Zentralrat der Juden | Eine Antwort auf die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind…

Ursula_Haverbeck-Wetzel[1]

Ursula Haverbeck                                                                                                    32602 Vlotho-Valdorf, 11. VII 2014

 

An den
Zentralrat der Juden in Deutschland
z.H. Herrn Dieter Graumann
Tucholsky-Str. 9

10117 Berlin

 

 

Betr.:    Eine Antwort auf die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind,
nachdem Auschwitz als Tatort für die Vernichtung nicht mehr aufrecht erhalten
werden kann.

Sehr geehrte Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland!

Ich möchte noch einmal mit allem Nachdruck meine Frage an Sie wiederholen:
„Wo sind die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast worden?“

(siehe Anlage 1)

Sie wie ich wissen zwar genau, daß es den Juden erlaubt ist, die Gojim zu betrügen und zu übervorteilen, jedoch ist dieses nur solange gestattet, als es den Juden selber nicht schadet.

(siehe Anlage 2)

Wenn Sie jetzt nicht forensisch und nachprüfbar die Vergasung der sechs Millionen Juden beweisen, dann schadet das Ihrem Ansehen. Wenn Sie es nicht beweisen können, weil es – vornehm ausgedrückt – eine gewaltige Übertreibung war, dann bleibt Ihnen nur eine öffentliche Richtigstellung mit Wiedergutmachung und Entschuldigung in der Hoffnung noch mit Christen unter den Gojim rechnen zu können, welche Vergebung und Gnade kennen. Andernfalls brauchen Sie nur in der Thora nachzulesen, was Jahwe den Abtrünnigen als Strafe androht.

Jedes weitere Ausweichen der Beantwortung dieser fundamentalen Frage, gereicht der Judenheit zum Verhängnis. Bedenken Sie wohl, was jetzt von Ihnen gefordert ist.

 

Anlage 2: Der Juden Götterglaube und Geschichte
Die Bürde von 3.000 Jahren (Israel Shahak)
Vorwort von Gore Vidal: „Shahak ist ein hervor-
ragender Gelehrter mit bemerkenswertem Einblick
und fundiertem Wissen. Sein Werk ist kenntnisreich
und scharfsinnig, ein Beitrag von großem Wert“
(Noam Chomsky)

Gez. Ursula Haverbeck

 

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Der Babylonische Talmud – Ein Querschnitt aus dem großen Sammelwerk von Erich Glagau

Mit der Neuauflage dieses Buches besteht die Hoffnung, daß nun die innerdeutsche Auseinandersetzung zwischen Deutschgläubigen und Christen versachlicht wird. Dem deutschen Wesen wird immer wieder zugeordnet: Gerechtigkeits- und Wahrheitsliebe. Betrachten wir dieses Verhältnis und auch unsere Geschichte gerecht und wahrhaftig.

Der Talmud unterscheidet durchgehend zwischen den Auserwählten und den Nichtjuden – „den Gojim“. Die einen dürfen es, den anderen ist es verboten, dieses oder jenes zu tun.

Erich Glagau bringt eine Vielzahl von Beispielen aus dem Talmud und dennoch ist es nur ein verschwindend kleiner Ausschnitt aus diesen abertausenden von Seiten. Es handelt sich dabei nicht um überholte oder inzwischen ausgemerzte Anweisungen, nein, im Jahre 2002 wurde der ganze zwölfbändige Talmud in der Übersetzung von Lazarus Goldschmidt im jüdischen Verlag im Suhrkamp-Verlag herausgegeben (so angegeben).

Nichtjuden sind alle Einwohner der jeweiligen Gastländer der Juden und das waren im vorderen Orient bereits seit dem dritten Jahrhundert vornehmlich Christen, also lange bevor der Islam im siebten Jahrhundert unserer Zeitrechnung sich in dieser Region ausbreitete. „Nichtgläubige“ sind aber auch in ganz Europa seit mindestens tausend Jahren ebenfalls die Christen.

Die Feindschaft der Juden richtete sich gegen die Christen und umgekehrt haben die Kirchen die Juden verfolgt und ausgegrenzt. Das letztere hat sich geändert. Der jüdische Auftrag „Heimholung in das Judentum“ trägt Früchte. Jetzt ist, allen voran, die evangelische Kirche schon so weit, daß sie jüdisch-christlich mit Bindestrich schreibt wo immer sie früher von einer christlichen Religion gesprochen hätte. „Die Heimholung“ wird mehr und mehr erkennbar.

Einer der ersten Auftraggeber von jüdischer Seite für „diese Heimholung“ war Benjamin Disraeli, später geadelt zu Earl of Beaconsfield der unter Königin Viktoria englischer Ministerpräsident wurde.

Er prägte das Wort: „Christentum ist Judentum für Heiden“. Das war die ungeschminkte Aufforderung an seine Glaubensgenossen die Evangelientexte, in denen gesagt wird, daß der Jesus in Judäa geboren worden sei, nun zu nutzen, um diesen zum jüdischen Propheten umzudeuten und zu vereinnahmen. Auf diese Art und Weise kann auch ein Hauptfeind zum eigenen Nutzen dienstbar gemacht werden.

Die Mehrheit der deutschgläubigen Heiden aber übernimmt kritiklos die Denkweise der Juden – und nicht nur in diesem Fall – ja, sie geht „in der Heimholung“ sogar voran und verwischt seit Jahrzehnten den Unterschied zwischen Judentum und Christentum. Das entspricht der Praxis unserer Gegner, die „Deutsch“ und „Rechts“ gleichsetzen mit saufenden, grölenden, tätowierten und gewalttätigen Skinheads, die Nazi-Parolen brüllen. Das ist in beiden Fällen Feindpropaganda, gegen die wir uns zur Wehr zu setzen haben.

Erich Glagau hat recht, jeder Deutsche müßte wenigstens Abschnitte aus dem Talmud lesen und – füge ich hinzu – zum Vergleich dazu das Johannis-Evangelium. Nur ein böswillig Blinder kann verkennen, daß zwischen beiden Weltanschauungen Welten liegen.

Die Lehren, die der Talmud enthält (Talmud heißt Lehre) sind uns so fremd, abstoßend und in vielen Passagen sogar obszön, daß auch der Hinweis auf richtige Interpretationen nicht weiterhelfen kann.

Demgegenüber ist das Christentum, wie es im Johannis-Evangelium sich darstellt, unseren Seelen nahe und verwandt. Alles, was „das Volk der Dichter und Denker“ auszeichnet, seine Städtegründungen, seine Dome und Schlösser, seine unvergleichliche Musik, die deutsche Mystik und der deutsche Idealismus, sowie die herausragende Bedeutung der deutschen Reichsgestaltungen, sei es im heiligen deutschen Reich des Mittelalters, im Ordensstaat oder in Preußen, das alles ist ohne das Christentum nicht zu denken. Würde dieses daraus entfernt, stünden wir mit leeren Händen da.

Wenn für die Juden neben der Thora der Talmud ein heiliges Buch ist, so ist für uns neben dem Johannis-Evangelium die Edda ein heiliges Buch. Daß wir dieses Buch und andere Sagen und Mythen der Vorzeit kennen, verdanken wir den Klöstern mit den für geistige Arbeit freigestellten Mönchen und Nonnen. Nur sie waren des Schreibens kundig und konnten uns so in den wunderbar ausgemalten Handschriften die Weltanschauung unserer Vorfahren überliefern.

Wie viel mehr noch aber ist in den bis heute uns hemmenden Bruderzwist, Glaubenskämpfen und Absolutheitsanspruch für den eigenen erreichten Erkenntnisstand vernichtet worden?!

Irregeleitete, leicht verführbare Deutschen haben die Hexen verbrannt und verteufeln heute politisch Andersdenkende.

Ursula Haverbeck

Literaturhinweis:

Erich Glagau, „Der Babylonische Talmud“ zu beziehen durch Klosterhaus-Verlagsbuchhandlung, Klosterhof 4, 37194 Wahlsburg zum Preis von 19,80 Euro.

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