Was soll das alles? – Der Holocaust ist offenkundig. (Video)

Danksagung & Antwort von Ursula Haverbeck

Was soll das alles? – Der Holocaust ist offenkundig.
Die Reichsregierung hat die Judenverfolgung zugegeben, daher ist es unerheblich, ob 6, 4 oder 2 Mio. Juden ermordet wurden.
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Aufgenommen am 27. Juli 2014 in Vlotho

Die geheime Liebe zu einem unsichtbaren Land

9999AB(Nikolaus von Sementowsky-Kurilo, Europa und das unsichtbare Rußland)

1977/78 – also dreiunddreißig Jahre nach Ende von Weltkrieg II – erscheinen fünf Bücher, welche aufräumen mit bis dahin geltenden Urteilen. Ein grundsätzliches Umdenken bahnt sich an, um unmittelbar darauf in eine neue fragwürdige Bahn gelenkt zu werden.

Es handelt sich um folgende Bücher:
Arthur Köstler (ungarischer Khasare) „Der dreizehnte Stamm“

(Köstler weist nach, daß die große Mehrzahl (ca. 95 %) der heute lebenden Juden nicht semitischen Ursprungs sind, Palästina also nicht ihre Heimat ist. Es handelt sich um ein turkmongolisches Volk, genannt die Khasaren.)

Avraham Barkay (Israeli) „Das NS-Wirtschaftssystem“

Die großen Erfolge der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik basierten weder auf Glück noch auf schuldenfinanzierter gigantischer Aufrüstung, sondern waren das Ergebnis eines vorbereitenden Arbeitskreises, welcher von 1931 bis 1933 eine genaue Konzeption für die Vorgehensweise nach Machtergreifung erarbeitet hatte.

Paul Kleinewefer (Deutscher) „Jahrgang 1905“

Der Jungunternehmer, seit 1932 Mitglied der NSDAP schildert die praktische Umsetzung dieser Wirtschaftspolitik. Er erhält 1978 noch anerkennende Besprechungen, auch von der GEW.

Yoshito Otani (Japaner) „Der Untergang eines Mythos“

Kapitalismus und Kommunismus sind nicht unvereinbare feindliche Gegensätze, sie entspringen aus einer Wurzel und bedingen sich
gegenseitig.

Nikolaus Sementowsky-Kurilo, (Russe) „Europa und das unsichtbare Rußland“

Das wahre Gesicht Rußlands ist im Westen immer noch unbekannt. Durch Einjahrtausend wurde das russische Volk fremdbestimmt, abgesehen vom Tatarenjoch durch am Westen orientierte Zaren, von Peter dem Großen angefangen bis hin zum Kommunismus. Eine eigene Geschichte und ein eigener Volksstaat sind bis heute für Rußland unerfüllte Sehnsucht geblieben. Das ist das Fazit von Sementowsky-Kurilo.

Auf diese fünf Bücher folgte 1979 der große Holocaustfilm, begleitet von einer Vielzahl von Kommentaren und Podiumsdiskussionen. Von nun an bestimmte das Thema Holocaust die deutsche Nachkriegsgeschichte.

Zur Zeit stehen wir – wie viele befürchten – vor Ausbruch eines Weltkrieges III. Ob es gelingt, diesen zu verhindern, ist noch offen. Vieles im Zusammenhang mit der Krim- und Ukrainekrise weist auf Entsprechungen 1939 mit der Polenkrise hin.

Doch die Gesamtentwicklung ist nicht stehen geblieben. Heute stehen sich zwei sehr unterschiedliche Mächte gegenüber, welche beide um Europa ringen, welches beide für sich beanspruchen. Die Weltherrschaftspläne des auserwählten Volkes mit seinem militärischen Kopf in den USA sollen nun auch auf Osteuropa ausgedehnt werden und stehen an der Grenze zu Rußland, das sich inzwischen längst vom Bolschewismus befreit hat.

Beide Mächte, die Globalisierer wie die Russen, bemühen sich seit langem mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln um das Herz Europas, um Deutschland, welches auch in seiner jetzigen verstümmelten Gestalt für beide unverzichtbar zu sein scheint.

Deutschland ist ohne Partner zu klein, um sein Eigensein selber bewahren zu können. Es hat dies sowieso schon zum großen Teil an die Globalisierer verloren. Mit Ausnahme von Horst Mahler werden diese immer noch verschleiernd und verharmlosend „der Westen“ genannt. Doch wie hinter Kommunismus und Kapitalismus steht auch hinter den Globalisieren die jüdische Religionsgemeinschaft, welche überzeugt ist von ihrem Auserwähltheitsanspruch mit der von Gott übertragenen Weltherrschaft.

So wie der Kommunismus-Bolschewismus dem russischen Wesen im Kern völlig fremd war, so ist auch dem deutschen Wesen diese Weltherrschaftsvorstellung wesensfremd.
Was liegt also näher, als daß deutsch-bewußte Deutsche nach Rußland blicken auf den Nachbarn, der es geschafft hat, sich vom Kommunismus im wesentlichen zu befreien und nach einer menschengemäßen Zukunft sucht.

Was steht einer solchen Verbindung hindernd im Wege? Als erstes die bundesrepublikanische Politikerkaste, die keine deutsche Regierung ist. Sie könnte abgewählt werden. Hinzu kommen die furchtbaren Erlebnisse mit der Roten Armee am Ende von Weltkrieg II und die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten.
Doch die Kriegsgeneration, welche auf beiden Seiten die Erleidenden waren, sind mit sehr wenigen Ausnahmen nicht mehr unter uns Lebenden.
Und schließlich ist wesentlich unsere Unkenntnis des nicht westlich verfremdeten russischen Volkes auf Grund der Fehlinformationen durch die Medien.

Auf der anderen Seite haben viele Deutsche inzwischen die große Friedens- und auch Deutschenliebe des russischen Volkes kennengelernt. Für ein besseres Verständnis, das von beiden Seiten aus zu finden sein wird, ist das Buch von Sementowsky-Kurilo von Bedeutung. Es ist keine primitive schwarz-weiß Malerei, keine
einseitig materialistisch geprägte Weltsicht, es regt zu einer Überprüfung der bisher für richtig gehaltenen Meinungen und Vorstellungen an.
Der Verfasser versucht, daß bisher unsichtbare Rußland sichtbar werden zu lassen.

Central Council of Jews in Germany | An answer to the question, where the six million Jews were gassed…

Ursula Haverbeck

July 11th, 2014

At the
Central Council of Jews in Germany
c/o Mister Dieter Graumann
Tucholsky Street 9
10117 Berlin

 

Re: An answer to the question, where the six million Jews were gassed, after Auschwitz
as a scene of the crime for the annihilation can not be uphold anymore.
Dear members of the Central Council of Jews in Germany!

I would like to repeat my question to you with all the emphasis once again: „Where have the six million Jews been gassed with Zyklon-B?“
(Enclosure 1)

It is true that you as well as me know exactly that it is allowed to the Jews to deceive and to cheat the Gojim, however this is only permitted as long as it doesn’t harm the Jews themselves.
(Enclosure 2)

If you cannot prove the gasification of the six million Jews forensically and verifiable, this will harm your reputation then. If you cannot prove it because it was – expressed distinguished – a huge exaggeration, then only a public correction with recompensation and excuse is left for you, hoping that you still can reckon on the Christians under the Gojim, who know forgiveness and mercy. Otherwise, you need to look only at the Thora what kind of penalty Yahweh threatens to the apostates.

Every further evasion to reply this fundamental question will lead into a disaster for the Jews. Think about it properly what now is demanded from you.

Enclosure 2: Der Juden Götterglaube und Geschichte
Die Bürde von 3.000 Jahren (Israel Shahak)
Vorwort von Gore Vidal: „Shahak ist ein hervorragender
Gelehrter mit bemerkenswertem Einblick
und fundiertem Wissen. Sein Werk ist kenntnisreich
und scharfsinnig, ein Beitrag von großem Wert.”
(Noam Chomsky)

Signed Ursula Haverbeck

Note from the translator:

Enclosure 2: The Jew’s belief in gods and history
The burden of 3,000 years (Israel Shahak)
Foreword of Gore Vidal: “Shahak is an excellent scholar with a remarkable insight
and founded knowledge. His work of literature is knowledgeable
and perspicacious, a contribution of high value.”
(Noam Chomsky)


PDF-Download: Zentralrat der Juden

Appell an die deutsche Jugend (Video)

Ursula Haverbeck (*1928) spricht zur Jugend!

Buch: Das jüdische Jahrhundert von Yuri Slezkine (ISBN 9783525362907)

»Die Rolle, die Juden seit Kriegsende im politischen Prozeß der Vereinigten Staaten spielen, ist – verglichen mit allen anderen nichtjüdischen politischen Gemeinwesen – historisch gesehen einzigartig in der Welt.« – A.a.O. S. 350

»In einer Welt ohne Gott sind das Böse und das Opfersein die einzigen Absoluta. Der Aufstieg des Holocaust zu einem transzendentalem Begriff führte dazu, daß die Juden zum auserwählten Volk unseres neuen Zeitalters wurden.« – A.a.O. S. 351

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Aufgenommen am 17. Mai 2014 in Pulheim, im Anschluss folgte ihr Zeitzeugenvortrag: http://bit.ly/UswhS9

 


Appell an die deutsche Jugend von UrsulaHaverbeck

Rückblick

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]Die erste Dekade des dritten Jahrtausends ist gekennzeichnet durch drei Kriege gegen islamische Staaten: Afghanistan, Irak, Libyen. Weitere Kriegesollen folgen, wenn z.B. Syrien und der Iran auf ihrer Eigenständigkeit beharren sollten. Diese Kriege gehen aus von den USA, und ihre Verbündeten haben zu folgen. Altbundeskanzler Gerhard Schröder und Außenminister Westerwelle wagten es, sich der Teilnahme am Kriegsgeschehen zu verweigern und riskierten damit die Freundschaft der USA – so drohten sofort übereinstimmend alle Medien.

„Der menschheitsbeglückende Westen“, der sich immer noch als christlich geprägt versteht, wollte angeblich diesen Ländern Demokratie, Freiheit und Gleichberechtigung für Frauen und für die in diesen Ländern lebenden Minderheiten bringen – so wurde jedenfalls allgemein verkündet. Doch die denkenden Bürger des Westens wußten, daß es um Rohstoffe, insbesondere um das Erdöl ging. Es waren wie zumeist in der Geschichte Wirtschaftskriege, versteckt hinter einer infamen Lüge. Die USA hatten nach dem 11. September 2001 diese Länder und eine Reihe anderer zu Schurkenstaaten erklärt, insbesondere dann, wenn sie ihre Rohstoffvorkommen nationalisieren und ihre unabhängigen Banken behalten wollten. Dadurch entzogen sich diese Länder nämlich der Bevormundung und Ausbeutung durch die großen Industrienationen.

Wenn es sich bei der damaligen Entscheidung im Irakkrieg von Gerhard Schröder auch sicher um wahltaktische Gründe handelte, so macht gerade dies deutlich, daß das deutsche Volk eine Kriegsbeteiligung nicht billigte und ablehnte. Das gilt auch für den kriegerischen Einsatz in Libyen, wo aus dem „Überflugverbot“ ein Bombenterror wurde. Hätte es im Hinblick auf die Beteiligung im Afghanistankrieg eine Volksabstimmung gegeben, so wäre auch damals die Ablehnung der Kriegsteilnahme eindeutig gewesen. Die Regierung – und ich nehme an nicht nur in der Bundesrepublik – drückt in keiner Weise das Bestreben und Wünschen des Volkes aus. Ja, man kann sogar sagen, die Regierung der Bundesrepublik handelt gegen das eigene Volk. Dieses sollten wir immer wieder den überfallenen Völkern deutlich machen. Es ist nicht unsere Regierung, die da in Berlin deutschenfeindlich entscheidet.

Die unterdrückten Völker fragen uns natürlich, aber warum wählt ihr sie denn dann, damit gebt ihr doch zum Ausdruck, daß es eure Regierung ist?

Liebe Landsleute, die Frager haben Recht. Deshalb muß das Wählen dieser Parteien, die immer noch die kriegslüsternen und ausbeuterischen Vertreter der Globalisierer Freunde nennen, ein Ende haben, zumal sie auch nichts anderes verstehen, als Schulden zu machen. Das ist weder Volksvertretung noch Politik.

Nehmen wir uns für das neue Jahr 2012 vor, nicht nur die Dinge zu durchschauen, sondern unseren Erkenntnissen gemäß auch zu handeln. Fragen wir nicht länger, was kommt danach, sondern was ist Recht! Dann können wir mit Goethe hoffen: „Nimmer sich beugen, kräftig sich zeigen, rufet die Arme der Götter herbei.“

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