Betrifft: Haftantritt Haverbeck

An die Staatsanwaltschaft
Johannisallee 8, 27283 Verden

Vlotho, 30.04.2018

Betrifft: Haftantritt Haverbeck

Akz: NZS 417 Js 26754 / 14 VRs

Im Hinblick auf die Terminierung des Haftantritts muß ein Irrtum vorliegen.

1.) Das Gutachten „Haftfähigkeit“ liegt noch nicht vor, da die Ärztin vom Gesundheitsamt noch einen Facharzt hinzuziehen mußte. Das Gesundheitsamt war dafür nicht ausgerüstet.

2.) In die von Ihnen angegebene Frist von einer Woche fallen praktisch 4 Feiertage. Am Montag zwischen 30.04. und 1.Mai ist kaum jemand anzutreffen.

3.) Desgleichen steht noch eine Augenuntersuchung wegen verstärkter Blutung im Augenhintergrund an.

4.) Regelung meiner Angelegenheiten ist in dieser kurzen Zeit nicht möglich. Insbesondere ist die Frühjahrsgrundstückspflege dafür zu umfangreich.

5.) Wenn es nicht so peinlich für Deutschland und eine verfassungswidrig abhängige Justiz wäre, könnte man von einem verspäteten Aprilscherz ausgehen. Gewalttäter und Kriminelle gehören für 2 Jahre eingesperrt, aber wohl kaum Achtzig bis Neunzigjährige, wie das in der BRD zur Zeit Konjunktur hat. Sie alle (z.B. Gröning, Haning, Höfs, Dr. Hennig) und eine fast neunzigjährige Frau, deren „Straftat“ darin besteht, daß sie wissen will, wo die 6 Mill. Juden vergast wurden. Das ist bis heute ungeklärt – auch bei Gericht in Verden nicht!!!

Verbote und Gefängnisstrafen bestätigen die Revisionisten.

Ich kann die Haft frühestens am 10. Mai antreten, wenn Sie wirklich meinen, daß das verantwortet werden kann.

Ursula Haverbeck

Jetzt für den Europawahl-Antritt von Ursula Haverbeck unterschreiben!

Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin, hinter ihr die “Liste des Nationalen Widerstands” – DIE RECHTE hat ordentlich vorgelegt und geht mit voller Energie in den Europawahlkampf. Als kleine bürokratische Antrittshürde müssen noch 4000 sogenannte Unterstützungsunterschriften gesammelt werden, die dem Wahlleiter vorgelegt werden. Dabei sind wir auf Eure Hilfe angewiesen. Nehmt Euch ein paar Minuten Zeit und helft mit, ein großes Projekt zu realisieren. Europaparlament statt Gesinnungshaft, Ursula Haverbeck nach Brüssel!

So funktioniert’s:
1.) Formular hier herunterladen und entweder am PC oder per Hand ausfüllen.
2.) Handschriftlich (!) unterschreiben
3.) Per Brief an DIE RECHTE, Postfach 880 168, 44082 Dortmund senden.

Eure Daten bleiben anonym, sie werden lediglich zum Nachweis dem Bundeswahlleiter vorgelegt. Ihr erhaltet aber keine Post, werdet kein Mitglied irgendeiner Organisation usw. Helft mit – sammelt am besten auch noch in Euren Freundes- und Bekanntenkreisen!

Unterschreiben kann jeder Deutsche ab 18 Jahren sowie jeder in der BRD wohnhafte EU-Bürger.

Quelle: die-rechte.net

Ursula Haverbeck: Warum ich für DIE RECHTE zur Europawahl kandidiere

Es war ein Paukenschlag: Am Ostersonntag, den 1. April 2018, wählte DIE RECHTE Deutschlands bekannteste Dissidentin und Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck zur Spitzenkandidatin für unseren Europawahl-Antritt im kommenden Jahr. Mit folgender Erklärung bezieht Haverbeck Stellung, warum sie sich zu diesem Schritt entschlossen hat.

Meine am Ostersonntag veröffentlichte Wahl zur Kandidatin der Partei DIE RECHTE für die Europawahl hat zum Vorwurf der Zersplitterung geführt. Doch damit hat dieser Schritt nichts zu tun. Ich habe mich jahrelang um Unterstützung bemüht für den öffentlichen Vorstoß zur Abschaffung des § 130 StGB – Volksverhetzung – im deutschen Strafgesetzbuch. Offenbar war die Angst, sich damit strafbar zu machen, zu groß. Nur die Partei DIE RECHTE beteiligte sich, weil auch sie die Grundrechte der BRD und damit insbesondere die Freiheit der politischen Meinung drastisch eingeschränkt sieht. Wir wollen zusammen das nicht länger hinnehmen und es in die politische Öffentlichkeit im Zusammenhang mit der Europawahl bringen.

Bereits vor 16 Jahren hat der damalige Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB) am 31. Januar nachfolgenden Satz – man könnte schon von einem Hilfeschrei sprechen – der dpa übergeben, von wo es in viele Medien übernommen wurde: „Die Justiz ist im Würgegriff der Politik.“

Es hat sich seither nichts geändert. Der jetzige Vorsitzende, Jens Gnisa, brachte am 17. August 2017 sein Buch auf den Markt mit dem Titel: „Das Ende der Gerechtigkeit“. Die Ursache für diesen unerträglichen Notstand, der zwei Grundpfeiler der Demokratie erschüttert, liegt in diesem Paragraphen § 130, insbesondere im Absatz 3. Es ist jetzt bereits die Unabhängigkeit der Richter nicht mehr gegeben und desgleichen nicht mehr die Freiheit der Meinung, der Forschung und der Presse aus Artikel 5 GG.

Das Bundesverfassungsgericht hat bereits im sogenannten Wunsiedel-Urteil vom 4. November 2009 diesen Paragraphen § 130 Abs. 3 StGB in Frage gestellt. Trotzdem werden kritische Bürger aufgrund dieses Paragraphen von Richtern (im Würgegriff der Politik), auch heute noch sogar ins Gefängnis geschickt. Wie ist dergleichen möglich? Das ist nur zu erklären dadurch, daß die Bundesrepublik Deutschland kein souveräner Nationalstaat ist. Wir brauchen nur die mehr als 200 US-Militärbasen auf deutschem Boden anzuschauen, um zu erkennen, daß wir immer noch ein besetztes Land sind.

Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen mit der Kapitulation der Wehrmacht. Das wurde von angesehen Völker- und Staatsrechtlern in den 70er-Jahren mehrfach bestätigt. Jeder Bürger kann sich davon aber auch insofern überzeugen, als er nur den Artikel 146 – den allerletzten des Grundgesetzes – aufzuschlagen und zu lesen braucht, worin es heißt, daß dieses Grundgesetz nur solange Gültigkeit hat, bis das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung sich eine Verfassung gibt. Wir haben also keine eigene Verfassung. Daran ändern auch die Aussagen vom ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog und vom ehemaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert nichts, wenn sie erklären: Grundgesetz und Verfassung seien jetzt gleichgesetzt. Das Grundgesetz sei unsere Verfassung, da es vom Volk in der Anerkennung des Zwei-Plus-Vier-Vertrages verabschiedet worden wäre. Allerdings ging es in diesem Zwei-Plus-Vier-Vertrag überhaupt nicht um die Verfassung, sondern um die Vereinigung von BRD und DDR.

Werfen wir einen Blick in die Geschichte im Zusammenhang mit einem 400-Jahres-Gedenken an einen furchtbaren Krieg in Mitteleuropa: Dieser begann vor 400 Jahren – 1618 – und wird offiziell „Der Dreißigjährige Krieg“ genannt. Bei einem solchen Gedenken tauchen entsetzliche Bilder und Zahlen vor unseren Augen auf. Der Hauptkriegsschauplatz war Mitteleuropa. Deutschland verlor die Hälfte seiner Bevölkerung, insbesondere auf dem Land wurden 50 % aller Menschen entweder als Soldaten und Söldner verheizt oder bestialisch ermordet. In den Städten waren es offenbar nur 30 %. Es gingen tausende von Dörfern und ebenfalls Städtchen verloren. Wir finden noch heute auf Generalstabskarten den Ausdruck „Wüstung“ und können dort die Reste einer alten Siedlung oder kleinen Stadt erahnen.

Doch bereits während und gleich nach diesem Krieg befaßten sich kluge und gebildete Köpfe mit der Frage: Wie müßte denn nun ein Staat aussehen, der wirklich den Menschen dient? Sie kamen zu sehr unterschiedlichen Antworten. Ich nenne hier nur vier Namen:

  • Tommaso Campanella
  • Hugo Grotius
  • Thomas Hobbes (mit seinem „Leviathan“) und
  • Baruch de Spinoza (der damals schon, also in der Mitte des 17. Jahrhunderts, klipp und klar erklärte, der Zweck des Staates sei in Wahrheit die Freiheit).

Vor 100 Jahren – auch dieses Tages können wir gedenken – wurde in einem entsetzlichen Diktat, zynischerweise „Friedensvertrag“ genannt, den Deutschen nahezu alles weggenommen, was noch vom Kriege übriggeblieben war: Maschinen, landwirtschaftliche Geräte, Fahrzeuge, Tiere usw.

Diesmal standen die Deutschen erstaunlicherweise bereits nach 15 Jahren wieder auf und begründeten in einer atemberaubenden Geschwindigkeit das Dritte Reich. Wir Älteren haben dieses ja noch in allerdeutlichster Erinnerung, nicht zuletzt aus unserem Schulunterricht in den 30er- und 40er-Jahren.

Und wieder wurde alles in unvorstellbarer Grausamkeit zerschlagen, zerbombt, vernichtet und mehr als 15 Millionen Deutsche aus ihrer alten Heimat in Ostdeutschland und Osteuropa vertrieben.

Jetzt sind 73 Jahre seit dem Kriegsende vergangen. Und immer noch wird aufgerüstet, drohen in der Ferne die Kanonen, Raketen und Atombomben. Immer noch wollen JENE die europäischen Völker mit Macht vernichten, auflösen und z.B. den deutschen Menschen in eine neue Mischgeburt umzüchten. Das ist keine Phantasie, sie können es alles nachlesen, z.B. im Hooton-Plan des Anthropologen Earnest Hooton. Wie überhaupt alles, was hier gesagt worden ist, ausführlich in Zeitschriften, im Internet und bei Gericht von mir dargestellt wurde.

Jetzt scheint „Die Justiz im Würgegriff der Politik“ und „Das Ende der Gerechtigkeit“ sowie die Planung JENER, die europäischen Völker genetisch grundsätzlich zu verändern, das heißt eine afro-eurasische Mischbevölkerung zu züchten, diese aufgeschreckt zu haben. Wir stehen gemeinsam vor der Frage: Wollen wir unser jeweilig eigenes Volkstum und unsere persönliche Eigenart einem Moloch, genannt „JENE“ oder „Globalisierer“ oder „Eine-Welt-Herrschaft“ oder auch einem Leviathan, preisgeben?

Wir stehen wieder vor der Aufgabe der Gestaltung eines erden- oder menschenwürdigen Staates. Es hat ein so fundamentaler Umbruch stattgefunden, daß wir nicht einfach so weitermachen können wie bisher. Es kracht und knistert in allen Balken.

Nutzen wir die Europawahl, um uns endlich angemessene Vorstellungen zu bilden und die vielfältigen, klugen Gedanken großer Europäer einzubeziehen bzw. auszuwerten für das neu zu gestaltende Staatswesen der Zukunft. Vor allem aber müssen wir so schnell wie möglich wieder ein Rechtsleben herstellen, das den Namen von Recht und Gerechtigkeit auch verdient.

Vlotho, den 10. April 2018

Ursula Haverbeck

Horst Mahler wird 82 Jahre

Artikel von Henry Hafenmeyer

Heute wird Horst Mahler  82 Jahre alt. Auch diesen Geburtstag verbringt er in der Haftanstalt Brandenburg. Dort wird er festgehalten, weil er den Feind der Völker beim Namen nennt und das Wesen des Feindes ins Bewußtsein der Öffentlichkeit rückt.

Jene Jünger Satans, die sich JAHWE verpflichtet fühlen und nach seinem Willen alle Nichtjuden töten, oder zumindest versklaven sollen, erfanden das Wort „Volksverhetzung“. Wort deshalb, weil es im Gebrauch als Waffe gegen alles Anständige, sinnentstellt wird und seinem Begriff nicht gerecht wird.

Gehetzt hat Horst Mahler noch nie gegen die Juden. Er hat in seinen Schriften und Reden lediglich darauf aufmerksam gemacht, wie der Jude in der Welt agiert und was sein wahres Wesen ist. Genau damit scheint er den Kern der Sache getroffen zu haben. Denn kein anderer wird derzeit so sehr,  von den Handlangern des jüdischen Geistes in Ketten gezwungen.

Horst Mahler stellt heraus, daß die Rettung der Völker nur dadurch ermöglicht wird, wenn sich der Deutsche Geist gegen den Jüdischen behauptet. Und immer wieder hat er betont, daß dieser Kampf kein Kampf mit Schwertern, Gewehren oder Bomben sein kann und darf.  Der Deutsche Geist muss sich vom jüdischen Denken frei machen, seine Aufgabe im Weltgeschehen begreifen und sich seiner Pflichten bewußt werden.

Für viele Menschen sind die Texte Horst Mahlers unverständlich. Sie annähernd verstehen zu können setzt voraus, daß man sich mit philosophischen Fragen schon beschäftigt hat. Die deutsche idealistische Philosophie kämpft gegen den Mosaischen Glauben.

„Die Philosophie regiert die Vorstellungen und diese regieren die Welt; durch das Bewußtsein greift der Geist in die Herrschaft der Welt ein.“ (Hegel, Suhrkamp Werkausgabe Band II, Seite 516)

Ich wünsche Horst Mahler von Herzen, daß er die Befreiung des deutschen Volkes vom Jüdischen Joch noch erlebt und er dann die letzten Lebensjahre in einem freien Deutschen Reich verbringen kann.

Wenn Sie mehr über Horst Mahler wissen möchten, lesen Sie seine Schriften und Briefe. Sehr viel Material finden Sie auf:   www.wir-sind-Horst.com

Arnold Höfs – mit über 80 in den Kerker

Artikel von Henry Hafenmeyer

1936 geboren, immer redlich und anständig im Leben, beschäftigt sich Arnold Höfs im Rentenalter mit seiner Vergangenheit. Wie Sie weiter unten (der Blog ist schon älter) ersehen können, musste Arnold Höfs dafür schon 10 Monate in politischer Gesinnungshaft zubringen.

Als anständiger Mensch – nun die Wahrheit im Herzen –  gibt er auch nach seiner Entlassung nicht auf. Deshalb verurteilt ihn die schäbige BRD Justiz wieder zu 10 Monaten Kerker.  Zwar konnte das Urteil in der Berufung abgemildert werden, doch nach abgelehnter Revision bleiben 5 Monate Haft bestehen. Nun geht dieser mutige Kerl also wieder für 5 Monate in Gefangenschaft – läßt seine kranke Frau in der Obhut von Familie, Freunden und Bekannten.

Wo seid Ihr, Ihr mutigen „Patrioten“?   Wo versteckt Ihr Euch wenn 80- jährige in den Kerker wandern um Recht und Wahrheit für Euch und eure Kinder zu fordern?  Es müsste Tausende Briefe an Zeitungen, Medien und Gerichte hageln, in denen ein Volk seinen Unmut darüber zum Ausdruck bringt. Denn auch mit solch einfachen Mitteln kann man den Helfern der Lüge zeigen, daß ihre Zeit bald abgelaufen ist!

Adressen finden Sie überall im Weltnetz oder in den folgenden Dokumenten, die in den kommenden Tagen noch vervollständigt werden.  Sprechen Sie auch andere ältere Menschen an und erzählen ihnen von diesem Fall. Bitte Sie diese auch darum Briefe zu schicken. Gerade Menschen ohne Zugang zum Weltnetz wissen von diesen Schweinereien oft nichts.

Ablehnung der Revision

Stellungnahme an das Gericht vom 8. August 2017

Rückblick und Ausblick

Lebenslauf Arnold Höfs

 

Quelle: Henry Hafenmeyer, Oberhausen

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