Die erste Holocaust-Professur in der BRD

Nachdem die Strafprozesse gegen Vierundneunzigjährige im Jahre 2015 und 2016 viel mehr Ablehnung als eine vertiefte Erkenntnis über den Holocaust und Auschwitz erbracht haben, wird jetzt offenbar ein neuer Weg versucht um den Holocaust zu retten.

Mit der Berufung der Frau Professor Steinbacher in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Bauer-Institut in Frankfurt/ Main soll nun erreicht werden, was mit den Prozessen nicht befriedigend gelang. Für diese neuen „Erforschungen des Holocausts“ (nach siebzig Jahren!!) ist das Land Hessen bereit jährlich 500.000 Euro zur Verfügung zu stellen.

(Siehe: http://aktuelles.uni.frankfurt.de/forschung/sybille-steinbacher-uebernimmt-bundesweit-erste-holocaust-professur/)

Es könnte ja aber auch sein, daß aufgrund der vielen Prozesse und gegenwärtigen Auseinandersetzungen, die Juristen eingesehen haben, daß sie sich nicht mehr länger hinter der Offenkundigkeit verstecken können.

Es muß endlich eine öffentliche Pro- und Contra-Erörtung erfolgen, aus der wir dann klar entnehmen können, was stimmt und was Lüge ist.

Der Frau Professor Steinbecher ist zu empfehlen, daß bevor sie ihr Amt antritt, von ihr die Abschaffung des Paragraphen 130 StGB verlangt wird, denn solange dieser besteht ist eine wahrheitsgemäße Erforschung des Holocaust nicht möglich. Sie wird also zum jetzigen Zeitpunkt ihr Amt noch nicht antreten können. Die Entsorgung dieses fragwürdigen Paragraphen muß erst gewährleistet sein.

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Neue Gerichtstermine für Ursula Haverbeck (2017)

Das erste Berufungsverfahren findet bereits am 8. Juni 2017 im Landgericht Detmold um 12:30 Uhr statt.

Am Mittwoch, den 26. Juli folgt dann das Berufungsverfahren für Bad Oeynhausen im Landgericht Bielefeld, Niederwall 71, Sitzungssaal 30. Zwei Fortsetzungstermine sind bereits anberaumt: Freitag (28.07.2017) und Mittwoch (02.08.2017) immer im gleichen Saal.

Weitere Informationen folgen!

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Bericht zum Vortrag von Ursula Haverbeck

Zum Abschluss unserer Vortragsreihe durften wir am Samstag, den 10. Dezember, Frau Ursula Haverbeck bei uns begrüßen. Die bekannte Kämpferin für Wahrheit und Gerechtigkeit ist auch vielen unpolitischen Deutschen inzwischen ein Begriff, da sie momentan fanatisch durch die deutsche Justiz verfolgt wird, die sie davon abhalten will frei ihre Meinung zu verschiedenen geschichtlichen Ereignissen zu äußern. Sie ist somit Vorbild für all jene, die sich nicht vom Staat ihre Meinung aufzwingen lassen möchten.

Bevor sie auf ihre Prozesse zu sprechen kam, berichtete sie den zahlreich erschienen Zuhörern von ihren Erlebnissen vor und während des Zweiten Weltkrieges. Geboren 1928, waren ihre Erlebnisse selbstverständlich geprägt von der Jugendbewegung.

Diese wollte raus in die Natur, um den Städten zu entkommen und sich Deutschland zu erwandern. Aus ihnen entstanden auch die Artamanen, die gezielt aus den Städten aufs Land zogen, um dort Siedlungsgemeinschaften zu gründen. Wie es in dem damals bekannten Lied „Aus grauer Städte Mauern“ hieß:

Aus grauer Städte Mauern
Ziehn wir durch Wald und Feld.
Wer bleibt, der mag versauern,
Wir fahren in die Welt.

Die verschiedenen Jugendbewegungen wurden nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im Jahre 1933 größtenteils in die Hitler-Jugend (HJ) überführt. Somit wurde auch Ursula Haverbeck, als sie das entsprechende Mindestalter erreicht hatte, Mitglied im Bund Deutscher Mädel (BDM). Im Jungmädelbund wurde sie bald Anführerin einer Gruppe, getreu dem Motto der HJ „Jugend soll durch Jugend geführt werden“. In dieser Position war sie verantwortlich für die Durchführung von wöchentlichen Heimabenden, bei denen sich alle Jungmädel versammelten.

Aus den verschiedenen Tätigkeiten bei diesen Treffen hob Frau Haverbeck besonders die Rolle des gemeinsamen Gesangs hervor. Nach ihren Worten handelt es sich dabei um die sozialste Kunst, da sich viele verschiedene Menschen aufeinander abstimmen müssen, um am Ende ein harmonisches Ganzes zu erzeugen.

Sie empfindet es als „herben Verlust“, dass darauf inzwischen so wenig Wert gelegt wird. Zur Sprache kam dabei auch der enorme kulturelle Verlust. Selbst bei den wenigen Gelegenheiten, wo doch noch allgemein gesungen wird, wie bei einem Geburtstag, wird inzwischen meist auf einfallsloses englisches Liedgut, wie „Happy Birthday to You“ zurückgegriffen, das aus gerade mal vier Wörtern besteht, anstatt auf wesentlich ausdrucksstärkere deutsche Lieder, wie „Viel Glück und viel Segen“:

Viel Glück und viel Segen
auf all deinen Wegen,
Gesundheit und Frohsinn
Sei auch mit dabei.

Man fand sich aber auch zusammen, um verschiedene hauswirtschaftliche Tätigkeiten zu erlernen und auszuführen. Während in der heutigen Wegwerfgesellschaft die „Nachhaltigkeit“ oft lediglich propagiert wird, wurde sie damals wirklich gelebt. So wurden unter anderem aus Stoffresten Flickenteppiche und aus Tierknochen Seife hergestellt.

Auch wir haben unsere Hausarbeit erledigt - Nachträglicher Geburtstagskuchen zum 88. Geburtstag

Auch wir haben unsere hauswirtschaftlichen Tätigkeiten erledigt: Nachträglicher Geburtstagskuchen zum 88.

Zudem trat sie der heutigen Behauptung entgegen, dass es sich bei der HJ um eine Pflichtübung gehandelt hätte, zu der die Jugend gezwungen wurde. Statt Zwang ging es darum den Kindern und Jugendlichen, frei nach Johann Gottlieb Fichte, beizubringen, das Richtige freiwillig zu tun.

Tatsächlich sagte Frau Haverbeck: „Es war uns ein inneres Bedürfnis zu helfen.“ Als der Reichsjugendführer Artur Axmann während des Krieges feststellte, dass keine Kapazitäten mehr für die Produktion von Spielzeugen existierten, übergab er der Hitler-Jugend die Aufgabe selbst Spielzeug herzustellen. Von der Jugend wurde dies nicht als lästige Pflicht gesehen, sondern sie waren glücklich etwas für die Gemeinschaft leisten zu können und die strahlenden Augen kleiner Kinder zu sehen, als diese durch ihren persönlichen Einsatz zu Weihnachten doch ein kleines Spielzeug erhielten.

Im Allgemeinen wies Frau Haverbeck immer wieder darauf hin, dass man „behutsam im Urteilen“ sein soll und sich zuvor immer beide Seiten ansehen sollte.

Vielen Menschen falle es in den heutigen Tagen von Raubtierkapitalismus und Egoliberalismus schwer den Wert der Gemeinschaft zu erkennen. „Die meisten Menschen sind nur mit sich selbst beschäftigt.“ Dazu kommen immer neue Wörter, die einem zu genau diesem rein egoistischen Verhalten ermutigen, wie die allgegenwärtige „Selbstverwirklichung“. Früher sei man hingegen „ganz ohne Selbstverwirklichung man selbst gewesen“.Es ist eines der Fundamente unserer Weltanschauung, dass wir nach wahrer Persönlichkeit und Gemeinschaft streben und nichts auf jene geben, die uns einreden wollen, dass wir zur „Selbstverwirklichung“ auf alle unsere Bindungen verzichten sollen, um ständig der neuesten „Lifestyle-Obsession“ hinterherzurennen, wie es leider ein immer größerer Teil des Volkes tut. Grundsätzlich reicht ein Blick, um eine wahre Persönlichkeit von diesen degenerierten Konsumzombies zu unterscheiden.

Um die wahren Beweggründe der Hitler-Jugend zu verstehen, die absolut nichts mit der heutigen Entstellung zu tun haben, bei der sie nur dazu gedient haben soll sich neue Soldaten zu erziehen, empfehlen sich verschiedene Primärquellen, wie die Reden und Schriften des ehemaligen Reichsjugendführers Baldur von Schirach. In einer Rundfunkrede am 1. Dezember 1936 sprach er die folgenden Worte:

Arbeiterjungen und Schüler, Bauernmädel und Offizierstöchter, sie alle kamen zu dem großen Jugendbund des Führers, um der Idee des Nationalsozialismus zu dienen und sie in einer Gemeinschaft zu gestalten, die keine Klassen kennt. Die Fähigen stiegen in dieser Gemeinschaft auf, ob sie nun Söhne und Töchter wohlhabender oder arbeitsloser Volksgenossen waren, denn kein anderes Gesetz hat für die Führerauswahl der Hitler-Jugend Gültigkeit als alleine das der Leistung, des selbstlosen Einsatzes und des aufrechten Charakters.

Den Marschallstab der Jugend trägt jeder Pimpf in seinem Tornister. Aber es ist nicht die Führung der Jugend allein, die ihm offensteht, auch die Tore des Staates sind ihm weit geöffnet. Wer von frühester Jugend an in diesem Deutschland Adolf Hitlers seine Pflicht erfüllt, tüchtig, treu und tapfer ist, braucht um seine Zukunft keine Sorge zu haben. Die Hitler-Jugend ist eine einzige große Familie, und es kann für den einen nicht soviel Unglück geben, daß nicht die Kraft der Millionen anderer Kameraden dieses Unglück überwinden könnte. […]

Wir haben wirklich eine Jugend, die sich im Glauben an ein großes Ideal verbunden fühlt. Sie dient diesem Ideal mit grenzenloser Hingabe. Es ist nicht mehr die Jugend der Bars und Tanzdielen, es sind nicht mehr die an den Straßenecken herumlungernden, zigarettenqualmenden Nichtstuer. Nicht mehr die Jugend, die keine Autorität und Ehrfurcht kannte, der nichts mehr heilig war, nicht mehr die Jugend, die keinen anderen Gott kannte als sich selbst und ihren eigenen schrankenlosen Genuß. Der Führer hat uns nicht nur ein neues Deutschland geschenkt, er hat uns auch in ihm ein neues Volk und eine neue Jugend beschert.

Die HJ stand zudem für eine ungebrochene Opferbereitschaft aus reinem Idealismus, beispielhaft genannt sei der Hitlerjunge Herbert Norkus, der am 24. Januar 1932 bei einer Flugblattverteilung von Kommunisten getötet wurde. Aus einer zeitgenössischen Quelle:

Während vier Mann in den Häusern verteilten, standen zwei Mann auf der Straße Wache. Plötzlich erschien ein Trupp von 35 Kommunisten, die sich sofort auf die Wache stürzten, so daß sie kaum noch ihre Kameraden warnen konnten. Die Gruppe wurde vollkommen zersprengt.

Seit dieser Zeit wurde der Jugendgenosse Norkus vermißt. Er wurde später in dem Hause Zwinglistraße 4 verblutet aufgefunden. Polizei brachte ihn in das Moabiter Krankenhaus, wo der Arzt nur den inzwischen eingetretenen Tod feststellen konnte. Sowohl die Polizei wie wir können bisher nur annehmen, daß unser Jg. durch die Turmstraße oder Alt-Moabit in die Ottostraße gelaufen und von dort in die Zwinglistraße eingebogen ist. Dort muß ihm ein anderer Trupp Kommunisten entgegengekommen sein, so daß er zu einer scharfen Wendung gezwungen wurde. Dieses erkennt man an einer 30 Zentimeter breiten, 15-20 Meter langen Blutspur, die in das Haus Zwinglistraße 4 hineinführt. Dort rief er laut um Hilfe. Kurze Zeit darauf muß er gestorben sein.

Er wurde im Krankenhaus von dem Bezirksführer Steinacker sowie von dem Kameradschaftsführer Kelbach identifiziert. Nach Benachrichtigung seines Vaters auch von diesem erkannt. Er hat fünf Dolchstiche in den Rücken und zwei in der Brust erhalten. Fast alle gingen in die Lunge, jeder einzelne war tödlich. Außerdem war sein Gesicht fast zur Unkenntlichkeit zerschlagen oder zertreten worden. Die Oberlippe fehlte. Nach Aussagen von Augenzeugen soll sich ein Polizeibeamter in der Gotzkowskystraße nicht um den Fall gekümmert, sondern sich entfernt haben.

Wie Herbert Norkus fielen noch 21 junge Kameraden dem Terror der Straße zum Opfer und starben für ein besseres Deutschland. Ungeheuer sind die Opfer, die diese Jugend der Freiheit ihres Volkes brachte. Ungezählte flogen von den Schulen, aus den Betrieben, verloren für immer ihr Vaterhaus, lagen wochenlang auf das schwerste verletzt in den Krankenhäusern oder blieben manche Nacht in Gefängnissen eingesperrt. Aber keine Not, keine Verfolgung, nichts konnte die Jungen und Mädel von ihrem Glauben abbringen. Im Kampf auf der Straße, im Ringen um jeden einzigen deutschen Menschen wuchs der neue Glaube der Jugend. Diese Jungen und Mädel, die vorher nur die Not gekannt hatten und einer dumpfen, trostlosen Zukunft entgegengegangen waren, hatten nun das Ziel gefunden, dem sie sich mit ganzer Seele verschrieben.

In diesem Zusammenhang erklärte Frau Haverbeck: „Wir werden vielleicht ins Gefängnis gesperrt, die wurden auf offener Straße totgeschlagen.“ Wir brauchen baldige politische Veränderungen, bevor es hier zu einem Bürgerkrieg auf den Straßen kommen wird, wobei dieses Mal wohl nicht Kommunisten unser größtes Problem sein werden, sondern fremdvölkische Horden, die schon jetzt, wenn auch noch nicht organisiert, Deutsche wegen Nichtigkeiten ermorden.

Damit leitete sie auch zu ihrem zweiten Thema über, der aktuellen juristischen Verfolgung. Neben ihren eigenen Prozessen, bei denen sie sich grundsätzlich selbst verteidigt, weil ihrem Anwalt ansonsten wohl ebenso Verfolgung drohen würde, was wieder ein bezeichnendes Licht auf diesen angeblichen Rechtsstaat wirft, ging sie auch auf verschiedene andere Skandalurteile ein.

Darunter war beispielsweise der Prozess gegen Oskar Gröning. Der ehemalige SS-Mann leistete während des Zweiten Weltkrieges auch Dienst im KL Auschwitz. Obwohl er während seiner Dienstzeit mehrfach um Versetzung bat, man ihm keine einzige strafrechtlich relevante Tat nachweisen konnte und er nach dem Krieg konsequent das Geschichtsbild der Siegermächte vertrat, wurde er wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen zu einer Haftstrafe verurteilt. Damit wurde einer der Grundsätze eines Rechtsstaates aufgekündigt, nach dem man nur verurteilt werden kann, wenn einem auch eine konkrete strafbare Handlung angelastet werden kann.

Im Bezug auf ihre Prozesse erwähnte sie auch ihr Gespräch mit einem Journalisten der ARD-Sendung „Panorama“ (hier offiziell auf der Seite des Senders anzusehen). Aus dem Ankündigungstext des Senders: „„Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte“, sagt Ursula Haverbeck. Für sie hat die Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden. Die rüstige 86-Jährige gilt unter Rechtsextremisten als die Ikone des Geschichtsrevisionismus.“ Alleine für dieses Gespräch wurde sie vom Amtsgericht Hamburg zu 10 Monaten Haft verurteilt. Gegen dieses Urteil hat sie allerdings Widerspruch eingelegt.

Zudem ging sie natürlich auf den Knebelparagraphen 130 ein, der ihren Verurteilungen zugrunde liegt und die angebliche Meinungsfreiheit für gewisse Meinungen einfach aufhebt. Eine Meinungsfreiheit, die nur der Regierung genehme Meinungen zulässt, ist aber eben keine Meinungsfreiheit. Das sehen im Übrigen selbst führende Juristen der Bundesrepublik so, wie der frühere Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Winfried Hassemer oder Wolfgang Hoffmann-Riem, ehemals Richter am Bundesverfassungsgericht und zuvor Justizsenator in Hamburg.

Wer solch eine Solitasche noch erwerben möchte kann sich gern per E-Post melden: veranstaltung@rechte-verden.com

Wer solch eine Solitasche noch erwerben möchte kann sich gern per E-Post melden: veranstaltung@rechte-verden.com

Trotz ihrer Verurteilungen und dem offensichtlichen Unrecht in diesem Staat hat Ursula Haverbeck ihre Zuversicht jedoch nicht verloren. Zum Ende des Vortrages fand sie wieder aufmunternde Worte und forderte alle Anwesenden auf weiter am Kampf für ein wahrhaft freies Deutschland festzuhalten:

Es gibt noch Hoffnung. Wir müssen uns nur anstrengen, uns ganz einsetzen, komme was da wolle!

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

Offener Brief an die BRD-Juristen

Oh, Schande über Schande!
Die Göttin der Gerechtigkeit verhüllt ihr Angesicht
aus Scham über ihre irregeführten Kinder.

Am 28. November 2016 bestätigte der Bundesgerichtshof in letzter Instanz das Urteil gegen Oskar Gröning zu vier Jahren Gefängnis wegen seiner Anwesenheit im sommer 1944 in Auschwitz.

Wie war er dort hingekommen, meine Damen und Herren Juristen?

Es war das fünfte Kriegsjahr. Gröning war Soldat und als solcher dorthin abkommandiert worden. Er leistete seinen Dienst in der Verwaltung, als eine Art Buchhalter.

Haben Sie schon einmal etwas gehört von den Gepflogenheiten des Militärdienstes? Es herrschen dort Befehl und Gehorsam!

Die Aussage des Vorsitzenden Richters, Frank Kompisch, zeugt von völliger Unkenntnis der Sachlage.

„In Auschwitz durfte man nicht mitmachen.“

denn was war nach Ansicht von Richter Kompisch, siebzig Jahre nach Kriegsende, dieses Auschwitz?

„Es ist einfach zu beschreiben: Auschwitz war eine insgesamt auf Tötung von Menschen ausgerichtete Maschinerie.“
(Quelle: Die letzten Zeugen, der Auschwitz-Prozeß von Lüneburg 2015 eine Dokumentation, Reclam Nr. 17088)

Ich würde sagen, bei diesen Prozessen gegen Vierundneunzigjährige dürften Juristen nicht mitmachen.

Das Urteil über den Angeklagten Oskar Gröning wurde am 17. Prozeßtag, dem 15,Juli 2015 verkündet, im Namen des Volkes, was immer das bedeuten mag. Aber in jedem Fall sind wir alle als Deutsche und damit nach dem Grundgesetz oberster Souverän verantwortlich, auch für die Justiz und damit Urteilssprechung der Gerichte.

Eine weitere Frage, meine Damen und Herren Juristen: Schon in der Vorankündigung des Prozesses gegen Oskar Gröning wird festgestellt:

„Schon einmal war Gröning ins Visier der Staatsanwälte geraten – doch 1985 mußte die Frankfurter Staatsanwaltschaft ein Verfahren noch aus Mangel an Beweisen einstellen“
(Lüneburg, Landeszeitung, 16. September 2014)

Sollten die BRD-Juristen tatsächlich die Grundlage der Bundesrepublik, das Grundgesetz, gar nicht kennen? Dort heißt es eindeutig, Artikel 103:

„Niemand darf wegen derselben Tat aufgrund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden.“


Die Tat des Herrn Gröning bestand darin, daß er in Auschwitz war. Gab es dreißig Jahre später neue Beweise? Nein, eine persönliche Beteiligung an Verbrechen konnte ihm, wie auch den anderen über Neunzigjährigen nicht nachgewiesen werden. Also müßte doch gelten: Im Zweifel für den Angeklagten. Und noch einmal. Sie alle waren auf Befehl, als Soldaten im Krieg, in Auschwitz und nicht nur Auschwitz litt an schlechter Versorgung und dem Mangel an nahezu allem Lebensnotwendigem. Das gleiche galt für das gesamte deutsche Volk. Diese Zeitumstände, werden in allen Holocaustprozessen geflissentlich verdrängt und übersehen.

Wieso machen die Juristen der BRD, welche doch Anwälte des Rechtes und der Gerechtigkeit sein sollten, dergleichen Rechtsbrüche mit?

Sagen Sie nun nicht, es gibt aber Sondergesetze, bzw. Ausnahmegerichte, die zulässig sind.Auch Sondergesetze unterliegen dem Artikel 19 GG, wo es heißt, daß ein Gesetz immer nur allgemein und nicht für einen Einzelfall gelten kann. Außerdem darf in keinem Fall durch ein einschränkendes Gesetz „ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden“.

Die denkenden Bürger dieses Landes sind nicht länger bereit, rabulistische Umdeutungen der Grundlage dieser BRD hinzunehmen. Dazu gehört auch die von einer Richterin behauptete Identität der beiden Verben bestreiten und leugnen.

Sprechen Sie eindeutig und allgemein verständlich und vor allen Dingen sachlich begründet Ihre Anklagen und Urteile aus.

Es gibt noch viele Fragen an die Juristen der BRD:

1. Frage
Woher wissen Sie, daß im Sommer 1944 über vierhunderttausend Juden aus Ungarn nach Auschwitz transportiert worden sein sollen, um sie dort zu vergasen? Die Gedenkstätte selber spricht von etwa sechzigtausend, die mehrheitlich weitergeleitet wurden.

2. Frage
Worauf beruht Ihre immer noch beibehaltene Bezeichnung von Auschwitz als Vernichtungs- und nicht als Arbeitslager, obgleich offizielle Quellen in der Bundesrepublik wie auch in England nichts von Vergasungs- und Vernichtungslager wissen? Die nachgeborenen Juristen können es doch nicht besser wissen? (siehe die „Standort- und Kommandanturbefehle“ und die entschlüsselten Reichsbefehle in England.)

3. Frage:
Wieso werden unbescholtene Bundesbürger immer noch von BRD-Gerichten bestraft, und sogar zu Gefängnisstrafen verurteilt, wenn sie die sechs Millionen hinterfragen, wissen wollen, wo das stattgefunden hat und wenn sie als logische Konsequenz die Existenz eines Holocaust bestreiten?

Wollen die nachgeborenen Juristen und auch Journalisten tatsächlich behaupten, daß es der Kenntnis eines Ortes für diese furchtbare Verbrechen nicht bedürfe, also eine Untat ohne Tatort? Nun, das ist absurd. Diese Holocaustprozesse, siebzig Jahre nach dem Krieg, haben nur einen Sinn: Sie sollen den Holocaust retten.

Für die heute in der Bundesrepublik lebenden Bürger unter siebzig Jahren gibt es unbezweifelbar den Holocaust als Wirklichkeit. Sie haben das vom Kindergarten an gelernt. Ich aber kenne eine Zeit ohne einen Holocaust. Gerüchte und Zeugenerzählungen von schrecklichen Dingen, in den Konzentrationslagern wurden, in verschiedenen Büchern widerlegt von Deutschen und Ausländern, von Unbeteiligten und sogar von Inhaftierten. Ich erinnere an Namen wie den französischen Widerstandskämpfer Paul Rassinier oder den rumänisch-österreichischen Juden Joseph Ginsburg, welcher sogar im Auftrage der Amerikaner deses Gerücht zu untersuchen hatte und es nicht bestätigt fand.

Dan kam der große Bruch in der Geschichte. Diese Bücher wurden von Juristen verboten, auch das Buch von dem damaligen Wehrmachtsoffizier Wilhelm Stäglich, der in unmittelbarer Nähe von Auschwitz mit seiner Truppe stationiert war, zum Schutz der dortigen Industrieanlagen. Er war selber mehrmals in Auschwitz, um Verhandlungen über die Verpflegung seiner Truppe, welche von Auschwitz getätigt wurde, zu führen. Er bekam sogar die Möglichkeit einer Besichtigung der ganzen Auschwitzanlage und konnte dort photographieren.

Als angesehener Hamburger Strafrichter bei einem Finanzgericht schrieb er sein Buch „Der Auschwitz-Mythos“, auch dieses wurde verboten, ja, dem Juristen, Dr. Wilhelm Stäglich, sogar sein Doktortitel aberkannt, Der Film berichtet nach Ansicht auch der Juristen die Wahrheit, doch das Verbot der kritischen Bücher bewies bereits damals, daß da etwas nicht stimmte. Mit dem US-Film „Der Holokaust“ (1979) und dem folgenden Gesetz „Volksverhetzung“ verschwandt die Freie Geschichtsforschung.

Jetzt sollen die damals Zweiundzwanzigjährigen, die dich nach allgemeiner Ansicht in einer Dikatur lebten, verantwortlich gemacht werden für die Politik im Dritten Reich. Juristisch ermöglicht wird das mit dem Paragraphen 130 StGB. Darum muß dieser so schnell wie möglich entsorgt werden.

Ursula Haverbeck

Bildquelle: Martin Moritz | pixelio.de

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