Wachet auf, ruft uns die Stimme

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]„Wachet auf, ruft uns die Stimme!“ So heißt die Advents-Kantate eines unserer größten Komponisten, Johann Sebastian Bach, welche früher in der Adventszeit den Bürgern immer wieder einmal aus den Medien entgegen klang.

In diesem Jahr 2014 sind nun ganz deutlich erkennbar, eine große Anzahl von Bürgern tatsächlich aufgewacht. Sie glauben nicht mehr einfach, was ihnen die Medien da tagtäglich erzählen.

In Dresden gehen sie „mitten in der kalten Winternacht zu Tausenden auf die Straße, Wofür? Abgesehen von einigen Rufen: Wir sind das Volk ziehen sie schweigend durch die Straßen „gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Hinter diesen fünf Worten verbergen sich in einer sonst ganz materialistisch gewordenen Zeit geistige Welten.

Was heißt denn Islamisierung? Hinter dem Islam verbirgt sich eine Religion, die in der arabischen Welt entstand und jetzt beginnt, Europa geistig zu erobern. Mit Abendland kann doch nur gemeint sein, die Kultur und Glaubenswelt, welche sich vor mehr als tausendfünfhundert Jahren über Griechenland nach Norden zu den Germanen auszubreiten begann. Ein germanisch-deutsches Christentum prägte neben einem römischen unsere Kultur und unser Gemeinschaftsleben. Es ist belanglos, ob wir das gut oder schlecht finden, es ist so.

Wer gegen Islamisierung für das Abendland eintritt und auf die Straße geht, will letzten Endes nichts anderes, als unsere eigenständige Kultur erhalten und diese ist zur Zeit aufs äußerste gefährdet.
Die Demonstranten haben doch recht!

Wo fand man denn noch den selbstgefertigten, schlichten grünen Kranz mit den vier Lichtem, die den Sonnenlauf im Jahre symbolisieren? Advent heißt Ankommen. Ob wir nun der ankommenden Sonnengottheit die zwischen dem 21. und 24, Dezember sich unseren Breiten nähert, den Namen Baldur geben oder den Namen Heliand (Heiland), wie die Germanen die als Sonnengottheit empfundene Christuswesenheit nannten, ist nebensächlich.

Wir können gemeinsam singen:

„Ich lag in tiefer Todesnacht, du wurdest meine Sonne, die Sonne, die uns zugebracht,
Licht, Leben, Freud und Wonne,
Oh Sonne, die das werte Licht, des Glaubens in uns zugericht, wie schön sind deine Strahlen.“

Und ebenso:

„Hohe Nacht der klaren Sterne,
die wie weite Brücken stehen,
über einer tiefen Feme,
drüber unsere Herzen gehen.“

Der Adventskranz ist ein Brauch, der erst Anfang des vorigen Jahrhunderts entstand, und seine schnelle Ausbreitung, in nahezu jede deutsche Familie, weist drauf hin, daß es immer noch neu entstehende, die Menschen verbindende Brauchtümer geben kann.

Dieser Brauch bestimmt ja auch unser ganzes Erdenleben. Wir haben den „Jungfernkranz“ das ist der „Brautkranz“, wir haben den „Richtkranz“, der das neu errichtete Heim schmückt und wir haben den „Totenkranz“, der auf das Grab gelegt wird. In diesem ewigen Kreislauf, dessen Symbol der Kranz ist, spiegelt sich kosmisches und irdisches Leben.

Heute haben wir glitzernde, überladene Gestecke, die fabrikmäßig hergestellt werden, und damit keinen geistigen Bezug aufkommen lassen können. Es ist überhaupt entscheidend, ob man die Feste selber tut, das heißt, ob man ihre Gestaltung als Gestaltender, als schöpferischer Mensch, in die eigene Hand nimmt, oder ob man das dem „Geschäft“ überläßt.

Besonders schwerwiegend aber ist, das Fehlen der heiligen Familie, die ja im Christentum im Mittelpunkt des größten Festes steht. Diese zu erhalten gehört unabdingbar zur Bewahrung des Abendlandes. Im Mittelpunkt dieser geheiligten Familie steht die Geburt des Gottes im Menschenkind. Wenn wir dieses Bild nicht erhalten und meditieren, geht uns die Zukunft verloren.

Dieses Wunder der Geburt schildert in wenigen Sätzen Leo Tolstoy in „Krieg und Frieden“:

„Und das feierlichste Mysterium der Welt nahm seinen Fortgang. Der Abend verging. Die Nacht brach an. Und die gespannte Erwartung, die Rührung und Weichheit aller Herzen angesichts des Unbegreiflichen ließ nicht nach, sondern nahm noch zu. Niemand schlief.“ (in der Übersetzung von Bergengruen S. 417)

Die Christen sangen Jahrhunderte lang „Gott schenkt uns seinen Sohn“. Im Menschen tritt Göttliches in Erscheinung. Und dieses unerhörte Geschenk findet eine kleine Wiederspiegelung in dem bescheidenen Geschenk der Hirten, die zu der Krippe mit dem göttlichen Kind gehen und ihm das, was sie in ihrer Einfachheit besitzen: Wolle, zum Wärmen und Milch zum Ernähren, bringen und zum Geschenk machen, und desgleichen beschenken die herbeieilende Könige das Kind. Daher kommt die Sitte, daß auch die Menschen das geheimnisvolle und das gabenbringende Christkind in die Weihnachtszeit mit einbezogen haben. – Ein tiefsinnige Legende!

Aus vielen Berichten und Briefen der Soldaten in den großen Kriegen können wir entnehmen, daß die Heiligkeit und Feierlichkeit dieses mitwinterlichen Wunders bis an die Front hinein die Seelen in eine besondere Stimmung zu versetzen wußte. Und tritt nicht heute mit dem Weihnachtsmann als Repräsentant bereits überall „das Geschäft“ in den Vordergrund mit kaufen und essen. Mit vollem Munde kann man nicht singen. Doch das gehörte früher in unserer Kultur in besonderer Weise zum Fest. „Fünfzig Weihnachtslieder mit allen Strophen singen wir Heiligabend“, berichtete eine Familie mit acht Kindern stolz.

Und dann der Baum. Wie kommt der Baum in unsere Weihnachtstube? Was steht hinter dem Baum. Im Gegensatz zu der Erschaffung des Menschen im Koran, welche aus geronnenem Blut geschieht, (96. Sure) lesen wir in der Edda, daß der Mensch^und zwar das männliche und das weibliche Wesen gleichzeitig aus zwei Bäumen gemacht worden ist, aus Ask und Embla. Und wir wissen, daß die Rune für Mensch zugleich die Rune für Baum und auch für Gott ist

Die Nordvölker sind Baummenschen, sie verehren und lieben den Wald. Und wie der Kranz, so begleitet auch der Baum unser ganzes Leben. Früher pflanzte man bei der Geburt eines Kindes einen Baum, seinen Lebensbaum. Wir kennen den Pfingstbaum, den Richtbaum, den Maibaum, die Ab-Stammung und die Zweige des großen Familienbaumes, des Stammbaumes, und eben auch den Weihnachtsbaum, als Christbaum etwa im 17. Jahrhundert eingeführt.

All dieses droht mehr und mehr zu verschwinden aus dem Bewußtsein der Menschen. Diese Gefährdung, den Einzelnen unbewußt, scheint immer mehr Menschen zum protestierenden Aufstand zu bewegen, gegen die Islamisienmg des Abendlandes,

Wie kläglich nehmen sich dagegen die Medienkommentare und die volksfeindlichen Politiker aus mit ihrem „Ausländerfeindlich, und Rassismusgeschrei“. Dieser Einsatz für den Erhalt unserer ehrwürdig-eigenen Kultur nennen sie gar „eine Schande für Deutschland“. Ach liebe Landsleute, eine Schande ist es vielmehr, daß solche Politiker immer noch gewählt werden, die doch in keiner Weise uns, das deutsche Volk, vertreten.

Wachet auf, ruft uns die Stimme.

Ursula Haverbeck

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Ein Gedenken, das umkämpft wurde! – Beitrag in Bad Nenndorf am 14. August 2010

Liebe Landsleute, Kameraden und Kameradinnen!

Als erstes möchte ich Euch danken.
Ihr habt es Euch zur Aufgabe gemacht, der in dieser Stadt – nach dem Kriege – gefolterten, gequälten und brutal Ermordeten zu gedenken. Ihr Verbrechen war, daß sie Deutsche waren.

Es soll auch nicht unerwähnt bleiben, daß die damalige Besatzungsmacht, die Engländer, dies grausige Geschehen erforscht und bekanntgemacht haben.

Die Opfer vergessen, heißt, sie noch einmal töten, sagen die Juden. Das gilt auch für deutsche Opfer!
Die Vertreter dieser Stadt übernahmen diese Verpflichtung nicht. Wollen sie noch einmal töten, ihre eigenen Mitbürger?

Die hier Versammelten beweisen, daß es noch viele junge Deutsche gibt, die bereit sind, für Ehre und Würde unseres Volkes einzutreten. Dafür sollte ihnen der Bürgermeister dieser Stadt danken.

Alle Religion, alle Kultur begann mit dem Totenkult. Die großartigen Steinzeitgräber in unserem nördlichen Raum und die Pyramiden in den südlichen Gefilden zeugen bis heute davon. Früher wurden solche Stätten der Erinnerung für die toten Volksführer, für die im Kampf gefallenen Helden aufgetürmt. Heute finden wir in fast jedem Dorf und jeder Stadt Gedenksteine für die Soldaten der Kriege. Doch oftmals fehlen diejenigen des Weltkrieges 2 und nicht selten werden sie beschmiert und mit häßlichen Parolen entweiht.

Was aber ganz fehlt, ist eine würdige zentrale Gedächtnisstätte für die Millionen Opfer von Vertreibung, Verschleppung und Bombenterror..

Die Opfer vergessen, heißt, sie noch einmal töten!

Das ist schon schlimm genug, doch was sind das für Vertreter von Stadt und Land, die diejenigen, die das Versäumte nachzuholen bereit sind, zu behindern versuchen, sei es in Dresden, in Halbe, in Wunsiedel und eben auch in Bad Nenndorf? Unverständlicher noch ist es, daß solche Stadt- und Landesväter, wie sie sich gerne nennen lassen, es zulassen, daß Autonome, Antifa und Chaoten aller Art in einer Gegendemonstration das Totengedenken lautstark stören und vielfach gewalttätig werden.

Die Polizei muß immer wieder zu Großeinsätzen ausrücken und wird zum Prügelknaben der Nation, ein unerträglicher Zustand.

Das soll sich angeblich aus dem Art. 8 GG, Versammlungsfreiheit ergeben.
Liebe Landsleute, eine solche Gegendemonstration, welche nur einen Zweck verfolgt, nämlich die Kundgebung Andersdenkender zu verhindern, fällt gerade nicht unter Artikel 8 GG, denn dieser Antifa-Aufmarsch will ja gerade diesen Artikel abschaffen. Für sich selber nehmen sie die Versammlungsfreiheit in Anspruch, anderen soll sie verwehrt werden, welche Anmaßung!

Wer als verantwortlicher Innenminister oder Bürgermeister eine derartige „Gegendemonstration“ nicht grundsätzlich unterbindet, weckt zumindest den Verdacht, mit den Chaoten zu sympathisieren. Er verletzt auch seine Führsorgepflicht für die ihm unterstellten Polizisten. Wir kennen doch die Angriffe der „Linken“ gegen die Polizei.

Das darf so nicht weitergehen. Es ist beschämend für unser Volk, welches einst den stolzen Titel trug: „Volk der Dichter und Denker“.

Gerade in diesem Jahr haben wir das Hin- und Hergezerre um die Besetzung des Stiftungsrates für die regierungsgenehme Vetriebenen-Gedenkstätte erlebt, nicht für die Deutschen Vertriebenen, sondern für alle Vertreibungen in der Welt.

Der 1992 gegründete Verein Gedächtnisstätte hatte bereits zweimal ein Grundstück für die Errichtung einer zentralen, großen und würdigen Gedenkstätte. Er wurde jedesmal mit Verboten und Auflagen und einer haßerfüllten Pressekampagne an der Verwirklichung seiner Pläne gehindert. Warum? Weil diese Gedenkstätte nur den deutschen Vertriebenen gewidmet sein sollte.

„Deutsche Opfer gibt es nicht, Deutsche sind die Täter“!!!  So schrumpfen auch die Opfer des Terrorangriffes auf Dresden immer mehr, von hunderttausenden sind zur Zeit noch 25.000 übriggeblieben, und wer weiß, vielleicht heißt es in einigen Jahren, daß nur die leerstehenden Häuser einer Geisterstadt zerstört worden seien.

Das Allerschlimmste aber waren in diesem Jahr die Gedenkfeiern für die in Katyn ermordeten 4.500 – insgesamt 22.000 – polnischen Offiziere. Von den Russen ermordet, nicht von den Deutschen, wie es uns jahrzehntelang vorgeworfen wurde! Michail Gorbatschow hatte den Stalinbefehl zur Ermordung dieser Offiziere Polen übergeben.

Doch wie war die Vorstellung, entstanden, daß Deutsche dieses furchtbare Massaker zu verantworten hätten?

Sieben deutsche Wehrmachtsangehörige wurden in Leningrad – es hieß noch nicht Heiliges Petersburg – solange gefoltert, bis sie „gestanden“, die polnischen Offiziere getötet zu haben, vielleicht unterschrieben sie noch mit blutig zerschlagener Hand ihr eigenes Todesurteil. Sie wurden alle sieben aufgehängt (So entstehen Beweise gegen Deutschland) Bei den Gedenkfeiern in Katyn wurden diese deutschen Opfer mit keinem Wort erwähnt. Sie wurden nicht rehabilitiert. Kein deutscher Staatsanwalt verlangte je die Auslieferung der Folterknechte, oder gar Wiedergutmachung.

Polen und Russen demonstrierten Versöhnung. Aber zumindest die Polen wußten immer Bescheid, wer ihre Offiziere getötet hatte. Die unschuldig gemetzelten Deutschen wurden verschwiegen. Niemand gedachte ihrer.

Liebe Kameraden und Kameradinnen. Laßt uns bei allen Gedenkveranstaltungen in Zukunft dieser Sieben und ihres schrecklichen Schicksals gedenken. Wir wollen getreulich ihr Andenken bewahren, sie haben für Deutschland gelitten.

So schließe ich meinen Beitrag mit den Worten eines unermüdlich für die Befreiung aus Fremdherrschaft eintretenden Mannes, Ernst Moritz Arndt, zur Zeit der Napoleonischen Kriege:

»Die Treue steht zuerst, zuletzt
am Himmel wie auf Erden,
wer ganz die Seele dreingesetzt,
dem soll die Krone werden.

Drum frisch gewagt und nimmer bleich,
denn Gott ist allenthalben.
Die Krone und das Himmelreich
gewinnen keine Halben.«

Ich danke Euch
Ursula Haverbeck

 

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