Offener Brief an Seine Eminenz Herrn Kardinal Reinhard Marx

Offener Brief!

Seine Eminenz
Herrn Kardinal Reinhard Marx
Erzbistum München, Kath. Büro
Dachauer str. 50
80335 München

Betr.: Die Predigt am Abschlußgottesdienst am 29. Mai auf dem 100. Katholikentag in Leipzig.

Euer Hochwürden!

Dieser Kirchentag stand unter dem Motto: „Seht den Menschen“. Es wird damit darauf hingewiesen, daß alle Absetzungen von Andersrassischen und Andersvölkischen unvereinbar mit dem Christentum sei. In jedem begegnen wir dem Menschen. Keiner von denen, die bei uns Schutz vor Verfolgung und Hilfe suchen, darf ausgegrenzt werden.

Herr Kardinal, Sie übersehen die Größenverhältnisse auf dieser Erde. Das sehr kleine Europa und die noch winzigere Bundesrepublik können doch unmöglich alle Verfolgten und Hilfesuchenden aus den riesigen Kontinenten Afrika und Asien aufnehmen. Das vorzuschlagen grenzt schon an Hybris oder an Größenwahn.

Sie wiesen zwar auf die Christenverfolgung in den islamischen Ländern hin, Sie vergaßen jedoch zu sagen, daß selbst hier in den Flüchtlingsunterkunften Christen noch von den Islamisten beleidigt, verfolgt und bedroht werden. Alle Menschen sind eben doch nicht gleich.

Warum stellen Sie sich nicht schützend als erstes vor die christlichen Glaubensbrüder hier und in aller Welt?

Ich darf doch wohl davon ausgehen, daß auch Ihnen bekannt ist, wer in einem breiten Gürtel um den 30. Breitengrad von Algerien bis nach Afghanistan, die dort liegenden Länder destabilisiert und in mörderische Bürgerkriege gestürzt hat? Das waren JENE, welche davon überzeugt sind, daß ihr Gott ihnen die Herrschaft über die ganze Welt verliehen hat, zusammen mit ihren Handlangern, unter denen sich auch Christen befinden, auch Kirchenvertreter.

Warum haben Sie nicht deutlich gefordert von JENEN und ihren Handlangern in den Regierungen europäischer Länder, daß sie nun nichts Wichtigeres zu tun hätten, als die vornehmlich jungen arbeitsfähigen Männer umgehend zurückzuschicken, um ihnen dort beim Aufbau ihrer Länder finanziell und mit praktischer Beratung zur Seite zu stehen. Nur so könnten Sie, so schnell wie möglich, das angerichtete Unheil wieder gutmachen.

Statt dessen fordern Sie in der Bundesrepublik zum Kampf gegen demokratisch gewählte Parteien auf, die sich gegen eine Überfremdung wehren. Es werden Spenden gesammelt, um sowohl die AfD, als die NPD, welche gemeinsam jetzt schon Millionen Deutscher vertreten, darunter sehr viele Christen, besser bekämpfen zu können.

Herr Kardinal, wie ist denn das zu verbinden mit dem zuvor Gesagten? Haben Sie je darüber nachgedacht, warum es so viele junge Deutsche gibt, die über den Zustand ihres Vaterlandes und damit ihrer eigenen Zukunft zutiefst verstört und verzweifelt sind? Sie sind nicht zu bekämpfen, die deutsche Politik ist grundsätzlich zu verändern, die diese Zustände geschaffen hat, woran die Kirchen mitbeteiligt waren und sind.

Ich darf mir erlauben darauf hinzuweisen, daß der Jesus Christus am Ende des Matthäus- Evangeliums (28,19 und 20) eindeutig die Jünger ausschickt:
„Gehet hin und lehret alle Völker“-

„lehret sie, was ich euch gelehrt habe“-

Er sagt nicht gehet hin und vernichtet die Vöker“,

sondern lehret sie und zwar dasjenige, was er den Jüngern anbefohlen hat, und das ist nicht Haß und Zerstörung, sonder die Liebe.“

Wer diese nicht für sein Eigensein und ebenso für das besondere Volk, dem er angehören darf empfindet, kann diese auch nicht für andere Völker aufbringen.

Und noch eines: Rassen und Völker sind keine Erfindung des Menschen. Sie sind – jedenfalls nach Ansicht der Christen – göttlichen Ursprungs und damit zu schützen und zu erhalten, wie Pflanzen- und Tierarten.

Mit freundlichen Grüßen

– Ursula Haverbeck –

Bildquelle: Heinrich Linse  / pixelio.de

Die Schande von Lüneburg – Nachgedanken zum dritten Prozeßtag Gröning am 23. April 2015 in Lüneburg

Auf Anregung des NDR-Mitarbeiters, welcher mich im März interviewt hatte, fuhr ich am Mittwoch noch einmal nach Lüneburg, um am frühen Morgen des 23. rechtzeitig vor der Ritterakademie auf den Einlaß zu warten. Es waren wesentlich weniger Interessierte dort versammelt, als am 1. Tag, so daß also die Chance hineinzukommen diesmal gegeben war. Doch kaum war ich vor dem Gebäude angelangt, kam ein älterer Polizeioffizier auf mich zu, stellte sich mir vor, sprach mich mit „Guten Morgen Frau Haverbeck“ an und erklärte, daß ich hier Redeverbot hätte.

Das war wahrscheinlich die Folge der völlig unerwarteten und unvorbereiteten eineinhalbstündigen Möglichkeit für Interviews mit der – man darf schon sagen: Weltpresse – am 21., zu der die lange Wartezeit bis zum Einlaß in den Saal, genutzt werden konnte. Die Presse hatte uns sofort ausfindig gemacht und etwa zu fünft gaben wir abwechselnd die gewünschten Auskünfte. Das sollte unter allen Umständen an diesem 3. Verhandlungstag nun verunmöglicht werden.

Es gelang mir also, nach Personenkontrolle, Abgabe aller Utensilien einschließlich Bleistift und Block in den „Gerichtssaal“ zu gelangen. Das was sich dort zeigte, kann wirklich nicht anders bezeichnet werden, als eine billige Schmierenkomödie zur Selbstdarstellung der wenigen Holocaustüberlebenden und der zahlreichen Familienangehörigen dieser Gruppe von Juden. Zusammenfassend ließe sich formulieren: Die Schande von Lüneburg

Diese Schande offenbarte sich für die unterschiedlichen Teilnehmer auf dreierlei Weise.

1. Für die einen ist es der Angeklagte, der um Vergebung bittend und geständig am Massenmord mitgewirkt zu haben damit seinen Kameraden in den Rücken gefallen sei, was diese ihm zum Vorwurf machen. Obgleich sonst kritisch im Umgang mit den Medien, wurde geglaubt, daß er Gaskammern in Betrieb erlebt hat und an deren Beschickung mitgewirkt habe.

2. Eine andere Gruppe hielt es für eine Schande, daß die Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck, jetzt allerdings zur NPD-Holocaustexpertin umfunktioniert (was in keiner Weise zutrifft), angesichts dieser leidenden und in bewegenden Worten die Greuel von Auschwitz schildernden Juden, dabei blieb, daß es keinen Holocaust gegeben habe.

3. Und schließlich äußerte sich drittens die Schande von Lüneburg darin, daß die Vertreter des Rechtslebens mit diesem unwürdigen Schauspiel Ansehen und Berufsehre der deutschen Juristen preisgeben.

Am ersten Tag gelangte ich nicht in den Sitzungssaal. Die rede- und antwortstehenden deutschen Freunde wurden zerniert und erhielten einen Platzverweis. Es wurden umständlich die Personalien aufgenommen, Material beschlagnahmt und dann alle einzeln von zwei Polizisten zu ihren jeweiligen Quartieren oder Autos geleitet. Das ergab wiederum interessante Gespräche mit den sehr aufmerksam zuhörenden jungen Polizisten. Am zweiten Tag, Mittwoch, den 22. April, erhielt ich einen Anruf vom NDR mit der Anregung doch noch einmal nach Lüneburg zu kommen und dafür blieb nur der Donnerstag. Das hieß am Mittwochnachmittag sich dort ein Quartier zu suchen und spätestens ab 17.00 Uhr wieder nach Lüneburg zu fahren. Da die Bahn streikte, blieb wieder nur das Auto übrig.

Mein Eindruck bestätigte sich, daß es sich bei dieser Veranstaltung um den Versuch handelt, die Kommandanturbefehle zu widerlegen, indem nun Zeitzeugen, also zu der Zeit in Auschwitz anwesende Personen berichten sollten, daß sie an der Vergasung von Juden in Auschwitz teilgenommen hätten, es sich also tatsächlich um ein Vernichtungs- und nicht um ein Arbeitslager gehandelt habe. Desgleichen wurde an diesem dritten Verhandlungstage für den aufmerksamen Beobachter sehr deutlich, daß der Angeklagte einer „massiven Behandlung“ unterzogen worden war und um des lieben Friedens willen, und vielleicht auch, weil er nach siebzigjähriger Umerziehung glaubte, wie neunzig Prozent der Bevölkerung, – daß das, was hier in Schule, Medien und Fernsehen bis heute nahezu wöchentlich vorgeführt und gepredigt wird, zutreffend ist.

Auf die Frage, ob der Angeklagte Geld abgezweigt habe zu seiner persönlichen Arbeitserleichterung oder zur Bestechung von NS-Funktionären, zur Beschleunigung seines Versetzungsantrages, erfolgte zunächst nur Ratlosigkeit. Der Angeklagte verstand überhaupt nicht, was gemeint war. Der Richter mußte es ihm zweimal in leicht verständlichem Deutsch erklären.

Dann kam die Antwort: „Nein“. Es schwang etwas Verachtung mit und ich fragte mich, ob der Angeklagte nicht inzwischen schon bereute, daß er zugegeben hatte, selber zu reden.

Ich saß in dem vornehmlich aus jüngeren Menschen bestehenden Publikum. Zwei Plätze an meiner linken Seite waren frei und ein nettes junges Paar setzte sich dort hin. Wir kamen ins Gespräch über die Schwierigkeiten von Gedächtnis und Erinnerung, bis eine vor mir sitzende Frau wutentbrannt und, unterstützt von den anderen um mich herum Sitzenden, über den jungen Mann herfiel, um ihn anzuschreien, das ist doch die Holocaust-Leugnerin Haverbeck, wie können sie mit der reden. Und dann brach eine Schimpfkanonade über die beiden herein, bis sie ganz verdattert erklärten, ja wenn das so ist, dann können wir hier nicht sitzen bleiben, aufstanden und weggingen. Zu mir selber hatte von den Chaoten niemand etwas gesagt. Ich blieb auch bei ihnen sitzen, bis ich genug von den dummdreisten Fragen der Advokaten hatte und zu dem Vertreter vom NDR sagte, ich würde jetzt nach Hause fahren. Er wollte aber nun noch unbedingt das Interview machen. Da ich vor dem Haus Redeverbot hätte, begaben wir uns etwas abseits, wurden aber diskret beschattet von zwei jungen Antifa-Frauen mit Handy am Ohr, die offenbar die Polizei von unserem Weggang benachrichtigten. Das Interview begann mit der Frage, ob ich nun den Angeklagten für einen Lügner hielte. Das war wieder das gleiche Denken, wie bei der Frage im Interview, ob Hitler, wenn der Holocaust nicht stattgefunden hätte, nun kein Verbrecher sei. Ich versuchte noch einmal zu erklären, daß man einen Menschen nicht auf dergleichen festnageln könne. Mir täte der Angeklagte wirklich leid. Die Ankläger wollten ihn irgendeiner Straftat überführen, was aber nicht klappte, da der Angeklagte sich mehr und mehr in Zahlenangaben und Ereignissen verwirrte, was bei einem dreiundneunzigjährigen auch nicht weiter verwunderlich ist.

Nach Absolvierung von etwa Zweidritteln des Interviews kam der Herr Polizeieinsatzleiter mit einem großen Tross von Polizisten, um mich an das Redeverbot zu erinnern. Da ich dies nicht beachtet hätte, bekäme ich jetzt eine Strafanzeige und müsse sofort in Begleitung von zwei Polizisten das Gelände verlassen. Ich legte zwar Einspruch ein, welches den Einsatzleiter jedoch nicht störte, und da ich gerne nach Hause wollte, ließ ich mich nach Verabschiedung von dem Fernsehteam des NDR, von den jungen Polizisten zu meinem Auto geleiten.

Vorgestern – 2008 – wurde die von mir herausgegebene Zeitung „Stimme des Gewissens“ verboten,
Gestern wurde mir ein Redeverbot auf der Straße erteilt.
Morgen oder übermorgen werde ich dann wahrscheinlich selber verboten.
Und das Ganze nennt sich Demokratie, zu deren wichtigster Grundlage die Meinungs- und Pressefreiheit gehört.

An die Freunde und Mitdenker

Nicht nur in Europa, sondern inzwischen auch in der ganzen Welt.
Bitte verstehen Sie, daß ich alleinstehend und ohne großes Büro und Management nicht weiß, wie ich Ihnen allen für Ihren Zuspruch und freundschaftlicher Ermutigung mit Wünschen für meine Gesundheit danken kann. Ich tue das jetzt auf diesem Wege. Das Echo ist wirklich überwältigend und ermutigend. Vielleicht ist es tatsächlich in diesem Jahr zu schaffen, den Paragraphen 130 Strafgesetzbuch zu Fall zu bringen und damit den Holocaust und schließlich auch einen Dritten Weltkrieg, der wie die vorherigen immer von den gleichen Mächten ausgeht.

Danken möchte ich aber vor allem den Wegbereitern in Europa und Übersee, den Forschern, Publizisten und Verlegern, die unbeirrt und unter Inkaufnahme von Schriftverboten, von Prozessen und Gewalttätigkeiten, bis hin zur Existenz- und Familienzerstörung, uns Gegenwärtigen das Material zur Verfügung gestellt haben, das uns die Sicherheit gibt, heute die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte zu entlarven.

Unter diesen Wegbereitern sind auch eine ganze Reihe Juden, verfolgt und geächtet von ihren Glaubensgenossen – wie ich von christlichen Pfarrern. Das zieht sich hin bis zu dem diesjährigen Gröningprozeß.

Eine Auschwitzerlebende – sie wehrte sich, Überlebende zu sein – , die etwa als zehnjähriges Kind nach Auschwitz gebrachte Eva T. Kor, nahm an der Gesprächsrunde von Günter Jauch am Sonntag, dem 26. April, teil. Sie war die einzige, die von der Sinnlosigkeit solcher Gesprächsrunden, in denen fortwährend alte Wunden aufgerissen würden überzeugt war, es käme dem entgegen darauf an, daß Opfer und Täter miteinander sprächen – und sie hätten das längst tun sollen – in diesem Sinne hätte sie Gröning die Hand gegeben und von Vergebung gesprochen. Doch seitdem gilt Eva T. Kor bei den anderen jüdischen Überlebenden, Nebenklägern und Angehörigen von Holocaustüberlebenden als Verräterin, welche ausgegrenzt und beschimpft wird.

Auch über Gröning wird von allen Seiten der Stab gebrochen. Man kann sein Schicksal aber auch ganz anders darstellen: Ein junger Mann, der noch Geschichtskenntnisse besitzt, und weiß, wer Weltkrieg II dem deutschen Volk aufgezwungen hat – es gibt schließlich genügend jüdische Kriegserklärungen – meldet sich freiwillig zur Waffen-SS. Er wird mit 22 Jahren abkommandiert nach Auschwitz und, da er gelernter Bankkaufmann ist, wird ihm die Verwaltung der Gelder übertragen. Er tut dies pflichtbewußt und korrekt.

Nach dem Sieg über Deutschland wird er als ehemaliger Wachmann in Auschwitz verfolgt und angeklagt. Gleichzeitig unterliegt er der Umerziehung und Manipulation wie alle Deutschen ab Kriegsende. Nicht nur die Mehrzahl der Deutschen glaubt, was Sie dadurch erfahren hat, es könnte durchaus sein, daß auch Gröning das glaubt, und deswegen bestimmte Aussagen schon in den achtziger Jahren machte. In diesem Prozeß wurde er mangels Beweisen freigesprochen, bzw. das Verfahren eingestellt.

Er lebte ein ganz normales Leben mit seiner Familie und Kindern und fiel nicht weiter auf, bis der Oberstaatsanwalt Kurt Schrimm von der „Zentralstelle zur Verfolgung von Naziverbrechen“ ihn aufspürte und als hilfreiches Opfer zur Widerlegung der Kommandanturbefehle meinte in einem neuen Prozeß einsetzen zu können.

Auf diesem Hintergrund hat keiner der Holocaustgläubigen oder diesen aus Angst vor dem Paragraphen 130 totschweigenden Deutschen ein Recht, ihm einen Vorwurf zu machen.

„Wer ohne Schuld, werfe den ersten Stein.“

Ursula Haverbeck

Wachet auf, ruft uns die Stimme

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]„Wachet auf, ruft uns die Stimme!“ So heißt die Advents-Kantate eines unserer größten Komponisten, Johann Sebastian Bach, welche früher in der Adventszeit den Bürgern immer wieder einmal aus den Medien entgegen klang.

In diesem Jahr 2014 sind nun ganz deutlich erkennbar, eine große Anzahl von Bürgern tatsächlich aufgewacht. Sie glauben nicht mehr einfach, was ihnen die Medien da tagtäglich erzählen.

In Dresden gehen sie „mitten in der kalten Winternacht zu Tausenden auf die Straße, Wofür? Abgesehen von einigen Rufen: Wir sind das Volk ziehen sie schweigend durch die Straßen „gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Hinter diesen fünf Worten verbergen sich in einer sonst ganz materialistisch gewordenen Zeit geistige Welten.

Was heißt denn Islamisierung? Hinter dem Islam verbirgt sich eine Religion, die in der arabischen Welt entstand und jetzt beginnt, Europa geistig zu erobern. Mit Abendland kann doch nur gemeint sein, die Kultur und Glaubenswelt, welche sich vor mehr als tausendfünfhundert Jahren über Griechenland nach Norden zu den Germanen auszubreiten begann. Ein germanisch-deutsches Christentum prägte neben einem römischen unsere Kultur und unser Gemeinschaftsleben. Es ist belanglos, ob wir das gut oder schlecht finden, es ist so.

Wer gegen Islamisierung für das Abendland eintritt und auf die Straße geht, will letzten Endes nichts anderes, als unsere eigenständige Kultur erhalten und diese ist zur Zeit aufs äußerste gefährdet.
Die Demonstranten haben doch recht!

Wo fand man denn noch den selbstgefertigten, schlichten grünen Kranz mit den vier Lichtem, die den Sonnenlauf im Jahre symbolisieren? Advent heißt Ankommen. Ob wir nun der ankommenden Sonnengottheit die zwischen dem 21. und 24, Dezember sich unseren Breiten nähert, den Namen Baldur geben oder den Namen Heliand (Heiland), wie die Germanen die als Sonnengottheit empfundene Christuswesenheit nannten, ist nebensächlich.

Wir können gemeinsam singen:

„Ich lag in tiefer Todesnacht, du wurdest meine Sonne, die Sonne, die uns zugebracht,
Licht, Leben, Freud und Wonne,
Oh Sonne, die das werte Licht, des Glaubens in uns zugericht, wie schön sind deine Strahlen.“

Und ebenso:

„Hohe Nacht der klaren Sterne,
die wie weite Brücken stehen,
über einer tiefen Feme,
drüber unsere Herzen gehen.“

Der Adventskranz ist ein Brauch, der erst Anfang des vorigen Jahrhunderts entstand, und seine schnelle Ausbreitung, in nahezu jede deutsche Familie, weist drauf hin, daß es immer noch neu entstehende, die Menschen verbindende Brauchtümer geben kann.

Dieser Brauch bestimmt ja auch unser ganzes Erdenleben. Wir haben den „Jungfernkranz“ das ist der „Brautkranz“, wir haben den „Richtkranz“, der das neu errichtete Heim schmückt und wir haben den „Totenkranz“, der auf das Grab gelegt wird. In diesem ewigen Kreislauf, dessen Symbol der Kranz ist, spiegelt sich kosmisches und irdisches Leben.

Heute haben wir glitzernde, überladene Gestecke, die fabrikmäßig hergestellt werden, und damit keinen geistigen Bezug aufkommen lassen können. Es ist überhaupt entscheidend, ob man die Feste selber tut, das heißt, ob man ihre Gestaltung als Gestaltender, als schöpferischer Mensch, in die eigene Hand nimmt, oder ob man das dem „Geschäft“ überläßt.

Besonders schwerwiegend aber ist, das Fehlen der heiligen Familie, die ja im Christentum im Mittelpunkt des größten Festes steht. Diese zu erhalten gehört unabdingbar zur Bewahrung des Abendlandes. Im Mittelpunkt dieser geheiligten Familie steht die Geburt des Gottes im Menschenkind. Wenn wir dieses Bild nicht erhalten und meditieren, geht uns die Zukunft verloren.

Dieses Wunder der Geburt schildert in wenigen Sätzen Leo Tolstoy in „Krieg und Frieden“:

„Und das feierlichste Mysterium der Welt nahm seinen Fortgang. Der Abend verging. Die Nacht brach an. Und die gespannte Erwartung, die Rührung und Weichheit aller Herzen angesichts des Unbegreiflichen ließ nicht nach, sondern nahm noch zu. Niemand schlief.“ (in der Übersetzung von Bergengruen S. 417)

Die Christen sangen Jahrhunderte lang „Gott schenkt uns seinen Sohn“. Im Menschen tritt Göttliches in Erscheinung. Und dieses unerhörte Geschenk findet eine kleine Wiederspiegelung in dem bescheidenen Geschenk der Hirten, die zu der Krippe mit dem göttlichen Kind gehen und ihm das, was sie in ihrer Einfachheit besitzen: Wolle, zum Wärmen und Milch zum Ernähren, bringen und zum Geschenk machen, und desgleichen beschenken die herbeieilende Könige das Kind. Daher kommt die Sitte, daß auch die Menschen das geheimnisvolle und das gabenbringende Christkind in die Weihnachtszeit mit einbezogen haben. – Ein tiefsinnige Legende!

Aus vielen Berichten und Briefen der Soldaten in den großen Kriegen können wir entnehmen, daß die Heiligkeit und Feierlichkeit dieses mitwinterlichen Wunders bis an die Front hinein die Seelen in eine besondere Stimmung zu versetzen wußte. Und tritt nicht heute mit dem Weihnachtsmann als Repräsentant bereits überall „das Geschäft“ in den Vordergrund mit kaufen und essen. Mit vollem Munde kann man nicht singen. Doch das gehörte früher in unserer Kultur in besonderer Weise zum Fest. „Fünfzig Weihnachtslieder mit allen Strophen singen wir Heiligabend“, berichtete eine Familie mit acht Kindern stolz.

Und dann der Baum. Wie kommt der Baum in unsere Weihnachtstube? Was steht hinter dem Baum. Im Gegensatz zu der Erschaffung des Menschen im Koran, welche aus geronnenem Blut geschieht, (96. Sure) lesen wir in der Edda, daß der Mensch^und zwar das männliche und das weibliche Wesen gleichzeitig aus zwei Bäumen gemacht worden ist, aus Ask und Embla. Und wir wissen, daß die Rune für Mensch zugleich die Rune für Baum und auch für Gott ist

Die Nordvölker sind Baummenschen, sie verehren und lieben den Wald. Und wie der Kranz, so begleitet auch der Baum unser ganzes Leben. Früher pflanzte man bei der Geburt eines Kindes einen Baum, seinen Lebensbaum. Wir kennen den Pfingstbaum, den Richtbaum, den Maibaum, die Ab-Stammung und die Zweige des großen Familienbaumes, des Stammbaumes, und eben auch den Weihnachtsbaum, als Christbaum etwa im 17. Jahrhundert eingeführt.

All dieses droht mehr und mehr zu verschwinden aus dem Bewußtsein der Menschen. Diese Gefährdung, den Einzelnen unbewußt, scheint immer mehr Menschen zum protestierenden Aufstand zu bewegen, gegen die Islamisienmg des Abendlandes,

Wie kläglich nehmen sich dagegen die Medienkommentare und die volksfeindlichen Politiker aus mit ihrem „Ausländerfeindlich, und Rassismusgeschrei“. Dieser Einsatz für den Erhalt unserer ehrwürdig-eigenen Kultur nennen sie gar „eine Schande für Deutschland“. Ach liebe Landsleute, eine Schande ist es vielmehr, daß solche Politiker immer noch gewählt werden, die doch in keiner Weise uns, das deutsche Volk, vertreten.

Wachet auf, ruft uns die Stimme.

Ursula Haverbeck

Einladung – Vortrag – Karl der „Sachsenschlächter“ und Widukind

 

EINLADUNG ZUR VORTRAGSVERANSTALTUNG
(musikalische Begleitung durch Liedermacherin Aria S.)

Thema: Karl der Sachsenschlächter und Widukind das weiße Kind
Sonnabend, den 29.11.2014 im Rhein-Erft-Kreis (bei Köln)
Beginn: 17:00 Uhr

Für Speis und Trank wird gesorgt!
Übernachtungsmöglichkeiten werden auf Wunsch organisiert.

ANMELDUNG ERBETEN UNTER:
Kontaktformular: www.ursula-haverbeck.info

ePost: 150jahregrimm@gmail.com

Tel.: (0178) 148 84 47

Facebook: https://www.facebook.com/pages/Ursula-Haverbeck/709992259086867

 

 

Appell an die deutsche Jugend (Video)

Ursula Haverbeck (*1928) spricht zur Jugend!

Buch: Das jüdische Jahrhundert von Yuri Slezkine (ISBN 9783525362907)

»Die Rolle, die Juden seit Kriegsende im politischen Prozeß der Vereinigten Staaten spielen, ist – verglichen mit allen anderen nichtjüdischen politischen Gemeinwesen – historisch gesehen einzigartig in der Welt.« – A.a.O. S. 350

»In einer Welt ohne Gott sind das Böse und das Opfersein die einzigen Absoluta. Der Aufstieg des Holocaust zu einem transzendentalem Begriff führte dazu, daß die Juden zum auserwählten Volk unseres neuen Zeitalters wurden.« – A.a.O. S. 351

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Aufgenommen am 17. Mai 2014 in Pulheim, im Anschluss folgte ihr Zeitzeugenvortrag: http://bit.ly/UswhS9

 


Appell an die deutsche Jugend von UrsulaHaverbeck

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