Ursula Haverbeck: Bundesweite Aktionswoche im Juni und eine aktuelle Infoübersicht!

Seit zwei Wochen sitzt Ursula Haverbeck hinter Gittern. Direkt nach der Festnahme setzten 500 Nationalisten ein deutliches Zeichen gegen die staatliche Repression, eine 89-jährige Dame wegen eines Meinungsdeliktes ins Gefängnis zu stecken. In den Tagen danach wurde es etwas ruhiger, wenngleich der Einbruch in das Wohnhaus von Frau Haverbeck in Vlotho für bedauerliche Schlagzeilen sorgte. Die Zwischenzeit wurde aber natürlich nicht untätig verbracht, sondern zum einen in Form von praktischer Solidarität (etwa durch Briefe an Ursula) genutzt, sowie vor allem in den letzten Tagen auch die Grundlage für weitere Proteste geschaffen: Die organisationsübergreifende Kampagnenseite www.freiheit-fuer-ursula.de, auf welcher Aktionsberichte und Neuigkeiten gebündelt dargestellt werden sollen, sowie die Koordinierung von Protesten verbessert wird.

Es gibt aktuell eine ganze Fülle von Informationen, die ihr in euren Gruppen, Parteien und Freundeskreisen breitmöglichst streuen solltet:

1.) BUNDESWEITE AKTIONSWOCHE MITTE JUNI GEPLANT

Jede einzelne Aktion, welche das Schicksal von Ursula Haverbeck in den Mittelpunkt rückt, hat seine Berechtigung und ist zu begrüßen. Um jedoch eine größere, mediale Reichweite zu erzielen und die Botschaften auch in die eigenen Reihen weiterhin transportieren zu können, wird vom 16. bis 24. Juni 2018 eine bundesweite, dezentrale Aktionswoche stattfinden. Organisiert in eurer Region Infotische und Mahnwachen, verteilt Aufkleber, Flugblätter oder Plakate, versammelt euch zu Kundgebungen oder seid in irgendeiner anderen Form kreativ. Tragt dazu bei, dass jeder erfährt, welches Unrecht die 89-jährige Dissidentin erleidet.

Weitere Informationen zu der Aktionswoche werden zeitnah erfolgen, ebenfalls wird Kampagnenmaterial bereitgestellt, ihr könnt aber selbstverständlich auch in eurer Region eigenes Material mit individuellen Kontaktadressen usw. erstellen. Nutzt den Monat Vorlaufszeit aber schon jetzt, um eure Beteiligung zu planen!

2.) SOLIDARITÄTSSHIRTS IM NACHDRUCK

In den letzten Wochen haben die weißen Solidaritäts-Shirts, die in Absprache mit Ursula Haverbeck Ende 2017 erstellt wurden, eine große Nachfrage erfahren und die Reste waren schnell vergriffen. Die Solihemden wurden zwischenzeitlich nachgedruckt (beidseitig, Front- und Rückendruck), sie können gegen eine Spende bestellt werden und gehen euch in den nächsten Tagen per Post zu. Schreibt einfach eine E-Mail an kontakt@freiheit-fuer-ursula.de.


Solidarität mit Ursula Haverbeck: Am 1. Mai 2018 trugen viele Aktivisten das Mottohemd

3.) PROPAGANDAMATERIAL IM DRUCK

Aufkleber, Flugblätter und Plakate werden in Kürze erhältlich sein und können sowohl über das Internet, als auch persönlich (u.a. auf sämtlichen größeren Veranstaltungen in den nächsten Wochen), bezogen werden. Weitere Materialien (z.B. Postkarten) werden voraussichtlich ebenfalls bis zum Beginn der Aktionswoche fertig sein. Geplant ist zudem, Materialien zum Selbstausdrucken zur Verfügung zu stellen, um auch unorganisierten Aktivisten eine Möglichkeit zu bieten, die Kampagne zu unterstützen.

Ursula Haverbeck geht es momentan den Umständen entsprechend. Sie befindet sich in einem offenen Zellentrakt im geschlossenen Vollzug, der es ihr immerhin ermöglicht, die Zelle innerhalb der Anstaltsabteilung zu verlassen. Gleichzeitig wird von den Behörden versucht, mit Psychologen und Gutachtern politischen Druck auf Ursula Haverbeck aufzubauen, die jedoch bereits erklärte, selbst im Hinblick auf das vorgehaltene Versprechen einer möglichen Rückverlegung in den öffentlichen Vollzug nicht bereit zu sein, sich von ihren politischen Tätigkeiten zu distanzieren. Mit ihren 89 Jahren verkörpert Ursula Haverbeck den Kampf für Meinungsfreiheit wie keine zweite Figur und es liegt an der nationalen Bewegung, dafür zu sorgen, dass jeder Deutsche sieht, wie eine unerschütterliche Dame die Maske des Systems herunterreißt und dem freien Wort irgendwann zum Sieg verhelfen wird.

Besucht regelmäßig die Sonderseite, macht Werbung und plant das Kommende:
Freiheit für Ursula Haverbeck!

www.freiheit-fuer-ursula.de

Ursula Haverbeck: 500 Demonstranten setzen vor der JVA Brackwede starkes Zeichen der Solidarität

„Freiheit für Ursula Haverbeck“ hallte es am Donnerstag (10. Mai, Christi Himmelfahrt) immer wieder durch die Straßen von Bielefeld–Quelle und Brackwede. 500 Demonstranten waren gekommen, um auf die skandalöse Inhaftierung der politischen Dissidentin Ursula Haverbeck hinzuweisen, die drei Tage zuvor von der Polizei inhaftiert wurde und für Meinungsäußerungen eine mutmaßlich lebenslange Haftstrafe absolvieren soll. Binnen kürzester Zeit war es gelungen, dieser staatlichen Repression eine gut besuchte Protestversammlung entgegenzusetzen, die von der Partei DIE RECHTE organisiert wurde und an der sich erfreulich viele, verschiedene Gruppierungen und Spektren beteiligten – sogar die Polizei kommt nicht umher, die Teilnehmerangaben der Medien, welche die Zahl der Gegendemonstranten hoch (und die der Nationalisten runter) lügen, zu korrigieren. Diszipliniert und mit wehenden schwarz-weiß-roten Fahnen, zogen die Demonstranten zur JVA Brackwede, in welcher Haverbeck seit Mittwoch inhaftiert ist, nachdem sie aus dem unmittelbar benachbarten, offenen Vollzug der JVA Senne in die geschlossene Haft verlegt wurde. Während der gesamten Demonstration kam es zu keinerlei Störungen und auch die Gegenproteste waren nur am Rande zu vernehmen, auch die Polizei verhielt sich erfreulich neutral, unterließ Provokationen und mußte bei der rechten Versammlung zu keinem Zeitpunkt eingreifen – im Gegensatz zur linken Gegenversammlung, bei der rund 100 Personen nach Ausschreitungen festgesetzt wurden.


Klare Worte fand wie üblich der Düsseldorfer Sven Skoda


In Niedersachsen häufig mit Redeverboten belegt: Auch Dieter Riefling ergriff das Wort


Auf der Gegenseite: Israel-Fanatiker und Deutschenhasser

Während die bekannten Nationalisten Dieter Riefling und Sven Skoda, beide sowohl repressions-, als auch hafterfahren, bereits bei der Auftaktkundgebung am Bahnhof Bielefefeld–Quelle scharfe Worte in Richtung des Systems richteten, daß eine 89-Jährige für das freie Wort einkerkert, folgten unmittelbar vor der Justizvollzugsanstalt Brackwede Redebeiträge von Thomas Wulff, Nikolai Nerling (besser bekannt als der „Volkslehrer“) und dem eigens aus der Schweiz angereisten Bernhard Schaub. Ob Ursula Haverbeck die Versammlung akustisch vernehmen konnte, ist unklar, angesichts der Schallrichtung und der durchaus soliden Lautsprecheranlage aber nicht unwahrscheinlich. Als besonderes Zeichen der Solidarität und Verbundenheit wurde zudem bei der Kundgebung vor dem Justizvollzugskomplex das Lied „Die Gedanken sind frei“ von den Teilnehmern gesungen, ehe der Rückweg zum Bahnhof angetreten wurde. Auch der zweite Teil der Wegstrecke, die nur zum Teil durch Wohngebiete führte, was jedoch angesichts des Ziels der Demonstration, dem Gefängnis, in dem Ursula Haverbeck sitzt, nur bedingt relevant gewesen ist, verlief störungsfrei – lediglich der Fahrplantakt der Bahn, die den Vorortbahnhof Quelle angesichts einer solchen Demonstration nur unzureichend bediente, sorgte im Nachgang für Verzögerungen.


Zahlreiche Banner forderten die Freilassung von Ursula Haverbeck


Vertreter verschiedener Organisationen – auch mehrere Aktivisten der NPD – fanden sich ein


Gegen staatliche Repressionen: Nationale Solidarität!

Mit der kurzfristig organisierten Demonstration wurde ein notwendiges Zeichen gesetzt, daß Repressionen den Widerstand auf der Straße nur stärken und sich Meinungen nicht verbieten lassen. Auch – und gerade – die unmittelbare Solidarität vor der JVA, die Ursula Haverbeck sicherlich nicht nur durch Erzählungen des Personals und hunderter Inhaftierter, die vor allem an den Fenstern des offenen Vollzuges der Kundgebung folgten, erreichen wird, war ein wichtiges Signal. Ursula Haverbeck weiß, daß sie zwar eingekerkert ist, ihr Widerstandswille aber nicht zu brechen ist, solange mutige Deutsche für die Abschaffung des Volksverhetzungsparagraphen auf die Straße gehen und auf ihr Schicksal hinweisen.


Auch der bekannte Youtube-Aktivist Nikolai “Volkslehrer” Nerling unterstützte die Demonstration


Thomas Wulff, langjähriger Aktivist der nationalen Bewegung, sprach vor der JVA


Extra aus der Schweiz angereist: Haverbecks langjähriger Wegbegleiter Bernhard Schaub

Für die kommenden Wochen und Monate gilt es, weitere Aktionen vorzubereiten: Durchdacht, öffentlichkeitswirksam und immer mit dem Ziel, Solidarität zu zeigen, aber auch den Fokus auf den Fall Haverbeck und den Kampf für das freie Wort zu lenken. Die Spitzenkandidatur für die Partei DIE RECHTE bei der Europawahl 2019 ist dabei eine Möglichkeit, denn nie zuvor saß die Spitzenkandidatin einer nationalen Partei während des Wahlkampfes in Haft – eine Situation, die ggf. vergleichbar mit dem irischen Revolutionär Bobby Sands ist, der sogar inhaftiert in ein britisches Parlament gewählt wurde, dieses Mandat durch seine Haft jedoch nie antreten konnte. Es gilt aber auch, über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg das Thema Ursula Haverbeck aufzugreifen, denn die Kandidatur ist nur eine von vielen Möglichkeiten, das zu schaffen, was Ziel jeder politischen Agitation ist: Öffentlichkeit. Der 10. Mai 2018, an dem für den ein oder anderen die Vatertagstour durch dem Widerstand auf der Straße ersetzt wurde, war ein guter Auftakt, der zwar aus traurigem Anlaß notwendig wurde, aber Hoffnung gibt, die Proteste für die sofortige Freilassung von Ursula Haverbeck auf eine breite Ebene zu stellen.

Freiheit für Ursula Haverbeck:
Unsere Solidarität ist stärker, als ihre Repression!

Quelle: www.die-rechte.net

Demo am Donnerstag (10. Mai): Freiheit für Ursula Haverbeck!

 

Das System hat zugeschlagen: Am Montagmittag (7. Mai 2018) stürmte die Polizei das Anwesen von Deutschlands bekanntester Dissidentin und nahm Ursula Haverbeck in ihrem Wohnhaus fest. Sie wurde kurze Zeit später in die Justizvollzugsanstalt Bielefeld – Senne verbracht, ob sie die Haft jemals wieder verlassen wird, ist angesichts ihres hohen Alters, sowie der Dauer verhängter Strafen, nicht abzusehen. Im schlimmsten Fall muss Ursula Haverbeck eine lebenslange Freiheitsstrafe absitzen, weil sie von ihrem vermeintlichen Recht, das freie Wort zu erheben, Gebrauch gemacht hat. Dieses Verhalten des Staates ist skandalös. Und es liegt an uns allen, deutlich zu machen, dass die Verhaftung einer 89-jährigen Dame nicht ohne Widerspruch bleibt. Jeder einzelne ist gefragt, sich einzubringen und für die Freiheit von Ursula Haverbeck Aktionen zu organisieren, sowie auf die Straße zu gehen!

Als kurzfristige Zeichen gegen die Inhaftierung findet bereits am Donnerstag (10. Mai) eine Demonstration zur Justizvollzugsanstalt Bielefeld – Senne statt. Wir wollen damit auf die Inhaftierung von Ursula Haverbeck hinweisen und gleichzeitig deutlich machen, dass der Kampf für Meinungsfreiheit durch ihre Verhaftung nicht beendet ist, sondern erst richtig anfängt. Wir wollen Ursula Haverbeck zeigen, dass es Menschen gibt, die für ihr großes Ziel – die Abschaffung des Volksverhetzungsparagraphen – eintreten. Wir wollen Ursula Haverbeck zeigen, dass ihr junge Deutsche die Treue halten!

Kaum jemand muss an Christi Himmelfahrt arbeiten und auch, wenn es kurzfristig ist, dürfte es noch einigen gelingen, persönliche Freizeitplanungen umzuorganisieren. Klar ist: Die Verhaftung von Ursula Haverbeck bedarf einer zeitnahen Antwort auf der Straße. Kommt deshalb zahlreich, lasst uns ein deutliches Zeichen setzen. Kommt um 14.00 Uhr zum Bahnhof Bielefeld-Quelle, informiert euch über eine koordinierte Anreise und geht auf die Straße. Freiheit für Ursula Haverbeck!

Quelle: DIE RECHTE

Wachet auf, ruft uns die Stimme

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]„Wachet auf, ruft uns die Stimme!“ So heißt die Advents-Kantate eines unserer größten Komponisten, Johann Sebastian Bach, welche früher in der Adventszeit den Bürgern immer wieder einmal aus den Medien entgegen klang.

In diesem Jahr 2014 sind nun ganz deutlich erkennbar, eine große Anzahl von Bürgern tatsächlich aufgewacht. Sie glauben nicht mehr einfach, was ihnen die Medien da tagtäglich erzählen.

In Dresden gehen sie „mitten in der kalten Winternacht zu Tausenden auf die Straße, Wofür? Abgesehen von einigen Rufen: Wir sind das Volk ziehen sie schweigend durch die Straßen „gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Hinter diesen fünf Worten verbergen sich in einer sonst ganz materialistisch gewordenen Zeit geistige Welten.

Was heißt denn Islamisierung? Hinter dem Islam verbirgt sich eine Religion, die in der arabischen Welt entstand und jetzt beginnt, Europa geistig zu erobern. Mit Abendland kann doch nur gemeint sein, die Kultur und Glaubenswelt, welche sich vor mehr als tausendfünfhundert Jahren über Griechenland nach Norden zu den Germanen auszubreiten begann. Ein germanisch-deutsches Christentum prägte neben einem römischen unsere Kultur und unser Gemeinschaftsleben. Es ist belanglos, ob wir das gut oder schlecht finden, es ist so.

Wer gegen Islamisierung für das Abendland eintritt und auf die Straße geht, will letzten Endes nichts anderes, als unsere eigenständige Kultur erhalten und diese ist zur Zeit aufs äußerste gefährdet.
Die Demonstranten haben doch recht!

Wo fand man denn noch den selbstgefertigten, schlichten grünen Kranz mit den vier Lichtem, die den Sonnenlauf im Jahre symbolisieren? Advent heißt Ankommen. Ob wir nun der ankommenden Sonnengottheit die zwischen dem 21. und 24, Dezember sich unseren Breiten nähert, den Namen Baldur geben oder den Namen Heliand (Heiland), wie die Germanen die als Sonnengottheit empfundene Christuswesenheit nannten, ist nebensächlich.

Wir können gemeinsam singen:

„Ich lag in tiefer Todesnacht, du wurdest meine Sonne, die Sonne, die uns zugebracht,
Licht, Leben, Freud und Wonne,
Oh Sonne, die das werte Licht, des Glaubens in uns zugericht, wie schön sind deine Strahlen.“

Und ebenso:

„Hohe Nacht der klaren Sterne,
die wie weite Brücken stehen,
über einer tiefen Feme,
drüber unsere Herzen gehen.“

Der Adventskranz ist ein Brauch, der erst Anfang des vorigen Jahrhunderts entstand, und seine schnelle Ausbreitung, in nahezu jede deutsche Familie, weist drauf hin, daß es immer noch neu entstehende, die Menschen verbindende Brauchtümer geben kann.

Dieser Brauch bestimmt ja auch unser ganzes Erdenleben. Wir haben den „Jungfernkranz“ das ist der „Brautkranz“, wir haben den „Richtkranz“, der das neu errichtete Heim schmückt und wir haben den „Totenkranz“, der auf das Grab gelegt wird. In diesem ewigen Kreislauf, dessen Symbol der Kranz ist, spiegelt sich kosmisches und irdisches Leben.

Heute haben wir glitzernde, überladene Gestecke, die fabrikmäßig hergestellt werden, und damit keinen geistigen Bezug aufkommen lassen können. Es ist überhaupt entscheidend, ob man die Feste selber tut, das heißt, ob man ihre Gestaltung als Gestaltender, als schöpferischer Mensch, in die eigene Hand nimmt, oder ob man das dem „Geschäft“ überläßt.

Besonders schwerwiegend aber ist, das Fehlen der heiligen Familie, die ja im Christentum im Mittelpunkt des größten Festes steht. Diese zu erhalten gehört unabdingbar zur Bewahrung des Abendlandes. Im Mittelpunkt dieser geheiligten Familie steht die Geburt des Gottes im Menschenkind. Wenn wir dieses Bild nicht erhalten und meditieren, geht uns die Zukunft verloren.

Dieses Wunder der Geburt schildert in wenigen Sätzen Leo Tolstoy in „Krieg und Frieden“:

„Und das feierlichste Mysterium der Welt nahm seinen Fortgang. Der Abend verging. Die Nacht brach an. Und die gespannte Erwartung, die Rührung und Weichheit aller Herzen angesichts des Unbegreiflichen ließ nicht nach, sondern nahm noch zu. Niemand schlief.“ (in der Übersetzung von Bergengruen S. 417)

Die Christen sangen Jahrhunderte lang „Gott schenkt uns seinen Sohn“. Im Menschen tritt Göttliches in Erscheinung. Und dieses unerhörte Geschenk findet eine kleine Wiederspiegelung in dem bescheidenen Geschenk der Hirten, die zu der Krippe mit dem göttlichen Kind gehen und ihm das, was sie in ihrer Einfachheit besitzen: Wolle, zum Wärmen und Milch zum Ernähren, bringen und zum Geschenk machen, und desgleichen beschenken die herbeieilende Könige das Kind. Daher kommt die Sitte, daß auch die Menschen das geheimnisvolle und das gabenbringende Christkind in die Weihnachtszeit mit einbezogen haben. – Ein tiefsinnige Legende!

Aus vielen Berichten und Briefen der Soldaten in den großen Kriegen können wir entnehmen, daß die Heiligkeit und Feierlichkeit dieses mitwinterlichen Wunders bis an die Front hinein die Seelen in eine besondere Stimmung zu versetzen wußte. Und tritt nicht heute mit dem Weihnachtsmann als Repräsentant bereits überall „das Geschäft“ in den Vordergrund mit kaufen und essen. Mit vollem Munde kann man nicht singen. Doch das gehörte früher in unserer Kultur in besonderer Weise zum Fest. „Fünfzig Weihnachtslieder mit allen Strophen singen wir Heiligabend“, berichtete eine Familie mit acht Kindern stolz.

Und dann der Baum. Wie kommt der Baum in unsere Weihnachtstube? Was steht hinter dem Baum. Im Gegensatz zu der Erschaffung des Menschen im Koran, welche aus geronnenem Blut geschieht, (96. Sure) lesen wir in der Edda, daß der Mensch^und zwar das männliche und das weibliche Wesen gleichzeitig aus zwei Bäumen gemacht worden ist, aus Ask und Embla. Und wir wissen, daß die Rune für Mensch zugleich die Rune für Baum und auch für Gott ist

Die Nordvölker sind Baummenschen, sie verehren und lieben den Wald. Und wie der Kranz, so begleitet auch der Baum unser ganzes Leben. Früher pflanzte man bei der Geburt eines Kindes einen Baum, seinen Lebensbaum. Wir kennen den Pfingstbaum, den Richtbaum, den Maibaum, die Ab-Stammung und die Zweige des großen Familienbaumes, des Stammbaumes, und eben auch den Weihnachtsbaum, als Christbaum etwa im 17. Jahrhundert eingeführt.

All dieses droht mehr und mehr zu verschwinden aus dem Bewußtsein der Menschen. Diese Gefährdung, den Einzelnen unbewußt, scheint immer mehr Menschen zum protestierenden Aufstand zu bewegen, gegen die Islamisienmg des Abendlandes,

Wie kläglich nehmen sich dagegen die Medienkommentare und die volksfeindlichen Politiker aus mit ihrem „Ausländerfeindlich, und Rassismusgeschrei“. Dieser Einsatz für den Erhalt unserer ehrwürdig-eigenen Kultur nennen sie gar „eine Schande für Deutschland“. Ach liebe Landsleute, eine Schande ist es vielmehr, daß solche Politiker immer noch gewählt werden, die doch in keiner Weise uns, das deutsche Volk, vertreten.

Wachet auf, ruft uns die Stimme.

Ursula Haverbeck

Ein Gedenken, das umkämpft wurde! – Beitrag in Bad Nenndorf am 14. August 2010

Liebe Landsleute, Kameraden und Kameradinnen!

Als erstes möchte ich Euch danken.
Ihr habt es Euch zur Aufgabe gemacht, der in dieser Stadt – nach dem Kriege – gefolterten, gequälten und brutal Ermordeten zu gedenken. Ihr Verbrechen war, daß sie Deutsche waren.

Es soll auch nicht unerwähnt bleiben, daß die damalige Besatzungsmacht, die Engländer, dies grausige Geschehen erforscht und bekanntgemacht haben.

Die Opfer vergessen, heißt, sie noch einmal töten, sagen die Juden. Das gilt auch für deutsche Opfer!
Die Vertreter dieser Stadt übernahmen diese Verpflichtung nicht. Wollen sie noch einmal töten, ihre eigenen Mitbürger?

Die hier Versammelten beweisen, daß es noch viele junge Deutsche gibt, die bereit sind, für Ehre und Würde unseres Volkes einzutreten. Dafür sollte ihnen der Bürgermeister dieser Stadt danken.

Alle Religion, alle Kultur begann mit dem Totenkult. Die großartigen Steinzeitgräber in unserem nördlichen Raum und die Pyramiden in den südlichen Gefilden zeugen bis heute davon. Früher wurden solche Stätten der Erinnerung für die toten Volksführer, für die im Kampf gefallenen Helden aufgetürmt. Heute finden wir in fast jedem Dorf und jeder Stadt Gedenksteine für die Soldaten der Kriege. Doch oftmals fehlen diejenigen des Weltkrieges 2 und nicht selten werden sie beschmiert und mit häßlichen Parolen entweiht.

Was aber ganz fehlt, ist eine würdige zentrale Gedächtnisstätte für die Millionen Opfer von Vertreibung, Verschleppung und Bombenterror..

Die Opfer vergessen, heißt, sie noch einmal töten!

Das ist schon schlimm genug, doch was sind das für Vertreter von Stadt und Land, die diejenigen, die das Versäumte nachzuholen bereit sind, zu behindern versuchen, sei es in Dresden, in Halbe, in Wunsiedel und eben auch in Bad Nenndorf? Unverständlicher noch ist es, daß solche Stadt- und Landesväter, wie sie sich gerne nennen lassen, es zulassen, daß Autonome, Antifa und Chaoten aller Art in einer Gegendemonstration das Totengedenken lautstark stören und vielfach gewalttätig werden.

Die Polizei muß immer wieder zu Großeinsätzen ausrücken und wird zum Prügelknaben der Nation, ein unerträglicher Zustand.

Das soll sich angeblich aus dem Art. 8 GG, Versammlungsfreiheit ergeben.
Liebe Landsleute, eine solche Gegendemonstration, welche nur einen Zweck verfolgt, nämlich die Kundgebung Andersdenkender zu verhindern, fällt gerade nicht unter Artikel 8 GG, denn dieser Antifa-Aufmarsch will ja gerade diesen Artikel abschaffen. Für sich selber nehmen sie die Versammlungsfreiheit in Anspruch, anderen soll sie verwehrt werden, welche Anmaßung!

Wer als verantwortlicher Innenminister oder Bürgermeister eine derartige „Gegendemonstration“ nicht grundsätzlich unterbindet, weckt zumindest den Verdacht, mit den Chaoten zu sympathisieren. Er verletzt auch seine Führsorgepflicht für die ihm unterstellten Polizisten. Wir kennen doch die Angriffe der „Linken“ gegen die Polizei.

Das darf so nicht weitergehen. Es ist beschämend für unser Volk, welches einst den stolzen Titel trug: „Volk der Dichter und Denker“.

Gerade in diesem Jahr haben wir das Hin- und Hergezerre um die Besetzung des Stiftungsrates für die regierungsgenehme Vetriebenen-Gedenkstätte erlebt, nicht für die Deutschen Vertriebenen, sondern für alle Vertreibungen in der Welt.

Der 1992 gegründete Verein Gedächtnisstätte hatte bereits zweimal ein Grundstück für die Errichtung einer zentralen, großen und würdigen Gedenkstätte. Er wurde jedesmal mit Verboten und Auflagen und einer haßerfüllten Pressekampagne an der Verwirklichung seiner Pläne gehindert. Warum? Weil diese Gedenkstätte nur den deutschen Vertriebenen gewidmet sein sollte.

„Deutsche Opfer gibt es nicht, Deutsche sind die Täter“!!!  So schrumpfen auch die Opfer des Terrorangriffes auf Dresden immer mehr, von hunderttausenden sind zur Zeit noch 25.000 übriggeblieben, und wer weiß, vielleicht heißt es in einigen Jahren, daß nur die leerstehenden Häuser einer Geisterstadt zerstört worden seien.

Das Allerschlimmste aber waren in diesem Jahr die Gedenkfeiern für die in Katyn ermordeten 4.500 – insgesamt 22.000 – polnischen Offiziere. Von den Russen ermordet, nicht von den Deutschen, wie es uns jahrzehntelang vorgeworfen wurde! Michail Gorbatschow hatte den Stalinbefehl zur Ermordung dieser Offiziere Polen übergeben.

Doch wie war die Vorstellung, entstanden, daß Deutsche dieses furchtbare Massaker zu verantworten hätten?

Sieben deutsche Wehrmachtsangehörige wurden in Leningrad – es hieß noch nicht Heiliges Petersburg – solange gefoltert, bis sie „gestanden“, die polnischen Offiziere getötet zu haben, vielleicht unterschrieben sie noch mit blutig zerschlagener Hand ihr eigenes Todesurteil. Sie wurden alle sieben aufgehängt (So entstehen Beweise gegen Deutschland) Bei den Gedenkfeiern in Katyn wurden diese deutschen Opfer mit keinem Wort erwähnt. Sie wurden nicht rehabilitiert. Kein deutscher Staatsanwalt verlangte je die Auslieferung der Folterknechte, oder gar Wiedergutmachung.

Polen und Russen demonstrierten Versöhnung. Aber zumindest die Polen wußten immer Bescheid, wer ihre Offiziere getötet hatte. Die unschuldig gemetzelten Deutschen wurden verschwiegen. Niemand gedachte ihrer.

Liebe Kameraden und Kameradinnen. Laßt uns bei allen Gedenkveranstaltungen in Zukunft dieser Sieben und ihres schrecklichen Schicksals gedenken. Wir wollen getreulich ihr Andenken bewahren, sie haben für Deutschland gelitten.

So schließe ich meinen Beitrag mit den Worten eines unermüdlich für die Befreiung aus Fremdherrschaft eintretenden Mannes, Ernst Moritz Arndt, zur Zeit der Napoleonischen Kriege:

»Die Treue steht zuerst, zuletzt
am Himmel wie auf Erden,
wer ganz die Seele dreingesetzt,
dem soll die Krone werden.

Drum frisch gewagt und nimmer bleich,
denn Gott ist allenthalben.
Die Krone und das Himmelreich
gewinnen keine Halben.«

Ich danke Euch
Ursula Haverbeck

 

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