1945 bis 1948 war er in russischer Kriegsgefangenschaft.

In Hamburg läuft ein Verfahren gegen eine SS-Schwester, welche für einen Monat in Auschwitz Dienst getan haben soll.

In Lüneburg steht ein ebenfalls 94-Jähriger vor Gericht, ihm wird vorgeworfen in 300.000 Fällen Beihilfe zum Mord geleistet zu haben. (Siehe den noch einmal wiedergegeben Beitrag aus der Lüneburger Landeszeitung vom 16. September 2014 Auschwitz-Prozeß in Lüneburg) Dieser Prozeß, ist der erste, der jetzt zu einer Anklage durch die Staatsanwaltschaft im zuständigen Gericht in Lüneburg geführt hat und vom Gericht angenommen wurde. Der erste Prozeßtag ist am 21. April des Jahres in Lüneburg.

Es wäre wünschenswert, wenn möglichst viele Teilnehmer bei diesem Prozeß erscheinen würden, um erkennbar zu machen, daß dergleichen in einem Rechtsstaat nicht hinnehmbar ist. Die Begründung gibt der ermittelnde Oberstaatsanwalt Kurt Schrimm von der „Zentralen Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen“ in Ludwigsburg. In einem ganzseitigen Interview der Stuttgarter Zeitungen vom 16. April 2014 erklärt Schrimm dem fragenden Journalisten die Vorgehensweise folgendermaßen:

Frage des Journalisten: „Warum gewinnt die Suche nach NS-Verbrechern derart spät wieder an Bedeutung?“

Antwort: „Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes war eindeutig und auf dieser Basis war es aussichtslos, Auschwitz-Wachmänner vor Gericht zu bringen. Der BGH (Bundesgerichtshof) hatte 1969 geurteilt, daß auch Auschwitz-Aufsehern eine Individualschuld nachgewiesen werden müsse, also ein konkreter Tötungsbeitrag. Das war nahezu unmöglich. Geändert hat sich diese Rechtsauffassung erst mit dem Fall John Demjanjuk.

Frage: „Demjanjuk war Lageraufseher und wurde 2011 vom Münchener Landgericht wegen Beihilfe zum Mord verurteilt, – ohne daß ihm Einzeltaten nachgewiesen wurden. Er wurde als Teil der Mordmaschinerie der Nazis verurteilt, und das eröffnete ganz neue Perspektiven.“

Das heißt im Klartext nichts anderes, als im Hinblick auf die sogenannten Verbrechen im Dritten Reich bedarf es keines Nachweises, daß ein Aufseher in einem Konzentrationslager persönlich sich an Verbrechen beteiligt hat. Allein die Tatsache, daß er sich in Auschwitz wie in diesem Fall – aufgehalten hat, reicht aus, ihn wegen Beihilfe des Mordes anzuklagen. Damit ist ein Rechtsgrundsatz außer Kraft gesetzt worden, der Rechtsgrundsatz im Zweifel für den Angeklagten. Demjanjuk wurde in Israel freigesprochen, weil man ihm nichts nachweisen konnte. Er lebte jahrelang unbehelligt in den USA. Erst im neuen Jahrtausend wurde er zur Auslieferung an die Bundesrepublik angefordert und auch ausgeliefert. Damit begann ein neuer Prozeß für ein gleiches angebliches Verbrechen, was aus Mangel an Beweisen eingestellt worden war in Israel, hier in der Bundesrepublik aber ohne Beweise zu einer lebenslänglichen Haft führte. Wer Interesse hat, sollte sich das ganze Interview von der Stuttgarter Zeitung anfordern. Darin wird auch die Frage an Kurt Schrimm: „Hat Ihnen gegenüber je ein Nazi-Verbrecher Reue gezeigt?“ beantwortet mit: „Nein. Nie.“ Die Angeklagten haben durchweg gesagt, daß sie nichts Verbrecherisches begangen hätten.

Vor fünfzig Jahren wurden sie noch wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. Siebzig Jahre nach dem Ereignis werden sie von der Bundesrepublik auch ohne Beweise als weit über 90-Jährige angeklagt und verurteilt, wie Demjanjuk.

Es wird unsere Aufgabe sein, darauf hinzuweisen, daß mit einer solchen Rechtsprechung alle geltenden Rechtsgrundsätze außer Kraft gesetzt sind und eine Anklage beliebig gegen irgendeine unliebsame Person eingeleitet werden kann, auch wenn keinerlei Beweise für ihr persönliches Mitwirken an einem Verbrechen vorliegen. Die verfemte Person braucht unter Umständen nur in dem betreffenden Stadtviertel oder vielleicht sogar Gebäude anwesend gewesen zu sein!!

Es reicht aber nicht, dies nur juristischen Beiträgen, die von der Öffentlichkeit nicht zur Kenntnis genommen werden können und auch nicht in klugen Artikeln zu schreiben, sondern wir müssen in großer Zahl bei all diesen Verfahren anwesend sein und erkennbar machen, daß wir nicht länger bereit sind, die Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit hinzunehmen. Diese Verfahren werden alle nach Paragraph 130 Volksverhetzung, Absatz 3 StGB durchgeführt. Zu diesem Paragraphen hat nach dem sogenannten Wunsiedel-Urteil Horst Mahler bereits vor sechs Jahren eine erhellende Stellungnahme verfaßt.

Auch haben wir die Bitte, wenn Sie in Ihrem Umkreis, in Ihrer Zeitung eine Ankündigung über einen Prozeß eines solchen ehemaligen Wärters oder Wachmanns in Auschwitz oder einem anderen Konzentrationslager lesen, uns diesen Artikel mit Angabe von Datum und Zeitung sobald wie möglich einzuschicken.

* * * *

Über das Schicksal dieser Menschen hätte ich gerne auch bei der Fünfhundert-Teilnehmer-Veranstaltung etwas gesagt und um Unterstützung dieser zur „Tatzeit“ Zwanzigjährigen Kameraden gebeten, zumal nun der erste Prozeß anberaumt worden ist. Leider wurde mir das verwehrt, indem ich an der Veranstaltung nicht teilnehmen durfte, doch liebe Freunde, Widerstand macht Stark und mahnt zugleich zu besonnenem Vorgehen.
Dies allen dankend empfangenen besorgten Anrufern: Auf, auf zum Kampf!

Ursula Haverbeck

Wachet auf, ruft uns die Stimme

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]„Wachet auf, ruft uns die Stimme!“ So heißt die Advents-Kantate eines unserer größten Komponisten, Johann Sebastian Bach, welche früher in der Adventszeit den Bürgern immer wieder einmal aus den Medien entgegen klang.

In diesem Jahr 2014 sind nun ganz deutlich erkennbar, eine große Anzahl von Bürgern tatsächlich aufgewacht. Sie glauben nicht mehr einfach, was ihnen die Medien da tagtäglich erzählen.

In Dresden gehen sie „mitten in der kalten Winternacht zu Tausenden auf die Straße, Wofür? Abgesehen von einigen Rufen: Wir sind das Volk ziehen sie schweigend durch die Straßen „gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Hinter diesen fünf Worten verbergen sich in einer sonst ganz materialistisch gewordenen Zeit geistige Welten.

Was heißt denn Islamisierung? Hinter dem Islam verbirgt sich eine Religion, die in der arabischen Welt entstand und jetzt beginnt, Europa geistig zu erobern. Mit Abendland kann doch nur gemeint sein, die Kultur und Glaubenswelt, welche sich vor mehr als tausendfünfhundert Jahren über Griechenland nach Norden zu den Germanen auszubreiten begann. Ein germanisch-deutsches Christentum prägte neben einem römischen unsere Kultur und unser Gemeinschaftsleben. Es ist belanglos, ob wir das gut oder schlecht finden, es ist so.

Wer gegen Islamisierung für das Abendland eintritt und auf die Straße geht, will letzten Endes nichts anderes, als unsere eigenständige Kultur erhalten und diese ist zur Zeit aufs äußerste gefährdet.
Die Demonstranten haben doch recht!

Wo fand man denn noch den selbstgefertigten, schlichten grünen Kranz mit den vier Lichtem, die den Sonnenlauf im Jahre symbolisieren? Advent heißt Ankommen. Ob wir nun der ankommenden Sonnengottheit die zwischen dem 21. und 24, Dezember sich unseren Breiten nähert, den Namen Baldur geben oder den Namen Heliand (Heiland), wie die Germanen die als Sonnengottheit empfundene Christuswesenheit nannten, ist nebensächlich.

Wir können gemeinsam singen:

„Ich lag in tiefer Todesnacht, du wurdest meine Sonne, die Sonne, die uns zugebracht,
Licht, Leben, Freud und Wonne,
Oh Sonne, die das werte Licht, des Glaubens in uns zugericht, wie schön sind deine Strahlen.“

Und ebenso:

„Hohe Nacht der klaren Sterne,
die wie weite Brücken stehen,
über einer tiefen Feme,
drüber unsere Herzen gehen.“

Der Adventskranz ist ein Brauch, der erst Anfang des vorigen Jahrhunderts entstand, und seine schnelle Ausbreitung, in nahezu jede deutsche Familie, weist drauf hin, daß es immer noch neu entstehende, die Menschen verbindende Brauchtümer geben kann.

Dieser Brauch bestimmt ja auch unser ganzes Erdenleben. Wir haben den „Jungfernkranz“ das ist der „Brautkranz“, wir haben den „Richtkranz“, der das neu errichtete Heim schmückt und wir haben den „Totenkranz“, der auf das Grab gelegt wird. In diesem ewigen Kreislauf, dessen Symbol der Kranz ist, spiegelt sich kosmisches und irdisches Leben.

Heute haben wir glitzernde, überladene Gestecke, die fabrikmäßig hergestellt werden, und damit keinen geistigen Bezug aufkommen lassen können. Es ist überhaupt entscheidend, ob man die Feste selber tut, das heißt, ob man ihre Gestaltung als Gestaltender, als schöpferischer Mensch, in die eigene Hand nimmt, oder ob man das dem „Geschäft“ überläßt.

Besonders schwerwiegend aber ist, das Fehlen der heiligen Familie, die ja im Christentum im Mittelpunkt des größten Festes steht. Diese zu erhalten gehört unabdingbar zur Bewahrung des Abendlandes. Im Mittelpunkt dieser geheiligten Familie steht die Geburt des Gottes im Menschenkind. Wenn wir dieses Bild nicht erhalten und meditieren, geht uns die Zukunft verloren.

Dieses Wunder der Geburt schildert in wenigen Sätzen Leo Tolstoy in „Krieg und Frieden“:

„Und das feierlichste Mysterium der Welt nahm seinen Fortgang. Der Abend verging. Die Nacht brach an. Und die gespannte Erwartung, die Rührung und Weichheit aller Herzen angesichts des Unbegreiflichen ließ nicht nach, sondern nahm noch zu. Niemand schlief.“ (in der Übersetzung von Bergengruen S. 417)

Die Christen sangen Jahrhunderte lang „Gott schenkt uns seinen Sohn“. Im Menschen tritt Göttliches in Erscheinung. Und dieses unerhörte Geschenk findet eine kleine Wiederspiegelung in dem bescheidenen Geschenk der Hirten, die zu der Krippe mit dem göttlichen Kind gehen und ihm das, was sie in ihrer Einfachheit besitzen: Wolle, zum Wärmen und Milch zum Ernähren, bringen und zum Geschenk machen, und desgleichen beschenken die herbeieilende Könige das Kind. Daher kommt die Sitte, daß auch die Menschen das geheimnisvolle und das gabenbringende Christkind in die Weihnachtszeit mit einbezogen haben. – Ein tiefsinnige Legende!

Aus vielen Berichten und Briefen der Soldaten in den großen Kriegen können wir entnehmen, daß die Heiligkeit und Feierlichkeit dieses mitwinterlichen Wunders bis an die Front hinein die Seelen in eine besondere Stimmung zu versetzen wußte. Und tritt nicht heute mit dem Weihnachtsmann als Repräsentant bereits überall „das Geschäft“ in den Vordergrund mit kaufen und essen. Mit vollem Munde kann man nicht singen. Doch das gehörte früher in unserer Kultur in besonderer Weise zum Fest. „Fünfzig Weihnachtslieder mit allen Strophen singen wir Heiligabend“, berichtete eine Familie mit acht Kindern stolz.

Und dann der Baum. Wie kommt der Baum in unsere Weihnachtstube? Was steht hinter dem Baum. Im Gegensatz zu der Erschaffung des Menschen im Koran, welche aus geronnenem Blut geschieht, (96. Sure) lesen wir in der Edda, daß der Mensch^und zwar das männliche und das weibliche Wesen gleichzeitig aus zwei Bäumen gemacht worden ist, aus Ask und Embla. Und wir wissen, daß die Rune für Mensch zugleich die Rune für Baum und auch für Gott ist

Die Nordvölker sind Baummenschen, sie verehren und lieben den Wald. Und wie der Kranz, so begleitet auch der Baum unser ganzes Leben. Früher pflanzte man bei der Geburt eines Kindes einen Baum, seinen Lebensbaum. Wir kennen den Pfingstbaum, den Richtbaum, den Maibaum, die Ab-Stammung und die Zweige des großen Familienbaumes, des Stammbaumes, und eben auch den Weihnachtsbaum, als Christbaum etwa im 17. Jahrhundert eingeführt.

All dieses droht mehr und mehr zu verschwinden aus dem Bewußtsein der Menschen. Diese Gefährdung, den Einzelnen unbewußt, scheint immer mehr Menschen zum protestierenden Aufstand zu bewegen, gegen die Islamisienmg des Abendlandes,

Wie kläglich nehmen sich dagegen die Medienkommentare und die volksfeindlichen Politiker aus mit ihrem „Ausländerfeindlich, und Rassismusgeschrei“. Dieser Einsatz für den Erhalt unserer ehrwürdig-eigenen Kultur nennen sie gar „eine Schande für Deutschland“. Ach liebe Landsleute, eine Schande ist es vielmehr, daß solche Politiker immer noch gewählt werden, die doch in keiner Weise uns, das deutsche Volk, vertreten.

Wachet auf, ruft uns die Stimme.

Ursula Haverbeck

Das grösste Problem unserer Zeit (Video) und Wiederaufnahmeantrag

Wiederaufnahmeantrag

Nachdem wochenlang im Internet zu lesen war, daß es „den Holocaust nicht gab“ müssen nun alle Verfahren neu aufgerollt werden, bei denen denkende Bürger nach Paragraph 130. Absatz 3 StGB wegen Leugnen des Holocaust verurteilt wurden.

Diese Bürger haben keine andere Straftat begangen, als daß sie aufgrund ihrer Kenntnis von wissenschaftlichen Untersuchungen zum gleichen Ergebnis eben schon früher kamen: Daß es den Holocaust nicht gegeben haben kann.

Alle Betroffenen sollten sich unverzüglich an die zuständigen Gerichte wenden, um diese erst einmal auf die neue Sachlage aufmerksam zu machen. Dann sollte der Kontakt zu den jeweiligen Rechtsanwälten aufgenommen werden, um zu klären, wie nun vorzugehen ist.

Es war schon unerhört, daß nach der Reduzierung der Opferzahl von Auschwitz, die den Bürgern offiziell bekanntgegeben wurde, keinerlei Erklärung, bzw. Entschuldigung wegen Falschinformation erfolgte. Noch bedenklicher und mit einem Rechtsstaat unvereinbar war die gleichzeitige Inhaftierung des Chemikers Germar Rudolf, der ebenfalls aufgrund seiner chemischen und damit naturwissenschaftlichen Untersuchungen des Zyklon-B als mögliches Vergasungsmittel zu dem Ergebnis gekommen war, daß es den Holocaust, so wie dargestellt, nicht gegeben haben kann in Auschwitz, während der Spiegelredakteur, der das Gleiche in einem Aufsatz aufgrund neuer Archivfunde etc. mitteilte, straffrei blieb.

Jetzt haben wir wieder ein solches inakzeptables Vorgehen: Auf der einen Seite sagen die Kommandanturbefehle von Auschwitz, daß dieses ein Arbeitslager für die Rüstungsindustrie, aber kein Vernichtungslager war und die Ludwigsburger Zentralstelle für Verfolgung von NS-Verbrechen klagt etwa dreißig, inzwischen über Neunzigjährige an, daß sie im Vernichtungslager Auschwitz beteiligt gewesen seien, an der Ermordung von Hunderttausenden Menschen.

Wenn der Bürger nach dem Grundgesetz immer noch der oberste Souverän in dieser Bundesrepublik ist, dann hat er eine Verantwortung für eine funktionierende, dem Recht und der Wahrheit verpflichtete Justiz. Diese Verantwortung hat jeder Bürger. Es ist daher jeder aufgerufen, sich für die Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit einzusetzen.

Ursula Haverbeck

Europa und JENE

Der Kontinent Europa – und zwar Ost und West – wird mit wachsender Tendenz von JENEN beeinflußt oder gar beherrscht, und mittendrin liegt das immer noch unfreie aber umworbene Deutschland. Die einen wollen sein Geld, die anderen wollen seine Köpfe, und die dritten wollen sein Ende. Und was wollen die Deutschen selber?
Wir sollten lieber zunächst fragen, was machen die Deutschen?
Die einen helfen kräftig mit beim nachhaltigen Zerstören des deutschen Wesens, der deutschen Tugenden. Die anderen ersinnen verbesserte Methoden, um noch schneller, noch mehr Geld verdienen zu können. Und die dritten helfen freigiebig mit beim Verteilen des Geldes, das ihnen nicht gehört.

Aber entspricht das dem deutschen Wesen, der Aufgabe Deutschlands im Völkerkonzert? Wer gewinnt eigentlich hierbei? Die heute schon erkennbare Antwort heißt: NIEMAND.
Auch die anderen Völker werden mit dem deutschen zerstört und JENE verlieren letzten Endes die eigene Lebensgrundlage, die Ausbeutungsbasis. Dann ist das Zerstörungswerk vollendet.
Der Teufel reibt sich befriedigt grinsend die Hände.

Wäre es nicht für uns alle an der Zeit, einmal gründlich, auch selbstkritisch, nachzudenken?
Das hat z.B. auch der russische Präsident Wladimir Putin in seiner Rede auf der Plenarsitzung des Diskussionsklubs „Waldai“, vom 24. Oktober 2014 in Sotschi getan.

In dieser Rede umreißt Wladimir Putin eine – wie er sie nennt – „unipolare Welt“. Wörtlich heißt es in diesem Vortrag:
„Im Grunde ist eine unipolare Welt eine Apologie, sie ist die Apologetik der Diktatur, sowohl über Menschen als auch über Länder.“
(Im Ausdruck dieser zweisprachigen Rede – deutsch und russisch – aus dem Internet auf Seite 9 zu finden, Quelle: www.kremlin.ru/news/46860 (Text) )

Was heißt denn Unipolarität, mit der sich Putin sehr ausführlich auseinandersetzt? Natürlich weiß ich nicht absolut sicher, ob meine jetzt folgende Interpretation sich völlig deckt mit seinem Verständnis dieses Wortes. Das könnte dann Anlaß für eine fruchtbare Erörterung werden.

Unipolarität ist zunächst vom Wort her gesehen nichts anderes als die Einheit der Gegensätze. Es geht also nicht um Pluralismus, sondern es geht um die Polarität, die Zusammengehörigkeit zweier entgegengesetzter Pole. Als entgegengesetzt werden bis heute die Wirtschaftslehre des Marxismus und des Kapitalismus im allgemeinen verstanden.
Doch schon 1978 hat der Japaner Yoshito Otani in seinem Buch „Der Untergang eines Mythos“ darauf hingewiesen, daß beide einer Wurzel entsprungen sind und der politischen Methode des „divide et impera“ zuzurechnen sind. Es handelt sich somit um ein unipolares Konstrukt, von dem Putin sagt, die Apologetik (Anerkennung) der Diktatur.

Als politisches System gehört zum Marxismus der Kommunismus und zum Kapitalismus die Demokratie. Zu diesem Paar „Kapitalismus“ und „Demokratie“ sagt der Sprecher des Weltjudenrates, Nahum Goldmann, daß diese beiden der Zerstörung aller Werte und Bindungen dienen, um dann eine neue Weltordnung in „unserem Sinne“ aufbauen zu können.

„Marxismus“ und „Kommunismus“ wären dann die verbleibende Ordnungsform ohne alle Werte, dafür mit ihrem Gleichheitswahn.
Nahum Goldmann, „Der Geist des Militarismus“, Stuttgart 1915, Seite 38

Genau dieses zeichnet sich mehr und mehr in der sogenannten westlichen Welt ab. Es ist dies die NWO des auserwählten Volkes, welches selber bereits erklärt, daß es zwei Staaten habe: Israel und die Vereinigten Staaten von Amerika. Letzteres ist nicht übertrieben oder ein irrealer Wunschtraum. Der bekannte Wirtschaftswissenschaftler Werner Sombart schreibt bereits 1911:

„Amerika in allen seinen Teilen ist ein Judenland: Das ist das Ergebnis, zu dem ein Studium der Quellen unweigerlich führen muß.“
Werner Sombart, „Die Juden und das Wirtschaftsleben“ Seite 31

Während die Russen auf dem Zwanzigsten Parteitag (1956, Entstalinisierung durch Chruschtschow) begonnen haben, sich vom Bolschewismus zu befreien und dessen schreckliche Folgen aufzuarbeiten, hat der amerikanische Präsident der USA bereits Anfang der neunziger Jahre im Zusammenhang mit dem ersten Ölkrieg ganz eindeutig den Führungsanspruch der USA in der NWO (Neue Weltordnung) bekundet und das wird bis heute wiederholt.

Seit dem Einsturz des World Trade Center hat die US-Regierung die Völker eingeteilt in Verbündete und Schurkenstaaten. Wladimir Putin zitiert aus dem Angebot an die Verbündeten:

„Wir haben einen gemeinsamen Feind, er ist schrecklich, es ist das Zentrum des Bösen, wir werden euch, unsere Verbündeten, vor ihm schützen, folglich haben wir das Recht, euch zu befehlen, eure politischen und wirtschaftlichen Interessen zu opfern, Ausgaben für die kollektive Verteidigung zu machen aber befehligen werden diese Verteidigung natürlich wir“.

Soweit das von ihm angeführte Zitat.

Die Bundesregierung, welche keine deutsche Vertretung ist, hat sich voll hinter die amerikanische Politik gestellt und zählt somit zu den Verbündeten, welche geschützt werden. Das gilt übrigens auch für die gesamte EU. Die Völker wurden allerdings nicht gefragt, ob sie einen unter solchen Bedingungen gewährten Schutz wünschen.

Wladimir Putin sagt völlig zu Recht:

„Mitunter bekommt man den Eindruck, daß unsere Kollegen und Freunde ständig mit den Ergebnissen ihrer eigenen Politik kämpfen, all ihre Gewalt in die Beseitigung der Risiken stecken, die sie selbst schaffen, und dafür einen immer höheren Preis zahlen.“

Man könnte sagen, das sind die sogenannten Sachzwänge, die immer das Ergebnis von Fehlverhalten der Menschen sind.

Damit kommen wir zurück zu der Frage, was wollen die Deutschen selber? Wir wissen, daß wir Bündnispartner brauchen. Viele meinen, in der EU ein solches tragendes Bündnis zu haben. Es wird dabei nur übersehen, daß diese „Lissabon-EU“ Wegbereiter der „NWO“ JENER ist, mit dem erklärten Ziel der Abschaffung der europäischen Völker. Das hat nichts zu tun mit der ursprünglichen Idee einer europäischen Gemeinschaft, wie sie bereits 1942 – also noch im Krieg – von deutscher Seite entwickelt wurde, um den mächtigen Kräften aus Amerika und Asien gewachsen zu sein.

Wie weit bereits die volkszerstörenden Kräfte insbesondere in der BRD gediehen sind, können wir dem Gendermainstreaming-Programm und der Ausländerpolitik entnehmen. Beides vertritt, haßerfüllt gegen alles Deutsche, insbesondere die Partei „DIE GRÜNEN“.

Auf diesem Hintergrund muß die Frage nach dem, was die noch deutsch-sein-wollenden Bürger Deutschlands selber wollen, wirklichkeitsgemäßer heißen: „Was können wir noch wollen?“ Nichtstun fällt für all diejenigen, die seit Jahrzehnten die Fehlentwicklungen in diesem Land anprangern und beklagen, aus. Das gilt auch für die Angewohnheit Forderungen zu stellen – an wen? Diese richten sich offenbar an die Machthaber, also gerade an diejenigen, welche in ihrem Interesse dasjenige betreiben, was wir nicht wollen. Von dieser Seite Hilfe oder Unterstützung nationaler Interessen zu erwarten, ist völlig wirklichkeitsfremd.

Wir brauchen aber Bundesgenossen, möglichst solche, die ebenfalls unter JENEN gelitten haben und auch noch leiden. Ein gemeinsamer Feind verbindet. Volksbewußte, konservative Kräfte – und das gilt nicht nur für die Deutschen – können zur Zeit also nur ein Zusammengehen mit Rußland wollen. Da kommt dann gleich wieder das beliebte „JA, ABER.“

So heißt es in einem Absatz der Ausgabe 4/5 2014 von Volk in Bewegung:

„Es ist nicht zu verstehen, warum bei vielen europäischen Nationalgesinnten der ehemalige sowjetische Geheimdienstoffizier Putin ein Ansehen genießt, als ob von Moskau aus die Rettung des weißen Europa zu erwarten sei.“ (a.a.O. Seite 10)

Hier muß eingefügt werden, daß in einer Region und in einem Zeitalter, dem Zeitalter der Bewußtseinsseele, in dem nahezu alle Menschen lesen und schreiben können, die Politik zu den schwierigsten Aufgaben gehört, die vorstellbar sind. Der Politiker braucht also die beste und umfassendste Ausbildung, vor allem aber Integrität und Selbstlosigkeit. Forderungen sollten zunächst an uns selbst, aber nicht an andere gestellt werden. Was kann ich tun, ist die nächstliegende Frage, nicht, was die anderen tun sollen.

Der sich seines eigenen Verstandes ohne Beeinflussung von außen bedienende Mensch ist nach Kant das Ziel. Gerade das erschwert jedoch politische Zusammenarbeit. Der daraus so oft erwachsene Absolutheitsanspruch für den eigenen Erkenntnisstand führt immer wieder zu angeblicher Unvereinbarkeit mit Andersdenkenden, zu Abspaltungen und sogar Feindschaften und politisch zu immer neuen Parteigründungen, bei oft nur geringen Abweichungen in ihren Programmen.

Wenn die Deutschen das dialektische Prinzip, dargestellt insbesondere von Hegel, ernst nehmen und politisch nutzen würden, dann wüßten sie, daß These und Antithese sich bedingen und in einer übergeordneten Synthese als Ganzes erscheinen. Das Leben ist Bewegung. Ein „politischer Standpunkt“ ist nur kurzlebiger Durchgang. Er muß immer wieder verlassen, neu überprüft, ergänzt und in Beziehung zu entgegengesetzten Standpunkten gesetzt werden. Beide müssen nicht, können aber richtig sein, subjektiv richtig. Die Wahrheit läßt sich weder im Faustkampf noch mit Maschinengewehren oder Atombomben ermitteln.

Wir befinden uns in einem Geisteskampf und dieser setzt Wissen und Takt, Menschenkunde und Geduld, Überzeugungskraft und liebevolles Eingehen auf den Andersdenkenden voraus. Nur so ist auf dem politischen Feld mit selbstständig denkenden Menschen Zustimmung zu oft auch schmerzlichen Entscheidungen zu erzielen. Und so folgert Putin als vorausdenkender Staatsmann:

„Es wäre angebracht, eine vernünftige Rekonstruktion zu unternehmen, das System der internationalen Beziehungen an die neuen Realitäten anzupassen.“

Zweimal betont Putin genau in der Mitte seines Beitrages einen Gedanken, der wegweisend für die Zukunft sein kann. Er sagt:

„Man darf Politik und Wirtschaft nicht in einen Topf werfen.“

An anderer Stelle heißt es:

„Wir sehen doch, was passiert, wenn die Politik leichtfertig mit der Wirtschaft vermengt wird.“

Das Grundübel der siebzigjährigen „Friedensjahre“ ohne Frieden ist die Usurpation des Geisteslebens und des Rechtslebens durch die Finanzwirtschaft. Damit ist das Wesen der Wirtschaft völlig auf den Kopf gestellt. Sie soll die physische Grundlage des Menschen sichern. Sie hat also eine dienende Funktion wie auch das Kapital, welches der Verwirklichungen wirtschaftlicher Notwendigkeiten zu dienen hat. Und beide zusammen haben nur die eine Aufgabe, dem Menschen zu dienen.

Durch dieses auf den Kopf gestellte System, in welchem der Mensch der Wirtschaft und die Wirtschaft dem Geldwesen, dem Kapital zu dienen hat, wird die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit und die Souveränität der Völker mit Füssen getreten. Und so folgert Putin mit voller Berechtigung, daß es an der Zeit sei, sich in grundsätzlichen Fragen zu einigen. ….. „Der logische Weg wäre der einer Kooperation von Ländern und Gesellschaften und die Suche nach gemeinsamen Antworten auf vermehrt auftretende Fragen, ein gemeinsames Risikomanagement. Leider ist es so, daß einige unserer Partner sich erst dann daran erinnern, wenn das in ihrem Interesse liegt.“

Was können deutschbewußte Deutsche wollen?
Es besteht Übereinstimmung, daß der sogenannte „american way of life“ ein Weg des Todes ist, desgleichen, daß er so schnell wie möglich verlassen werden muß. Wohin wenden wir uns? Dorthin, wo wir, sicher nicht in vollständiger Übereinstimmung, aber doch den größten gemeinsamen Nenner finden.
Es ist eine Art Wegweiser, daß wir uns vom Sonnenuntergang, vom Westen, nur zum Sonnenaufgang, nach Osten wenden können. Stören auch da so manche verdunkelnde Wolken, so wissen wir doch, daß auch diese wandern und nicht festgenagelt sind.

Erschwerend kommt hinzu, daß offenbar manche politische Vokabel russisch anders gefüllt ist als deutsch. Fragen wir auch hier zuerst, ob wir nicht etwas falsch interpretieren, was anders gemeint sein könnte, was vielleicht nur aus dem politischen So-geworden-Sein zu erklären ist, oder einer böswillig durch die Medien, welche durchweg in der Hand JENER sind, uns übergestülpten Manipulation. Das gilt für beide Völker.

Die Veranstaltung in Sotschi stand unter dem Motto „neue Spielregeln oder Spiel ohne Regeln“. Die Spieler – die Völker – müssen sich entscheiden, ob sie im alten Weltherrschaftsdenken verharren wollen, mit der drohenden Gefahr eines Dritten Weltkrieges, oder ob sie die notwendigen neuen Spielregeln gemeinsam entwickeln wollen. Letzteres würde aber nichts anderes heißen, als ein ganz neues Spiel zu beginnen, denn das Spiel ist die Spielregel. Erster Schritt in diese Richtung wäre die Besinnung auf das den Europäern seit Jahrtausenden immanente Menschenbild, welches unsere Kultur, unsere Bildung, unsere Gesetze und unsere Sozialordnung bestimmt hat.

Bedienen wir uns unseres selbstständigen Denkens und setzen das Erkannte in Handlungen um.

Ursula Haverbeck

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